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Frankfurt Tipp
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Eine kleine Kräuterkunde

So vielseitig, dass man fast den Überblick verlieren kann: Die moderne Kräuterküche hat es in sich. Deutlich einfacher wird es, wenn man die Kräuter nach Aromen sortiert. Wie das aussehen kann, zeigt Nestlé Professional jetzt ganz anschaulich. Eine kleine Kräuterkunde in sieben Kategorien – für mehr Übersicht in der Profiküche. 

Ob Beifuß, Salbei oder Kaffirlimette – Kräuter sind die neuen Hauptakteure in der modernen Profiküche. Mit ihren Aromen verleihen sie jedem Gericht eine charakteristische Note: von zitronig-erfrischend über anisartig bis hin zu würzig-scharf. Aber wie behält man bei dieser Fülle an unterschiedlichen Kräutern noch den Überblick? Ganz einfach, mit der kleinen Kräuterkunde von Nestlé Professional. „Denn so vielseitig die Kräuter auch sind, die beliebtesten Sorten lassen sich in sieben Aroma-Kategorien unterteilen“, verrät Barbara Röder, Küchenfachliche Beraterin von Nestlé Professional. Weitere Tipps zum Einsatz in der Profiküche hat die Expertin ebenfalls parat.

Welche Kräuter passen wozu? 

Tipps & Tricks von Barbara Röder, Küchenfachliche Beraterin von Nestlé Professional.

Kresse

Garten- und Brunnenkresse sind bereits in aller Munde. Doch die Familie der Kreuzblütengewächse ist noch viel größer. „Probieren Sie auch Kapuzinerkresse. Fein geschnitten geben die Blüten und Blätter Eier- und Quarkspeisen eine angenehm herzhaft-pikante Note“, empfiehlt die Küchenfachliche Beraterin von Nestlé Professional. Ein optisches wie auch geschmackliches Highlight ist die rote Shiso Purple-Kresse. „Sie erinnert mich ein wenig an Kümmel und passt ausgezeichnet zu Pilzgerichten, Käse und Spargel“, so Barbara Röder. „Wer es exotischer mag, kann sich auch an die Kombination mit rohem Fisch wagen.“

Schokominze

Schokolade und Minze, klingt fast nach den berühmten After-EightTäfelchen. Genau daran erinnert auch die Schokominze. Mit ihrer schokoladig-erfrischenden Note passt sie hervorragend zu Süßspeisen und Desserts aller Art. „Mir gefällt Schokominze besonders gut in Kombination mit fruchtigen Erdbeeren“, verrät Barbara Röder.

Zitronenverbene

Mit der erfrischenden Zitronenverbene hält der Frühling Einzug in die Küche. „Der Geschmack des Eisenkrautgewächses eignet sich optimal zum Verfeinern von Saucen, Salaten oder Fischgerichten. Ausgesprochen gut passt das Aroma aber auch zu Obstsalaten oder Sorbets“, schwärmt Barbara Röder. Für Experimentierfreudige hat sie noch einen Tipp: „Den Klassiker Caprese einfach mal mit Zitronenverbe statt Basilikum anrichten, schmeckt wunderbar fruchtig.“ 

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