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Neuer Küchenchef im Restaurant Graf Leopold

Arne Linke ist in die Eifel gewechselt

Das Team des Restaurant Graf Leopold und einige der Kreationen.
DAUN. Arne Linke ist der neue Küchenchef im Restaurant Graf Leopold im  Hotel Kurfürstliches Amtshaus in Daun. Er wolle den Stern, den Vorgänger Christoph Schmah erreicht hat, halten, teilt das Hotel mit. Schmah ist ins Restaurant Da Vinci nach Kolbenz geweselt. Arne Linke ist seit Anfang April im Haus tätig. Der 28jährige stammt aus Hamburg. Das Kochen wurde ihm nicht direkt in die Wiege gelegt, aber er entdeckte die Passion bereits als Teenager. Der Nachbar seiner in den USA lebenden Großmutter war dort Sternekoch und entdeckte das Talent des Besuchers aus Deutschland. Der entschloss sich, diese Gabe auch zum Beruf zu machen, und lernte im Baseler Hof in Hamburg. Es folgten Stationen unter anderem im Tafelhaus in Hamburg, im Landhaus Scherrer in Hamburg, im Stolz in Plön, im Töpferhaus in Alt-Duvenstedt oder in Portugal im Restaurant Sao Gabriel. Zuletzt war er anderthalb Jahre lang Sous-Chef im Lenkerhof in der Schweiz. „Den Kulturschock zwischen Stadt und Land habe ich also bereits erfolgreich gemeistert“, sagt er. Die idyllische Landschaft, die ihn jetzt in Daun umgibt, ist für ihn reizvoll. Den Ausschlag für seine Wahl gab jedoch die anerkannt hervorragende Küche des Kurfürstlichen Amtshauses, die gute Ausstattung, das eingespielte Team und das Savoir-vivre, das die Region in der Nachbarschaft von Frankreich, Belgien und Luxemburg besonders prägt. „Hier gibt es eine gute Gourmet-Tradition, außerdem sind die Top-Winzer von Mosel und Ahr direkt vor der Haustür,  was will man mehr?“ Die klassische, französisch inspirierte Küche, die Linke pflegt, passt also perfekt zum Haus. Er interpretiert sie neu mit nordischen Anklängen, die ebenfalls hervorragend mit der leicht rauen Natur der Eifel harmonieren. Linke freut sich darauf, nicht nur die Spitzenprodukte aus Frankreich oder Luxemburg zu verarbeiten, sondern auch, Erlesenes und Neues bei den sehr bewusst und naturnah erzeugenden Produzenten des Umlandes zu entdecken. „Das ergibt unverfälschte Geschmacksnuancen“, weiß er. Seine Menüs, zu denen immer auch ein vegetarischer Gang gehört, leben stark von erstklassigem Gemüse oder Obst. Sie kommen weitgehend ohne das aus, was man als „Sättigungsbeilage“ bezeichnet. „Das ist leicht, gesund und sehr aromatisch“, schildert Linke seine individuelle Art einer puristischen, auf das Wesentliche konzentrierten Haute Cuisine. Der Stil ist ein anregender Kontrast zum opulenten Interieur des Restaurants, das vom Niveau der einsthier residierenden Adligen inspiriert wurde. Mut gehört dazu und Freude am Neuen – Arne Linke und Petra Probst, Inhaberin des familiengeführten Luxushotels, gehen es gemeinsam an. Neu ist auch die Carte Blanche, die Linke – neben einem Sieben-Gang-Menü – anbietet. Hier vertraut sich der Gast voll der Kreativität und Fantasie des Spitzenkochs an, der mit überraschenden und tagesfrischen Speisen den Gaumen jedes Mal anders verwöhnt.

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