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Stuttgart

Speisemeisterei schärft ihr Profil

Baden-Württemberg

Ganz auf Sternegastronomie zugeschnitten, nimmt das Team den zweiten Stern ins Visier

v.l.n.r.: Raphael Rogokenis (Sous Chef kalte Küche), Florian Kuzler (Restaurantleiter), Stefan Gschwendtner (Küchenchef), Andreas Schöffler (Sous Chef warme Küche), Benedikt Doll (stellv. Restaurantleiter).

STUTTGART. Alles andere als einfach – so könnte man das Jahr 2020 für die Gastronomie zusammenfassen. Trotz eines herausfordernden Starts sieht das neue Team, das seit Juli dieses Jahres die Geschäfte in der vom Guide Michelin ausgezeichneten Speisemeisterei übernommen hat, keinen Grund für Krisenstimmung. Vielmehr zeigt sich die Crew um Restaurantleiter Florian Kuzler und den langjährigen Küchenchef Stefan Gschwendtner kämpferisch: Ein zweiter Stern soll bald schon über dem Kavaliersbau im Schloss Hohenheim stehen. Gemeinsam mit dem neuen Geschäftsführer Richard Amonath im Hintergrund soll das Profil des erfolgreichen Sternerestaurants weiter geschärft und gänzlich auf Sternegastronomie zugeschnitten werden.

Zwangspause als Zwischenbilanz für neues Team

Wie man in dem Stuttgarter Sternerestaurant mit der aktuellen Situation umgeht, lässt Florian Kuzler durchblicken: „Nach dem Lockdown ist vor der Wiedereröffnung. Wir nutzen die Zwangspause, um die ersten Monate Revue passieren zu lassen und vor allem, um die Weichen für die Zukunft zu stellen.“ Seit Juli dieses Jahres lenkt Kuzler als Restaurantleiter gemeinsam mit dem langjährigen Küchenchef Stefan Gschwendtner die Geschicke der Speisemeisterei. Ebenfalls neu in Hohenheim sind der stellvertretende Restaurantleiter Benedikt Doll sowie Geschäftsführer Richard Amonath. Die beiden Sous Chefs Andreas Schöffler und Raphael Rogokenis runden den neu formierten Kern der Crew ab.  „Wir haben uns in der Kürze der Zeit gut aufeinander eingespielt und freuen uns, die anstehenden Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Wir sind uns einig, dass in der Speisemeisterei noch einiges Potenzial steckt und so wollen wir die aktuellen Zeiten auch als Chance zur Weiterentwicklung nutzen“,
zieht Kuzler ein erstes Zwischenfazit.

Auch wenn sich angesichts des stark von Corona geprägten ersten Halbjahrs bei dem Ensemble eine Art Tagesgeschäft nur schwer einstellen konnte, ist nach der kurzen Zeit durchaus zu erkennen, wo die gemeinsame Reise hingehen soll: „Wir wollen den zweiten Stern“, gibt Gschwendtner den selbstverordneten Kurs für die kommenden Monate vor. „Organisatorisch wie handwerklich – sämtliche Abläufe im Haus sind auf das Ziel ausgerichtet, mit der Speisemeisterei einen zweiten Michelin Stern zu erhalten“, erklärt Gschwendtner.

Um dem hohen kulinarischen Anspruch gerecht werden zu können, liegt der Fokus fortan gänzlich auf dem Restaurantbetrieb sowie der Veranstaltung exklusiver privater und geschäftlicher Feiern. Dabei zeichnen sich die Kreationen des Küchenteams auch weiterhin durch eine stark saisonale Prägung aus. Die Auswahl der Zutaten erfolgt stets mit Bedacht auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Klassiker der deutschen und französischen Küche interpretiert Gschwendtner modern und weltläufig. So beinhaltete das Menü im Oktober einen Gang mit dem Namen: „Von Stuttgart bis Tokio“. Oder wie der Küchenchef sein Konzept selbst zusammenfasst: „Regionalität geht auf Weltreise.“

Kavaliersbau in neuem Glanz

Neben einer modernen Sterneküche erwartet die Gäste in der Speisemeisterei auch ein einzigartiges Ambiente. Der opulente Barockstil des Schloss Hohenheim trifft auf ein zeitgenössisches Einrichtungskonzept. Um die Räumlichkeiten, die bereits seit 1820 unter dem Namen „Speisemeisterei“ Gäste empfangen, auch über ihren 200. Geburtstag hinaus in hoheitlichem Glanz erstrahlen zu lassen, finden aktuell Maler- und Restaurierungsarbeiten an den Wandsäulen und Stuckdecken statt. Damit ist alles angerichtet, für eine glanzvolle Wiedereröffnung nach der aktuellen Zwangspause.

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Speisemeisterei

Restaurant Speisemeisterei Impressionen und Ansichten
Schloß Hohenheim
70599 Stuttgart
Küchenchef: Stefan Gschwendtner
Kapazität / Sitzplätze: 40
Mitarbeiter: 18

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