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Bonner Redüttchen wiedereröffnet

Genuss für jedermann

BONN. Seit Mitte September hat in Bonn das Redüttchen als Gastronomiebetrieb wieder geöffnet. „Es gab schon zuvor immer wieder Anfragen aus Wirtschaft und Kultur“, erklären Michael Stern und Christoph von Borries, die Betreiber des Redüttchens, einem Unternehmen der Von Borries & Partner Premiumgastronomie-Gruppe, „und jetzt haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen.“ 

Gastfreundschaft und Geselligkeit

Von der Konzeption her geht das Redüttchen als Weinbar und Restaurant an den Start. Nicht zu exotisch und nicht hochpreisig, aber hochwertig. Und in eigener Interpretation dürfen nicht nur Feinschmecker bekannte kulinarische Klassiker erwarten. Neben den Speisen lädt auch eine exquisite Weinauswahl zum Verweilen ein, etwa auf ein Glas nach einem Theaterbesuch. Mit diesem Angebot wird das genussfreudige Publikum in und um Bonn angesprochen. „Wir rufen hier letztlich eine Stätte der Gaumenfreuden und der Begegnung ins Leben“, formuliert Michael Stern die Zielsetzung. „Und das mit einem fairen Preis-Leistungsverhältnis“, ergänzt Christoph von Borries. Der Gesellschafter des Redüttchens, Dr. Rudolf von Borries, freut sich besonders darüber, „dass wir für den Betrieb eine hervorragende Mannschaft gefunden haben. Sie ist überhaupt erst die Voraussetzung für die Eröffnung des Redüttchens.“

Spitzenteam mit Küchenchef Matthias Pietsch

Dabei stehen besonders zwei Männer im Vordergrund: Küchenchef Matthias Pietsch leitete zuletzt die à la Carte Küche im renommierten Restaurant Lago (1 Stern Michelin) in Ulm. Und auch davor sammelte der 30jährige Koch Erfahrungen in angesehenen Gourmet-Tempeln, darunter beispielsweise in dem mit drei Sternen ausgezeichneten Vendôme in Bensberg, wo er als Demi-Chef wirkte.<u5:p></u5:p> Restaurantchef Klaus Sasse schaut ebenfalls auf beeindruckende Karrierestationen zurück. Ausgebildet unter anderem im Kölner Excelsior, war der 53jährige etwa als Restaurantleiter und stellvertretender Geschäftsführer im Romantik Gasthaus Brogsitters Sanct Peter in Bad Neuenahr-Ahrweiler tätig. Beide werden wichtige Akzente setzen, die das Redüttchen sicherlich zu einem attraktiven Gastronomiebetrieb in der Region um Bonn etablieren werden.  „Wir sind uns sicher, dass die Gäste sich in diesem historischen Ambiente umgeben von einem Schlosspark, wohlfühlen werden“, betonen die drei Initiatoren. Das Redüttchen wurde als Gärtnerhaus zur Redoute im 18. Jahrhundert erbaut. Mit der Eröffnung wollen die Betreiber auch ein Signal setzen: „Bad Godesberg steht seit einiger Zeit in der Kritik. Das deckt sich nicht mit unseren Erfahrungen. Die Lebensqualität ist nach wie vor hoch. Und dazu wollen wir beitragen.“ Das sieht die Bezirksbürgermeisterin von Bonn-Bad Godesberg Simone Stein-Lücke ähnlich: „Dass das Redüttchen jetzt mit einem neuen Team wiedereröffnet, ist eine tolle Nachricht für Bad Godesberg und die gesamte Bonner Gastronomieszene. Der Name des Restaurants steht für stilvolles, historisches Ambiente, fürstliche Gastlichkeit und hohen kulinarischen Anspruch. Ich danke Christoph von Borries, der die Tradition von Redoute und Redüttchen erneut mit Leben füllt, für seinen Mut zum Neustart und sein großartiges unternehmerisches Engagement.“ <u5:p></u5:p> <u5:p> </u5:p> <u5:p> </u5:p> <u5:p> </u5:p> Spitzenteam<u5:p></u5:p> <u5:p> </u5:p>
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