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Ein Hotel, das für den Monat Februar empfohlen wird, muss ein romantisches sein.
Weihnachtskerzen und Glitzerkugeln sind weggeräumt, der Januar mit Schneesport ist abgehakt, der Winter beharrt auf seinem kalten Bleiberecht, und der Februar, was macht der? Der lockt und verführt mit seinem Valentinstag. Erfunden und ausgebaut für die angenehmen Dinge des Lebens wie ein kuscheliges Liebeswochenende in einem Hotel. Und in was für einem... im Schlosshotel Lerbach. Wer sich und seinem Liebling am diesjährigen Valentinstag etwas ganz besonderes gönnen möchte, den verschlägt es pünktlich am 14. Februar nach Bergisch Gladbach, um genau zu sein, ins traumhafte Schlosshotel Lerbach. Eingebettet in einer weiten Parklandschaft, fern ab von Hektik und Stress, bildet das luxuriöse Refugium der Genüsse den passenden Rahmen für unvergessliche Augenblicke. Neben dem bekannten Valentins Lunch, bietet das Schlosshotel in diesem Jahr auch ein besonderes Arrangement, bei dem verliebte Pärchen den Luxus des Hauses besonders kulinarisch genießen können. (Hoteleigene Werbung, die Appetit macht)

Der berühmte Münchner Architekt Gabriel von Seidl hat seine historisierenden Entwürfe, die ihn mit der Lenbachvilla, dem Künstlerhaus, dem deutschen Museum und einigen anderen Objekten beliebt gemacht haben, einmalig ins Rheinland ausgedehnt. Ein Hotel im Stile eines Seidlschen Schlösschens mit liebenswert verspielten Zitaten zu bewohnen, das hat was. Eine leise Verwirklichung eines Kindertraumes.

Seit seiner ersten Erwähnung 1259 erlebte das Gut Lerbach eine wechselvolle Geschichte. Kriege, Misswirtschaft, kostspielige Umbauten, Eigentümerwechsel, bis der Bau durch Feuchtigkeit so verrottet war und abgerissen wurde. Die neue Eigentümerin aus der Siemensfamilie engagierte im Jahre 1900 Gabriel von Seidl für den Neubau. Aber erst 1992 durfte das romantische Schlösschen zur Blüte kommen, nachdem bis dahin etliche Zweckinstitutionen das Anwesen genutzt hatten. Unter der Obhut der Althoff Privathotels wurde Lerbach zu einer der ersten und besten Adressen mit elegantem Innenleben:
* 52 exklusive Zimmer, Suiten im englischen Landhausstil;
* das Gourmetrestaurant „Dieter Müller“, eine Adresse für Feinschmecker aus aller Welt, 1997 wurde Dieter Müller mit seinem  3. Stern ausgezeichnet;
* die französische Brasserie „Coq au vin“ im historischen Kellergewölbe;
* der  Schönheits- Spa- Bereich bietet Ruhe und Erholung, von jedem Behandlungsraum aus blickt man ins Grüne, wunderbare Entspannung für Augen und Geist;
* Sauna und Swimmingpool,
* einmalig der Tennisplatz unter den alten Bäumen im Park.
Luxus pur. Für alle Sinne.

Gaumen und Magen werden in den beiden Restaurants verwöhnt. Fein doch volkstümlich, ganz authentische Brasserieküche unter Andre Brauner und seinen Mitarbeitern: im „Coque au Vin“ lässt es sich wie Gott in Frankreich leben. Eine Bereicherung, ein kulinarisches Highlight für sensibel trainierte Geschmacksknospen ist das Gourmetrestaurant „Dieter Müller“. Der namengebende Patron hat weise und erfrischend entschieden, als er seinen langjährigen Prinzregenten und Sous-Chef zum König krönte.

Der sympathische Nils Henkel darf seit einem Jahr in eigener Regie das Zepter schwingen, erhielt und behielt trotz des konzeptionellen Regimewechsels die drei Sterne; ein unglaublicher Erfolg. Die Chemie zwischen dem Schlossherrn und seinem Koch hat immer gestimmt. Nils Henkel wollte um jeden Preis bei dem berühmten Küchenmeister lernen; die erste Absage nahm er sportlich, zwei Jahre später hatte er Erfolg.
So zielstrebig wie im Beruf  ist er auch in seinem ausgleichenden Langstreckenprogramm. Er hat bereits viele Großstadtmarathons, wie London und New York, erfolgreich bestritten. Und läuft weiter. Beim Laufen bekommt er den Kopf frei, fügt aus Ideen und Gedanken neue Kreationen zusammen. Virtuell schmeckt er vertraute Produkte mit ungebräuchlicheren Zugaben. Henkel als Koch des Jahres 2009 schätzt die Möglichkeiten der modernen Küchentechniken. Tradition als unumgängliche Voraussetzung für Weiterentwicklung. So wehrt er sich gegen generelle Verunglimpfung der Molekularküche. Der Begriff mag etwas unglücklich gewählt sein, da die Assoziation zur Chemie verschreckt. Kochen ist ein chemischer Vorgang. Kochen heißt ausprobieren, verändern mit unterschiedlichen Hitzegraden, in unterschiedliche  Texturen.
Sensationell sind seine Amuses bouches, Verheißung auf die Menuprozession. Eine Verbeugung an seinen Lehrmeister. Mit einem „Wasser-Gen“ ausgezeichnet, liebt es der gebürtige Kieler, Fische und Meerestiere zu verarbeiten: Kabeljau im Caldeirada-Muschelsud mit Fenchel-Gnocchi. Langostino mit süß-pikanten roten Zwiebeln im Raviolo, dazu leicht herbe Koriander-Olivenöl-Emulsion. Würfel vom Schweinebauch mit Pulpo und schwarzer Lorbeerjus.

Der Gast genießt unbeschwert die meisterhaften Kompositionen. Die professionelle Weinbegleitung unter dem Chefsommelier Sommer verleiht „den Gerichten weitere Aromen“, lobt die FAZ. Sommer ist mutig genug, Abstinenzlern erlesenen Grünen Veltliner Traubensaft als Abrundung zu Fisch zu empfehlen. Ein Küchenchef wie Nils Henkel läuft nur dann zur Höchstform auf, wenn ihn seine Mitarbeiter unterstützen, seine Leidenschaft teilen. Das gelingt vorbildlich im Schlosshotel, die Freude dort arbeiten zu dürfen, strahlen alle aus. Nicht nur zum Valentinstag im Februar, nicht nur für Liebespaare.

Kontakt



Schlosshotel Lerbach
Lerbacher Weg
51465 Bergisch Gladbach

+49 (2202) 2040
info@schlosshotel-lerbach.com
www.schlosshotel-lerbach.com