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Le Méridien Frankfurt mit neuer Gastronomie wiedereröffnet

Große Re-Opening-Party gefeiert

Bar Manager Ahmet Ayberk, Küchenchef Sven Frambach und Restaurantmanager Javier Villacampa (v. l. n. r. ) freuen sich auf zahlreiche Gäste. Copyright: The LegacyBar Manager Ahmet Ayberk, Küchenchef Sven Frambach und Restaurantmanager Javier Villacampa (v. l. n. r. ) freuen sich auf zahlreiche Gäste. Copyright: The Legacy
Bar Manager Ahmet Ayberk, Küchenchef Sven Frambach und Restaurantmanager Javier Villacampa (v. l. n. r. ) freuen sich auf zahlreiche Gäste.
FRANKFURT AM MAIN. Nach dreimonatiger Schließung wegen Renovierung und Umbau ist das Hotel Le Médien in Frankfurt wieder geöffnet. Mehr als 1.000 Gäste feierten das große Re-Opening des Hotels am Wiesenhüttenplatz im Bahnhofsviertel. Das Haus begeisterte die Partygäste mit neuer Lässigkeit, neuem Design und neuer Gastronomie. „Schön, dass so viele Frankfurter und Hotelgäste mit uns die Wiedereröffnung gefeiert und sich dabei gleich ein persönliches Bild von all den Neuerungen gemacht haben, die wir seit dem Umbau zu bieten haben“, sagt General Manager Wolfgang Selinger. Markanteste Neuheit ist The Legacy Bar & Grill, das im Erdgeschoss des Hotels entstanden ist. Dessen gastronomisches Angebot – unter anderem Spezialitäten aus dem Smoker – zog sich wie ein roter Faden durch den Abend. Schon bei Ankunft der Gäste konnten sie das Signature Dish des The Legacy auf weitere kulinarische Erlebnisse kennenlernen: Aus einer Smoker-Lokomotive gab es Spare Ribs St. Louis Cut. Im The Legacy selbst bereitete das Team um Küchenchef Sven Frambach an einer LiveCooking-Station Thunfisch vom Grill zu, im Meetingraum Chic konnten die Partygäste US-Prime-Rib-Steaks probieren und im neu konzipierten Le Méridien Hub gab es Desserts: Apfelwein-Eclairs und anderes Süßes aus dem Bauchladen. Neben dem Erkunden des Hotels kam auch die Unterhaltung nicht zu kurz. Zahlreiche Partner des Hotels, die im Zuge der Le-Méridien-Programme Unlock Art und Unlock Destination mit dem Hotel zusammenarbeiten, standen den Gästen Rede und Antwort; darunter der bekannte Bahnhofsviertel-Fotograf Ulrich Mattner sowie Vertreter der Städelschule und der Schirn Kunsthalle. Zudem präsentierten Models auf einer Modenschau die ausgefallenen Kreationen von Mona Homm, einer Gewinnerin des Frankfurt Style Awards 2016. Für die Partymusik hatte Wolfgang Selinger das Fabrizio Levita Trio und als Special Guest Vanessa Iraci verpflichtet, später stand DJ Aid am Pult. „Mit dieser Party haben wir einen unüberhörbaren Startschuss abgegeben, uns als einen unverzichtbaren Hotspot im Bahnhofsviertel zu etablieren“, freute sich der General Manager.  

Die Signature Dishes

Vor allem zwei kulinarische Besonderheiten sind es, mit denen Küchenchef Sven Frambach seinen Gästen gastronomische Erlebnisse bietet, die über das herkömmliche Steakhouse-Thema hinausgehen. „Das beginnt bei der Qualität des verwendeten Fleisches und geht bis zur Präsentation der Speisen“, erklärt er. Mit Smoked Spare Ribs und Smoked Pulled Pork können The-Legacy-Gäste zwei der drei Gerichte bestellen, die in Nordamerika zur „Holy Trinitiy“, zur Heiligen Dreifaltigkeit des Barbecues gehören. Für die Spare Ribs kommt bei Frambach ausschließlich der St. Louis Cut genannte Teil der Schweinerippchen in den Smoker. Er stammt vom Bauch des Tiers; das Fleisch ist langfaseriger und bissfester als das der typischerweise verwendeten Baby Back Ribs, insgesamt haben die Rippchen mehr Fleisch am Knochen. Dieses ist sehr saftig und auch fettreich, also geschmacksintensiv. Die Ribs mariniert Frambach für 24 Stunden in einer haugemachten Barbecue-Marinade. Für das Pulled Pork verwendet er das Fleisch der Schweineschulter, das er mit einem ebenfalls hausgemachen Rub einreibt; einer Gewürzmischung, die dem Pulled Pork einen besonderen Geschmackscharakter verleiht. Die Mischung zieht 24 Stunden in das Fleisch ein. Ribs und Pulled Pork garen dann für mindestens acht Stunden in dem mit Holzpellets beheizten Fire Magic Smoker, einem Import aus den USA, der in Europa eine kleine Besonderheit darstellt. Zum Heizen verwendet Frambach Pellets aus 100 Prozent Hickory-Holz aus den Wäldern Nordamerikas – von Smoking-Experten ist das Holz aus der Familie der Walnussgewächse wegen seines charakteristisch-scharfen Aromas beliebt. Hausgemachte Barbecue-Saucen und Dips begleiten das Fleisch. Bei den Zutaten und Rezepten für diese Saucen lässt sich Sven Frambach von der multikulturellen Vielfalt des Frankfurter Bahnhofsviertels inspirieren. Damit Gäste das Thema Smoke nicht nur geschmacklich erleben, setzt Restaurantmanager Javier Villacampa es auch optisch um. Die Spare Ribs serviert er unter einer mit Rauch gefüllten Glosche, die beim Anheben den Rauch und dessen Aroma entweichen lässt. Dazu passt ein Yok-Yok Craft Beer aus dem trendigen Bahnhofsviertel. Fleischliebhaber finden auf der Karte des The Legacy neben den typischen Barbecue-Spezialitäten auch Filet- und Rib-Eye-Steak vom US-Black-Angus- und Hereford-Rind sowie vom argentinischen BlackAngus-Rind. Fischgerichte wie Thunfischsteak und schwarzer Kabeljau vom Salzstein ergänzen die Auswahl, vegetarische und vegane Gerichte haben ebenfalls ihren festen Platz auf der Karte. Natürlich umfasst das Angebot auch Vorspeisen, Suppen und kleine Bites für Zwischendurch; neben den Smoking-Spezialitäten ist die kulinarische Richtung mediterran. Bei der Auswahl der Weine legt Restaurantchef Javier Villacampa einen Schwerpunkt auf Gewächse aus Europa, allen voran aus Frankreich. „Die Weine sollen Spaß machen und nach einem langen Abend in guter Gesellschaft schmecken“, erklärt er sein Konzept.

Die Signature Drinks

In der zugehörigen Bar des The Legacy treffen die Gäste auf einen Vollblut-Mixologen: Barchef Ahmet Ayberk hat sich seit mehr als 30 Jahren der Kunst des Mixens verschrieben und ist in der Szene eine Legende. Auch er greift das Thema Smoke auf. Als Signature Drinks mixt er Smokey Cocktails mit herb-zartem Raucharoma von Apfel und Hickory wie den Maker’s Sour Smokey, einen klassischen Whiskey Sour, oder den Rob Roy Smokey, einer Variante des Manhattan. Neben Cocktailklassikern und überraschenden Kreationen ebenfalls auf der Barkarte: Ayberks hausgemachte Bitters. 

Daten und Fakten The Legacy Bar & Grill

Öffnungszeiten

18.00 bis 1.00 Uhr, Küche bis 23.00 Uhr

Signature Dish  

Spare Ribs und Pulled Pork aus dem Smoker

Signature Drink:

Smoked Cockails – Maker’s Sour Smokey,

Rob Roy Smokey

Restaurantmanager:

Javier Villacampa

Barchef:                

Ahmet Ayberk

Sitzplätze              

Grill: 130, Bar: 52, Terrasse: 64 

Tischreservierung

Telefon 069 2697-888

E-Mail                    

info@thelegacyfrankfurt.com

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