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Steinheuers Restaurant in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Deutschland
Steinheuer Hans-Stefan (Chef de Cuisine), Ritter Thomas (Sommelier), Steinheuer Gabriele (Maître)
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| Benutzer |
le_mink 27.07.2011 00:39 |
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| Bewertung |
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| Punkte |
20.00 |
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| Bonuspunkte |
Atmosphere (0.3), Service (0.5), Wine (0.2) |
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| Besuch |
07.2011 |
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Feedback  |
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Feedback  |
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| Fazit |
randiose, klassische Küche, sehr stark reduzierte Saucen. Man sollte nicht versuchen, unterschiedliche Menüs zu mischen, dafür ist der jeweilige Menü-Aufbau zu diffizil. Sehr nette Chefin. |
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| Link |
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| Benutzer |
soriso 07.08.2010 15:08 |
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| Bewertung |
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| Punkte |
20.50 |
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| Bonuspunkte |
Atmosphere (0.3), PricePerformance (0.5), Service (0.5), Wine (0.2) |
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| Besuch |
01.1970 |
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Feedback  |
Eigentlich ist (2008) zu lange zurückliegend.
Bleibend in Erinnerung ein Steinbutt mit weißen Bohnen, davon wurde ein Teil pürriert und grünen Snippel-Bohnen und ua. Kalbskofsülze.
Eine unglaublich tolles Geschmakserlebnis und eine Reise wert...
Danach eine Bressetaube, an die wir uns auch noch heute gut positiv erinnern können.
Dazu ein toller (empfohlener) Rotwein von der Ahr.
Alles ohne Fehl und Tadel und so war das auch in den Jahren zuvor.
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| Fazit |
Der Steinbutt war 3 Sterne wert.
Hochverdient sind die 2 Michelin-Sterne und auch die Punkte des GM. |
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| Link |
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| Benutzer |
lagomaggiore 31.12.2009 00:24 |
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| Bewertung |
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| Punkte |
18.70 |
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| Bonuspunkte |
PricePerformance (0.5), Wine (0.2) |
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| Besuch |
12.2009 |
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Feedback  |
Alle Gänge (bis auf Kleinigkeiten) ohne handwerklichen Fehl und Tadel, das sei vorausgeschickt.
Die 5 Hauptgänge (von insgesamt 7 Gängen) waren alle ohne Ausnahme auf einem hohen kreativen Niveau und von einer Komplexität (im Schnitt ca. 7 unmittelbar erkennbare Bestandteile), die man nicht alle Tage findet. Klassische französische Küche (z.B. Vol-au-vent mit Sot l'y laisse, knusprigen Froschschenkeln, grünem Spargel, Enokipilzen, Erbsencoulis und Erbsenkraut) wechselte sich harmonisch ab mit Gerichten aus der Region (z.B. Feines vom Lachs und Aal aus dem Laacher See in einem kleinen Päckchen zusammen mit Kürbis und Schnittlauch) und Gerichten mit abgewandelten Zitaten aus der Molekularküche (z.B. Punschpraline auf Clementinenschaum und Cardamomcreme). Einer der Höhepunkte war das Dessert: Meringue gefüllt mit geeistem Schmorapfelgelee, Christstollensoufflé und Eis von kandierten Winterfrüchten.
Hervorragende Weinempfehlung: 2001er Riesling von Egon Müller und 2004er Recher Herrenberg von Jean Stodden und Auslese von Kracher. |
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Feedback  |
Die ganz zu Beginn servierten Appetizer standen offensichtlich schon mehrere Stunden fix und fertig in der Küche.
Der Trüffel in den drei Variationen vom Robbiola-Käse war vermutlich eingelegt und nicht frisch, zumindest nach seinem schwachen Aroma zu urteilen.
Service zeigte noch etwas (verständliche) Weihnachtsmüdigkeit. |
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| Fazit |
Mit diesem Menü wurde Herr Steinheuer seinen 2 Sternen mindestens vollauf gerecht. Die Integration neuerer Entwicklungen ist unverkennbar und sollte beherzt fortgesetzt werden.
Der regionale Bezug mancher Gerichte stellt eine überraschende Abwechslung zur Uniformität französischer Haute Cuisine dar. |
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