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Entscheidung um Rudolf Achenbach Preis

Carsten Gambeck holt den Titel erneut nach Baden-Württemberg

Die Preisträger im Finale.
Gewinner Carsten Gambeck bei der Arbeit.
Sein Zwischengericht: Zanderravioli mit Gewürzschaum,
FRANKFURT AM MAIN. Duplizität der Ereignisse beim 41. Rudolf Achenbach Preis am 29. und  30. Mai 2015 in Frankfurt: Zweimal in Folge traten  im Finale dieses Nachwuchswettbewerbs der für Köchinnen und Köche fünf Frauen und vier Männer gegeneinander an und zum zweiten Mal nacheinander geht der begehrte Titel nach Baden-Württemberg. Carsten Gambeck, Auszubildender im Öschberghof (Donaueschingen) setzte sich durch. Mit seinem Fachwissen, professioneller Arbeitsweise und einem geschmacklich und optisch erstklassigen Menü konnte er die sechsköpfige Fachjury mehr überzeugen als seine größten Konkurrenten Christian Stoop, Auszubildender der Käfer Service GmbH in Vaterstetten (2. Platz) und Sandra Krumreich, Auszubildende im Hilton Hotel Berlin (3. Platz). Der Warenkorb, welcher erst am Wettkampftag enthüllt wurde, hatte es in sich. Da traditionell  auch die Innovationen der Delikatessen Manufaktur aufgegriffen werden, spielten Weckgläser  eine große Rolle. So war unter der Verwendung von Black Tiger Garnelen, Fjordforellenfilet und  Wildkräutermix ein Vorspeisen-Trio herzustellen und in Weckgläsern anzurichten. Weitere  Pflichtkomponenten waren Zander (Zwischengang), Lammcaree (Hauptgang) sowie Weiße  Schokolade und Yuzu (Dessert). Das 4-Gang-Menü musste innerhalb von sechs Stunden geplant,  gekocht und auf Porzellan der Firma RAK angerichtet werden. „Die Welt zu sehen und dabei Karriere zu machen ist sicher der Traum vieler Nachwuchsköche. Wir freuen uns sehr, dass die seachefs Holding AG es allen neun Finalistinnen und Finalisten ermöglicht, ihren Arbeitsbereich einmal in diesem besonderen und faszinierenden Umfeld kennenzulernen“, so Katrin Moos-Achenbach, Enkelin des Firmengründers und verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs.   So erhielt der Gewinner neben der Urkunde eine Prämie von 1000 Euro, einen Flachbild-Fernseher und eine Hochsee-Kreuzfahrt. Auch die Kolleginnen und Kollegen wurden mit attraktiven Geld- und Sachpreisen für ihre Leistung belohnt und erhielten als zusätzliche Anerkennung einen Aufenthalt auf einem Fluss-Kreuzfahrtschiff. Alle neun Nachwuchsköche dürfen sich während ihrer 14-tägigen Reise über exklusive Einblicke in das Leben und das Arbeiten an Bord freuen. „Mein Dank gilt dem Hause Achenbach Delikatessen Manufaktur und meinen Kollegen in den Landesverbänden, die jedes Jahr eine Plattform schaffen, auf der gezeigt wird, mit welchen großartigen Talenten unser Beruf gesegnet ist. Ich bin stolz auf diese jungen Menschen, die mit einer unglaublichen Begeisterung ihre Fähigkeiten demonstrieren,“ so Andreas Becker, Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. anlässlich der feierlichen Siegerehrung. Seit 1975 finanziert die Achenbach Delikatessen Manufaktur den Bundesjugendwettbewerb des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD). In diesem ältesten, von Rudolf Achenbach initiierten und nach strengen Statuten durchgeführten Kochwettbewerb haben weit über 36.000 junge Menschen ihr Können unter Beweis gestellt. Die Finalisten dieses bundesweiten Wettbewerbs haben sich in Vorentscheiden der 155 örtlichen Zweigvereine und anschließenden Vorentscheidungen der VKD Landesverbände für das Finale qualifiziert. 

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Ösch Noir

Restaurant Ösch Noir Impressionen und Ansichten
Öschberghof
Golfplatz 1
78166 Donaueschingen
Küchenchef: Manuel Ulrich
Kapazität / Sitzplätze: 35
Mitarbeiter: 15

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