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Erstes Vorfinale zum Patissier des Jahres entschieden

Kay Baumgardt und Michael Rieser fürs Finale qualifiziert

Kay Baumgardt und Florian Hoffmann (li.) freuen sich über den Sieg
HAMBURG. Der Patissier des Restaurants Opus V in Mannheim, Kay Baumgardt, hat bei der ersten Auflage des Wettbewerbs zum Patissier des Jahres das erste von vier Vorfinalen gewonnen. Unterstützt von seinem Assistenten Florian Hoffmann überzeugte er die Jury mit seinen Dessertkreationen Vitamin C / Shiso / gelber Rettich / Radieschen, Erdbeere / Matscha / Mandel – mit diesen Zutaten mussten alle Kandidaten ein Dessert entwickeln – und seinem Black and White Lolly. Auf dem zweiten Platz setzte die Jury Michael Rieser aus dem Taubenkobel in Schützen am Gebirge in Österreich. Zusätzlich überzeugte sein Petit Four „g’sulztes Kernöl, Vanille und Säure“ die Publikumsjury, so dass er diesen Zusatzpreis gewinnen konnte. Er ist ebenfalls für das Finale des Wettbewerbs qualifiziert. Dass die hochkarätig besetzte Jury wirklich höchste Ansprüche an die Kreationen der fünf Kandidaten stellte, zeigte eine kurze Diskussionsrunde. René Frank (La Vie), Christian Hümbs (Haerlin), Gerald Zogbaum (Küchenwerkstatt), Matthias Mittermeier  (Pfersich), Xano Saguer (Espaisucre) und Andy Vobusch (Sööt) stellten fest, dass die Eigenstständigkeit der meisten Kreationen größer sein könnte. „Die Kandidaten haben von ihren Idolen in der Jury vieles übernommen“, sagte Xano Sageur. Andy Vobusch merkte kritisch an, „keinen wirklich eigenen Charakter“ gesehen zu haben. Gerald Zogbaum riet den Bewerbern bei der Entwicklung von Kreationen darauf zu achten, was ihnen selber wirklich gut schmecke. Christian Hümbs stellte fest, dass manche Kandidaten „überpaced“ hätten und empfahl etwas „runter vom Gas zu gehen“. Matthias Mittermeier betonte, dass es sich bei aller Kritik um junge Patissiers handele. „Den eigenen Weg zu gehen, dauert Jahre“, so Mittermeier. Zu dem Kritikpunkt der fehlenden Eigenständigkeit haben wir mit René Frank ein kurzes Audio-Interview geführt, das es hier zum Nachhören gibt. Insgesamt finden bis Juni 2015 weitere Vorfinale in Köln, Wien und Dortmund statt. Der Entscheidung, wer letztendlich erster Patissier des Jahres wird, fällt auf der Anuga 2015 in Köln.

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