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ALTES FORUM
Burg Wernberg
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Nachricht |
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Verfasst am: 20. 01. 08 [19:54]
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morchel
Themenersteller
Dabei seit: 16.11.2007
Beiträge: 0
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Hallo, liebe Forumsteilnehmer,
Restaurants, in denen wir relativ oft waren, mögen wir nicht mit EINER Kritik eines aktuellen Besuchs abspeisen. Nächsten Sonntag sind wir wieder auf der Burg. Da wir ein wenig Angst haben, dass dieser Abschiedsbesuch vielleicht nicht mehr so toll ausfallen wird (Jürgens befindet sich da wohl gerade auf dem geistigen Absprung nach Salzburg, wo er im Ikarus im Februar kochen wird, danach wird er wohl vermutlich eh Richtung Tegernsee denken.), möchten wir vor unserem Besuch einmal unsere gesammelten Highlights von der Burg hier schildern.
Jürgens hat für uns neben geschmacklichen Komponenten eine sehr emotionale. Er war es, der uns nach zwei eher glücklosen Experimenten mit zwei *-Restaurants gezeigt hat, was die Sterneküche sein kann. Seit unserem ersten Besuch bei ihm sind wir „Sternejäger“ geworden. Ihm sei Dank an dieser Stelle.
Dank für
- Die Salatvariation, leider nur einmal genossen. Sie ging in meine Annalen ein. Geboten als Alternative zu Austern, dachte ich, „wie werd ich hier billig abgespeist“… Es ging so aus: Mein Mann ließ seine Austern links liegen und schielte dauernd auf meinen Salat. Der kam in 6 – 7 Löffeln und Schüsseln daher. Jede Komponente einzeln angemacht, das jeweilige Dressing absolut stimmig zum Grundprodukt. Eine Augen- und Gaumenweide.
- Die Kartoffelkiste. Ein Klassiker von Jürgens und einfach nur gut. Damit das so funktioniert, wie er möchte, hat er übrigens eine Kooperation mit einem Schmied. Nicht nur dafür.
- Die Amuses Gueules. Das zum Thema Augenweide. Bei diesem Thema ist Jürgens für mich unerreicht. Seine Grüße mag man eigentlich gar nicht essen, sie sind viel zu schön angerichtet. Dabei würde man aber geschmacklich einiges verpassen. Mein Mann hatte meine ästhetischen Hemmungen noch nie.
- Den manchmal zu steifen Service, der aber doch Emotionen zeigen kann. Eine Wan-Tan-Tasche – vom Service zu schwungvoll in eine Suppe gekippt – sprang aus der Suppenschüssel auf den Schoß eines Gastes, der diese reflexartig aufnahm und sofort in die Suppe zurückwarf. Der Service nahm dies mit steifem Rückgrat und steinerner Miene zur Kenntnis. Scheinbar unbeobachtet – nicht von mir!!! – brach die Dame allerdings auf dem Rückweg in die Küche in großes Gelächter aus.
- Ein handsigniertes Kochbuch mit Geburtstagswidmung. Ich halte es in Ehren. Leider hat es mir Herr Jürgens nicht persönlich am Tisch überreicht. Schade, aber wir haben seine Gästescheu akzeptiert. Sein Essen war uns wichtiger.
- Seinen professionellen Umgang mit der herben 2006er Kritik des Gault Millaus. Er hat danach seine Beigaben deutlich reduziert und sich auf das Wesentliche besonnen.
- Einen running Gag zwischen meinem Mann und mir: die Baba au Rhum. Unbestellt angeboten, habe ich sie als Pré-Dessert genossen. Sie war so lecker, dass ich nicht aufhören konnte. Danach habe ich mich gefühlt wie in der legendären Gervais-Obstgarten-Werbung. Da ich mich geschämt habe, einen Fernet zu bestellen, musste ich da irgendwie durch. Es war nicht leicht. Seither fragt mich mein Mann immer, wenn ich kundtue, satt zu sein: „Aber noch eine kleine Baba au Rhum?“ NIE WIEDER!
- Seinen perfektionistischen Umgang mit meinem Nicht-Fleisch-Essen, den ich so nie wieder erlebt habe, auch nicht in ***-Restaurants. Ein Alternativ-Gericht zu einem Fleischgang, vom Service empfohlen und von mir akzeptiert, wurde von Jürgens zurückgewiesen. Grund: Er benötige zur Herstellung Speck, auch wenn ich den nicht zum Essen bekäme. So schickte er kurzerhand den Service zu mir zurück mit einer erneuten, anderen Empfehlung.
Die Liste wäre noch länger. Aber ich möchte Sie nicht überstrapazieren. Der einzige wirkliche Kritikpunkt, den ich an Jürgens habe, ist, dass er bislang bei seinen Fischgerichten etwas einfallslos war. Er kennt scheinbar nur eine Art, Fisch zuzubereiten, und die ist immer „sanft garen“. Ich wünsche mir mal einen kross angebratenen.
Vielleicht werde ich den nächsten Sonntag endlich haben? Ich hoffe mal, und werde berichten.
Herzlichen Gruß
Morchel und Mo-Ma (unterstützend)
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Verfasst am: 20. 01. 08 [21:05]
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merlan
Dabei seit: 28.08.2007
Beiträge: 448
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Werte Morchel, das ist mir einfach ein bißchen zu viel der Lobhudelei. Wenn jetzt jeder *-Restaurantbesuch auch noch einen Jubel-Vorbericht wegen vergangener Verdienste bekommt, dann scheint mir das ein bißchen arg viel PR von der Fanseite zu sein.
Ich möchte ja weder Ihre Euphorie noch das Können von Herrn Jürgens schmälern, aber in meiner 25-jährigen Erfahrung in der *-Szene gehört ein Besuch auf der Burg Wernberg neben Raub´s Restaurant in Kuppenheim und den enttäuschten Erwartungen an Bühners La Vie zu den Negativerlebnissen schlechthin. Sicherlich gibt es in jedem Gourmetleben solche Katastrophenabende, wo einfach nichts stimmen will, doch wenn man sich schon auf so eine weite Reise bis nach Wernberg-Köblitz macht, dann wiegt so etwas besonders schwer.
Wir haben das Menü bei Herrn Jürgens tatsächlich nach dem völlig mißlungenen Hauptgang abgebrochen und hatten das Gefühl, dass der Oberkellner hierfür Verständnis hatte. Herr Jürgens war nicht in der Lage, aus dem Fischgang eine uns nicht genehme Muschelkomponente herauszunehmen und servierte uns einen Seezungengang ohne Pfiff und langweilig wie in einem Dorfgasthof. Dazu keine Erklärungsversuche oder gar Entschuldigungen, als der sichtlich um Haltung bemühte Service unseren Unmut zu besänftigen suchte. Aber auch vorher war ein Rinderfilettatar mit Kaviar nicht das, was ich von einem **-Koch erwarte, auch nicht ein Kartoffel-Lauch-Raviolo in Schnittlauchsauce.
All das mag eine Momentaufnahme und die Zusammenballung unglücklicher Umstände sein, sie mögen Ihnen, werte Morchel, aber auch zeigen, dass auch Ihr angehimmelter Jürgens durchaus Schwächen hat, die er sich angesichts der Ambitionen von Herrn Althoff am Tegernsee künftig nicht mehr leisten kann.
Übrigens: Sobald der Meister im Seehotel Überfahrt aufkocht, werden ihm eine Chance auf Rehabilitierung geben.
Beste Grüße und und viel Vergnügen am nächsten Sonntag, Merlan
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Verfasst am: 20. 01. 08 [21:28]
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morchel
Themenersteller
Dabei seit: 16.11.2007
Beiträge: 0
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Merlan schrieb:
All das mag eine Momentaufnahme und die Zusammenballung unglücklicher Umstände sein, sie mögen Ihnen, werte Morchel, aber auch zeigen, dass auch Ihr angehimmelter Jürgens durchaus Schwächen hat, die er sich angesichts der Ambitionen von Herrn Althoff am Tegernsee künftig nicht mehr leisten kann.
Guten Abend, lieber Merlan,
Sie haben sicher überlesen, dass ich das Thema Fisch als Kritikpunkt angemerkt habe. Darüber hinaus bin ich in einem Alter , wo ich "Anhimmeln" schon länger ad acta gelegt habe. Ich habe kein Poster von Jürgens in meinem Schlafzimmer.
Ich gebe Ihnen aus eigener Erfahrung recht. Wenn man sehr weit für ein Restaurant fährt, wachsen mit den Kilometern auch die Erwartungen. Das hat auch bei mir in der Vergangenheit zu unangenehmen Erlebnissen geführt, die ich - das mag man mir anlasten - bislang nicht hier gepostet habe. Ich tu mir schwer, nach EINEM Besuch einen "Verriss" zu schreiben.
Wir waren sehr oft auf der Burg. Es war nicht immer alles toll. Aber wir hatten da Highlights, die für uns unverwechselbar waren. Nur das wollte ich schreiben. Unser Gesamteindruck ist positiv. Das mag nicht heißen, dass das eine oder andere Detail nicht so war.
Herzlichen Gruß
Morchel
PS: Ich stehe wirklich dazu, und das massiv, dass Jürgens in meinem bisherigen - vielleicht eingeschränkten - Gourmetleben derjenige war, der mit Abstand am meisten Rücksicht auf mein Nicht-Fleisch-Essen genommen hat.
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.2008 um 21:45.]
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Verfasst am: 20. 01. 08 [22:56]
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knurrhahn
Dabei seit: 05.12.2006
Beiträge: 302
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werter le mink,
gebe ich ihnen ja recht zuviel lobhudelei find ich auch übertrieben.allerdings möchte ich ihnen bezogen auf raub und bühner deutlich wiedersprechen.
zu bühner .man sollte halt nicht mit überirdischen erwartungen zu einem koch gehen,bühner ist ein koch der den bewertungen entspricht aber auch nicht mehr,d.h.ich finde ihn fair bewertet.19 gm,2 sterne und 4,5 ff. ist ok.
zu raub. über das ambiente und den service kann man unterschiedlicher meinung sein,
aber die kochkünste von raub sind m.m.keine grossen unterschiede angebracht,auch iihn
finde ich bis auf michelin 1 stern für meinen geschmack 2 sterne fair bewertet,allerdings
ist die küche nicht für jeden gast nachvollziehbar ,er ist manchmal schon sehr abgehoben
und die nachspeisen könnten manchmal besser sein.mit baur im adler in rosenberg gehört raub m.m. nach zu den unterbewertesten köchen im vergleich mit vielen anderen köchen,z.b.colombi ,steiner ,flohr falconera um nur bsp aus dem südbadischen zu nehmen.sackmann teilt das änliche schicksal,aber nachdem lumpp seinen 3 stern bekam ist für ihn auch die luft für den zweiten stern da,m.m.längst überfällig.
kg knurrhahn
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Verfasst am: 21. 01. 08 [13:14]
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brigante
Dabei seit: 04.12.2006
Beiträge: 856
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knurrhahn schrieb:
man sollte halt nicht mit überirdischen erwartungen zu einem koch gehen, bühner ist ein koch der den bewertungen entspricht aber auch nicht mehr, d.h.ich finde ihn fair bewertet.19 gm,2 sterne und 4,5 ff. ist ok.
Mit allem respekt, lieber knurrhahn, aber dieser satz hat mich schon zum schmunzeln gebracht..."19 punkte und 4,5F aber auch nicht mehr" - hä???? Wenn man bei solchen bewertungen keine extrem hohen erwartungen haben darf, wann dann? (Ich finde die LaVie-bewertungen übrigens eher eine nummer zu hoch).
Grüße
b.
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Verfasst am: 21. 01. 08 [13:22]
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morchel
Themenersteller
Dabei seit: 16.11.2007
Beiträge: 0
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Lassen Sie mich zwei Dinge festhalten.
1. Merlan ist nicht le mink
2. Burg Wernberg ist nicht La Vie
Zurück zum Thema -
bittet
Morchel
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Verfasst am: 21. 01. 08 [17:22]
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Garnelchen
Dabei seit: 13.11.2007
Beiträge: 246
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brigante schrieb:
Mit allem respekt, lieber knurrhahn, aber dieser satz hat mich schon zum schmunzeln gebracht..."19 punkte und 4,5F aber auch nicht mehr" - hä???? Wenn man bei solchen bewertungen keine extrem hohen erwartungen haben darf, wann dann? (Ich finde die LaVie-bewertungen übrigens eher eine nummer zu hoch).
Grüße
b.
Ich kann bringante nur voll zustimmen! Wenn man bei einer solchen Bewertung nicht positiv gespannt ins Restaurant geht, ist man wohl ziemlich "abgebrüht", und das hat dann keinesfalls etwas mit Erfahrung zu tun. Auch ich finde die Bühnersche Bewertung zu hoch. Elverfeld vom Aqua in Wolfsburg - beide als Aspiranten auf den dritten Stern gehandelt - fängt ihn (zumindest bisher) locker auf der Zielgeraden ab.
Beide weiterhin mit hohen Erwartungen verfolgend, Garnelchen
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Verfasst am: 21. 01. 08 [18:54]
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merlan
Dabei seit: 28.08.2007
Beiträge: 448
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@ Morchel: Danke, werte Morchel, dass Sie mich wieder zu einem Rundfisch gemacht haben. Da ein Knurrhahn nun wirklich kein Plattfisch ist, kann ich mir seine Nichtachtung eines Meereskollegen nur mit der späten Stunde seines Postings erklären
@ Knurrhahn: Sprechen wir wieder miteinander, werter Knurrhahn: Sie haben mich nicht verstanden (lag vielleicht auch an der späten Stunde)! Sie können mir doch nicht bezüglich Raub und Bühner "deutlich widersprechen", wenn ich dort tatsächlich schlechte Abende erlebt habe, weil so ziemlich alles schief gegangen ist. Da imponieren mir auch die hohen GM-Punkte nicht und machen mich auch nicht blind für die an diesem Abend erbrachten indiskutabelen Leistungen. Das mag an anderen Tagen oder bei einer anderen Menüauswahl völlig anders sein. Mir ging es nur darum, deutlich zu machen, dass auch die vermeintlich Großen der Zunft nicht nur in den Himmel zu loben sind, sondern auch mal rabenschwarze Tage haben können; schade nur, wenn man selbst von so einer Ausnahme bertroffen ist. Aber die von Ihnen zitierten 19 Punkte werden doch nicht per se wie am Fließband jeden Tag errungen, nur weil GM sie einmal vergeben hat. Der große Fredy Giradet hat einmal gesagt, dass er mit seinem Restaurant jeden Tag zur Weltmeisterschaft antrete. Wie wahr, werter Knurrhahn, aber nicht jeden Tag gewinnt man das Endspiel!
Schönen Abend, Merlan
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Verfasst am: 21. 01. 08 [21:02]
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knurrhahn
Dabei seit: 05.12.2006
Beiträge: 302
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sorry werter merlan für die verwechselung mit le mink,
nur noch mal zum eigentlichen inhalt,ich möchte nicht ihrem subjektiven
eindruck eines schlechten besuchs von raub oder bühner wiedersprechen,oder nur positive berichte im forum haben,aber einen rabenschwarzen tag in der topgastronomie habe ich in 20 jahren noch nicht erlebt,.es wird immer mal etwas danebengehen,aber einen ganzen abend ,dann müsste ja die ganze manschaft einen schlechten tag haben.
zum zweiten,erwartungen soll und muss man haben,aber sie müssen auch erfüllbar sein,will heißen wenn ich zuviel erwarte kann man diese vieleicht nicht erfüllen.ob wohlfahrt oder kollegen sind auch trotz ihrer preise nur köche und können für übertriebene erwartungen nichts.
trotz aller unterschiede finde ich diese diskussionen über die unterschiedlichen wahrnehmung der kochleistungen sehr spannend.
schönes beispiel seit erfort den 3 stern hat überwiegen die kritischeren beiträge.
kg knurrhahn
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Verfasst am: 21. 01. 08 [21:50]
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morchel
Themenersteller
Dabei seit: 16.11.2007
Beiträge: 0
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Zweiter Versuch
Liebe, allerwerteste Forumianer,
nicht, dass ich die momentane Diskussion nicht spannend fände. Zu "schwarzen Tagen" in der Topgastronomie könnte ich sogar beitragen. Wenn ich denn wollen würde. Ob das so ist, weiß ich noch nicht.
Was ich allerdings weiß: Dieser, von mir initiierte, Thread dreht sich um die Burg, und das ausschließlich. Wenn jemand dort negative Erfahrungen gemacht hat, möge er gerne berichten. Bei anderweitigem Diskussionsbedarf in eher nördlichen Gefilden bitte ich um die Eröffnung eines neuen Threads. Auch wenn die Meinungen geteilt sein mögen, verdient die Burg einen eigenen Thread. Vielen Dank.
Morchel
- unabhängig und nicht gesponsert -
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