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Johann Lafer startet Vier-Jahreszeiten-Restaurant

News allgemein

Änderungen betreffen Einrichtung und Atmosphäre

Johann Lafers im neuem Lokal

Musik, Dekoration, Speisen, ja sogar die Kleidung des Service-Personals richtet sich in Johann Lafers neuem Restaurant nach den vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Der Gast soll die Jahreszeiten hier mit allen Sinnen erleben.

An dem neuen Konzept haben die Lafers nach eigenen Angaben zwei Jahre lang getüftelt. Den Michelin-Stern wollen sie trotz Neupositionierung behalten. Die Veränderungen betreffen weniger die Küche, sondern vor allem Einrichtung und Atmosphäre. So dominieren je nach Saison typische Farben von Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. Zum Start ist derzeit Frühling angesagt.

Die Ausstattung mit den Textilien wurde vom Stoffverlag Jab Anstoetz übernommen. Ausdrucksvolle Blüten, frische Streifen und fein nuancierte Pastell-Unis sorgen derzeit für Frühlingsgefühle.

Villeroy & Boch hat für das ausgefeilte Konzept exklusives Geschirr und Gläser mit speziellen Dekorationen entwickelt, die in die jahreszeitlichen Inszenierungen passen. Für das passende Outfit der Damen im Service wurde Sylvia Lafer sich schnell mit dem Modeunternehmen Marc Cain einig: Je nach Jahreszeit erhalten die Kellnerinnen Kleider, Jacken, Hosen, Blusen und klassische Basics in sanften bis gedeckten Farben. Die männlichen Service-Mitarbeiter werden von der Leder-Luxusmarke Aigner ausgestattet. Auch hier wurden Anzüge und Hemden farblich auf die jeweilige Saison abgestimmt. Im Winter und Herbst dominieren gedeckte Farben, wohingegen im Sommer und Frühling Farbtupfer wie Grasgrün, Pink oder Rot Akzente setzen.

Der Star auf der Stromburg aber soll das Essen bleiben, für das Küchenchef Bernhard Munding verantwortlich ist. „Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung und bin mir sicher, die Aufgabe, jahreszeitlich wechselnde Menüs gemeinsam mit Johann Lafer zu kreieren, zu meistern“, sagt er. Natürlich bedeute der Konzeptwechsel, und die damit verbundenen Veränderungen, harte Arbeit in der Küche und eine gewaltige Umstellung bei den Mitarbeitern, deutet Lafer an. Alle drei Monate eine andere Atmosphäre im Restaurant, ein neues Qutfit und neue Speisekarten ist sicher nicht mit Links zu schaffen und kostet auch eine Kleinigkeit. „Mehrere 100.000 Euro“, sagt Lafer. Die genaue Summe wollte er nicht preisgeben. „Wir wollten diese Veränderung aus der Position der Stärke heraus angehen um für unsere Gäste in Zukunft Anreize zu schaffen, damit sie möglichst oft und lange wiederkommen“, sagt der Spitzenkoch. Betriebswirtschaftlich will er mit dem neuen Konzept  die Zukunft der Stromburg sichern.

Quelle: AHGZ

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