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Bester junger Chefkoch Deutschlands

Peter Lex vom Gourmet Restaurant Seven Seas, Hamburg

Peter Lex, Seven Seas/Süllberg, Hamburg {Foto-Wachendörfer)
FRANKFURT. Wenn Hans Stefan Steinheuer sich bei 13 jungen Chefköchen bedankt ist die Stimmung meist schon gelöst, denn alle Menüs sind gekocht, verkostet und bewertet. „Es gehört neben dem Können auch eine Menge Mut dazu sich einem Wettbewerb auf so hohem Niveau zu stellen.“ sagt Steinheuer als Leiter der Jury des nationalen Koch-Wettbewerbes. Junge Köche, unter 27 Jahren, mussten ein 3-Gang-Menü aus einem Warenkorb in 30 Minuten konzipieren und in 3 Stunden für 4 Personen perfekt zubereiten. Den Inhalt des Warenkorbes erfährt jeder Teilnehmer erst zu Beginn des Wettbewerbes und es ist auch streng festgelegt welche Rohstoffe auf jeden Fall verwendet werden müssen. Seit 37 Jahren veranstaltete die Chaîne des Rôtisseurs, als älteste Gastronomievereinigung der Welt, den Wettbewerb Concours National des Jeunes Chefs Rôtisseurs in Deutschland. Junge Chef Köche qualifizieren sich über regionale Wettbewerbe und suchen ihren Besten, der Gewinner fährt als Vertreter Deutschlands zur Weltmeisterschaft im September nach Durban. Das Niveau unter dem kreiert, gekocht und präsentiert wird, ist von Anbeginn sehr hoch und erfüllt höchste internationale Standards. Peter Lex vom Restaurant Seven Seas im Süllberg Hamburg konnte sich knapp gegen 12 hervorragende Kollegen durchsetzen. 2. Platz: Tommy Gerlach vom Hotel Fürstenhof Leipzig. 3. Platz: Robert Rübsam vom Schlosshotel Lerbach Bergisch Gladbach.

Der Zweck des Wettbewerbs ist die Förderung der kulinarischen Expertise der jungen Chef-Köche. So sind aus diesem Wettbewerb viele große Namen der Gastronomieszene hervorgegangen. Dieser jährliche Wettbewerb gibt den jungen Chef-Köchen die Möglichkeit ihr Talent und Fachwissen international zur Schau zu stellen. Jeder Wettbewerber darf nur zwei Mal an einem nationalen und nur einmal an einer internationalen Ausscheidung teilnehmen, es gilt somit genau zu überlegen wann man sich diesem Wettbewerb stellt.  Über viele Jahrhunderte pflegte und entwickelte die 1248 gegründete Confrérie oder Bruderschaft, die kulinarische Kunst und setzte hohe Standards beruflicher und qualitativer Art. Mitglieder der Jury waren in diesem Jahr: Hans Stefan Steinheuer, Wolfgang Becker, Stefan Neugebauer, Markus Medler, Thea Nothnagel und Ralph Stöckle. Das Siegermenü von Peter Lex lautet wie folgt: Vorspeise – Gebratene  Dorade an Garnelentartar, marinierten Austern mit Mini-Fenchel, Bärlauchcreme und Tomatenvinaigrette;  Hauptgang – Rosa gebratenen Lammruck und geschmorte Haxe mit Okraschoten, Wurzelgemüse, gefüllte Kartoffeln und Jus; Dessert -  Sauerrahm – Erdbeertörtchen mit Rhabarberkompott und marinierten Erdbeeren. Quelle:  Heiko Leuchtmann, Chargé de Presse d'Allemagne, Chaîne des Rôitisseurs

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