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La Vie
Frankfurt Tipp
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Amstelveen

Restaurant Aan de Poel **, Amstelveen (März 2018)

"Die Küche von Stefan van Sprang überzeugt nicht nur durch eine ausgefeilte Optik und Präsentation, sondern vor allem auch durch kluge Kompositionen, die bei allem Abwechslungsreichtum immer ein klares Harmoniebild in den Vordergrund stellt. Die zwei Sterne, die das „Aan de Poel“ seit 2013 hält, scheinen mir sehr angemessen. Der Service ist versiert, freundlich, aber immer locker und trägt so ebenfalls dazu bei, dass wir uns wohl fühlen. Auch wenn die Menüpreise in den Niederlanden generell noch recht niedrig sind, ist der Preis für diesen Lunch in jedem Fall ein veritabler Schnapper. Als wir das Haus verlassen, ist bereits klar, dass wir wieder kommen werden. Dann auch gerne am Abend."

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Amsterdam

Restaurant 212, Amsterdam (April 2018)

" Richard van Oostenbrugge und Thomas Groot nutzen die Möglichkeiten, die ihnen die eigene Location bietet, sehr geschickt. In Punkto Geschmacksintensität und Originalität wirken manche Gerichte noch gewagter. Der auffällig häufige Einsatz von Räucheraromen in sehr unterschiedlichen Intensitäten ist zumindest schon mal ein mutiges Konzept für den Start.In der Präsentation hingegen geht es nicht mehr g anz so verspielt elegant zu, sondern direkter und unmittelbarer. Im Gespräch erwähnt van Oostenbrugge, dass man sich jetzt in der Anfangszeit noch auf der sicheren Seite bewege, auf lange Sicht aber wolle man radikaler werden. Was das genau bedeutet, bleibt abzuwarten. Vielleicht deutet der sehr puristische Hauptgang in die Richtung, die man anstrebt"

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Bord'Eau**, Amsterdam (Nobember 2017)

"Die Küche im „Bord'Eau“ hat Klasse, ist von einer einnehmenden Eleganz in Präsentation und Geschmack. Es hat sich nicht viel seit unserem ersten Besuch geändert. Sehr gute, häufig regionale Produkte setzt Richard van Oostenbrugge in kluge Zusammenhänge, die oftmals überraschen, aber immer eine klassische, französische Grundlage erkennen lassen. Damit passt diese Küche perfekt in das edle Ambiente eines traditionsreichen Luxushotels wie des „de L'Europe“, das trotz allem die Lockerheit und Modernität dieser jugendlichen Großstadt atmet. Auch Walk-Ins in kurzen Hosen werfen hier niemanden aus der Bahn. (Das japanische Paar bestellt nach dem 3 Gang-Menü übrigens gleich für den folgenden Tag erneut einen Tisch. Das nenne ich „proof of concept“.)" Mehr >>

Bord'Eau**, Amsterdam (Juli 2017)

"Die Küche im „Bord'Eau“ hat Klasse, ist von einer einnehmenden Eleganz in Präsentation und Geschmack. Es hat sich nicht viel seit unserem ersten Besuch geändert. Sehr gute, häufig regionale Produkte setzt Richard van Oostenbrugge in kluge Zusammenhänge, die oftmals überraschen, aber immer eine klassische, französische Grundlage erkennen lassen. Damit passt diese Küche perfekt in das edle Ambiente eines traditionsreichen Luxushotels wie des „de L'Europe“, das trotz allem die Lockerheit und Modernität dieser jugendlichen Großstadt atmet. Auch Walk-Ins in kurzen Hosen werfen hier niemanden aus der Bahn. (Das japanische Paar bestellt nach dem 3 Gang-Menü übrigens gleich für den folgenden Tag erneut einen Tisch. Das nenne ich „proof of concept“.)" Mehr >>

Restaurant Librije Zusje **, Amsterdam (März 2018)

"Zwar gab es ein, zwei Gerichte, die mich nicht völlig haben überzeugen können, wie der Hauptgang oder das Dessert. Dem standen aber einige brillante Gänge gegenüber, wie der Hummer mit Entenleber zu Beginn, der Carabinero und die Jakobsmuschel, die mich komplett begeistert haben. Und auch Gänge wie der Tremello blieben zwar geschmacklich etwas hinter der optischen Erwartung zurück, haben mein Herz aber trotzdem voll erreicht, weil sie für einen sehr eigenständigen Stil stehen, den Sidney Schutte hier entwickelt. Neben einem hohen handwerklichen Können und einer in weiten Teilen beeindruckenden Präsentation waren viele Gerichte hier von einer Originalität, wie ich sie lange nicht mehr erlebt habe."

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Restaurant Ron Gastrobar *, Amsterdam (März 2018)

"Nach dem etwas holprigen Service-Start, der sicherlich dem voll besetzten Haus zuzuschreiben ist, wird es im Laufe des Abends alles deutlich flüssiger. Der Service, der alleine in unserem Bereich etwa 30 Plätze nahezu alleine bedienen muss, wird entspannter, die Abstände zwischen den Gängen stimmen und zum Ende hin ist auch ein Smalltalk drin. Zum Wesen der Gastrobars gehört, dass den Gästen hier alle Freiheiten gelassen werden. Ob man anstelle eines Desserts noch mal die Foie Gras bestellt, wie wir es an einem anderen Tisch beobachten, oder sich sonst wie aus der Karte bedient, ist hier alles kein Problem. Die Stimmung ist ausgelassen, angesichts der Qualität auf dem Teller sieht man nur zufriedene Gesichter und auch wir haben unseren Spaß an den kreativen Schlenkern und der durchweg guten Umsetzung – auch wenn nicht immer jedes Detail 100% ins Schwarze trifft. Angesichts der mehr als moderaten Preise, die geradezu animieren, sich einmal quer durch die Karte zu probieren, ist das allemal zu verschmerzen. So bleibt „Ron Gastrobar“ auch weiterhin eine sichere Bank für uns."

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Restaurant Ron Gastrobar * , Amsterdam (April 2016)

"Ganz überwiegend wird in Ron Gastrobar kreative, unkomplizierte und sorgfältig zubereitete Bistroküche geboten, die großen Spaß macht und ihren Stern allemal wert ist. 
Das einzig Bedauerliche an diesem Restaurant ist, dass es halt in Amsterdam ist."

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&samhoud places**, Amsterdam (Oktober 2014)

"Zugegeben, &samhoud places war nicht unsere erste Wahl. Wie es sich herausstellte, war es eine glückliche Fügung. Das gesamte Menü war auf einem unglaublich hohen und gleichmäßigen Niveau. Bei fast jedem Restaurantbesuch, auch bei Sternerestaurants, gibt es immer ein oder anderen klitzekleiner Schwachpunkt. Hier hatten wir absolut gar nichts zu kritisieren. Wir haben das Essen geliebt, Service war ausgezeichnet, Weinberatung sehr gut. Wir waren rundum glücklich." Zum Bericht >>

Antwerpen

Restaurant inVINcible, Antwerpen (Februar 2018)

"Bei anderen Küchentischen oder Tresenrestaurants sitzt man doch häufig mit etwas gebührendem Abstand zum eigentlichen Geschehen am Herd. Nicht so hier. Hier kann man wirklich jeden Handgriff beobachten und gut sehen, wie wichtig ein Mis en place ist und wie eingespielt und ohne viele Worte so eine Küche im besten Fall funktioniert. Vor unserer Nase baumeln die Bons und auch zu einer Zeit, als diese Überhand zu nehmen scheinen, bleiben Kenny Burssens und sein Team völlig unaufgeregt. Von jeher fand ich die logistischen Abläufe in einer Küche fast am spannendsten und auch, wenn es hier nur um wenige Gänge und wenige Gerichte geht, ist auch das bereits sehr faszinierend. Ob man mit seinen Nachbarn ins Gespräch kommen möchte oder nicht, bleibt hier jedem selbst überlassen. Die räumlichen Gegebenheiten und der Körperkontakt wären allemal dazu da. Aber so oder so kann man hier einen vergnüglichen und geschmackvollen Abend verbringen. Und wer sich nichts zu sagen hat, hat ja immer noch das Schauspiel in der Küche."

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Heese

Boreas**, Heese (August 2015)

"Die ** Sterne sind absolut gerechtfertigt und die Preise für das Menue „unschlagbar“ günstig (110) EUR. Kompetenter Service und eine Chefin, die scheinbar überall anzutreffen war." Mehr >>

Zwolle

Restaurant De Librije ***, Zwolle (Mai 2018)

"Die Küche war getreu der Ankündigung durch viele lokale Produkte, neue Kochtechniken und innovative Ideen geprägt."

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