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Dylan Watson-Brawn eröffnet sein Restaurant im August

Tickets für das Ernst sind ab sofort erhältlich / Das Restaurant wird sich auf saisonale Küche fokussieren, die von japanischer Sensibilität beeinflusst ist

Das neue Restaurant Ernst in Berlin / Foto: Maidje MeergansDas neue Restaurant Ernst in Berlin / Foto: Maidje Meergans
Foto: Maidje Meergans
Das neue Restaurant Ernst in Berlin / Foto: Maidje MeergansDas neue Restaurant Ernst in Berlin / Foto: Maidje Meergans
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Das neue Restaurant Ernst in Berlin / Foto: Maidje MeergansDas neue Restaurant Ernst in Berlin / Foto: Maidje Meergans
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Das neue Restaurant Ernst in Berlin / Foto: Maidje MeergansDas neue Restaurant Ernst in Berlin / Foto: Maidje Meergans
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BERLIN. Das Restaurant Ernst wird am 9. August im Stadtteil Wedding eröffnen. Tickets sind ab sofort erhältlich. Das Restaurant wird von den kanadischen Köchen Dylan Watson-Brawn und Spencer Christenson zusammen mit Sommelier Christoph Geyler betrieben. Die Küche sei saisonal orientiert  und werde stark von der Sensibilität Japans beeinflusst, teilen die Betreiber mit. An der Theke des Restaurants ist Platz für zwölf Gäste, die von dort die Zubereitung der Speisen beobachten können. Jedes Produkt solle die Zeit und den Ort an dem es gewachsen und entstanden ist repräsentieren. Daher werde das Menü jeden Tag aus den besten Produkten, die die Produzenten des Restaurants zur Verfügung haben, zusammengestellt, erklären die Betreiber. Das Ernst hat als in einer Wohnung in Berlin mit sechs Plätzen begonnen und fokussiert sich auf Produzenten aus der Umgebung von Berlin. Die neue Theke erlaube es nun, das Menü vor den Augen und im Dialog mit den Gästen zuzubereiten. Durch die Begrenzung der Gästezahl ist es zudem möglich, weiter mit kleinen Produzenten zu arbeiten. Sie trügen dazu bei, die kulinarische Ausrichtung des Restaurants zu schärfen, heißt es in der Mitteilung. Es wird nur ein Menü serviert, das zudem nicht den traditionellen Strukturen folgt. In den einzelnen Gerichten wird jeweils ein Produkt hervorgehoben, alles überflüssige soll weggelassen werden. Der enge Kontakt mit den Produzenten ist für die Betreiber der Kern ihres Wertesystems. Um zu verstehen, wie man ein Produkt zubereiten muss, müsse man zunächst seinen Produzenten und sein Land verstehen, meinen sie. Dieser Ansatz wird auch bei der Getränkeauswahl verfolgt. 

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