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Restaurant-Kritiken Hamburg

100/200.ktichen

100/200.kitchen

"Das Essen im 100/200 macht richtig Spaß und ist gleichzeitig kulinarisch interessant und trotz der schlicht wirkenden Gerichte anspruchsvoll, da die Geschmackstiefe stets bemerkenswert hoch ist. Alle Gerichte sind äußerst präzise zubereitet und gleichzeitig auf Zugänglichkeit und Wohlgeschmack ausgerichtet. Die Weinbegleitung unterstreicht die Gerichte sehr gut." (Juni 2019

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100/200.kitchen

"Bravo sage ich nach diesem Menü. Thomas Imbusch hat sein Menü deutlich präziser definiert, als zur Eröffnung des Restaurants. Dieses Menü war genauso produktfokussiert und ebenso präzise gekocht, wie bei den vorherigen beiden Besuchen. Aber es hatte für mich jetzt eine klarer durchgezogene kulinarische Linie." (Februar 2019)

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100/200.kitchen

"Thomas Imbusch bleibt auch in seinem eigenen Restaurant seiner Linie treu, die er schon im „Offclub“ von Tim Mälzer, und dort vor allem im „Madame X“, präsentierte, wo er durch Reduktion und Beschränkung auf wenige Komponenten eine größtmögliche Fokussierung auf das Hauptprodukt gelenkt hat. Einher geht das auch im „100/200“ mit ausgeklügelten Kombinationen und hervorragendem Handwerk, die den Geschmack immer in den Vordergrund stellen. Es geht hier um das Erlebnis des Genießens und nicht um intellektuell, dogmatische Herausforderungen, die womöglich eher anstrengend als lecker schmecken." (Januar 2019)

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100/200.kitchen

"Die Küche erlaubt sich keine handwerklichen Schwächen, zeigt klassische Kochkunst und moderne Kombinationsfreude, Soulfood und komplexere Gerichte. Das ist eine schöne Bandbreite, die aber gleichzeitig nicht beliebig wirkt. Mir hat dieses Menü besser gefallen, als das zum Start. Da es hier mehr komponierte Gänge gab und nicht das pure Huhn bzw. Fischfilet aus der Pfanne. Dennoch bleibt der Kontrast zwischen komplexen komponierten und einfachen, handwerklichen Gängen gut erkennbar. Insgesamt bestätigt sich mein Eindruck aus dem ersten Besuch. Handwerklich ist das Essen klar auf Sterneniveau." (Januar 2019)

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100/200.kitchen, Hamburg

"Alle Gerichte haben Hand und Fuß. Sie schmecken gut, sind stimmig für foodaffine Menschen, aber nicht überfordernd für Gäste, die in der Fine -Dining-Welt nicht so zu Hause sind. Das ist ein guter Kompromiss. Das Menü spielt zudem gekonnt die Themen Regionalität und Shareing, die im Trend liegen, ohne dies übermäßig zu betonen. Das finde ich gut." (August 2018)

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Bianc

Restaurant bianc

"Das Menü im Bianc zeigt, wie wichtig ein starker Auftakt ist. Die Snacks sind sehr animierend und ein echtes Highlight auf Top-Niveau. Da bleibt die Stimmung am Tisch dann gut. Erst hier beim Verfassen des Berichts fällt mir auf, wie schwankend die Qualität der Gänge ist. Die Gerichte sind zweifelsohne sehr präzise ausgearbeitet. Aber mir fehlt die Balance. Die aromatische Wirkung ist meist einnehmend, Aber zu oft übertönt der Aromatik von Saucen und Cremes das Hauptprodukt, sodass dessen Qualität nicht erkennbar wird. Deswegen geht für die mich die gegenwärtige Bewertung mit einem Stern voll in Ordnung. Dass die Ambition auf mehr, die bei Küchenchef Matteo Ferrantino klar erkennbar ist (Facebook-Post zur Sternevergabe: „Step number one … done“), gerechtfertigt ist, zeigen die Gerichte, bei denen die Balance stimmt. Sie sind klar auf Zwei-Sterne-Niveau.  ." (Juni 2019)

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Restaurant bianc

"Das Bianc war für mich ein echter Augenöffner. Sowohl die Tapas als auch das Menü waren 100% stimmig aufgebaut und harmonisch hintereinander platziert. Alle Aromen waren klar herausgearbeitet und es war allenfalls optisch, nicht aber aromatisch Schnickschnack auf dem Teller (und wenn die Aromatik stimmt, mag ich auch optische Spielereien mal ganz gerne). Besonders gut gefallen hat mir auch, dass es hier keine Ausflüge nach Asien oder in die arabische Welt gibt, sondern dass hier konsequent mediterran gekocht wird (das ist auch das von Herrn Ferrantini klar geäußerte Ziel). Für mich überwogen im Menü eher die portugiesischen und spanischen Einflüsse, italienische Akzente wurden nur hier und da gesetzt. Ich bin bekanntermaßen kein großer Fan der üblichen Verdächtigen im * und ** Sterne Bereich in Hamburg. Und im Vergleich z.B. zum Haerlin, zum Jacobs oder auch zu Restaurants wie dem Jellyfish oder dem Trüffelschwein ist das Bianc einfach eine andere Liga. Vermutlich wird der Michelin hier einen Stern vergeben im neuen Führer, aber zwei wären eigentlich angebracht." (Dezember 2018)

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Restaurant bianc

"Das war ein sehr starker Auftritt, den Matteo Ferrantino mit diesem Menü hingelegt hat. Es gab in der Tat keinen schwachen Gang, dafür einige starke Höhepunkte wie die Artischocke, den Steinbutt oder das Ibérico Schwein. Wo andere Spitzenköche sich und dem Gast häufig beweisen wollen, dass sie Einflüsse aus allen möglichen Kulturen in ihre Gerichte einfließen lassen können, was dann mitunter zu einer Verwischung des eigenen Profils führen kann (wenn auch nicht muss!), ist die Linie im „Bianc“ ganz klar und eindeutig. Wir befinden uns am Mittelmeer. Mal mehr in Italien, mal mehr in Spanien, ab und zu auch an der Côte d'Azur und ein wenig Portugal schimmert hier und da sicherlich auch durch. Aber die Bilder, die Matteo Ferrantino vermittelt, zaubern in der Tat immer südliche Assoziationen hervor. Und damit muss man konstatieren, dass die Mission wohl gelungen ist." (August 2018)

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Restaurant bianc

"Der Service war freundlich und zuvorkommend. Das Bianc bietet eine ausgezeichnete Küche." (Januar 2018)

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Bullerei

Bullerei, Hamburg (März 2015)

"Erwartet hatten wir beide nichts, die Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Und wenn man sich von jeglichen Erwartungen löst, dann ist das Essen auch für sich genommen sehr gut, besonders die Desserts."

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Haebel

Restaurant Haebel

"Am Ende fanden wir beide das Haebel gut, aber nicht so gut, dass wir öfter hingehen wollten, gerade wegen der doch recht beengten Atmosphäre. Die Küche war auf jeden Fall sehr gut, teils ausbaufähig im Hinblick auf mehr Mut bei der Komposition der Teller (v.a. beim Hauptgang und beim Dessert) und im Hinblick auf die Herausarbeitung eines durchgängig wiedererkennbaren Stils. Mir persönlich fehlte es an Identität, es waren viele Elemente dabei, die derzeit "in" sind und so auch in zahlreichen anderen Restaurants zu finden sind: relativ pure Kompositionen, die aromatisierte aufgeschlagene Butter, keine eingekochten Saucen, sondern eher Saucen in Richtung Beurre Blanc, Vinaigrette, Hollandaise, etc. Dadurch fehlte es mir hier und da an Geschmackstiefe." (Juli 2018)

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Restaurant Haerlin

Restaurant Haerlin

" Unser erster Besuch im „Haerlin“ hat uns ein spannendes Menü geboten. Christoph Rüffer kocht ohne Frage auf einem technisch beeindruckenden Niveau, das sowohl die große Klassik bedienen kann wie beim hervorragenden Kalbsbries-Gänseleber-Gang als auch ganz modern und frisch wirken kann. Exemplarisch stehen dafür die Desserts und auch die überraschende Vorspeise, die den vermutlich elegantesten Tomatensalat auf den Teller gebracht hat, an den ich mich erinnern kann. Bis auf den Kabeljau, bei dem der Meerfenchel mit seiner dominanten Note die Harmonie für mich ziemlich ins Wanken brachte, gab es an keinem Gang wirklich etwas auszusetzen. Wenn es ein Gang, wie das Dessert, in meine persönliche Jahresbestenliste schafft, hat ein Menü schon mehr geschafft als viele andere." (Januar 2019)

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Restaurant Haerlin

"Ich finde das Restaurant ist mit seinen 2 Sternen angemessen bedient aber hier und da sind ohne Zweifel das Potenzial für mehr erkennbar. Wer ein festliches Ambiente mit Tradition mag (es wirkt etwas britisch?) kommt an dieser Adresse ohnehin nicht vorbei." (Dezember 2018)

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Restaurant Haerlin

"In Summe waren wir beide etwas enttäuscht. Wenn schon die Gerichte auf den kleinen Kärtchen mit ihren Zutaten angekündigt werden, dann müssen sie m.E. auch klar nach ihren Zutaten schmecken. Das Verfremden in Musen, Cremes, Sticks, usw. ist da m.E. nicht unbedingt förderlich. Insgesamt geht die Küche in diverse Richtungen, ohne wirklich konsequent einen Weg einzuschlagen. Ein bisschen Lokalkolorit (Nennung der Produzenten für einzelne Zutaten), viel französische Klassik, ein paar Ausflüge in die ganze Welt. Das ist das, was in Deutschland sehr viele Spitzenköche machen. Das kann auch super gut sein - wie z.B. bei dem Prédessert - aber mit angezogener Handbremse funktioniert es - jedenfalls für mich - nur bedingt. Ein bisschen mehr Mut würde der Küche des Haerlin m.E. gut tun." (November 2018)

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Restaurant Haerlin

"Es war unverändert modernisierte Klassik und bleib der Mehrheitsfähigkeit, treu. Aber nun habe deutlicher wahrgenommen, dass in praktisch jedem Gang ein kleiner Gaumenkitzel eingebaut war, der die geschmackliche Erwartung etwas brach, ohne zu verstören."  (Juli 2014)

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Heimatjuwel

Heimatjuwel (Januar 2018)

"Wenn man in Hamburg ein Restaurant sucht, in dem man in Hamburg für unter 100 Euro incl Getränke gut essen kann, ist das Heimatjuwel für mich eine sehr gute Wahl und eine echte Empfehlung. Viel besser kann man in dem Rahmen, den dieses Preisgefüge zulässt, nicht kochen, wie es Marcel Görke uns an dem Abend gezeigt ha. Alle Aromenkombinationen waren stimmig und eigentlich sternewürdig. Die Gerichte hatten einen gewissen Anspruch und Finesse. Aber auch Gäste, die an den Details weniger interessiert sind und „einfach gut essen wollenb“, wie es so schön heißt, werden nicht mit zu verrückten Dingen verwirrt. Genau diese Gratwanderung aus Anspruch und der Realität des tagtäglichen Geschäfts, die möglichst viele mitnimmt, gelingt Marcel Görke extrem gut, dazu trägt zudem die unkomplizierte Atmosphäre bei." Mehr >>

Jellyfish

Restaurant Jellyfish

"Das Menü überzeugt weitgehend – von der Schwäche des Hauptganges mal abgesehen. Gerade die polyzentrischen Teller, bei denen von der Sauce ausgehend verschiedene Kombinationen möglich sind, sind reizvoll. Der eher harmonisch angelegte Lache- und Zander-Gang könnten sind nicht ganz so spannend, aber vollkommen in Ordnung. Sehr schade, dass es Jellyfish nicht mehr gibt – es war mit der hervorragend zusammengestellten und preislich interessanten Weinkarte, sowie dem Casual-Charakter eine Gourmet-Adresse mit eigenem Charakter in Hamburg. Mit Stefan Barnhusen hat es sich zudem kulinarisch sehr positiv entwickelt. Ich würde mich freuen, weiter von ihm zu hören." (Mai 2019)

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Restaurant Jellyfish

"Ich fand das Menü von Stefan Barnhusen sehr überzeugend. Die Saucen waren dicht und hatten Geschmackstiefe. Vor allem die Beilagen waren dazu optimal abgestimmt in der Menge exakt justiert. Teilweise kann das Zusammenspiel mit dem Hauptprodukt noch verbessert werden, dann wäre das Jellyfish für mich ein Zwei-Sterne-Kandidat. So würde ich das Menü im gehobenen Ein-Sterne-Bereich sehen. Das Jellyfish ist also mit seinem neuen Küchenchef voll auf Kurs. Ich finde die Küche nun runder und ausgereifter, unangestrengt mit einem angenehmen Grad am Komplexität." (Juni 2018)

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Jellyfish (Juli 2017)

"Will man einen ruhigen Abend verbringen, ist das Jellyfish vielleicht nicht der richtige Laden, da es schon recht laut ist, wenn der kleine Raum voll ist. Aber für eine (für Hamburger Verhältnisse) spannende Küche mit spannenden Weinen dazu ist das Jellyfish für mich in Hamburg ganz vorne mit dabei." Mehr >>

Jellyfish (Oktober 2015)

"Ziel: gut Fisch in Hamburg essen – super erfüllt. Aber hier bleibt nicht nur das Essen in Erinnerung, sondern vor allem die lockere, herzliche und authentische Atmosphäre, bei der man sich einfach wohl fühlt und den Abend zu einem sehr gelungenen Gesamtpaket macht. (Die Nacht im Steigenberger in der City kann jedoch nicht empfehlen – aber das ist eine andere Geschichte ;-))"

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Lakeside

Restaurant Lakeside (März 2018)

"Cornelius Speinle zeigt mit seinem nicht kleinen Team ein sehr exaktes Handwerk. Alles ist sehr präzise gearbeitet, die Qualität der verwendeten Produkte ist überzeugend. Ob es nun an der Auswahl der Gänge für dieses Lunch- Menü liegt, oder an der Startphase, in der vielleicht die Gerichte noch etwas auf „Nummer sicher“ konzipiert sind, um erstmal festzustellen, in welche Richtung er mit den Gästen gehen kann, mir waren die Gerichte ein wenig zu unentschieden gestaltet. Aromen, Intenrsitäten oder Kombinationen, die anecken könnten, waren eigentlich nur in den Amuses angedeutet. Damit meine ich, dass die Austernaromen im Austern-Gang auch Austern-nicht-Esser gefallen werden und das Lamm auch Nicht-Lamm-Fans. Wie lang die Vorbereitungszeit vor dem Start eines Restaurants auch immer ist, Konzepte müssen sich im täglichen Geschäft und beim tatsächlichen Publikum bewähren. In einigen Wochen oder Monaten wird man sicher genauer abschätzen können, wohin die Reise stilistisch geht. Corneliuis Speinle macht mir jedenfalls den Eindruck, dass er noch ein paar Asse im Ärmel hat."

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Restaurant Leche de Tigre

Restaurant Leche de Tigre (April 2018)

"1A, super Ceviche (viele Köche denken ja, Ceviche sei roher Fisch, der mit etwas Limettensaft roh mariniert und dann mit Chili und Koriander serviert wird), auch ansonsten sehr gut komponierte und zubereitete Teller. Pisco Sour auch nicht schlecht. Sehr voll, sehr laut, nichts für einen romantischen Abend zu zweit, aber für alle anderen Okkasionen unbedingt empfehlenswert. Sofern man Schärfe abkann."

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Restaurant Maria Magdalena

Restaurant Maria Magdalena (April 2018)

"ein Ableger des Leche de Tigre für eine Freestyle Variante peruanischer Hausmannskost. Es gibt v.a. Eintöpfe und Schmorgerichte. Die sind aber sehr gut gelungen - von der Aubergine mit Polenta, eingelegtem Paprikasalat und Walnüssen über den Schweinebauch mit Salsiccia, eingelegter Jalapeno, Sellerie-Apfel-Salat und Kartoffelragout bis zur lange gebackenen Süßkartoffel. Hier strotzt jeder Teller nur so voller Aroma, man muss Schärfe gut vertragen, aber dann entfalten sich hier in etwa so gute Geschmacksexplosionen wie im Hauptrestaurant, dem Leche de Tigre. Die Drinks sind süffig, aber etwas harmlos. Dafür gibt es hier eine wirklich passable Weinkarte."

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Pure Sea

Pure Sea (Juli 2017)

"Das Pure Sea bietet eine gute Küche und Fisch in ausgezeichneter Qualität. Das Konzept ist interessant aber hinterließ bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Ich liebe kleine Gerichte von denen man viele probieren kann. Die Beschränkung auf rohen kalten Fisch macht es schwierig satt zu werden und große Mengen davon sind nicht jedermanns Sache. Ich bin kein großer Freund von Ceviche, mir sind die säuerlichen Gerichte zu eintönig und mir fehlt da meistens Komplexität und Finesse. So ist das Pure Sea meiner Meinung nach für ein ausgiebiges Mittag- oder Abendessen nur bedingt geeignet. Mir fehlen da einfach warme Gerichte." Mehr >>

Sabai

Sabai, Hamburg (Oktober 2014) - geschlossen

"Das Menü im Sabai hinterlies bei uns einen zwiespältigen Eindruck. Der euro-asiatische Küchenstil macht es natürlich schwer Vergleiche zu ziehen aber zumindest ein Vergleich mit seiner Vorgänger, dem Gourfleets, muss sich das Sabai gefallen lassen. Bei diesem Vergleich schneidet das Sabai schlechter ab, das Gourfleets war da schon eine Klasse besser. Zur euro-asiatischen Küche fällt mir noch das Spices mit Sarah Henke ein, aber auch das war eine Klasse besser." Zum Bericht >>

Restaurant Salt & Silver - Zentrale

Restaurant Salt & Silver - Zentrale (April 2018)

"1A mit Stern. Gemütliche Atmosphäre, sehr aufmerksamer Service und das Essen ist außergewöhnlich gut für ein Restaurant in dieser Preisklasse. Das muss sich hinter Restaurants wie dem Cosme in NYC nur ein kleines bisschen verstecken. Sehr gute Tacos, die Hauptgerichte sind auch spitze. Sehr komplex komponierte Teller mit vielen Geschmackskomponenten, die aber alle gute zusammenpassen und sich weit von der "mexikanischen Norm" entfernen. Die Drinks sind mit die besten, die ich bisher in Hamburg getrunken habe. Kategorie: Lieblingsladen."

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Se7en Oceans

Se7en Oceans*, Hamburg (März 2015)

"Das Se7en Oceans bietet eine ausgezeichnete Küche. Nach dem Essen konnte ich noch ein informatives Gespräch mit dem Restaurantleiter führen. Die leicht übergarten Meeresfrüchte waren ein Kompromiß da sich Gäste über zu glasigen Fisch beschwert hatten." Mehr >>>

Restaurant Stüffel

Stüffel, Hamburg (April 2015)

Zwei Mitglieder unseres Forums haben das Restaurant Stüffel in Hamburg besucht: "Atmosphärisch ist alles ganz entspannt, zugewandt und fröhlich. Hier möchte ein tolles Team mit Ambition und Selbstbewusstsein, aber nicht in einem Gewaltakt, eine für mich vollkommen schlüssige Interpretation von gehobener Gastfreundschaft mit allen dazugehörigen Ingredenzien liefern. Ich hoffe sehr, dass dieses Konzept ankommt und Erfolg bringt – wenn die schläfrigen Walddörfler es für sich entdecken, braucht es dazu noch nicht einmal Szeneflüchtlinge aus der Hamburger City." Mehr >>> "Der Service war freundlich und zuvorkommend. Das Restaurant Stüffel bietet eine ausgezeichnete Küche mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis." Mehr >>>

The Table Kevin Fehling

The Table Kevin Feling

"Ja, das ist ganz große Oper! Modern inszeniert, ohne jegliche Schwere und die Hauptakteure immer im Blick und Vordergrund. Nichts ist dem Zufall überlassen, jeder kreative Akzent ist bewusst gesetzt und nachvollziehbar. Und selbst einfache Annoncierungen entpuppen sich als kunsthandwerkliche Meisterleistungen. Natürlich kommt das Amuse gueule „Labskaus“ nicht als der herkömmliche norddeutsche Klassiker auf den Teller, sondern wird im Glas serviert. Kevin Fehling erläutert diese Petitesse so: „Ganz unten im Glas befindet sich Matjes mit Gewürzgurken-Würfeln, dazu gibt es ein Bratkartoffel-Espuma, einen Kartoffelschaum, der mit gerösteten Kartoffeln, gerösteten Zwiebeln und Speck hergestellt wurde. Ein Rote-Bete-Sorbet, Corned-Beef-Würfel, Petersilienkresse, eingelegte kleine rote Zwiebelspitzen und ein Gewürzgurken-Gelee runden das Gericht ab.“ Chapeau! Und das war nur ein Amuse gueule! Ich bin mächtig beeindruckt und maße mir nicht an, auch nur ein Wort über die weitere Gangfolge zu verlieren, außer, dass wir seit „Ewigkeiten“ nicht mehr so gut gegessen und uns dabei so prächtig vergnügt haben!" (Mai 2019)

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The Table Kevin Fehling

" Ich bin mit diesem Menü hochzufrieden. Wie bei Kevin Fehling üblich sind alle Gerichte hochpräzise ausgearbeitet. Aber dennoch konnte ich mich gut zurücklehnen und die Kreationen auch genießen und nicht nur Staunen. Gerade der Dim Sum-Gang zeigt für mich Kevin Fehling eine neue Facette, die zeigt, dass seine perfekt austarierte Küche auch bei süffig wirkenden Gängen gut funktioniert. Dadurch fächert sich für die Bandbreite des Menüs mehr auf, was dem Gesamtgenuss zugutekommt. Die Weinbegleitung von David Eitel war wie immer exzellent ausgewählt. Den nächsten Besuch haben wir gleich für November vereinbart." (Februar 2019)

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The Table Kevin Fehling

"Die Kreationen von Kevin Fehling sind auch dieses Mal präzise konstruiert und handwerklich exakt gearbeitet. Sie sind harmonisch und spannend. Von diesem Menü bleiben mir allerdings „nur“ zwei Gänge länger im Gedächtnis: die Gänseleber und die Wachtel, weil sie etwas kontrastreicher waren. Die übrigen Gänge wissen an dem Abend zu gefallen, graben sich aber nicht so intensiv in mein Gedächtnis ein. Dies kann aber gut und gerne an meiner Tagesform liegen, ich hatte Frühdienst und nur einen kurzen Mittagsschlaf, da waren vielleicht nicht alle Sinnesantennen auf voller Leistung. Es könnte aber auch daran liegen, dass die Gerichte meist das Hauptprodukt mit Cremes und Saucen kombinieren und es mehr zu lutschen als zu Beißen gab, das ist bei Kevin Fehling ja nichts Ungewöhnliches, aber dieses Mal ist mir dies stärker aufgefallen als sonst.
Wie immer eine Bank ist die Weinbegleitung von David Eitel. Die Weine sind in jedem Fall passend und immer interessant und dies für einen noch angenehmen Preis." (Oktober 2018)

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Restaurant The Table Kevin Fehling *** (Januar 2018)

"Das The Table funktioniert ganz offensichtlich wie ein präzises Uhrwerk. Inzwischen scheint es mir so eingespielt, dass das, was manche als etwas unterkühlt und technisch empfunden haben, stärker in den Hintergrund tritt. Aus konzentrierte Präzision scheint mehr selbstverständliche Harmonie geworden zu sein. Das macht vielleicht auch die Gerichte noch schlüssiger. Ich habe den Abend bei Kevin Fehling jedenfalls sehr genossen." Mehr >>

The Table Kevin Fehling (August 2015)

"Der Transfer der drei Sterne von Travemünde nach Hamburg dürfte kein Problem darstellen. Die Qualität aller Gerichte war absolut überzeugend. Das ist wahre Welt(klasse)küche, die tatsächlich sehr gut in eine große Stadt passt, die sich das „Tor zur Welt“ nennt. Ich werde nicht wegen des Tisches sehr gerne in einigen Monaten das The Table wieder besuchen – auch wenn mir das Konzept gefallen hat. Ich werde wegen der genialen Küche von Kevin Fehling und dem wunderbaren Zusammenspiel mit der Weinauswahl von David Eitel wieder einen Platz reservieren." Mehr >>

Trific

Trific (Juli 2015)

"Man darf bei der Lektüre der Speisekarte im Trific nicht den Fehler machen und die Gerichte für zu konventionell halten. Sie sind eher klassisch komponiert, aber im Vordergrund steht der gute Geschmack. Das Restaurant ist einfach eine Bank und wird sich m.E. auch an dem neuen, nicht ganz einfachen Standort mit der Zeit etablieren." Mehr >>

Restaurant Zeik

Restaurant Zeik

"Das Zeik-Team zeigt eine Facette der modernen Regionalküche – nicht zu verkopft, aber feinen Spannungspunkten. Manches Detail lässt erkennen, dass mit Akribie und Präzision an der Konzeption der einzelnen Gänge gearbeitet wird und die Auseinandersetzung mit den regionalen Produkten mehr als nur eine Pflichtübung ist. Das ergibt in weiten Teilen bereits einen eigenständigen Stil. Er kommt vor allem dann gut zur Geltung, wenn die Gerichte eher filigran angelegt sind und dezente Kontraste eingebaut sind. Wenn ich nicht eingeladen gewesen wäre, hätte mich das Menü 79 Euro gekostet. Bei dem Preis-Leistungsverhältnis kann ich das Zeik nur empfehlen." (August 2019)

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Restaurant Zeik

"Das Zeik hat für mich Potenzial, zu einem sehr guten, interessanten Restaurant für Hamburg unterhalb der Sterneklasse zu werden. Das Team des Zeik betonte mehrfach, was hier alles eingelegt und fermentiert wird und wurde. Der Einsatz dieser Komponenten in diesem Menü zeugte für mich von gutem Verständnis für diese Techniken. Dieser erfolgte im merklichen, aber nicht übermäßigen Maß." (April 2019)

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