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Gordon Ramsay's Restaurant in Manhattan erhielt gestern morgen den zweiten Michelin-Stern zugesprochen. Mit seinem Gourmet-Tempel in England zeichnet ihn die Reifen-Firma, die ihren Sitz in Clermont Ferrand hat, nun mit insgesamt 5 der begehrten Symbole aus. Diese Honorierung steht jedoch im Gegensatz zu den lokalen New Yorker-Kritiker, die dem 'Gordon Ramsay at the London' eher kühl gegenüber auftraten. Der Chef selber lässt sich davon aber nicht beirren und zielt klar auf die Duplizierung seiner Londoner Klassifizierung ab.
Ansonsten gab es wenig Änderungen an der Ostküste: lediglich das 'Picholine' von Terrance Brennan konnte ebenfalls in die 'Mittelklasse' aufsteigen. Als größter Verlierer dieses Jahres gilt Tom Colicchio, dessen Restaurantion 'Craft' den Stern verlor.
Die weiterhin bestehenden Top-Restaurant sind das das 'PerSe' (Thomas Keller), das 'Le Bernardin' (Eric Ripert) und das 'Jean Georges' (Vongerichten). Weitere vier Locations bestätigten ihre zwei Sterne: 'Del Posto' (italienisch), 'Masa' (japanisch), sowie die französischen Bastionen 'Daniel' und 'Bouley'. 33 weitere empfingen einen Stern, einschließlich den Neulingen 'L'Atelier de Joel Robuchon', 'Anthos', 'Blue Hill', 'Gilt' und 'Dressler', einer Überraschung in Brooklyn.
Im direkten Vergleich mit New York hat London lediglich einen Top-Tempel (Ramsay), fünf mit zwei Sternen und 37 mit einem Stern. Paris ist weiterhin die höchst-dekorierte Stadt der Welt: 10 Lokale haben drei Sterne, 13 zwei und 42 haben einen Stern.
Quelle: bloomberg.com, eigene Übersetzung
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