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Burg Staufeneck jetzt bei L’Art de Vivre

News allgemein

Jubiläumsfeier im 5 Sterne Hotel

AHGZ on-line / (von links) Präsident Klaus Sieker, die Gastgeber Klaus Schurr mit Frau Karin und Rolf Straubinger mit Frau Heike
90 Gäste und Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann: Auf Burg Staufeneck im schwäbischen Salach hat die Vereinigung L’Art de Vivre ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Gastgeber waren die Familien Straubinger und Schurr, Hoteliers des Jahres 2011 der AHGZ. Mit der Ausrichtung der Feier gab das Staufeneck-Team seinen Einstand im Kreis der Gourmet-Residenzen, in den das 5-Sterne-Hotel mit 1-Stern-Restaurant offiziell aufgenommen wurde. Die Vereinigung "L'Art de Vivre Gourmet-Residenzen - Kreis für Große Kochkunst & Gastlichkeit" zählt somit 32 Häuser im deutschsprachigen Raum. Zur Feier geladen waren Sterneköche, Gastgeber der Mitgliedshäuser sowie Mitglieder des Freundeskreises. Gastlichkeit fördern Dass das Thema Genuss aktueller denn je sei, betonte Koch-Legende Eckart Witzigmann bei seiner Festrede. „Lebensart, Lebensfreude, Lebensgenuss – das beschreibt die wichtigsten Momente im Leben“, so Witzigmann. L’Art-de-Vivre-Präsident Klaus Sieker betonte, dass es der Vereinigung dennoch nicht allein um das Genießen gehe, sondern auch um Förderung der Gastlichkeit in Deutschland. Nicht zuletzt deshalb habe man den Service-Nachwuchswettbewerb „Preis für Große Gastlichkeit“ ins Leben gerufen, der dieses Jahr zum dritten Mal stattfand. Menü mit Surf & Turf Zur Jubiläumsfeier stand dann aber doch der Genuss im Mittelpunkt. Nach dem von Musik umrahmten offiziellen Teil in der historischen Scheune der Burg, gaben Rolf Straubinger und seine Küchencrew mit einem 5-gängigen Menü einen starken Eindruck ihres Könnens. Es begann mit Jakobsmuschel in der Kiste: Coquilles St. Jacques und deutscher Ossietra-Kaviar mit Rote Bete in Formen und Strukturen. Dann kam Küstensteinbutt, Carabinero & Schweinepfote: Mittelstück vom Steinbutt auf knuspriger Schweinepfote mit Medaillon vom Carabinero, Krustentierpapier und Kräuteröl. Es folgte Stundenei & Ochsenbacke: Bio-Ei bei 63 Grad pochiert auf Ochesenbackenragout mit Espuma von Burrattakäse und Spinatsavarin. Dann kam Rehrücken von deutscher Jagd: Das Medaillon mit Dörrobstkruste, dazu Rosenkohl, Steinpilze und bayerische Preiselbeeren. Den süßen Schluss bildete Tonkabohne & Mandarine: Tonkabohnenparfait mit Sphäre und Mousse von der Mandarine mit Pistaziensablé. Quelle: AHGZ on-line

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