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Neuer Küchenchef im Mainzer Atrium Hotel

Carl Grünewald steht jetzt am Herd des A-la-Carte Restaurants Adagio. Sein Ziel ist Regionalküche mit Raffinement

Carl Grünewald ist neuer Küchenchef im Mainzer Restaurant Adagio / Foto: Nathalie ZimmermannCarl Grünewald ist neuer Küchenchef im Mainzer Restaurant Adagio / Foto: Nathalie Zimmermann
Carl Grünewald ist neuer Küchenchef im Mainzer Restaurant Adagio / Foto: Nathalie Zimmermann
MAINZ. Carl Grünewald ist neuer Küchenchef im Restaurant Adagio des Atrium Hotels in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt. Der 29-jährige hat dabei seit April immer das Beste aus der Region im Fokus - mal klassisch mit Finesse, mal neu interpretiert mit sprühender Fantasie. Aber - und das ist gesetzt:  immer perfekt gekocht und auf den Punkt gebracht. Sein Motto: Think global - eat local. Mit subtilen Kreationen, teils inspiriert von den Küchen anderer Länder und Kontinente, und mit einem modernen Menükonzept steht Grünewald für die neue kulinarische Genussvielfalt im Atrium Hotel.  Carl Grünewald ist ein "Kind" der Region. Geboren in Bad Kreuznach hat er sein Handwerk vor 10 Jahren im Restaurant Stein's Traube, nur wenige Schritte von seiner neuen Wirkungsstätte entfernt, gelernt. Auch im Atrium Hotel hat er bereits den Kochlöffel geschwungen. Dann ging er in die Sterne Gastronomie und arbeitete in Frankfurt bei Mario Lohninger in den Restaurants Silk, Micro und Lohninger. Bevor er zurück nach Mainz kam, stand er bei 2-Sterne-Koch Matthias Schmidt in der Villa Merton am Herd. In Mainz leitete er die Kupferberg Terrassen bis 2016. Zuletzt kochte er als Souschef im Pankratiushof. Jetzt hat er im Atrium Hotel festgemacht und freut sich darauf, die Gäste des A-la-Carte Restaurants Adagio auf seine weltoffene Art verwöhnen zu dürfen. Auf der Karte finden sich neben den A-la-Carte Gerichten auch drei Menü-Empfehlungen. Bei den Vorspeisen machen lauwarmer Saibling auf Frühlingsgemüse und hausgemachte Ravioli Lust auf mehr. Zander aus Trebur und Zweierlei vom Reh brillieren in der Hauptrolle. Wer's vegetarisch mag, lässt sich geschmorten Spitzkohl mit Belperknolle schmecken. Carl Grünewald fühlt sich tief verwurzelt in der Region und freut sich über all' die vielen guten Dinge, die man hier entdecken und erschmecken kann. Die (Küchen)Tür ist immer offen für neugierige Gäste und auch für Lieferanten, die seine Leidenschaft für echte Genüsse teilen. Heimisches Obst und Gemüse, Kräuter und Gewürze dürfen in seiner Küche einfach nicht fehlen. Und wenn dann noch gutes Fleisch aus nachhaltiger Erzeugung oder heimische Fische geliefert werden, dann stimmt für Carl Grünewald die Welt. In seiner Freizeit darf's für Carl Grünewald gar nicht hoch genug hergehen: Bouldern, Snowboarden, Biken, Motorradfahren - das gefällt dem Küchenchef. 

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