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Restaurant-Kritiken Hamburg

Restuarant 100/200 Osterkiste, Hamburg

"Der Geschmack ist wirklich wunderbar. Alle Gerichte waren perfekt vorbereitet, handwerklich präzise gearbeitet. Das Lamm war wunderbar fein im Geschmack, nicht zu kräftig und vor allem die kleinen Gerichte des Brunch waren für mich Highlights." (Veröffentlicht im April 202!)

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Weitere Berichte über das Restaurant 100/200.ktichen

Restaurant 100/200.kitchen, Hamburg

"Die zweite Saison ist definitiv eine Steigerung gegenüber der ersten. Gleich mehrere Gerichte haben einen wirklichen WOW-Effekt. Für mich sind das insbesondere die Erben und die Cannelloni. Aber auch die anderen Gerichte entwickeln viel geschmackliche Tiefe und Qualität. Der Eigengeschmack der Produkte wird durch verschiedene Techniken intensiviert, wie Fermentation, Grillen oder Räuchern. So wirkt das Menü nicht nur aufgrund der verschiedenen Produkte, sondern auch durch die handwerkliche Umsetzung vielfältig und vielschichtig. Sehr gut gefällt mir auch die Mischung aus komplexen, intellektuelleren Gängen und einfachen, eingängigen Kombinationen, die aber ein gleiches Maß an Tiefgang haben. Keine Frage, das 100/200 ist eines meiner Lieblingsrestaurants. Dies liegt an der wunderbaren Atmosphäre des Raums, der engagierten und angenehmen Gastlichkeit und dieser Art von Küche, vom Produzenten bis zum Gaumen vollkommen durchdacht ist, aber bei aller Rationalität die Emotionalität in den Vordergrund stellt." (Veröffentlicht im März 2021)

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Restaurant 100/200 Grundkiste, Hamburg

"Thomas Imbusch hat für die Grundkiste die Qualität der Produkte und das klassische Handwerk in den Mittelpunkt gestellt. Dies funktioniert wunderbar. Gerade die Fonds und Saucen sind hervorragend und stellen die Gerichte über das, was man mit vertretbarem Aufwand zu Hause hinbekommen würde. Alle Gerichte sind in wenigen Minuten zubereitet und so absolut alltagstauglich. Bekanntermaßen verfolgt Thomas Imbusch im 100/200 das Konzept „In der Einfachheit liegt die Komplexität“ – die Grundkiste setzt diesen Grundsatz in einer anderen Form um, als im Restaurant. Während dort durch Reduktion auf die Produkte die geschmackliche Komplexität zum Ausdruck gebracht wird, wird in der Kiste gezeigt, wie durch handwerkliche Tugenden und klassischen Gerichten ein ebenso komplexer Geschmack erzeugt werden kann." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant 100/200.kitchen

"Der Spaßfaktor leidet ein wenig an diesem Abend durch das leider schwach besetzte Restaurant und den Service mit Abstand. Da fehlt ein nicht unerheblicher Teil der Herzlichkeit und Leichtigkeit, die das 100/200 bislang ausgemacht hat. Aber das dürfte sich mit mehr Routine mit der jetzigen Situation bei Gast und Gastgebern sicher bald legen bzw. bereits gelegt haben. Auf dem Teller hat sich hingegen – zum Glück - wenig geändert. Natürlich ist ein weitgehend auf Rindfleisch basierendes Menü, zudem noch mit zwei Innereien-Gängen rustikaler, als das Fisch- und Seafood-Menü zum Jahresbeginn, aber vergleichen mit dem Rindfleisch-Menü im Vorjahr sind die Fortschritte in Bezug auf Feinheit und Fokussierung offenkundig. Mit dem extrem filigranen Carpaccio, der tollen Zunge und dem gut abgestimmten Onglet gibt es drei hervorragende Gänge rund um das Fleisch. Und die Desserts waren mal wieder top." (Juli 2020)

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Restaurant 100/200.kitchen

" Egal welches Thema das 100/200 sich vornimmt, die von Thomas Imbusch entwickelte Handschrift zieht sich durch die Menüs: konzentriert auf die geschmackliche Wirkung des Produkts kommen dessen Qualität optimal zur Geltung – mal in filigraneren, mal in kräftigeren Kombinationen." (Juni 2020)

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Restaurant 100/200.kitchen

"Thomas Imbusch hat weiter an den Stellschrauben der Feinheit geschraubt. Schon im vegetarischen Menü hat er die Feinheit und Finesse durch eine größere Zahl kleiner Gänge weiter erhöht. Dies hat er nun auch im „Hauptgang“, den er nicht mehr als solchen bezeichnen will, durchgezogen. Das gibt dem Menü nochmal mehr Präzision. Präzision, Filigranität und Geschmackstiefe zeichnet dieses Menü einmal mehr aus. Mit dem Jahreswechsel ist das Menü im 100/200 einen guten Tick teurer geworden – das ist bei der Performance absolut gerechtfertigt, gerade auch, wenn es mit der Hamburger Konkurrenz vergleicht." (März 2020)

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Restaurant 100/200.kitchen

"Das vegeatische Menü von Thomas Imbusch zeigt nochmal einen Zuwachs der Feinheit gegenüber den vorherigen Menüs. Zwar wirken die kleinen Gerichte - außer dem Hauptgang – reduziert, aber einfach sind sie keineswegs. Es sind viele Details dazu beitragen, die Geschmackstiefe zu erhöhen. Dies gilt sinnbildlich für den unfassbar guten Rote Bete-Macaron. Im Vergleich zum vegetarischen Menü im Intense ist dieses Menü vielfältiger. Geschmacklich habe ich Fisch oder Fleisch nicht eine Sekunde vermisst." (Februar 2020)

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Restaurant 100/200.kitchen

"Auch dieses Menü hat mich sehr überzeugt. Thomas Imbusch bedient sein Motto „In der Einfachheit steckt die Komplexität“ weiter mit großer Bestimmtheit: die Gerichte sind einfach gestaltet, aber präzise gekocht und so entsteht ein komplexer, natürlicher und einfach guter Geschmack. Wenn ich mal eine Jahresbilanz ziehen darf hat sich das 100/200 für meine Begriffe sehr gut entwickelt." (Dezember 2019)

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Restaurant 100/200.kitchen

"Das Essen im 100/200 macht richtig Spaß und ist gleichzeitig kulinarisch interessant und trotz der schlicht wirkenden Gerichte anspruchsvoll, da die Geschmackstiefe stets bemerkenswert hoch ist. Alle Gerichte sind äußerst präzise zubereitet und gleichzeitig auf Zugänglichkeit und Wohlgeschmack ausgerichtet. Die Weinbegleitung unterstreicht die Gerichte sehr gut." (Juni 2019

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Restaurant 100/200.kitchen

"Bravo sage ich nach diesem Menü. Thomas Imbusch hat sein Menü deutlich präziser definiert, als zur Eröffnung des Restaurants. Dieses Menü war genauso produktfokussiert und ebenso präzise gekocht, wie bei den vorherigen beiden Besuchen. Aber es hatte für mich jetzt eine klarer durchgezogene kulinarische Linie." (Februar 2019)

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Restaurant 100/200.kitchen

"Thomas Imbusch bleibt auch in seinem eigenen Restaurant seiner Linie treu, die er schon im „Offclub“ von Tim Mälzer, und dort vor allem im „Madame X“, präsentierte, wo er durch Reduktion und Beschränkung auf wenige Komponenten eine größtmögliche Fokussierung auf das Hauptprodukt gelenkt hat. Einher geht das auch im „100/200“ mit ausgeklügelten Kombinationen und hervorragendem Handwerk, die den Geschmack immer in den Vordergrund stellen. Es geht hier um das Erlebnis des Genießens und nicht um intellektuell, dogmatische Herausforderungen, die womöglich eher anstrengend als lecker schmecken." (Januar 2019)

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Restaurant 100/200.kitchen

"Die Küche erlaubt sich keine handwerklichen Schwächen, zeigt klassische Kochkunst und moderne Kombinationsfreude, Soulfood und komplexere Gerichte. Das ist eine schöne Bandbreite, die aber gleichzeitig nicht beliebig wirkt. Mir hat dieses Menü besser gefallen, als das zum Start. Da es hier mehr komponierte Gänge gab und nicht das pure Huhn bzw. Fischfilet aus der Pfanne. Dennoch bleibt der Kontrast zwischen komplexen komponierten und einfachen, handwerklichen Gängen gut erkennbar. Insgesamt bestätigt sich mein Eindruck aus dem ersten Besuch. Handwerklich ist das Essen klar auf Sterneniveau." (Januar 2019)

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Restaurant 100/200.kitchen

"Alle Gerichte haben Hand und Fuß. Sie schmecken gut, sind stimmig für foodaffine Menschen, aber nicht überfordernd für Gäste, die in der Fine -Dining-Welt nicht so zu Hause sind. Das ist ein guter Kompromiss. Das Menü spielt zudem gekonnt die Themen Regionalität und Shareing, die im Trend liegen, ohne dies übermäßig zu betonen. Das finde ich gut." (August 2018)

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Restaurant Bianc

Restaurant bianc

"Kann man zwei Sterne auf dem Teller in einem Take Away-Menü schmecken? Ich denke schon. Matteo Ferrantino löst das Thema eines Menüs für Zuhause auf sehr geschickte Weise. Die Gerichte sind auf wenige Komponenten beschränkt, die aber ganz klar den „bianc“-Charakter widerspiegeln. Die Gerichte sind leicht, die Zutaten exzellent. Erneut sind wir wieder erstaunt und begeistert von der Qualität und Kreativität, mit der sich auch Spitzenköche der Herausforderung Take Away stellen. Ferrantino kann sich hier ganz weit vorne einreihen." (Veröffentlicht im Juni 2021)

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Weitere Berichte über das Restaurant Bianc

Restaurant bianc

"Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend: die Grundprodukte haben eine gute Qualität, hervorstechend sind aber die Saucen. Sie sind reichlich portioniert und einfach lecker, sodass mediterrane Gefühle aufkommen. So werden Erinnerungen ans Bianc geweckt, dessen Küche ja ebenso wie hier die Gerichte von der Aromatik getragen werden." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant bianc

"Das Menü im Bianc zeigt, wie wichtig ein starker Auftakt ist. Die Snacks sind sehr animierend und ein echtes Highlight auf Top-Niveau. Da bleibt die Stimmung am Tisch dann gut. Erst hier beim Verfassen des Berichts fällt mir auf, wie schwankend die Qualität der Gänge ist. Die Gerichte sind zweifelsohne sehr präzise ausgearbeitet. Aber mir fehlt die Balance. Die aromatische Wirkung ist meist einnehmend, Aber zu oft übertönt der Aromatik von Saucen und Cremes das Hauptprodukt, sodass dessen Qualität nicht erkennbar wird. Deswegen geht für die mich die gegenwärtige Bewertung mit einem Stern voll in Ordnung. Dass die Ambition auf mehr, die bei Küchenchef Matteo Ferrantino klar erkennbar ist (Facebook-Post zur Sternevergabe: „Step number one … done“), gerechtfertigt ist, zeigen die Gerichte, bei denen die Balance stimmt. Sie sind klar auf Zwei-Sterne-Niveau.  ." (Juni 2019)

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Restaurant bianc

"Das Bianc war für mich ein echter Augenöffner. Sowohl die Tapas als auch das Menü waren 100% stimmig aufgebaut und harmonisch hintereinander platziert. Alle Aromen waren klar herausgearbeitet und es war allenfalls optisch, nicht aber aromatisch Schnickschnack auf dem Teller (und wenn die Aromatik stimmt, mag ich auch optische Spielereien mal ganz gerne). Besonders gut gefallen hat mir auch, dass es hier keine Ausflüge nach Asien oder in die arabische Welt gibt, sondern dass hier konsequent mediterran gekocht wird (das ist auch das von Herrn Ferrantini klar geäußerte Ziel). Für mich überwogen im Menü eher die portugiesischen und spanischen Einflüsse, italienische Akzente wurden nur hier und da gesetzt. Ich bin bekanntermaßen kein großer Fan der üblichen Verdächtigen im * und ** Sterne Bereich in Hamburg. Und im Vergleich z.B. zum Haerlin, zum Jacobs oder auch zu Restaurants wie dem Jellyfish oder dem Trüffelschwein ist das Bianc einfach eine andere Liga. Vermutlich wird der Michelin hier einen Stern vergeben im neuen Führer, aber zwei wären eigentlich angebracht." (Dezember 2018)

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Restaurant bianc

"Das war ein sehr starker Auftritt, den Matteo Ferrantino mit diesem Menü hingelegt hat. Es gab in der Tat keinen schwachen Gang, dafür einige starke Höhepunkte wie die Artischocke, den Steinbutt oder das Ibérico Schwein. Wo andere Spitzenköche sich und dem Gast häufig beweisen wollen, dass sie Einflüsse aus allen möglichen Kulturen in ihre Gerichte einfließen lassen können, was dann mitunter zu einer Verwischung des eigenen Profils führen kann (wenn auch nicht muss!), ist die Linie im „Bianc“ ganz klar und eindeutig. Wir befinden uns am Mittelmeer. Mal mehr in Italien, mal mehr in Spanien, ab und zu auch an der Côte d'Azur und ein wenig Portugal schimmert hier und da sicherlich auch durch. Aber die Bilder, die Matteo Ferrantino vermittelt, zaubern in der Tat immer südliche Assoziationen hervor. Und damit muss man konstatieren, dass die Mission wohl gelungen ist." (August 2018)

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Restaurant bianc

"Der Service war freundlich und zuvorkommend. Das Bianc bietet eine ausgezeichnete Küche." (Januar 2018)

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Bullerei

Bullerei, Hamburg (März 2015)

"Erwartet hatten wir beide nichts, die Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Und wenn man sich von jeglichen Erwartungen löst, dann ist das Essen auch für sich genommen sehr gut, besonders die Desserts."

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Restaurant Haco

Restaurant Haco (Greenhouse Pop up), Hamburg

"Wenn Gerichte, so zubereitet werden, vermisst sicher kaum jemand Fleisch, vor allem wirken sie nicht so, als ob der Koch das Fleisch oder den Fisch einfach weggelassen hätte." (Veröffentlicht im August 2021)

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Weitere Berichte über das Haco

Restaurant Haco

"Björn Juhnke hat sein nordisches Profil weiter geschärft. Aromatische Klarheit und Purismus zeichnet seine Gerichte aus. An ein, zwei Stellen wird es dann mit dem Purismus etwas übertrieben und aus Purismus wird Einfachheit. Aber mehrfach im Menü sind die Kombinationen sehr fokussiert, außergewöhnlich und spannend." (Januar 2020)

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Haebel

Restaurant Haebel

"Am Ende fanden wir beide das Haebel gut, aber nicht so gut, dass wir öfter hingehen wollten, gerade wegen der doch recht beengten Atmosphäre. Die Küche war auf jeden Fall sehr gut, teils ausbaufähig im Hinblick auf mehr Mut bei der Komposition der Teller (v.a. beim Hauptgang und beim Dessert) und im Hinblick auf die Herausarbeitung eines durchgängig wiedererkennbaren Stils. Mir persönlich fehlte es an Identität, es waren viele Elemente dabei, die derzeit "in" sind und so auch in zahlreichen anderen Restaurants zu finden sind: relativ pure Kompositionen, die aromatisierte aufgeschlagene Butter, keine eingekochten Saucen, sondern eher Saucen in Richtung Beurre Blanc, Vinaigrette, Hollandaise, etc. Dadurch fehlte es mir hier und da an Geschmackstiefe." (Juli 2018)

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Restaurant Haerlin

Restaurant Haerlin, Hamburg

"Christoph Rüffer und sein Team zeigen gleich zum Start absolut ausgereifte Gerichte, die auf klassischen Kombinationen fußen und sie zu interessanten, spannenden und bisweilen mutigen Kreationen weiterverarbeiten. Das macht die Küche hochattraktiv und interessant. Vor allem der Hummer und die Rotbarbe haben eine Entschiedenheit in der Aromatik gezeigt, die ich in der Eindeutigkeit nicht immer bei Christoph Rüffer erlebt habe. Dies gibt den Gerichten mehr Ausdrucks- und Aussagekraft und damit individuellen Charakter. Fans der klassischen Küche werden dank der weiterhin perfekten Harmonien aber auch sehr glücklich werden. Außerdem ist das Menü recht leicht und gut bekömmlich, also auch für die warme Jahreszeit sehr passend, gestaltet. Also kurz und gut: Viel besser kann es man es zum Restart nicht gestalten – als Restaurant und als Gast." (Veröffentlicht im August 2021)

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Weitere Berichte über das Haerlin

Restaurant Haerlin

"Dieses Mal war es ein durchgängig hochklassiges Menü, das einen dritten Stern wert wäre. Zwar bedient sich Christoph Rüffer hier bekannten und klassischen aromatischen Grundmustern, aber in allen Gängen sind diese schlüssig und mit eigener Handschrift verändert und leicht verschoben. So wirken die Gerichte präzise definiert, ohne ihre Zugänglichkeit zu verlieren." (Oktober 2019)

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Restaurant Haerlin

" Unser erster Besuch im „Haerlin“ hat uns ein spannendes Menü geboten. Christoph Rüffer kocht ohne Frage auf einem technisch beeindruckenden Niveau, das sowohl die große Klassik bedienen kann wie beim hervorragenden Kalbsbries-Gänseleber-Gang als auch ganz modern und frisch wirken kann. Exemplarisch stehen dafür die Desserts und auch die überraschende Vorspeise, die den vermutlich elegantesten Tomatensalat auf den Teller gebracht hat, an den ich mich erinnern kann. Bis auf den Kabeljau, bei dem der Meerfenchel mit seiner dominanten Note die Harmonie für mich ziemlich ins Wanken brachte, gab es an keinem Gang wirklich etwas auszusetzen. Wenn es ein Gang, wie das Dessert, in meine persönliche Jahresbestenliste schafft, hat ein Menü schon mehr geschafft als viele andere." (Januar 2019)

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Restaurant Haerlin

"Ich finde das Restaurant ist mit seinen 2 Sternen angemessen bedient aber hier und da sind ohne Zweifel das Potenzial für mehr erkennbar. Wer ein festliches Ambiente mit Tradition mag (es wirkt etwas britisch?) kommt an dieser Adresse ohnehin nicht vorbei." (Dezember 2018)

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Restaurant Haerlin

"In Summe waren wir beide etwas enttäuscht. Wenn schon die Gerichte auf den kleinen Kärtchen mit ihren Zutaten angekündigt werden, dann müssen sie m.E. auch klar nach ihren Zutaten schmecken. Das Verfremden in Musen, Cremes, Sticks, usw. ist da m.E. nicht unbedingt förderlich. Insgesamt geht die Küche in diverse Richtungen, ohne wirklich konsequent einen Weg einzuschlagen. Ein bisschen Lokalkolorit (Nennung der Produzenten für einzelne Zutaten), viel französische Klassik, ein paar Ausflüge in die ganze Welt. Das ist das, was in Deutschland sehr viele Spitzenköche machen. Das kann auch super gut sein - wie z.B. bei dem Prédessert - aber mit angezogener Handbremse funktioniert es - jedenfalls für mich - nur bedingt. Ein bisschen mehr Mut würde der Küche des Haerlin m.E. gut tun." (November 2018)

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Restaurant Haerlin

"Es war unverändert modernisierte Klassik und bleib der Mehrheitsfähigkeit, treu. Aber nun habe deutlicher wahrgenommen, dass in praktisch jedem Gang ein kleiner Gaumenkitzel eingebaut war, der die geschmackliche Erwartung etwas brach, ohne zu verstören."  (Juli 2014)

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Heimatjuwel

Heimatjuwel (Januar 2018)

"Wenn man in Hamburg ein Restaurant sucht, in dem man in Hamburg für unter 100 Euro incl Getränke gut essen kann, ist das Heimatjuwel für mich eine sehr gute Wahl und eine echte Empfehlung. Viel besser kann man in dem Rahmen, den dieses Preisgefüge zulässt, nicht kochen, wie es Marcel Görke uns an dem Abend gezeigt ha. Alle Aromenkombinationen waren stimmig und eigentlich sternewürdig. Die Gerichte hatten einen gewissen Anspruch und Finesse. Aber auch Gäste, die an den Details weniger interessiert sind und „einfach gut essen wollenb“, wie es so schön heißt, werden nicht mit zu verrückten Dingen verwirrt. Genau diese Gratwanderung aus Anspruch und der Realität des tagtäglichen Geschäfts, die möglichst viele mitnimmt, gelingt Marcel Görke extrem gut, dazu trägt zudem die unkomplizierte Atmosphäre bei." Mehr >>

Restaurant Jellyfish

Restaurant Jellyfish

"Das „Jellyfish“ ist im aktuellen Gault Millau mit 16 Punkten ausgezeichnet. Damit gehört es nach Einschätzung des Guides zu den zehn besten Restaurants der Hansestadt. Auch wenn dieses Dreigang-Take Away-Menü lediglich eine Art Stichprobe sein kann, bestätigt sie doch bereits das hohe Niveau. Und ist erneut ein gutes Beispiel gelungener Werbung für einen Besuch nach dem Lockdown." (veröffnetlicht im Mai 2021)

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Weitere Berichte über das Jellyfish

Restaurant Jellyfish

"Der Wunsch, den zu beeindrucken, ist unverkennbar: Stefan Fäth klotzt, was Technik und Optik angeht. Da wird kein Aufwand gescheut. Alle Gerichte sind die Kombination der Aromen geprägt – und in den meisten Fällen wirkt das auch sehr stimmig. Ich bin aber der Meinung, dass an der ein oder anderen Stelle etwas weniger mehr wäre. Etwas mehr Purismus an der richtigen Stelle, so denke ich mir, ließe die aromatischen Grundstrukturen noch komplexer erscheinen. Das Jellyfish schwimmt aber weiter – aus meiner Sicht – im sicheren Sternegewässer." (Januar 2020)

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Restaurant Lakeside

Restaurant Lakeside, Hamburg

" Der Besuch bestätigt mein Gefühl, dass das Lakeside eine positive Entwicklung genommen hat und weiter nehmen wird. Die Küche von Julian Stowasser passt in das zeitlos-edle Ambiente. Sie hat ihre Stärken beim bewussten Umgang mit kräftigen Aromen. Trotz ihrer Aromenfülle wirken die Gerichte nicht zu kräftig, sondern kraftvoll. Durch diese Art ist die Küche aromatisch zugänglich, ohne ausschließlich auf tradierte Aromenmuster zu setzen.
Das Serviceteam überzeugt wieder auf ganzer Linie – ich habe mich sehr angenehm betreut gefühlt, mit dem richtigen Maß an Informationen zu den Gerichten, etwas Smalltalk und gleichmäßigem Tempo ging es entspannt durch den Abend. Die Küche von Julian Stowasser hat mit Sicherheit Chancen, recht bald den zweiten Stern „anzugehen“. Ich persönlich würde in der Kombination mit der Weinauswahl und der Beratungsleistung von Stefanie Hehn als Gesamtpaket das Restaurant schon in dieser Kategorie sehen. " (Veröffentlicht im Juli 2021)

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Weitere Berichte über das Lakeside

Restaurant Lakeside, Hamburg

"Nach etwas verhaltenem Start mit den ersten beiden Gängen zeigt Julian Stowasser im weiteren Verlauf des Menüs, dass er es sehr gut versteht, mit kräftigen Aromenstrukturen umzugehen. Die besten Gerichte des Menüs überzeugen mich mit intensiven Geschmacksbildern, die aber nicht überladen sind. Obwohl die Aromen kräftig sind, bleiben die Gerichte präzise und sind nie schwer, sondern immer reizvoll. Die Gerichte wirken durchdacht und nicht verkopft. Die Geschmacksbilder sind eher harmonisch angelegt, ecken nicht unbedingt an, aber sind dennoch reizvoll, da sie bekannte Kombinationen erweitern oder verändern. Handwerklich ist das gesamte Menü auf hohem Niveau. Da kann man optimistisch sein, dass das Lakeside bald seine Position in der Hamburger Fine Dining Szene gefunden haben wird. Der professionell-entspannte und sehr souveräne Service und der Leitung von Michel Buder lässt mich wunderbar durch den Abend gleiten. Die von Stefanie Hehn gestaltete Weinkarte bietet eine ganze Reihe interessanter Flaschen, die durchaus angenehm kalkuliert sind." (Juli 2020)

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Restaurant Leche de Tigre

Restaurant Leche de Tigre (April 2018)

"1A, super Ceviche (viele Köche denken ja, Ceviche sei roher Fisch, der mit etwas Limettensaft roh mariniert und dann mit Chili und Koriander serviert wird), auch ansonsten sehr gut komponierte und zubereitete Teller. Pisco Sour auch nicht schlecht. Sehr voll, sehr laut, nichts für einen romantischen Abend zu zweit, aber für alle anderen Okkasionen unbedingt empfehlenswert. Sofern man Schärfe abkann."

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Restaurant Maria Magdalena

Restaurant Maria Magdalena (April 2018)

"ein Ableger des Leche de Tigre für eine Freestyle Variante peruanischer Hausmannskost. Es gibt v.a. Eintöpfe und Schmorgerichte. Die sind aber sehr gut gelungen - von der Aubergine mit Polenta, eingelegtem Paprikasalat und Walnüssen über den Schweinebauch mit Salsiccia, eingelegter Jalapeno, Sellerie-Apfel-Salat und Kartoffelragout bis zur lange gebackenen Süßkartoffel. Hier strotzt jeder Teller nur so voller Aroma, man muss Schärfe gut vertragen, aber dann entfalten sich hier in etwa so gute Geschmacksexplosionen wie im Hauptrestaurant, dem Leche de Tigre. Die Drinks sind süffig, aber etwas harmlos. Dafür gibt es hier eine wirklich passable Weinkarte."

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Philipps Restaurant

Philipps Restaurant, Hamburg

"Dieses Menü war eine echte Entdeckung und hat uns mit seinen geschmacksintensiven, kreativ komponierten Gerichten ausgesprochen gut gefallen. Hier kommen ausgezeichnete Zutaten, exzellentes Handwerk und Originalität zusammen. Damit ist es beste Werbung für einen Besuch vor Ort, wenn es denn wieder möglich ist. Erwähnte ich, dass auch der Empfang von großer Herzlichkeit geprägt war? Ich habe keinen Zweifel, dass auch das hier eine Selbstverständlichkeit ist." (April 2021)

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Pure Sea

Pure Sea (Juli 2017)

"Das Pure Sea bietet eine gute Küche und Fisch in ausgezeichneter Qualität. Das Konzept ist interessant aber hinterließ bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Ich liebe kleine Gerichte von denen man viele probieren kann. Die Beschränkung auf rohen kalten Fisch macht es schwierig satt zu werden und große Mengen davon sind nicht jedermanns Sache. Ich bin kein großer Freund von Ceviche, mir sind die säuerlichen Gerichte zu eintönig und mir fehlt da meistens Komplexität und Finesse. So ist das Pure Sea meiner Meinung nach für ein ausgiebiges Mittag- oder Abendessen nur bedingt geeignet. Mir fehlen da einfach warme Gerichte." Mehr >>

Restaurant Salt & Silver - Zentrale

Restaurant Salt & Silver - Zentrale (April 2018)

"1A mit Stern. Gemütliche Atmosphäre, sehr aufmerksamer Service und das Essen ist außergewöhnlich gut für ein Restaurant in dieser Preisklasse. Das muss sich hinter Restaurants wie dem Cosme in NYC nur ein kleines bisschen verstecken. Sehr gute Tacos, die Hauptgerichte sind auch spitze. Sehr komplex komponierte Teller mit vielen Geschmackskomponenten, die aber alle gute zusammenpassen und sich weit von der "mexikanischen Norm" entfernen. Die Drinks sind mit die besten, die ich bisher in Hamburg getrunken habe. Kategorie: Lieblingsladen."

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Restaurant The Table Kevin Fehling, Hamburg

Restaurant The Table Kevin Fehling, Hamburg

"In diesem Menü zeigt Kevin Fehling seine bekannten Qualitäten: hochpräzise konstruierte Gerichte, harmonisch, aber jenseits der Klassik, verbunden mit der wunderbaren Atmosphäre des Restaurants. Hier zeigen sich jedoch ein einigen Stellen – vor allem beim Carabinero - dass es durchaus auch mal Elemente mit Ecken und Kanten, jenseits des reinen Wohlgeschmacks geben kann, die die Qualitäten der Kevin Fehling-Küche aber ganz genauso voll zum Ausdruck bringen, wie die eher typischen Gerichte, die es immer wieder in neuen, aber dennoch eigenständigen und grundlegend überarbeiteten Versionen gibt. Auch wegen der wunderschönen, gastlichen Atmosphäre ist ein Abend im The Table ein Hochgenuss." (Veröffentlicht im Juli 2021)

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Weitere Berichte über das The Table Kevin Fehling

Restaurant The Table Kevin Fehling

"Kevin Fehlings Küche steht seit jeher für hohe Präzision und handwerkliche Perfektion – dies gilt auch ohne Abstriche für dieses Menü. Zunehmend fällt mir bei meinen Besuchen auf, dass die Gerichte trotz ihrer Vielschichtigkeit weniger forciert wirken, das Aromenspiel weniger druckvoll ist. Das würde ich als Reifung des Stils interpretieren. Weinbegleitung von David Eitel war wie immer sehr exakt auf die Gerichte eingestellt – und überhaupt funktioniert der gesamte Service auch bei diesem Besuch wie ein Uhrwerk, alle Räder greifen ineinander. Alles wirkt perfekt orchestriert, ohne dass es die Lockerheit verliert. Kevin Fehling ist unter den Drei-Sternern in Deutschland aus meiner Sicht weiter gut vorn mit dabei." (Mai 2020)

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The Table Kevin Fehling

"Von Marginalien abgesehen wurde ansonsten aber ein kulinarisches Feuerwerk gezündet, welches sich glasklar auf dem vom Michelin attestierten Niveau von drei Sternen bewegte und nun endlich auch vom Gault Millau mit verdienten 19 Punkten gewürdigt wird! Das für die deutsche Gastronomie auf diesem Level noch ungewöhnliche Counterprinzip sowie der äußerst zugewandte und kenntnisreiche Weinservice von David Eitel taten ihr Übriges, um aus diesem Konzept – und da waren wir uns alle in der Gruppe einig – ein gastronomisches Gesamterlebnis werden zu lassen, welches man lange in Erinnerung behält!" (Januar 2020)

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The Table Kevin Feling

"Ja, das ist ganz große Oper! Modern inszeniert, ohne jegliche Schwere und die Hauptakteure immer im Blick und Vordergrund. Nichts ist dem Zufall überlassen, jeder kreative Akzent ist bewusst gesetzt und nachvollziehbar. Und selbst einfache Annoncierungen entpuppen sich als kunsthandwerkliche Meisterleistungen. Natürlich kommt das Amuse gueule „Labskaus“ nicht als der herkömmliche norddeutsche Klassiker auf den Teller, sondern wird im Glas serviert. Kevin Fehling erläutert diese Petitesse so: „Ganz unten im Glas befindet sich Matjes mit Gewürzgurken-Würfeln, dazu gibt es ein Bratkartoffel-Espuma, einen Kartoffelschaum, der mit gerösteten Kartoffeln, gerösteten Zwiebeln und Speck hergestellt wurde. Ein Rote-Bete-Sorbet, Corned-Beef-Würfel, Petersilienkresse, eingelegte kleine rote Zwiebelspitzen und ein Gewürzgurken-Gelee runden das Gericht ab.“ Chapeau! Und das war nur ein Amuse gueule! Ich bin mächtig beeindruckt und maße mir nicht an, auch nur ein Wort über die weitere Gangfolge zu verlieren, außer, dass wir seit „Ewigkeiten“ nicht mehr so gut gegessen und uns dabei so prächtig vergnügt haben!" (Mai 2019)

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The Table Kevin Fehling

" Ich bin mit diesem Menü hochzufrieden. Wie bei Kevin Fehling üblich sind alle Gerichte hochpräzise ausgearbeitet. Aber dennoch konnte ich mich gut zurücklehnen und die Kreationen auch genießen und nicht nur Staunen. Gerade der Dim Sum-Gang zeigt für mich Kevin Fehling eine neue Facette, die zeigt, dass seine perfekt austarierte Küche auch bei süffig wirkenden Gängen gut funktioniert. Dadurch fächert sich für die Bandbreite des Menüs mehr auf, was dem Gesamtgenuss zugutekommt. Die Weinbegleitung von David Eitel war wie immer exzellent ausgewählt. Den nächsten Besuch haben wir gleich für November vereinbart." (Februar 2019)

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The Table Kevin Fehling

"Die Kreationen von Kevin Fehling sind auch dieses Mal präzise konstruiert und handwerklich exakt gearbeitet. Sie sind harmonisch und spannend. Von diesem Menü bleiben mir allerdings „nur“ zwei Gänge länger im Gedächtnis: die Gänseleber und die Wachtel, weil sie etwas kontrastreicher waren. Die übrigen Gänge wissen an dem Abend zu gefallen, graben sich aber nicht so intensiv in mein Gedächtnis ein. Dies kann aber gut und gerne an meiner Tagesform liegen, ich hatte Frühdienst und nur einen kurzen Mittagsschlaf, da waren vielleicht nicht alle Sinnesantennen auf voller Leistung. Es könnte aber auch daran liegen, dass die Gerichte meist das Hauptprodukt mit Cremes und Saucen kombinieren und es mehr zu lutschen als zu Beißen gab, das ist bei Kevin Fehling ja nichts Ungewöhnliches, aber dieses Mal ist mir dies stärker aufgefallen als sonst.
Wie immer eine Bank ist die Weinbegleitung von David Eitel. Die Weine sind in jedem Fall passend und immer interessant und dies für einen noch angenehmen Preis." (Oktober 2018)

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Restaurant The Table Kevin Fehling *** (Januar 2018)

"Das The Table funktioniert ganz offensichtlich wie ein präzises Uhrwerk. Inzwischen scheint es mir so eingespielt, dass das, was manche als etwas unterkühlt und technisch empfunden haben, stärker in den Hintergrund tritt. Aus konzentrierte Präzision scheint mehr selbstverständliche Harmonie geworden zu sein. Das macht vielleicht auch die Gerichte noch schlüssiger. Ich habe den Abend bei Kevin Fehling jedenfalls sehr genossen." Mehr >>

The Table Kevin Fehling (August 2015)

"Der Transfer der drei Sterne von Travemünde nach Hamburg dürfte kein Problem darstellen. Die Qualität aller Gerichte war absolut überzeugend. Das ist wahre Welt(klasse)küche, die tatsächlich sehr gut in eine große Stadt passt, die sich das „Tor zur Welt“ nennt. Ich werde nicht wegen des Tisches sehr gerne in einigen Monaten das The Table wieder besuchen – auch wenn mir das Konzept gefallen hat. Ich werde wegen der genialen Küche von Kevin Fehling und dem wunderbaren Zusammenspiel mit der Weinauswahl von David Eitel wieder einen Platz reservieren." Mehr >>

Witwenball

Witwenball, Hamburg

"Das Ostermenü des „Witwenball“-Teams hat deutlich gezeigt, dass man dorthin nicht nur wegen der Weinkompetenz gehen sollte. Auch das Essen hat uns gut gefallen. Und wenn man sieht, wie fantasievoll und kreativ man die Lockdown-Zeit überbrückt, steigt der Charme-Faktor gleich noch mal. So bietet man zum Beispiel regelmäßig Lunch-Boxen mit fünf bereits vorbereiteten und eingeweckten vegetarischen Gerichten an. So hat man quasi für fast eine komplette Woche bereits fertige Gerichte für gerade mal 30 Euro. Und auch, dass man den kompletten Umsatz eines Wiener Schnitzel-Take Aways den Mitarbeitern zur Aufstockung ihres Kurzarbeitergeldes spendiert, verdient mehr als nur Respekt." (April 2021)

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Restaurant Wolfs Junge

Restaurant Wolfs Junge, Hamburg

"Handwerklich war das Gebotene überzeugend. Alle Gerichte waren in sich stimmig kombiniert und geschmacklich gut gestaltet. Was mir ein wenig fehlt, ist die stilistische Klarheit." (Januar 2020)

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Restaurant Zeik

Restaurant Zeik

"Dieses Menü im Zeik ist aus meiner Sicht mehr auf Cremigkeit und üppigeren Geschmacksbildern angelegt, als ich es bei dem Menü im Dezember 2019 erlebt hatte. Das macht es weniger filigran. Aber die kräftigeren Aromen und cremigen Texturen absolut stimmig kombiniert. Die Definiertheit der Gerichte und die Tiefe des Geschmacks geht wird durch den größeren Wohl-Fühl-Faktor der Gerichte keineswegs verloren, sondern bleibt gut erkennbar. Eine absolut gelungene Leistung mit Wohlfühl-Faktor auch jenseits gängiger Geschmackskombinationen." (Veröffentlicht im April 2021)

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Frühere Berichte über das Restaurant Zeik

Restaurant Zeik (Februar 2020)

"Da das Küchenteam des Zeik von zwei auf drei Personen angewachsen ist, kann der Küchenstil offensichtlich auch deutlich stringenter umgesetzt werden. Bei meinen vorherigen Besuchen hat es mir immer besonders gut gefallen, wenn Gerichte dort filigran und puristisch gearbeitet waren. Das war bei den Amuses und meist den ersten Gängen der Fall. Nun ist es Maurizio Oster und seinen Mitstreitern gelungen, dies durch das komplette Menü durchzuziehen. Auch bei den kräftigen Aromen sind die Gerichte nun fein gezeichnet, beschränken sich auf eine überschaubare Anzahl von Elementen und bringen den Eigengeschmack der Produkte gut hervor. Optisch reduzierte Gerichte mit bemerkenswerter Geschmackstiefe und mehr Feinheiten im Zusammenspiel der Zutaten sind das Ergebnis dieses Zugewinns an Präzision. Mit dieser Performance ist das Zeik für mich ein heißer Sternekandidat, auf jeden Fall isst man dort derzeit mit einem vorzüglichen Preis-Leistungsverhältnis." (Veröffentlicht im Februar 2020)

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Restaurant Zeik (August 2019)

"Das Zeik-Team zeigt eine Facette der modernen Regionalküche – nicht zu verkopft, aber feinen Spannungspunkten. Manches Detail lässt erkennen, dass mit Akribie und Präzision an der Konzeption der einzelnen Gänge gearbeitet wird und die Auseinandersetzung mit den regionalen Produkten mehr als nur eine Pflichtübung ist. Das ergibt in weiten Teilen bereits einen eigenständigen Stil. Er kommt vor allem dann gut zur Geltung, wenn die Gerichte eher filigran angelegt sind und dezente Kontraste eingebaut sind. Wenn ich nicht eingeladen gewesen wäre, hätte mich das Menü 79 Euro gekostet. Bei dem Preis-Leistungsverhältnis kann ich das Zeik nur empfehlen." (August 2019)

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Restaurant Zeik (April 2019)

"Das Zeik hat für mich Potenzial, zu einem sehr guten, interessanten Restaurant für Hamburg unterhalb der Sterneklasse zu werden. Das Team des Zeik betonte mehrfach, was hier alles eingelegt und fermentiert wird und wurde. Der Einsatz dieser Komponenten in diesem Menü zeugte für mich von gutem Verständnis für diese Techniken. Dieser erfolgte im merklichen, aber nicht übermäßigen Maß."

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Aktuelle Nachrichten über Restaurants in Hamburg

Neuer Name

Aus dem VLET an der Alster wird das VELT am Jungfernstieg

Neuer Name für mehr Klarheit bei den Gästen
Hamburg
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Preview

Future Menü im Restaurant Zeik

Hamburger Restaurant Zeik bietet vegetarische Specials aus der Zukunft
Hamburg
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Neueröffnung

Neuer Starttermin für die Puzzle Bar steht fest

Am 30. Mai öffnet die Bar von Drei-Sterne-Koche Kevin Fehling
Hamburg
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Restart

In Hamburg dürfen Restaurants wieder öffnen

Auflagen zu Abstand, Hygiene und Registrierung der Gäste
Corona, Hamburg
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Corona-Auflagen

Hamburg will Gastronomie im Mai wieder öffnen

Erster Bürgermeister Tschentscher: Außengastronomie soll "bald", Innengastronomie noch "im Mai" wieder öffnen dürfen
Corona, Hamburg
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Events in Restaurants in Hamburg

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