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Corona-Auflagen und Angebote von Restaurants während der Corona-Epidemie

Dieser Artikel informiert über das bisherige Geschehen rund um die Corona-Auflagen für die Gastronomie. Er wird laufend ergänzt und überarbeitet. Zuletzt habe mehrere Bundesländer Öffnungsmöglichkeiten für die Gastronomie beschlossen, weitere haben angekündigt, das in wenigen Tagen entsprechende Beschlüsse gefasst werden sollen. Die Einzelheiten finden sich unter den Informationen für die jeweiligen Bundesländer, sobald die Beschlüsse von den Landesregierungen gefasst wurden. Aktueller Stand vom 5.5.2021:

Beratungen zwischen Bund und Ländern

Am 2. November hat für die Gastronomie ein zweiter Lockdown begonnen. Dieser wurde nach Absprachen von Bund und Ländern inzwischen mehrfach verlängert worden, zuletzt am 23. März. Seitdem haben Bund und Länder kein gemeinsaes Vorgehen bei Inzidenzen von unter 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen beschlossen. Viele Länderregeln orientieren sich aber noch an den Öffnungsschritten vom März, werden aber zunehmend durch abweichende Pläne ersetzt, die auf dieser Seite unter dem jeweiligen Bundesland aufgeführt sind. In Landkreisen mit Inzidenzen über 100 greift das bundeseinheitliche Epidemieschutzgesetz mit der sogenannten Bundesnotbremse (s.u.).

Am 23. April haben die Vertreter*innen von Bund und Ländern entscheiden:

"Zukünftige Öffnungsschritte werden maßgeblich von der konsequenten Testung der Bürgerinnen und Bürger abhängen. Schnelltests und Selbsttests können tagesaktuell zusätzliche Sicherheit bei Kontakten geben. Regelmäßige Testungen können dabei unterstützen, auch Infektionen ohne Krankheitssymptome zu erkennen. Infizierte Personen können so schneller in Quarantäne gebracht und ihre Kontakte besser nachvollzogen werden. Der Effekt ist dabei umso größer, je mehr Bürgerinnen und Bürger sich konsequent an dem Testprogramm beteiligen. Es geht um einedeutliche Ausweitung der Tests im Rahmen des Testprogramm und eine bessere Nachvollziehbarkeit der Kontakte im Falle einer Infektion. Damit die Teststrategie funktioniert, müssen ausreichend Tests verfügbar sein. Die Teststrategie umfasst drei Säulen: In der ersten Säule werden die Schülerinnen und Schüler wie auch das Personal an den Schulen getestet. Die zweite Säule umfasst die kostenlosen Tests für die Bürgerinnen und Bürger und die Dritte Säule bilden die Tests für die Beschäftigten in den Betrieben, bei denen eine Präsenz der Arbeitnehmerinnen und Abeitnehmernötig ist. Bund und Länder weisen erneut darauf hin, dass ein positiver Schnell- oder Selbsttest eine sofortige Absonderung und zwingend einen Bestätigungstest mittels PCR erfordert. Ein solcher PCR-Test kann kostenlos durchgeführt werden."

Zunächste beschlossen Bund und Länder am 23. März eine Sonderregelung während der Ostertage: "Kontakte sollen weiterhin auf ein unbedingt notwendiges Maß minimiert bleiben. Dies gilt inbesondere während der Ostertage. Von Gründonnerstag bis Ostermontag soll eine erweitere Ruhezeit gelten. In der Zeit gilt: "Private Zusammenkünfte sind in dieser Zeit im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit einem weiteren Haushalt möglich, jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt. Kinder bis 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt. Paare gelten als ein Haushalt. Ansammlungen im öffentlichen Raum werden grundsätzlich untersagt. Soweit Außengastronomie geöffnet ist, wird diese während der fünf Tage geschlossen. Ausschließlich der Lebensmitteleinzelhandel im engen Sinne wird am Samstag geöffnet. Der Bund wird dazu einen Vorschlag zur rechtlichen Umsetzung einschließlich der Begründung vorlegen."

Auf Nachfrage erläurtere Bundeskanzlerin Merkel in der Pressekonferenz, dass in dieser Zeit das Außer-Haus-Geschäft aber möglich sein soll: "Die Regelung wird analog zu Sonn- und Feiertagen sein, sage ich jetzt einmal. Das heißt, selbstverständlich werden Tankstellen offen haben, das ist gar keine Frage, und so wie an Sonn- und Feiertagen werden auch bestimmte Unternehmen arbeiten können, für die es Sondererlaubnisse gibt usw. So ähnlich wird es also auch an diesen Ruhetagen geregelt werden. Eine Ausnahme kommt aber noch hinzu, weil es fünf Tage sind: Der engere Lebensmitteleinzelhandel kann auch am Sonnabend aufmachen." Die Ruhetage-Regelung an Ostern hat Bundeskanzlerin Merkel am 24. März zurückgenommen.

Die fünf Öffnungsschritte

Die am 3. März beschlossenen Möglichkeiten zur Öffnung bei entsprechender Infektionslage bleiben grundsätzlich in Kraft, allerdings wird die sogenannte Notbremse deutlicher ausformuliert.

Insgesamt gibt es fünf Öffnungsschritte. Der nächste Schritt kann jeweils nach 14 Tagen mit einer stabilen oder sinken Inzidenz gegangen werden. Bei einer entgegengesetzten Entwicklung gibt es eine "Notbremse", sodass wieder eine Phase mit mehr Restriktionen gelten soll. Dies ist die grundsätzliche Übereinkunft von Bund und Ländern. Diese müssen die Regeln konkret in Verordnungen formulieren. Die Informationen dazu sind unten verlinkt. Im Beschlusspapier von Bund und Ländern heißt es:

Öffnungsschritt 1

Schulen und Friseure (seit 1. März)

Öffnungsschritt 2

Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte zukünftig einheitlich in allen Bundesländern dem Einzelhandel des täglichen Bedarfs zugerechnet. Sie können somit auch mit entsprechenden Hygienekonzepten und einer Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden pro 10 qm für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und einem weiteren für jede weiteren 20 qm wieder öffnen. Darüber hinaus können ebenfalls die bisher noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe sowie Fahr- und Flugschulen mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder öffnen, wobei für die Inanspruchnahme der Dienstleistungen, bei denen -wie bei Kosmetik oder Rasur- nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann, ein tagesaktueller COVID-19 Schnell- oder Selbsttest der Kundin oder des Kunden und ein Testkonzept für das Personal Voraussetzung ist. Zugleich werden alle geöffneten Einzelhandelsbereiche die Einhaltung der Kapazitätsgrenzen und Hygienebestimmungen durch strikte Maßnahmen zur Zugangskontrolle und konsequente Umsetzung der Hygienekonzepte sicherstellen.

Öffnungsschritt 3

Voraussetzung:Wird in dem Land oder einer Region eine stabile 7-Tage-Inzidenz von unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner erreicht, so kann das jeweilige Land folgende weitere Öffnungen entsprechend landesweit oder regional vorsehen:

  • die Öffnung des Einzelhandels mit einer Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden pro 10 qm für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und einem weiteren für jede weiteren 20 qm;
  • die Öffnung von Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten
  • kontaktfreier Sport in kleinen Gruppen (max. 10 Personen) im Außenbereich, auch auf Außensportanlagen

Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in dem Land oder der Region an drei aufeinander folgenden Tagen auf über 50 Neuinfektionen an, wird ab dem zweiten darauffolgenden Werktag in den geöffneten Bereichen nach Ziffer folgendermaßen verfahren.

Wird in dem Land oder der Region eine stabile oder sinkende 7-Tage-Inzidenz von unter 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern erreicht, so kann das jeweilige Land folgende weitere Öffnungen entsprechend landesweit oder regional vorsehen:

  • die Öffnung des Einzelhandels für sogenannte Terminshopping-Angebote („Click and meet“), wobei eine Kundin oder ein Kunde pro angefangene 40 qm Verkaufsfläche nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung im Geschäft zugelassen werden kann.
  • die Öffnung von Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten für Besucher mit vorheriger Terminbuchung mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung;
  • Individualsport mit maximal 5 Personen aus 2 Haushalten und Sport in Gruppen von bis zu zwanzig Kindern bis 14 Jahren im Außenbereich auch auf Außensportanlagen.

Mit den benachbarten Gebieten mit höheren Inzidenzen sind gemeinsame Absprachen zu treffen, um eine länderübergreifende Inanspruchnahme der geöffneten Angebote möglichst zu vermeiden.

Öffnungsschritt 4

Der vierte Öffnungsschritt kann – wiederum in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen – erfolgen, wenn sich die 7-Tage-Inzidenz nach dem dritten Öffnungsschritt in dem Land oder der Region 14 Tage lang nicht verschlechtert hat:

Wenn die 7-Tage-Inzidenz 14 Tage lang nach dem Inkrafttreten des dritten Öffnungsschritts landesweit oder regional stabil bei unter 50 Neuinfektionen bleibt, kann das Land entsprechend landesweit oder regional folgende weitere Öffnungen vorsehen:

  • die Öffnung der Außengastronomie
  • die Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos;
  • kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich.

Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in dem Land oder der Region an drei aufeinander folgenden Tagen auf über 50 Neuinfektionen an, wird ab dem zweiten darauffolgenden Werktag in den geöffneten Bereichen folgendermaßen verfahren:

Besteht in dem Land oder der Region eine stabile oder sinkende 7-Tage-Inzidenz von unter 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, so kann das jeweilige Land 14 Tage nach dem dritten Öffnungsschritt folgende weitere Öffnungen landesweit oder regional vorsehen:

  • Die Öffnung der Außengastronomie für Besucher mit vorheriger Terminbuchung mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung; Sitzen an einem Tisch Personen aus mehreren Hausständen ist ein tagesaktueller COVID-19 Schnell- oder Selbsttest der Tischgäste erforderlich.
  • die Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos für Besucherinnen und Besuchern mit einem tagesaktuellen COVID-19 Schnelloder Selbsttest; kontaktfreier Sport im Innenbereich sowie Kontaktsport im Außenbereich unter der Voraussetzung, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über einen tagesaktuellen COVID-19 Schnell- oder Selbsttest verfügen.

Öffnungsschritt 5

Der fünfte Öffnungsschritt kann – wiederum in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen – erfolgen, wenn sich die 7-Tage-Inzidenz nach dem vierten Öffnungsschritt in dem Land oder der Region 14 Tage lang nicht verschlechtert hat:

Wenn die 7-Tage-Inzidenz 14 Tage lang nach dem Inkrafttreten des vierten Öffnungsschritts landesweit oder regional stabil bei unter 50 Neuinfektionen bleibt, kann das Land entsprechend landesweit oder regional folgende weitere Öffnungen vorsehen:

  • Freizeitveranstaltungen mit bis zu 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Außenbereich;
  • Kontaktsport in Innenräumen

Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in dem Land oder der Region an drei aufeinander folgenden Tagen auf über 50 Neuinfektionen an, wird ab dem zweiten darauffolgenden Werktag in den geöffneten Bereichen folgendermaßen verfahren:

Besteht in dem Land oder der Region eine stabile oder sinkende 7-Tage-Inzidenz von unter 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, so kann das jeweilige Land 14 Tage nach dem vierte Öffnungsschritt folgende weitere Öffnungen landesweit oder regional vorsehen:

  • die Öffnung des Einzelhandels mit einer Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden pro 10 qm für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und einer bzw. einem weiteren für jede weiteren 20 qm;
  • kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich (ohne Testerfordernis).

"Bundes-Notbremse" bei Anstieg der Inzidenz über 100

Das neue Bundesinfektionsschutzgesetz ist beschlossen. Demzufolge gelten nach Überschreiten einer 7-Tages Inzidenz von 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt zwischen 21 und 5 Uhr Ausgangsbeschränkungen. Dies betrifft die Gastronomie insofern, das in dieser Zeit nur ein Lieferservice angeboten werden darf.

Corona-Hilfen

Über die bisher beschlossenen Hilfen hinaus haben Bund und Länder am 10. Februar folgendes beschlossen:

"Zur Unterstützung der Unternehmen, die aufgrund des Lockdowns schließen mussten, haben Bund und Länder umfangreiche Unterstützungsmaßnahmen vereinbart. Seit Ende November wurden bereits mehr als 5 Milliarden Euro an die betroffenen Unternehmen ausgezahlt (November- und Dezemberhilfe). Seit heute ist die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III möglich, damit beginnt in den nächsten Tagen die Auszahlung mit großzügigen Abschlagszahlungen (bis 100.000 Euro je Monat, maximal 400.000 Euro im automatisierten Verfahren für vier Monate). Es ist der Bundesregierung zudem in Gesprächen mit der EU gelungen, mehr als eine Verdopplung des EU-Beihilferahmens für Corona-bedingte Schäden zu erreichen. Kulturschaffende sind besonders von der Pandemie betroffen, deshalb hat der Bund das Rettungs- und Zukunfts-Programm „Neustart Kultur“ mit einer weiteren Milliarde Euro ausgestattet, die auch zügig zur Auszahlung gebracht werden soll."

Die Auszahlung der November-Hilfen hat nach ersten Verzögerungen inzwischen begonnen, seit dem 1. Februar können die Länder nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums auch mit der Auszahlung der Dezemberhilfen beginnen.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat in Abstimmung mit den Bundesländern auf der Sonder-Wirtschaftsministerkonferenz am 04.02. weitere Verbesserungen im Rahmen der außerordentlichen Wirtschaftshilfen für November und Dezember vorgelegt. Diese Flexibilisierungen bei der November- und Dezemberhilfe wurden auf der gestrigen Wirtschaftsministerkonferenz von den Bundesländern ausdrücklich begrüßt und einstimmig angenommen.

Der neue EU-Rahmen, für den sich das Bundeswirtschaftsministerium in Brüssel eingesetzt hatte, eröffnet den Unternehmen im Rahmen der Beantragung der November- und Dezemberhilfe neue Spielräume und erlaubt ein umfassendes Wahlrecht. Das bedeutet: Unternehmen können wählen, auf welchen Beihilferahmen sie ihren Antrag stützen. So erfordert beispielsweise die neue beihilferechtliche Schadensausgleichsregelung keine Verlustnachweise mehr, sondern ermöglicht auch die Berücksichtigung entgangener Gewinne. Weitere Spielräume ergeben sich zudem durch die Erhöhung der Förderhöchstgrenzen auf 1,8 Millionen Euro beim Kleinbeihilferahmen bzw. 10 Millionen Euro beim Fixkostenhilferahmen.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Ich freue mich, dass unser Einsatz in Brüssel erfolgreich war und wir den Unternehmen neue Förderspielräume und mehr Flexibilität bei der November- und Dezemberhilfe ermöglichen können. Die Antragstellungen bei der November- und Dezemberhilfe von Anträgen mit einem Fördervolumen von bis zu 1 Million Euro sind gut angelaufen. In Summe wurden bislang bereits mehr als 5 Milliarden Euro ausgezahlt. Der neue EU-Beihilferahmen ermöglicht nun insbesondere für Anträge mit hohem Finanzbedarf von über 1 Millionen Euro neue Spielräume. Diese setzen wir vollständig um und räumen den Unternehmen ein umfassendes Wahlrecht ein. Das bedeutet, dass jedes Unternehmen wählen kann, auf welchen Beihilferahmen es seinen Antrag stützen möchte. So können Unternehmen den für sie besten Weg wählen, um diese Krise durchzustehen. Die Antragstellungen für großvolumige Anträge von über 1 Million Euro starten spätestens Mitte März.“

NRW Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Vorsitzender der Wirtschaftsministerkonferenz: „Die Zusammenführung der verschiedenen November- und Dezemberhilfen zu jeweils einem Programm haben die Wirtschaftsministerinnen und –Minister der Länder gestern einstimmig begrüßt. Denn das beihilferechtliche Wahlrecht eröffnet den Unternehmerinnen und Unternehmern die Chance, die Handlungsspielräume flexibel zu nutzen und höhere Förderungen zu erreichen. Wichtig ist jetzt eine klare und transparente Kommunikation der Förderbedingungen und Programme, damit die dringend benötigten Hilfen schnell bei der Wirtschaft ankommen können.“

In vielen Fällen dürfte es aus Unternehmenssicht sinnvoll sein, den Antrag auf die neue Schadensausgleichsregelung zu stützen, denn hier können – neben den Verlusten – auch entgangene Gewinne berücksichtigt werden und somit mehr Schaden abgemildert werden. Diese erhöhte Flexibilität bedeutet eine große Erleichterung für viele Unternehmen und auch für die in die Beantragung eingebundenen Steuerberaterinnen und Steuerberater.

Die Europäische Kommission hatte in den vergangenen Wochen mit zwei Beihilfeentscheidungen die Flexibilität für nationale Corona-Hilfen deutlich erhöht. Sie hat am 28. Januar 2021 die Höchstbeträge für Corona-Beihilfen spürbar heraufgesetzt. Danach sind künftig Kleinbeihilfen bis 1,8 Millionen Euro (bislang: max. 800.000 Euro) und Fixkostenhilfen bis 10 Millionen Euro (bislang: max. 3 Millionen Euro) möglich. Diese Verbesserungen sollen an die Unternehmen weitergegebenen werden. Am 22. Januar 2021 hatte die Europäische Kommission die Vergabe der November- und Dezemberhilfe zudem auch auf Grundlage einer neuen Schadensausgleichsregelung genehmigt.

Weitergehende Informationen:
Insbesondere Unternehmen mit größerem Finanzierungsbedarf können bei der November- und Dezemberhilfen nun wählen, auf welcher beihilferechtlichen Grundlage sie diese Hilfen beantragen. In Betracht kommen folgende beihilferechtliche Rahmenregelung, auf die Unternehmen ihre Anträge stützen können:

  • Kleinbeihilfenregelung und De-minimis-Verordnung für Beträge bis 2 Millionen Euro.
  • Fixkostenhilferegelung für Beträge bis 10 Millionen Euro. Erforderlich ist ein Verlustnachweis in Höhe der geltend gemachten Zuschüsse, beantragt werden können Zuschüsse in Höhe von 70% (bzw. 90% bei Klein- und Kleinstunternehmen) in Höhe der ungedeckten Fixkosten.
  • Schadensausgleichsregelung (ohne betragsmäßige Begrenzung): Erforderlich ist der Nachweis eines Schadens durch den behördlich angeordneten Lockdown-Beschluss vom 28. Oktober 2020 (einschließlich dessen Verlängerung). Neben den Verlusten können auch entgangene Gewinne berücksichtigt werden.

Die Unternehmen können frei entscheiden, auf welchen Beihilferahmen sie ihren Antrag stützen. Für Antragsteller, die das neue Wahlrecht nutzen möchten, bedeutet dies konkret Folgendes:

  • Hat der Antragsteller bereits auf Grundlage des bisher geltenden Beihilferegimes (Kleinbeihilfen bis 800.000 Euro und De-Minimis bis 200.000 Euro) die volle Fördersumme in Höhe von 75% des November- oder Dezemberumsatzes erhalten, muss er nichts weiter veranlassen.
  • Hat der Antragsteller bereits auf Grundlage des bisher geltenden Beihilferegimes die volle Fördersumme erhalten, möchte aber seinen Antrag nachträglich auf eine andere beihilferechtliche Grundlage stützen (z.B. auf die Schadensausgleichsregelung, um seinen Kleinbeihilferahmen für die Überbrückungshilfe III aufzusparen), kann er einen entsprechenden Änderungsantrag stellen.
  • Konnte dem Antragsteller bisher noch nicht die gesamte beantragte Summe ausgezahlt werden, weil er seinen bisherigen Kleinbeihilferahmen (inkl. De-Minimis) bereits ausgeschöpft hatte, kann er einen Änderungsantrag stellen (mit Wahlrecht bzgl. des Beihilferegimes). Bereits erhaltene November- oder Dezemberhilfe wird angerechnet.
  • Konnte dem Antragsteller bisher noch nicht die gesamte beantragte Summe ausgezahlt werden, weil er einen höheren Förderbedarf als die bisher maximal zulässigen 1 Millionen Euro hat, kann er einen Änderungsantrag stellen (mit Wahlrecht bzgl. des Beihilferegimes) und den noch ausstehenden Betrag beantragen. Bereits erhaltene November- oder Dezemberhilfe wird angerechnet.

Die notwendigen FAQ-Listen und Leitfäden zur November- und Dezemberhilfe werden zügig angepasst.

Parallel läuft die verfahrensrechtlich notwendige Änderungsnotifizierung der an den neuen EU-Beihilferahmen angepassten nationalen Kleinbeihilfe- und Fixkostenhilferegelung. Eine Entscheidung aus Brüssel wird hierzu zeitnah erwartet.

Darüber hinaus können seit dem 10. Februar Stukturhilfen III beantragt werden:

Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III ist seit heute Nachmittag freigeschaltet und online. Unternehmen, die von der Corona Pandemie und dem aktuellen Teil-Lockdown stark betroffen sind, können für die Zeit bis Ende Juni 2021 staatliche Unterstützung in Höhe von monatlich bis 1,5 Millionen Euro erhalten. Diese muss nicht zurückgezahlt werden. Die endgültige Entscheidung über die Anträge und die reguläre Auszahlung durch die Länder wird ab März erfolgen. Bis dahin können Unternehmen Abschlagszahlungen von bis zu 100.000 Euro pro Fördermonat erhalten. Die ersten Abschlagszahlungen mit Beträgen von bis zu 400.000 Euro starten ab dem 15. Februar 2021.

Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III erfolgt über die bundesweit einheitliche Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Die Überbrückungshilfe III im Überblick:

1. „Wer ist antragsberechtigt?

Wir vereinfachen die Kriterien für die Antragsberechtigung. Sofern ein Unternehmen in einem Monat einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 zu verzeichnen hat, beispielsweise weil der Betrieb wegen Corona schließen musste oder wegen der Corona-Einschränkungen weniger Kunden kamen, kann es Überbrückungshilfe III beantragen. Unternehmen können die Überbrückungshilfe III für jeden Monat beantragen, in dem ein entsprechender Umsatzeinbruch vorliegt.

Der Förderzeitraum umfasst den November 2020 bis Juni 2021.

2. Wie viel wird erstattet?

Die monatliche Förderhöchstgrenze wird noch einmal deutlich heraufgesetzt. Unternehmen können bis zu 1,5 Millionen Euro Überbrückungshilfe pro Monat erhalten (statt der bisher vorgesehenen 200.000 bzw. 500.000 Euro). Es gelten die Obergrenzen des europäischen Beihilferechts. Dank des intensiven Einsatzes der Bundesregierung hat die Europäische Kommission entschieden, die beihilferechtlichen Obergrenzen im befristeten Beihilferahmen (Temporary Framework) anzuheben. Sobald die bereits auf den Weg gebrachten Umsetzungen dieser Anhebungen in nationales Recht von der Europäischen Kommission genehmigt sind, steht damit insgesamt ein beihilferechtlicher Spielraum von bis zu 12 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung, soweit dieses Unternehmen seine beihilferechtlichen Obergrenzen noch nicht ausgeschöpft hat (näher zum Beihilferecht unter Punkt 4). Für verbundene Unternehmen ist eine Anhebung des monatlichen Förderhöchstbetrags auf 3 Millionen Euro in Vorbereitung.

Die konkrete Höhe der Zuschüsse orientiert sich wie auch bislang am Rückgang des Umsatzes im Vergleich zum entsprechenden Monat des Jahres 2019 und ist gestaffelt:

bei einem Umsatzrückgang von 30 Prozent bis 50 Prozent werden bis zu 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten erstattet,
bei einem Umsatzrückgang von 50 Prozent bis 70 Prozent werden bis zu 60 Prozent der förderfähigen Fixkosten erstattet und
bei einem Umsatzrückgang von mehr als 70 Prozent werden bis zu 90 Prozent der förderfähigen Fixkosten gezahlt.
3. Wird es Abschlagszahlungen geben?

Damit Hilfen schnell bei den Betroffenen ankommen, wird auch bei der Überbrückungshilfe III ein Abschlag über den Bund (Bundeskasse) gezahlt. Der Bund geht hiermit quasi in Vorleistung für die Länder, die weiterhin für die regulären Auszahlungen zuständig sind.

Abschlagszahlungen können bis zu 50 Prozent der beantragten Förderhöhe betragen, maximal 100.000 Euro pro Fördermonat. Für den gesamten Förderzeitraum der Überbrückungshilfe III (November 2020 bis Juni 2021) können Unternehmen damit maximal 800.000 Euro Abschlagszahlungen erhalten. Die ersten Abschlagszahlungen mit Beträgen bis zu 400.000 Euro können ab dem 15. Februar 2021 fließen. Abschlagszahlungen über 400.000 Euro werden ab Ende Februar ausgezahlt. Die reguläre Auszahlung nach Antragsbearbeitung durch die Länder startet im Monat März 2021.

4. Muss ich Verluste nachweisen?

Das hängt von der Höhe der beantragten Förderung und dem relevanten Beihilferegime ab.

Die Antragsteller können wählen, nach welcher beihilferechtlichen Regelung sie die Überbrückungshilfe III beantragen und das jeweils für sie günstigere Regime nutzen.

Wenn Antragsteller die Bundesregelung Fixkostenhilfe als beihilferechtliche Grundlage wählen (künftig max. 10 Millionen Euro pro Unternehmen), ist zu beachten, dass aufgrund des europäischen Beihilferechts entsprechende ungedeckte Fixkosten nachgewiesen werden müssen. Eine Förderung ist je nach Unternehmensgröße bis zu 70 bzw. 90 Prozent der ungedeckten Fixkosten möglich. Um den Nachweis ungedeckter Fixkosten zu erleichtern, können Verluste, die ein Unternehmen im Zeitraum März 2020 – Juni 2021 erzielt hat, als ungedeckte Fixkosten betrachtet werden.

Wählt der Antragsteller alternativ die Kleinbeihilfen-Regelung sowie die De-minimis-Verordnung, so werden die Zuschüsse ohne Nachweis von Verlusten gewährt. Auf Basis der Kleinbeihilfen-Regelung sowie der De-minimis-Verordnung können Zuschüsse von insgesamt bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen gewährt werden.

Zu beachten ist, dass bisherige Beihilfen aus anderen Förderprogrammen, die auf Basis der genannten beihilferechtlichen Grundlagen gewährt wurden, auf die jeweils einschlägige Obergrenze angerechnet werden.

5. Was wird erstattet?

Es gibt einen festen Musterkatalog fixer Kosten, der erstattet werden kann.

Dazu zählen: Pachten, Grundsteuern, Versicherungen, Abonnements und andere feste Ausgaben sowie Mietkosten für Fahrzeuge und Maschinen, Zinsaufwendungen, der Finanzierungskostenanteil von Leasingraten, Ausgaben für Elektrizität, Wasser, Heizung etc., Personalaufwendungen, die nicht von Kurzarbeitergeld erfasst sind, werden pauschal mit 20 Prozent der Fixkosten gefördert. Schließlich können bauliche Maßnahmen zur Umsetzung von Hygienekonzepten gefördert werden sowie Marketing- und Werbekosten.

Neu bei den erstattungsfähigen Kostenpositionen sind Abschreibungen auf Wirtschaftsgüter bis zu einer Höhe von 50 Prozent sowie Investitionen in Digitalisierung. Zusätzlich zu den Umbaukosten für Hygienemaßnahmen werden Investitionen in Digitalisierung (z.B. Aufbau oder Erweiterung eines Online-Shops, Eintrittskosten bei großen Plattformen) bei den Fixkosten berücksichtigt. Für beide Bereiche werden nunmehr auch Kosten berücksichtigt, die außerhalb des Förderzeitraums entstanden sind. Konkret werden entsprechende Kosten für bauliche Maßnahmen bis zu 20.000 Euro pro Monat erstattet, die im Zeitraum März 2020 bis Juni 2021 angefallen sind. Für Digitalinvestitionen können einmalig bis zu 20.000 Euro gefördert werden.

Neuerungen bei den erstattungsfähigen Kosten gibt es für diejenigen Branchen, die besonders von der Krise betroffen sind, wie die Reisebüros und Reiseveranstalter, die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft, den Einzelhandel, die Pyrotechnikbranche und für Soloselbständige:

Einzelhändler sollen nicht auf den Kosten für Saisonware sitzenbleiben. Daher wird der Wertverlust für verderbliche Ware und für Saisonware der Wintersaison 2020/2021 als Kostenposition anerkannt. Das gilt u.a. für Weihnachtsartikel, Feuerwerkskörper und Winterkleidung. Es betrifft aber auch verderbliche Ware, die unbrauchbar wird, wenn sie nicht verkauft werden konnte, z.B. Kosmetika. Diese Warenabschreibungen können zu 100 Prozent als Fixkosten zum Ansatz gebracht werden. Dies ergänzt die bereits vorgesehene Möglichkeit, handelsrechtliche Abschreibungen für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens in Höhe von 50 Prozent des Abschreibungsbetrages als förderfähige Kosten in Ansatz zu bringen.
Die Reisebranche gehört zu den am stärksten betroffen Branchen. Durch eine umfassende Berücksichtigung der Kosten und Umsatzausfälle durch Absagen und Stornierungen bieten wir zusätzliche Unterstützung. Die bisher vorgesehenen Regelungen wurden nunmehr ergänzt, so dass externe Vorbereitungs- und Ausfallkosten um eine 50 prozentige Pauschale für interne Kosten erhöht und bei den Fixkosten berücksichtigt werden.
Für die Pyrotechnikindustrie, die sehr stark unter dem Verkaufsverbot für Silvesterfeuerwerk gelitten hat, gilt eine branchenspezifische Regelung. Sie können eine Förderung für die Monate März bis Dezember 2020 beantragen. Zusätzlich können Lager- und Transportkosten für den Zeitraum Dezember 2020 bis Juni 2021 zum Ansatz gebracht werden.
6. Welche Unterstützung bekommen Soloselbständige?

Soloselbständige, die nur geringe Betriebskosten haben, können im Rahmen der Überbrückungshilfe III die „Neustarthilfe“ beantragen. Eine Antragstellung für die Neustarthilfe ist voraussichtlich noch im Februar möglich.

Mit diesem einmaligen Zuschuss von maximal 7.500 Euro werden Soloselbständige unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist.

Die Neustarthilfe beträgt in der Regel 25 Prozent des Jahresumsatzes 2019. Für Antragstellende, die ihre selbständige Tätigkeit erst ab dem 1. Januar 2019 aufgenommen haben, gelten besondere Regeln. Der Zuschuss wird als Vorschuss ausgezahlt, bevor die tatsächlichen Umsätze im Förderzeitraum feststehen. Erst nach Ablauf des Förderzeitraums, also ab Juli 2021, wird auf Basis des endgültig realisierten Umsatzes der Monate Januar bis Juni 2021 die Höhe des Zuschusses berechnet, auf den die Soloselbständigen Anspruch haben. Soloselbständige dürfen den Zuschuss in voller Höhe behalten, wenn sie Umsatzeinbußen von über 60 Prozent zu verzeichnen haben. Fallen die Umsatzeinbußen geringer aus, ist der Zuschuss (anteilig) zurückzuzahlen.

Im Rahmen der Neustarthilfe können auch Beschäftigte in den Darstellenden Künsten, die kurz befristete Beschäftigungsverhältnisse von bis zu 14 zusammenhängenden Wochen ausüben, sowie unständig Beschäftigte mit befristeten Beschäftigungsverhältnissen von unter einer Woche berücksichtigt werden.

Bis Ende Juni 2020 gilt in der Gastronomie zudem der ermäßigte Mehrwertsteuersatz auf Speisen. Am 4. Februar 2021 einigten sich die Spitzen der Großen Koalition darauf, die Regelung bis Ende 2022 zu verlängern.

FAQ zur Überbrückungshilfe

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Karlsruhe: Osterbox

Eine 4 Gang Osterbox von 2 befreundeten Gastronomen. Restaurant sein/Karlsruhe (1 Stern Guide Michelin) und dem Gasthof zum Goldenen Anker/Eggenstein ( BiB Gourmand im Guide Michelin)
Baden-Württemberg
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Köngisbronn: Kulinarische Online-Weinrprobe

Ein Abend ganz im Zeichen fantastischer Speisen und regionaler Weine vom Weingut Idler
Corona, Baden-Württemberg
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Königsbronn: Schwäbisches Shutdown Soulfood im Widmann's Gasthaus Löwen

Veranstaltungsort ist: Königsbronn
Baden-Württemberg
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Konstanz: Oma Gerichte aus dem San Martino & Menü Valentin

Veranstaltungsort ist: Konstanz
Corona, Baden-Württemberg
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Langenau: To Go-Gerichte aus dem Gasthaus Zum Bad

Veranstaltungsort ist: Langenau
Corona, Baden-Württemberg
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Lauffen am Neckar: To-Go-Angebote des Hotel Elephant

Veranstaltungsort ist: Lauffen am Neckar
Corona, Baden-Württemberg
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Mannheim: Der Abholservice des Dobler's

Veranstaltungsort ist: Mannheim
Baden-Württemberg
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Mannheim: Gourmet-Boxen aus der Engelhorn-Restaurants

Corona, Baden-Württemberg
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Nürtingen: Belsers To Go-Angebote

Veranstaltungsort ist: Nürtingen
Corona, Baden-Württemberg
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Oberopfingen: Die LöwenBox für zu Hause

Veranstaltungsort ist: Oberopfingen
Corona, Baden-Württemberg
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Ostrach: Gasthof Hirsch bietet To-Go-Gerichte

Veranstaltungsort ist: Ostrach
Corona, Baden-Württemberg
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Pfinztal: Take away- Menü aus der Villa Hammerschmiede

Veranstaltungsort ist: Pfinztal
Corona, Baden-Württemberg
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Pliezhausen: Abhol-Gerichte aus dem Schönbuch

Veranstaltungsort ist: Pliezhausen
Corona, Baden-Württemberg
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Salach: "To go"-Angebote der Burg Staufeneck

Veranstaltungsort ist: Salach
Corona, Baden-Württemberg
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Sasbachwalden: Take away aus dem Fallert

Veranstaltungsort ist: Sasbachwalden
Corona, Baden-Württemberg
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Schorndorf: Pfauen to go

Corona, Baden-Württemberg
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Schwäbisch Hall: Rebers Winter-STADL

Veranstaltungsort ist: Schwäbisch Hall
Corona, Baden-Württemberg
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Stuttgart: Abhol- und Lieferangebote des 5

Sternezauberbox jetzt bundesweit
Veranstaltungsort ist: Stuttgart
Baden-Württemberg
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Stuttgart: Krehl's Linde bietet alle Speisen zum Mitnehmen an

Veranstaltungsort ist: Stuttgart
Corona, Baden-Württemberg
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Stuttgart: To Go Menüs zu Weihnachten und Silvester aus dem Zur Weinsteige

Veranstaltungsort ist: Stuttgart
Corona, Baden-Württemberg
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Stuttgart: To Go-Menüs aus dem Restaurant Der Zauberlehrling

Veranstaltungsort ist: Stuttgart
Corona, Baden-Württemberg
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Teinach-Zavelstein: Take away-Gerichte aus dem Krone Lamm

Veranstaltungsort ist: Teinach-Zavelstein
Corona, Baden-Württemberg
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Tennenbronn: Gerichte zum Mitnehmen aus dem Adler

Veranstaltungsort ist: Tennenbronn
Corona, Baden-Württemberg
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Tiefenbronn: Gerichte aus den Bauernstuben "to go"

Veranstaltungsort ist: Tiefenbronn
Corona, Baden-Württemberg
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Villingen-Schwenningen: Rindenmühle: Gerichte zum Abholen

Veranstaltungsort ist: Villingen-Schwenningen
Corona, Baden-Württemberg
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Vogtsburg: Weihnachts- und Silvestermenü aus den Schwarzen Adler

Veranstaltungsort ist: Vogtsburg
Baden-Württemberg
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Waiblingen: Boxen auf dem Bachofer

Veranstaltungsort ist: Waiblingen
Corona, Baden-Württemberg
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Waldbronn: Gerichte "to go" aus dem Schwitzer's Brasserie

Veranstaltungsort ist: Waldbronn
Corona, Baden-Württemberg
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Waldenbuch : Krone - Gerichte zum Mitnehmen

Veranstaltungsort ist: Waldenbuch
Corona, Baden-Württemberg
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Bayern

Die Corona-Auflagen für Restaurants in Bayern

Die aktuelle Corona-Verordnung des Freistaats Bayern

Bayern erlaubt Öffnung der Außengastronomie

MÜNCHEN. Die bayerische Landesregierung hat am 4. Mai erste Lockerungen der Corona-Auflagen beschlossen, die auch die Gastronomie betreffen. Die dritte Welle der Corona-Pandemie sorgt nach wie vor für erhebliche Infektionszahlen in Bayern und Deutschland. Die Intensivstationen sind immer noch hoch belastet. Gleichwohl sind erste Anzeichen der Besserung erkennbar: Die Zahl der täglichen Neuinfektionen ist leicht rückläufig und die Zahl der Impfungen ist deutlich angestiegen. Vor diesem Hintergrund gelten zwei Prinzipien. Erstens: Die Infektionszahlen müssen weiter gesenkt werden. Die Regelungen der Notbremse bleiben deswegen in Kraft. Nur so können die Intensivstationen entlastet werden. Zweitens: Geimpfte und Genesene müssen ihre Grundrechte wieder weitergehend ausüben können, denn von ihnen gehen weniger Ansteckungsrisiken aus. Erleichterungen für Geimpfte und Genesen erfolgen entlang des bayerischen Kurses der Vorsicht und Umsicht. Nach denselben Grundsätzen können das Vorgehen in der Pandemie weiterentwickelt und Lockerungen vorbereitet werden.

Bayern geht voran und stellt bereits ab dem 6. Mai 2021 – und damit früher als der Bund – vollständig Geimpfte und Genesene in vollem Umfang negativ Getesteten Personen gleich. Die vom Bund für Geimpfte und Genesene angedachten Erleichterungen von Geboten und Verboten insbesondere im Bereich der Zusammenkünfte, der allgemeinen Kontaktbeschränkung, der Ausgangssperre, der Quarantänepflichten und des Sports werden in Bayern schon ab dem 6. Mai 2021 umgesetzt. Die besonderen Schutzmaßnahmen zugunsten vulnerabler Gruppen (Alten- und Pflegeheime etc.) bleiben unberührt. Die bekannten AHA-L Hygieneregeln gelten für alle weiter.

Die Zahl der Landkreise mit einer 7-Tages-Inzidenz unter 100 steigt beständig an. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 bzw. unter 50 können die Kreisverwaltungsbehörden unter den Voraussetzungen des § 27 der 12. BayIfSMV ab dem 10. Mai die dort beschriebenen Erleichterungen für die Außengastronomie (Öffnung bis 22 Uhr), für Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos und Sport zulassen. Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wird gebeten, das hierfür nötige Einvernehmen zu erteilen. Die zuständigen Staatsministerien werden die erforderlichen Konzepte (insbesondere Hygienemaßnahmen, Tests und Terminbuchungen) erstellen.

Bayern ist in Deutschland das Urlaubsland Nr. 1. Touristische Angebote werden in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 daher ab Freitag, den 21. Mai 2021, wieder zugelassen. Dazu zählen Hotels, Ferienwohnungen und -häuser sowie Campingplätze Die Staatsministerien für Gesundheit und Pflege sowie für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie werden dem Ministerrat für seine nächste Sitzung hierfür ein entsprechendes Konzept (u. a. Terminvereinbarungen, 48 Stunden Tests, Abstands- und Hygienemaßnahmen) für inzidenzabhängige Öffnungen vorschlagen. Das Konzept muss die infektiologische Gesamtlage berücksichtigen und eine Rücknahme der Öffnungen bei entsprechender Inzidenzentwicklung vorsehen. Das Gleiche gilt für spezielle touristische Infrastrukturen.

Die Tourismusbranche ist ein Lebensnerv der bayerischen Wirtschaft und besonders schwer von den Corona-Maßnahmen betroffen. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie wird ein Tourismusprogramm zur Überwindung der Folgen der Coronakrise und einem Neustart der Branche entwickeln und dem nächsten Ministerrat darüber berichten. Dabei soll der Schwerpunkt des befristeten Programms auf der Modernisierung und Zukunftsfähigkeit der Branche liegen, insbesondere der Förderung von Investitionen in Barrierefreiheit, Digitalisierung und Ökologie.

Aktuelle Angebote von Restaurants in Bayern

Augsburg: Maximilian's to go-Gerichte

Veranstaltungsort ist: Augsburg
Corona, Bayern
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Bad Abbach: Schwögler-Gerichte "to go"

Veranstaltungsort ist: Bad Abbach
Corona, Bayern
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Bad Krozingen: Storchenküche auswärts genießen

Veranstaltungsort ist: Bad Krozingen
Corona, Bayern
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Blankenbach: Gerichte "to go" aus dem Brennhaus Behl

Veranstaltungsort ist: Blankenbach
Corona, Bayern
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Frasdorf: Michael Schlaipfers Gourmet-Boxen

Veranstaltungsort ist: Frasdorf
Corona, Bayern
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Heroldsberg: To Go-Angebote des Freihardt

Veranstaltungsort ist: Heroldsberg
Corona, Bayern
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Hohenkammer: Ein Menü aus dem Camers Schlossrestaurant

Veranstaltungsort ist: Hohenkammer
Corona, Bayern
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Hohenkammer: Menüs für zu Hause

Veranstaltungsort ist: Hohenkammer
Corona, Bayern
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Kirchdorf: Wine & Dine to go aus dem Christians Restaurant

Veranstaltungsort ist: Kirchdorf
Corona, Bayern
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Lichtenfels: Dornröschen - Speisen zum Abholen

Veranstaltungsort ist: Lichtenfels
Corona, Bayern
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Lindau: Schachener Hof - to go

Veranstaltungsort ist: Lindau
Corona, Bayern
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München: All Inclusive-Weihnachtsmenü aus dem Bayerischen Hof

Veranstaltungsort ist: München
Corona, Bayern
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München: Bobby Bräuer-Gerichte für Zu Hause

Veranstaltungsort ist: München
Corona, Bayern
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München: Bobby Gemüse-Kist to go

Veranstaltungsort ist: München
Corona, Bayern
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München: Essence to go

Veranstaltungsort ist: München
Corona, Bayern
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München: Fresspakete aus dem Mural

Veranstaltungsort ist: München
Corona, Bayern
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München: Kulinarisch ins neue Jahr mit Tohru Nakamura: Willkommen zur SOIRÉE rouge

Veranstaltungsort ist: München
Corona, Bayern
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München: Menübox aus dem Sparkling Bistro

Corona, Bayern
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München: Ostermenü aus dem Bayerischen Hof

Veranstaltungsort ist: München
Corona, Bayern
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München: Schwarzreiter to go

Veranstaltungsort ist: München
Corona, Bayern
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München: Tian zu Hause

Veranstaltungsort ist: München
Corona, Bayern
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München: UMAI Streetfood Market by Tohru Nakamura startet

Veranstaltungsort ist: München
Corona, Bayern
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München: UMAI Streetfood Market goes Advent

Tohru Nakamura und sein Team heißen ihre Gäste mit vielen neuen Ideen und Specials in dieser, für uns alle so besonderen, Adventszeit, im weihnachtlich geschmückten Innenhof des SALON rouge willkommen.
Veranstaltungsort ist: München
Corona, Bayern
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Nürnberg: Abhol- und Lieferangebote des Rottners

Veranstaltungsort ist: Nürnberg
Corona, Bayern
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Nürnberg: Takeaway-Gerichte aus dem ZweiSinn

Veranstaltungsort ist: Nürnberg
Corona, Bayern
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Oberstdorf: Das Fetzwerk to go

Veranstaltungsort ist: Oberstdorf
Corona, Bayern
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Oberstdorf: Das Maximilians für zu Hause

Veranstaltungsort ist: Oberstdorf
Corona, Bayern
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Oberstdorf: EssAtelier Strauss - Gerichte zum Abholen

Veranstaltungsort ist: Oberstdorf
Corona, Bayern
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Perasdorf: Jakob für zu Hause

Veranstaltungsort ist: Perasdorf
Bayern
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Pleiskirchen: Genussmomente dahoam aus dem Huberwirt

Veranstaltungsort ist: Pleiskirchen
Corona, Bayern
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Anton SchmausAnton Schmaus

Regensburg: Schmaus für zu Haus

Veranstaltungsort ist: Regensburg
Corona, Bayern
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Ulm: Die Kochbox aus dem Lago

Veranstaltungsort ist: Ulm
Corona, Bayern
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Wernberg-Köblitz: To Go-Angebot des Alten Pfarrhof

Veranstaltungsort ist: Wernberg-Köblitz
Corona, Bayern
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Wirsberg: Alexander Herrmanns Take-Away-Angebote

Veranstaltungsort ist: Wirsberg
Corona, Bayern
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Würzburg: Tellergericht "to go" von den REISER-Azubis

Jeder zahlt, was er mag und kann: Gutes Essen für gute Laune!
Veranstaltungsort ist: Würzburg
Corona, Bayern
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Zusmarshausen: Gerichte zum Abholen aus der Alten Posthalterei

Veranstaltungsort ist: Zusmarshausen
Corona, Bayern
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Berlin

Die Corona-Auflagen für Restaurants in Berlin

Die aktuelle Corona-Verordn ung des Landes Berlin und weitere Informationen für die Gastronomie

 

Berlin kündigt Öffnung der Außengastronomie an

BERLIN.Berlins Regierender Bürgermeister hat die Öffnung dre Außengastronomie angekündigt. Genaueres solle am Dienstag vom Senat beschlossen werden, sagte er dem RBB. Die Senatswirtschaftsverwaltung plane als Auflagen die von der Terminbuchung und einer Sperrstunde, über eine Beschränkung der Gruppengröße, bis hin zu einem negativen Test oder einem Impfnachweis  reichen, so ein Sprecher. "Mit der Öffnung der Außengastronomie mit klarem Test- und Hygienekonzept gehen wir einen ersten Schritt, denn an der frischen Luft ist die Ansteckungsgefahr deutlich geringer", teilte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) mit.

Aktuelle Angebote von Restaurants in Berlin

100/200: Grundversorgung mit der Grundkiste

Vegetarisch oder mit Odefey-Hühnern
Veranstaltungsort ist: Hamburg
Corona, Hamburg, Berlin
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Bandol sur Mer nach Hause telefonieren

Veranstaltungsort ist: Berlin
Corona, Berlin
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Bouillabaisse aus dem Irma la douce online bestellen

Corona, Berlin
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Christopher's "to go"-Karte

Veranstaltungsort ist: Berlin
Corona, Berlin
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Das Rutz-Care-Paket

Neues Menü aus dem Rutz
Corona, Berlin
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Die Martinsgans & Festtagsente aus dem Rutz

Veranstaltungsort ist: Berlin
Berlin
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einsunternull gibt EinsaufdieFaust

Ladenverkauf im Restaurant - Für zu Hause: Berliner Proviant
Veranstaltungsort ist: Berlin
Corona, Berlin
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Ganymed Brasserie und Brechts Steakhaus weiten Online-Angebot aus

Der kulinarische Online-Rettungsanker
Corona, Berlin
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Gourmetboxen für daheim: Ganymed Brasserie und Brechts Steakhaus liefern Sonntagsbraten nach Hause

Nächster Halt für Spaziergänger am Spreeufer: Tee und Snacks auf der Terrasse
Corona, Berlin
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Midtown Grill und POTS bieten das perfekte Weihnachtsmenü für Daheim

Veranstaltungsort ist: Berlin
Corona, Berlin
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Mit Hochgenuss zum Jahresabschluss: Silvester-Menü To Go aus der Ganymed Brasserie

Veranstaltungsort ist: Berlin
Corona, Berlin
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Mit Spezialitäten auf dem Schmankerl Markt sorgt Sebastian Frank für Vorweihnachtsfreuden

An den Wochenenden wird die Horváth Terrasse ab 13. November wieder zum Marktplatz
Veranstaltungsort ist: Berlin
Corona, Berlin
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Ostermenü aus dem eins44

Corona, Berlin
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Tim Raue und Marie-Anne RaueTim Raue und Marie-Anne Raue

Restaurant Tim Raue startet Lieferservice

„FUH KIN GREAT“: Essbare Streicheleinheiten für die Seele
Veranstaltungsort ist: Berlin
Corona, Berlin
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Schneeweiss Take away

Veranstaltungsort ist: Berlin
Corona, Berlin
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Sebastian Frank sichert die Festtage mit kulinarischen Highlights für Zuhause

Sebastian Frank sichert die Festtage mit kulinarischen Highlights für Zuhause
Veranstaltungsort ist: Berlin
Corona, Berlin
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Spezialitäten aus dem GOLVET

Veranstaltungsort ist: Berlin
Corona, Berlin
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Brandenburg

Die Corona-Auflagen für Restaurants in Brandenburg

Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Brandenburg

Aktuelle Angebote von Restaurants in Brandenburg

Potsdam: Sterne Menü Boxen aus dem Kochzimmer

Veranstaltungsort ist: Potsdam
Corona, Brandenburg
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Bremen

Aktuelle Angebote von Restaurants in Bremen

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Die Corona-Auflagen für Restaurants in Bremen

Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Bremen

Hamburg

Die Corona-Auflagen für Restaurants in Hamburg

Die aktuelle Corona-Verordnung des Hamburger Senats

Öffnung der Innengastronomie im Mai unwahrscheinlich

Der Hamburger Senat hat erste Öffnungsschritte beschlossen, die zum 12. Mai greifen sollen. Dabei wird die Gastronomie aber noch nicht berücksichtigt. Erst in einem übernächsten Schritt, frühestens 20 bis 28 Tage später soll die Außengastronomie öffnen, von der Innengastronomie ist beim Senat bislang keine Rede. Dieser teilte am 7. Mai mit:

"Es ist absehbar, dass die Unterschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 100 an mindestens fünf Werktagen in Hamburg bald erreicht ist. Dies ermöglicht eine Aufhebung der nächtlichen Ausgangsbeschränkung und eine schrittweise Rücknahme von weiteren Beschränkungen. In einer Sondersitzung hat der Senat heute über die aktuelle Corona-Lage beraten und über die ersten Öffnungsschritte entschieden.

Der konsequente Hamburger Kurs in der Pandemiebekämpfung hat sich bewährt. Die Inzidenz ist seit Anfang April im Vergleich zu anderen Großstädten in Deutschland und selbst im Vergleich zu den Flächenländern deutlich gesunken. Dabei hat sich insbesondere die frühzeitige Einführung einer Ausgangsbeschränkung ab 21 Uhr als äußerst wirksam erwiesen. Die Hamburgerinnen und Hamburger haben die Regeln diszipliniert eingehalten und diesen Erfolg ermöglicht.

Um den bisherigen Erfolg bei der Eindämmung der Infektionsausbreitung nicht zu gefährden, einen weiteren Rückgang der Infektionszahlen zu unterstützen und einen sogenannten Jo-Jo-Effekt zu vermeiden, der zu einer kurzfristigen Rücknahme von Öffnungen führen würde, setzt der Senat seinen konsequenten Kurs zum Schutz von Leben und Gesundheit auch in dieser Phase der Pandemie fort.

Sinkt die Inzidenz für die Dauer von fünf Werktagen unter die Grenze von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen und bleibt die Infektionslage weiterhin stabil, passt der Senat die Hamburger Eindämmungsverordnung an und hebt die bisher geltenden Einschränkungen in den kommenden Wochen schrittweise auf. Dabei orientiert sich der Senat an der Eingriffstiefe der Maßnahmen sowie an der Zielsetzung, insbesondere Erleichterungen für Kinder und Jugendliche vorzusehen und über alle Bereiche hinweg konsistente Maßnahmen sicherzustellen.

In einem ersten Schritt, der voraussichtlich am 12. Mai 2021 in Kraft treten kann, sind folgende Anpassungen vorgesehen:

  • Die Ausgangsbeschränkung von 21 Uhr bis 5 Uhr morgens wird aufgehoben.
  • In der Kindertagesbetreuung ist die Rückkehr zum eingeschränkten Regelbetrieb ab dem 17. Mai vorgesehen.
  • Sport im Freien ist wieder mit bis zu 10 Kindern möglich, wobei die Aufsichtspersonen einer Testpflicht unterliegen.
  • Vorgesehen ist darüber hinaus die Wiederaufnahme des Wechselunterrichts für alle Klassenstufen mit Ende der Mai-Ferien, sodass alle Schülerinnen und Schüler bis zu den Sommerferien wieder Präsenzunterricht erhalten können.
  • Außerschulische Musik- und Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche als Einzelunterricht oder in Kleingruppen sind wieder möglich in Verbindung mit einer Testpflicht für das Lehrpersonal.
  • Die generelle Maskenpflicht für Begleitpersonen auf Spielplätzen wird aufgehoben. Eine Maskenpflicht besteht weiterhin bei Unterschreitung des gebotenen Abstands von 1,5 Meter oder auf Anordnung im Einzelfall.
  • Geimpfte und genesene Personen im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung Bundes werden tagesaktuell negativ getesteten Personen gleichgestellt. Dies wirkt sich zum Beispiel bei der Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen oder in Bezug auf die Testpflicht durch Arbeitgeber aus. Zusätzlich werden für Geimpfte und Genese diejenigen Befreiungen von Beschränkungen unmittelbar gelten, die in der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes vorgesehen ist, die aller Voraussicht nach bereits am Sonntag, den 9. Mai in Kraft treten wird.
  • Ab 17. Mai können Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken und Ausstellungshäuser öffnen, verbunden mit Hygienevorgaben, Testpflicht, (digitaler) Kontaktnachverfolgung und flächenbezogener Personenzahlbegrenzung (als Teil des Einlassmanagements).

In einem zweiten Schritt, der frühestens zehn bis 14 Tage nach dem ersten Schritt vorgenommen wird, sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

  • Der Einzelhandel wird geöffnet unter der Voraussetzung eines tagesaktuell negativen Tests für die Kundinnen und Kunden, (digitaler) Kontaktnachverfolgung sowie mit einer Personenzahlbegrenzung, die sich an der Verkaufsfläche orientiert.
  • Die Kontaktbeschränkung wird erweitert auf fünf Personen aus zwei Haushalten, wobei Kinder bis 14 Jahre nicht mitgerechnet werden.
  • Kontaktfreier Sport in Gruppen ist wieder mit bis zu 10 Erwachsenen im Freien möglich, verbunden mit einem negativen Test.
  • Kindersport im Freien wird mit bis zu 20 Kindern ermöglicht, wobei die Aufsichtspersonen der Testpflicht unterliegen.
  • Kindergeburtstagsfeiern von bis zu 10 Kinder bis zum 12. Lebensjahr werden in privaten Wohnungen wieder ermöglicht.
  • Die Angebote der körpernahen Dienstleistungen (über Friseure und Fußpflege hinaus) können wieder in Anspruch genommen werden, wenn die Kundin bzw. der Kunde einen tagesaktuell negativen Test vorlegt und das Geschäft eine (digitaler) Kontaktnachverfolgung sicherstellt.
  • Außerschulische Bildungseinrichtungen werden geöffnet, verbunden mit der Testpflicht und unter Wahrung von Hygienevorschriften (Abstände, „halbe“ Gruppen).
  • Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit und soziale Angebote können unter Wahrung von Hygienevorschriften (Abstände, Gruppengröße) wieder in Anspruch genommen werden.
  • Der praktische Fahrunterricht ist verbunden mit der Testpflicht wieder zulässig.
  • Die Maskenpflicht in Parks und Grünanlagen wird aufgehoben. Die generelle Pflicht zum Tragen einer Maske bei Unterschreitung des gebotenen Abstandes von 1,5 m oder auf Anordnung im Einzelfall bleibt bestehen.
  • Kulturelle, sportliche und vergleichbare Veranstaltungen unter freiem Himmel dürfen stattfinden – verbunden mit Hygienevorgaben, Terminbuchung, Testpflicht, (digitaler) Kontaktnachverfolgung, Personenzahlbegrenzung sowie feste Sitz- oder Stehplätze. Dies betrifft nicht den Bereich der privaten Feiern.
  • Darüber hinaus können ausgewählte Modellprojekte zur Erprobung von Kultur- und Sportveranstaltungen in Innenräumen ermöglicht werden.

Weitere Öffnungen

Zehn bis 14 Tage nach Schritt 2 erfolgen in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen in einem dritten Schritt weitere Öffnungen in den Bereichen Außengastronomie, Sport, Kultur (zum Beispiel Theater), Schule, Hochschule, Kitas, Kinder- und Jugendhilfe, soziale Einrichtungen, Veranstaltungen im Freien und Kontaktbeschränkungen sowie nachfolgend in einem vierten Schritt weitere Öffnungen im Bereich Gastronomie, Hotellerie, Beherbergungswesen und touristische Angebote. 

Grundlage für die Entscheidungen des Senats bleiben die Hamburger Inzidenzwerte sowie unter anderem die Entwicklung intensivmedizinischer Kapazitäten, der R-Wert und die Impfquote."

Aktuelle Angebote von Restaurants in Hamburg

100/200: Grundversorgung mit der Grundkiste

Vegetarisch oder mit Odefey-Hühnern
Veranstaltungsort ist: Hamburg
Corona, Hamburg, Berlin
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Abhol- und Lieferservice des Landhaus Scherrer

Corona, Hamburg
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Am Kai: To Go-Gerichte

Veranstaltungsort ist: Hamburg
Corona, Hamburg
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Gewinnspiel

Das Jellyfisch-Ostermenü gewinnen (oder bestellen)

Gewinnspiel mit Follower-Power
Corona, Hamburg
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Ein Tisch voll Zeik

Veranstaltungsort ist: Hamburg
Hamburg
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Fäthtisch by Jellyfish

Veranstaltungsort ist: Hamburg
Hamburg
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Gourmetbox von fünf Sterneköchen

Veranstaltungsort ist: Hamburg
Corona, Hamburg
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Heimatjuwel zu Hause genießen

Veranstaltungsort ist: Hamburg
Corona, Hamburg
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Hygge "to go"

Veranstaltungsort ist: Hamburg
Corona, Hamburg
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Kevin Fehling at home - Silvester-Special

Veranstaltungsort ist: Hamburg
Corona, Hamburg
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biancbianc

Lieferservice und "to go"-Angebote des Bianc

Veranstaltungsort ist: Hamburg
Corona, Hamburg
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Süllberg-Lieferservice

Veranstaltungsort ist: Hamburg
Corona, Hamburg
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Hessen

Die Corona-Auflagen für Restaurants in Hessen

Die aktuellen Corona-Verordnungen des Landes Hessen

Baunatal, Alsfeld und Dieburg sind Modellkommunen

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und Gesundheitsminister Kai Klose haben heute drei Modellkommunen benannt, in denen kontrolliertes Testen erprobt werden soll. „Wir haben uns entschieden, angesichts der pandemischen Situation ein verantwortbares und überschaubares Modell durchzuführen“, so Bouffier und Klose. Mit der Auswahl von Alsfeld, Baunatal und Dieburg könnten Einblicke in drei verschiedenen Regionen Hessens gewonnen werden. Dabei wurde darauf geachtet, dass Regionen aus Mittel-, Süd- und Nordhessen vertreten sind. Außerdem handele es sich ganz bewusst um mittelgroße Städte, bei denen

  • die grundsätzliche Zustimmung des zuständigen Gesundheitsamtes besteht,
  • die 7-Tage-Inzidenz des Kreises bzw. der kreisfreien Stadt der Modellkommune stabil unter einem Wert von 200
  • liegen,
  • die Modellkommune ausreichende Testkapazitäten (Teststellen und Testkits) gewährleistet,
  • die Übernahme der Finanzierung des Modellprojektes sichergestellt ist.

„Zusätzlich haben wir darauf geachtet, dass diese Kommunen unterschiedlichen Krankenhausversorgungsgebieten angehören“, so Bouffier und Klose weiter.

Grundsätzlich werden diese Modellprojekte eigenverantwortlich in den Kommunen umgesetzt. Sie laufen bis zum 1. Mai und werden von den Modellkommunen der Landesregierung ausgewertet. Als Anlaufstelle wird eine Arbeitsgruppe Modellkommunen eingerichtet.

Erkenntnisgewinn durch Modellversuche

Ministerpräsident Volker Bouffier und Gesundheitsminister Kai Klose machten deutlich, dass diese Modellversuche in erster Linie der Gewinnung von Erkenntnissen dienen, die zur Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Pandemie beitragen. „Im Vordergrund steht das Lernen anhand konkreter Alltagserfahrungen auf örtlicher Ebene durch verstärktes Testen im Umgang mit der Corona-Pandemie“, so Klose.

Wichtigste Grundregel für die Modellversuche sei die Zustimmung des zuständigen Gesundheitsamtes. „Nur, wenn die Gesundheitsämter in der Lage sind, die Personennachverfolgung sicherzustellen, kann ein solcher Versuch nutzbare Erkenntnisse bringen“, sagte Bouffier. Das Prinzip, mit dem die Kommunen vorgehen, ist dabei dem Tübinger Modell sehr ähnlich. Sie sind angehalten, bestimmte Mindestanforderungen zu erfüllen, müssen überprüfbare Nachweise (Tagespässe, IT-gestützte Zugangsberechtigungen, etc.) für den Zugang zu den Geschäften sicherstellen und eine engmaschige Kontrolle des Infektionsgeschehens gewährleisten.

„Es ist notwendig, die Projekte in einem verantwortbaren Rahmen und mit einem überschaubarem Risiko durchzuführen. Wir sind uns der sehr dynamischen Pandemielage bewusst und haben deshalb von Anfang an klar kommunizierte Abbruchkriterien beschlossen“, erläuterte Gesundheitsminister Klose.

Abbrüche der Versuche gegebenenfalls möglich

Abgebrochen wird, sobald einer dieser Fälle eintritt: eine kreisweite Inzidenz über 200, eine Überlastung der stationären Versorgung im Versorgungsgebiet, keine vollständige Gewährleistung der Kontaktpersonennachverfolgung durch das Gesundheitsamt mehr oder wenn keine ausreichenden Testkapazitäten mehr vorhanden sind.

Abschließend betonte Bouffier: „Wir haben die drei Modellregionen unter den vielen anderen ausgewählt, die sich beworben haben. Sie stehen exemplarisch für das, was wir vorhaben: die Umsetzbarkeit von Öffnungsschritten bei engmaschiger Kontrolle des Infektionsgeschehens durch konsequentes Testen zu erproben. Die Modellregionen ermöglichen dann, hierfür Handlungsleitfäden zu entwickeln.“

Die Modellkommunen werden von der Landesregierung begleitet. Es wird einen Erfahrungsaustausch und eine Auswertung der Ergebnisse geben, um daraus Schlüsse zu ziehen, ob und wenn ja wie sich solche Teststrategien landesweit zur Bewältigung dieser schwierigen pandemischen Situation einsetzen lassen.

Start der Modellversuche

Die Stadt Baunatal hat am 12. April den Modellversuch gestartet. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Aktuelle Angebote von Restaurants in Hessen

Bad Homburg: Gerichte aus dem Golfhaus am Kurpark

Veranstaltungsort ist: Bad Homburg
Corona, Hessen
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Birkenau: Mitnahme- und Wohnmobilmenü des Lanmmershof

Veranstaltungsort ist: Birkenau
Corona, Hessen
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Eltville: Kronenschlösschen zu Hause genießen

Veranstaltungsort ist: Eltville
Hessen
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Frankfurt / Main: Abhol-Menü des Carmelo Greco

Veranstaltungsort ist: Frankfurt / Main
Corona, Hessen
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Frankfurt / Main: Aureus "to go"

Veranstaltungsort ist: Frankfurt / Main
Corona, Hessen
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Frankfurt / Main: Der Lockdown-Service des Lafleur

Veranstaltungsort ist: Frankfurt / Main
Corona, Hessen
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Frankfurt / Main: Gerichte aus der Villa Merton für zu Hause

Veranstaltungsort ist: Frankfurt / Main
Corona, Hessen
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Frankfurt am Main: Sorriso at home

Veranstaltungsort ist: Frankfurt am Main
Hessen
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Karben: To Go-Gerichte aus der Neidhardts Küche

Veranstaltungsort ist: Karben
Corona, Hessen
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Kelsterbach: Ambiente Italiano Alte Oberförsterei - To Go-Menü auf Prozellan-Geschirr

Das Restaurant von Ricardo Re will Verpackungsmüll vermeiden
Veranstaltungsort ist: Kelsterbach
Corona, Hessen
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Lauterbach: Schuber @ home

Veranstaltungsort ist: Lauterbach
Corona, Hessen
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Rüdesheim am Rhein: Spezialitäten aus dem Hofladen

Veranstaltungsort ist: Rüdesheim am Rhein
Corona, Hessen
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Treuschs Schwanen: Gerichte zum Abholen

Corona, Hessen
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Weilburg: Gerichte aus dem Joseph's

Veranstaltungsort ist: Weilburg
Corona, Hessen
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Wiebaden: Das ENTE-Bistro to Go

Veranstaltungsort ist: Wiebaden
Corona, Hessen
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Mecklenburg-Vorpommern

Corona-Auflagen für Restaurants in Mecklenburg-Vorpommern

Die Corona-Verordnung des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Aktuelle Angebote von Restaurants in Mecklenburg-Vorpommern

Stolpe: Menübox zum Muttertag

Corona, Mecklenburg-Vorpommern
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Niedersachsen

Niedersachsen beschließt Öffnung der Außengastronomie - Innengastronomie soll noch im Mai folgen

HANNOVER.In Niedersachsen sollen in Kommunen deren Inzidenzen unter 100 liegen, ab dem 10. Mai eine Reihe von Corona-Auflagen gelockert werden. Dies gilt zunächst auch für die Außengastronomie. Darüber hinaus stellte die Landesregierung eine Öffnung der Innengastronomie für Ende Mai in Aussicht.

In Niedersachsen sinkt die Zahl der Neuinfizierten nun bereits seit einigen Wochen kontinuierlich. „Landesweit wurde jetzt endlich wieder die Hundertergrenze unterschritten, etwa zwei Drittel der Landkreise und Kommunen liegen unter 100“, so Ministerpräsident Stephan Weil. „Das ist eine ermutigende Entwicklung, die wir den Bürgerinnen und Bürgern in unserem Land verdanken. Obwohl es ihnen sicherlich schwergefallen ist, haben sie in beeindruckender Weise die Kontaktbeschränkungen eingehalten und ihre Mobilität reduziert. Herzlichen Dank dafür! Das gibt uns die Möglichkeit, jetzt erste Lockerungen einzuleiten und mit den Menschen zusammen ein paar vorsichtige Schritte hin zu mehr Normalität zu machen.“ Wirtschaftsminister Bernd Althusmann: „Ich freue mich, dass damit auch die Menschen, die in Gastronomie, Einzelhandel oder Hotellerie tätig sind, jetzt schrittweise wieder loslegen können und eine wirtschaftliche Perspektive erhalten. Die harte, vom Virus erzwungene Auszeit ist hoffentlich auch für diese Branchen bald vorbei.“ Sozialministerin Daniela Behrens: „Die Infektionslage in Niedersachsen hat sich deutlich verbessert. Wir können davon ausgehen, dass die Inzidenzentwicklung weiter rückläufig ist. Das bestätigen auch mehrere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Ein Hauptgrund ist der zunehmende Impffortschritt. Wir setzen die Impfkampagne mit größtem Elan um, so dass die Zahl der Niedersachsen, die mindestens erstgeimpft ist, weiter steigen wird.“

Wenn die positive Entwicklung der Fallzahlen anhält, und mehr und mehr Landkreise und kreisfreie Städte in Niedersachsen über fünf Werktage hintereinander in den vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Inzidenzwerten unter 100 bleiben, können diese Regionen in die nächsttiefere Stufe wechseln. Die Basis des Niedersächsischen Lockerungskonzeptes für Gastronomie, Einzelhandel, Tourismus, Kultur und Sport sind konsequente – und im Vergleich zum Status Quo – sogar noch ausgeweitete Testpflichten. Unbedingt weiter beachtet werden müssen Abstands- und Maskenpflichten, Kontaktnachverfolgung wird der Regelfall sein, diese sind analog möglich, digitale Möglichkeiten sind ausdrücklich erwünscht und sollten ausgeweitet werden.

Stephan Weil: „Wir wollen insbesondere Kindern und Jugendlichen wieder mehr Aktivitäten ermöglichen und vor allem auch die Bildung stärken. Aufgrund der geringeren Infektionsgefahr an der frischen Luft gilt der Grundsatz: mehr draußen als drinnen. Wir wollen dabei gesicherte Zonen durch Testungen schaffen und gehen bei den Öffnungen mit Augenmaß vor. Angesichts der sinkenden Infektionszahlen möchten wir vollständig geimpften, vollständig genesen und aktuell getesteten Menschen wieder mehr Aktivitäten und mehr Miteinander ermöglichen und den Kulturschaffenden im Land, aber auch den Sportbegeisterten sowie der Gastronomie, dem Einzelhandel und der Tourismuswirtschaft neue Perspektiven aufzeigen.“

Da private Treffen als einer der Haupttreiber der Infektionen gelten, können die Kontaktbeschränkungen nicht weiter gelockert werden: Treffen dürfen sich weiterhin in privaten und in öffentlichen Räumen ein Haushalt und zwei weitere Personen eines anderen Haushaltes mit den dazugehörigen Kindern unter 14 Jahren.Dazu Sozialministerin Daniela Behrens: „Meine herzliche Bitte an die noch nicht von Corona genesenen oder vollständig geimpften Menschen in Niedersachsen: Nutzen Sie die Testmöglichkeiten in den Kommunen. Jeder Selbsttest erhöht die Sicherheit. Und verlegen Sie Ihre privaten Treffen möglichst nach draußen“ „In über fünf Werktage hinweg unter 100 liegenden Regionen werden auch die bislang geschlossenen Geschäfte des Facheinzelhandels wieder geöffnet, im Bekleidungsladen, im Möbelhaus oder im Schuhgeschäft kann also wieder eingekauft werden. Zugang erhält man jedoch – jenseits der schon jetzt offenen und die notwendige Grundversorgung absichernden Bereiche – nur mit dem Nachweis eines negativen Tests, einer vollständigen Impfung oder Genesung.

„Wir bitten die Verantwortlichen vor Ort, diese Voraussetzungen konsequent zu kontrollieren“, so Wirtschaftsminister Bernd Althusmann. In den zusätzlich ab dem 10. Mai geöffneten Geschäften des Facheinzelhandels gelten zunächst strenge Kapazitätsbegrenzungen, 20 qm Verkaufsfläche pro Kundin oder Kunde muss vorhanden sein, oberhalb von einer Gesamtverkaufsfläche von 800qm sind 40 qm Verkaufsfläche pro Kundin oder Kunde erforderlich.“

Geöffnet werden soll unter einer Inzidenz von 100 mit Abstandsregelungen und entsprechenden Hygienekonzepten die Außengastronomie. Die Gäste benötigen einen negativen Testnachweis oder einen Nachweis für ihre Genesung oder ihre Impfung. Auch in der Außengastronomie müssten die geltenden Kontaktbeschränkungen berücksichtigt werden, also ein Haushalt plus zwei Personen aus einem anderen Haushalt mit dazugehörenden Kindern bis 14 Jahren. Eine vorsichtige Öffnung der Innengastronomie mit einer Kapazitätsbegrenzung auf 50 Prozent ist dann für den nächsten Öffnungsschritt in zwei bis drei Wochen geplant.  „Die wirtschaftliche Situation der Betriebe im Gastgewerbe ist durch die zurückliegenden Monate extrem angespannt. Jetzt gibt es für die Gastronomen wieder einen Lichtblick – und den Menschen in Niedersachsen, die jetzt lange verzichten mussten, wird noch in der Spargelzeit ein schöner Restaurantbesuch ermöglicht, zumindest schon einmal draußen”, freute sich Bernd Althusmann.

Für die Innengastronomie stellt die Landesregierung folgende Regeln in Aussicht, die aber noch nicht im Einzelnen ausformuliert sind:

  • Geöffnet mit Hygienekonzept (insb. Abstände)
  • Max. 50 % Kapazität 
  • Sperrstunde 23.00 Uhr
  • Zugang nur mit negativem Testnachweis
  • Kein Saalbetrieb

Museen, Galerien, Ausstellungen, Gedenkstätten zoologische und botanische Gärten können weiterhin mit maximal 50-prozentiger Kapazität geöffnet bleiben. Notwendig ist ein negativer Testnachweis oder ein Nachweis der vollständigen Impfung oder Genesung. Von nächstem Montag an können in allen Regionen mit einer mindestens fünf Werktage andauernden Unterschreitung der 100er-Inzidenz Beherbergungsbetriebe wieder öffnen, allerdings in einer Anlaufphase zunächst als Vorsichtsmaßnahme nur für Landeskinder. Notwendig sind ein negativer Test bei der Anreise und weitere Tests mindestens zweimal pro Woche während des Aufenthalts in einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus. In Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und auf Campingplätzen ist ein täglicher Test erforderlich. Die Testpflicht entfällt für vollständig geimpfte oder genesene Personen. Für Ferienwohnungen und Ferienhäuser gibt es eine Wiederbelegungssperre von einem Tag; Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und Campingplätze dürfen nur bis zu 60 Prozent belegt werden. Hotelrestaurants sind zur Versorgung der dort beherbergten Gäste wieder geöffnet.

Sozialministerin Daniela Behrens: „Ich halte diese ersten Lockerungen für vertretbar, bitte aber die Menschen in Niedersachsen, auch weiterhin umsichtig und zurückhaltend mit den neuen Möglichkeiten umzugehen. Bitte nutzen Sie die Testangebote: Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich täglich kostenlos testen lassen – diese kostenlosen Tests werden mittlerweile landesweit an vielen Stellen, wie beispielsweise in kommunalen Testzentren, Apotheken und Arztpraxen angeboten.“ Auch der Ministerpräsident betont: „Wir dürfen nicht übermütig und vor allem nicht unvorsichtig werden, aber wir vertrauen darauf, dass die Niedersächsinnen und Niedersachsen, mit den zurückgewonnenen Freiheiten verantwortungsvoll umgehen und sich und andere nicht unnötig gefährden.“

Corona-Auflagen für Restaurants in Niedersachsen

Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Niedersachen

Aktuelle Angebote von Restaurants in Niedersachsen

Bad Zwischenahn: Festessen zum Mitnehmen aus dem Jagdhaus Eiden

Veranstaltungsort ist: Bad Zwischenahn
Corona, Niedersachsen
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Barsinghausen: To-Go-Gerichte aus dem Gasthaus Müller

Veranstaltungsort ist: Barsinghausen
Corona, Niedersachsen
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Buxtehude: Saucen von Jens Rittmeyer

Veranstaltungsort ist: Buxtehude
Corona, Niedersachsen
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Cuxhaven: Takeaway-Angebot des Badhotel Sternhagen

Veranstaltungsort ist: Cuxhaven
Corona, Niedersachsen
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Friedland: Take-away Angebote aus dem Schillingshof bis Silvester

Veranstaltungsort ist: Friedland
Corona, Niedersachsen
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Hannover: Schlemmermenü für zu Hause aus dem Titus

Veranstaltungsort ist: Hannover
Corona, Niedersachsen
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Osnabrück: Gourmet-Box von Thomas Bühner

Corona, Niedersachsen
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Nordrhein-Westfalen

Corona-Auflagen für Restaurants in Nordrhein-Westfalen

Die aktuelle Corona-Verodnung des Landes Nordrhein-Westfalen

Aktuelle Angebote von Restaurants in Nordrhein-Westfalen

Bergisch Gladbach: Dîner Privé - Weihnachtsfeier im Hybrid-Format

Althoff Grandhotel Schloss Bensberg launcht neues Konzept für kontaktlose Firmenevents
Corona, Nordrhein-Westfalen
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Bergisch Gladbach: Gourmet Privé aus dem Althoff Grandhotel Schloss Bensberg

Drei-Sterne-Restaurant Vendôme, Trattoria Enoteca und Schlossküche bieten Take Away und Home Delivery an +++ Original Sacher-Torte weiterhin bestellbar
Veranstaltungsort ist: Bergisch Gladbach
Corona, Nordrhein-Westfalen
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Billerbeck: Domschenke to go

Veranstaltungsort ist: Billerbeck
Corona, Nordrhein-Westfalen
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Brilon: Gerichte "to go" aus der Almer Schlossmühle

Veranstaltungsort ist: Brilon
Corona, Nordrhein-Westfalen
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Detmold: Jan's Restaurant - Take away Karte

Veranstaltungsort ist: Detmold
Corona, Nordrhein-Westfalen
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Dortmund: Gerichte aus dem Lennhof "to go"

Veranstaltungsort ist: Dortmund
Corona, Nordrhein-Westfalen
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Dortmund: La Cuisine Mario Kalweit - Speisen zum Mitnehmen

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Corona, Nordrhein-Westfalen
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Dortmund: Take away-Gerichte aus dem Vida

Veranstaltungsort ist: Dortmund
Corona, Nordrhein-Westfalen
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Duisburg: Take-away-Gerichte aus dem Restaurant Küppersmühle

Veranstaltungsort ist: Duisburg
Corona, Nordrhein-Westfalen
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Düsseldorf: Homecooking-Menüs aus dem Phoenix

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Die MühlenhelleDie Mühlenhelle

Gummersbach: Das Take away und Lieferangebot der Mühlenhelle

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Heinsberg: Care-Paket aus der Burgstuben-Residenz

Veranstaltungsort ist: Heinsberg
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Herten-Westerholt: To Go-Gerichte aus dem Schloss Westerholt

Veranstaltungsort ist: Herten-Westerholt
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Kerpen: Der Außer-Haus-Service des Schloss Loersfeld

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Köln: Gerichte von Julia Komp "to Go"

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Köln: Gruber's für Dahoam

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Corona, Nordrhein-Westfalen
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Köln: Kochspaß mit Maximilian Lorenz im Homeoffice

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Köln: La Cuisine Rademacher "to go"

Veranstaltungsort ist: Köln
Corona, Nordrhein-Westfalen
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Köln: maximilianlorenz mit Abhol- und Lieferservice

Veranstaltungsort ist: Köln
Nordrhein-Westfalen
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ox & klee kölnox & klee köln

Köln: OX4U

Veranstaltungsort ist: Köln
Nordrhein-Westfalen
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Meerbusch: Christmas-Boxen aus dem Anthony's

Veranstaltungsort ist: Meerbusch
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Münster: Hof zur Linde - Gerichte zum Abholen

Veranstaltungsort ist: Münster
Corona, Nordrhein-Westfalen
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Netphen: Gasthaus Klein "to go"

Veranstaltungsort ist: Netphen
Corona, Nordrhein-Westfalen
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Gut LärchenhofGut Lärchenhof

Pulheim: Take away-Menüs aus dem Gut Lärchenhof

Jetzt auch mit Lieferservice
Veranstaltungsort ist: Pulheim
Nordrhein-Westfalen
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Haus StembergHaus Stemberg

Velbert: Stemmis Plan B

Nordrhein-Westfalen
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Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz stellt weitere Öffnung der Gastronomie zu Pfingsten in Aussicht

MAINZ (07.05.2021) „Die Corona-Infektionszahlen gehen stabil zurück, die Zahl der Geimpften steigt an und immer mehr Aktivtäten sind jetzt auch wieder im Freien möglich. Das schafft uns neue Öffnungsmöglichkeiten. Uns ist daher wichtig, einen ‚Perspektivplan Rheinland-Pfalz‘ vorzulegen, der aufzeigt, wie wir vorsichtig, aber bestimmt aus dem Lockdown kommen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach dem Corona-Kabinett.

Der Ministerrat hat sich heute mit Öffnungsperspektiven für die kommenden Wochen befasst und dabei die besondere Situation in Handel, Gastronomie, Tourismus, Kultur und Sport im Freien in den Fokus genommen. In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Bundesnotbremse nicht greift, soll mit Wirkung ab Mittwoch, 12. Mai 2021 – pünktlich zu Christi Himmelfahrt – ein abgestuftes Konzept von Öffnungsstrategien greifen. Die Details werden von den zuständigen Ministerien erarbeitet und die Landesregierung wird sich in den kommenden Tagen eng mit den Kommunalen Spitzenverbänden, den Industrie- und Handelskammern, dem Hotel- und Gaststättenverband Dehoga sowie dem Einzelhandelsverband beraten und abstimmen. Ein Beschluss soll am kommenden Dienstag im Ministerrat getroffen werden. Ministerpräsidentin Malu Dreyer sagte, das biete der stark betroffenen Tourismus- und Gastronomiebranche eine wichtige Perspektive insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Pfingstferien.

Die Länder hätten die Möglichkeit, bei Inzidenzwerten unter 100 Öffnungen zu ermöglichen. Das soll in dem dreistufigen „Perspektivplan Rheinland-Pfalz“ umgesetzt werden. Wichtig bleibe, das Infektionsgeschehen weiterhin abzusenken und mit einer klugen Öffnungsstrategie zu begleiten. Vom kommenden Mittwoch an sollen als Stufe 1 grundsätzlich im gesamten Handel gleiche Bedingungen wie im Lebensmitteleinzelhandel gelten, zudem soll die Vermietung von Ferienwohnungen und die Übernachtung in Wohnmobilen mit eigenen sanitären Anlagen möglich sein. Weitere Anpassungen im Bereich Sport werden folgen.

Rechtzeitig zum Pfingstwochenende, ab Freitag dem 21. Mai (Stufe 2) sowie ab Mittwoch, dem 2. Juni zu Fronleichnam (Stufe 3) sollen dann weitere Öffnungsschritte erfolgen.

„Das Licht am Ende des Tunnels wird jeden Tag heller. Wir gehen mit vorsichtigen Schritten einem guten Sommer entgegen. Viele Menschen im Land sind bereits geimpft. Wir bleiben aber vorsichtig, denn die Gefahr durch das Virus ist noch nicht abgewendet. Und auch wenn sich die Situation auf den Intensivstationen entspannt, so ist das medizinische Personal am Ende der Belastbarkeit angelangt“, betonte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Jetzt gelte es, noch einmal alle Kraft und Solidarität aufzubringen und diese Krise zu überwinden.

Rheinland-Pfalz erlaubt Öffnung der Außengastronomie

MAINZ. (19.03.2021) In Rheinland-Pfalz darf unter bestimmten Umständen die Außengastronomie öffnen. Das hat die Landesregierung beschlossen. Voraussetzung ist, das in einem Landkreis ein Inzidenzwert von unter 100 vorliegt, sowie ein System zur Test- und Kontaktdatenerfassung besteht. Damit setzt das Land den Öffnungsplan um, wie ihn Bund und Länder beschlossen haben.

Mit Stand vom 20.3.2021 wären dies folgende Städte und Kreise in Rheinland-Pfalz: Koblenz, Bad Kreuznach, Birkenfeld, Cochem-Zell, Mayen-Koblenz, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rhein-Lahn-Kreis, Westerwaldkreis, Trier, Bernkastel-Wittlich, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Vulkaneifel, Trier-Saarburg, Kaiserslautern, Landau in der Pfalz, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Pirmasens, Speyer, Worms, Zweibrücken, Alzey-Worms, Bad Dürkheim, Kaiserslautern, Kusel, Südliche Weinstraße und Mainz-Bingen.Koblenz, Bad Kreuznach, Birkenfeld, Cochem-Zell, Mayen-Koblenz, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rhein-Lahn-Kreis, Westerwaldkreis, Trier, Bernkastel-Wittlich, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Vulkaneifel, Trier-Saarburg, Kaiserslautern, Landau in der Pfalz, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Pirmasens, Speyer, Worms, Zweibrücken, Alzey-Worms, Bad Dürkheim, Kaiserslautern, Kusel, Südliche Weinstraße und Mainz-Bingen. In einigen Kreisen liegt die Inzidenz jedoch knapp unter 100.

„Wir werden in Rheinland-Pfalz am 22. März die Außengastronomie mit Sicherheitsmechanismus öffnen. Es ist ein wichtiges Signal an die Gastronomie, die seit November geschlossen ist. Wir sind aber auch der Überzeugung, dass es besser ist, die Menschen können bei schönem Wetter mit Abstand und Hygienekonzept Kaffee oder Eis im Gartenlokal genießen, statt einen ‚Coffee to go‘ im Gedränge“, erläuterte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD). Dabei seien neben einem gültigen negativen Schnelltest für die Besucher unter anderem die allgemeinen Schutzmaßnahmen zu beachten. Darüber hinaus gibt es weitere Regeln. Es gilt, dass der gemeinsame Besuch nur für maximal fünf Personen aus höchstens zwei Hausständen erlaubt ist. Außerdem besteht für Gäste und Personal die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske oder einer Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2. Diese dürfen die Gäste nur unmittelbar am Platz abnehmen. Eine Bewirtung darf ausschließlich am Tisch mit festem Sitzplatz erfolgen. Es besteht weiterhin die Pflicht zur Kontakterfassung sowie zur Steuerung des Zutritts über eine Vorausbuchung.

„Die Neuinfektionen mit Corona steigen seit über einer Woche bundesweit kontinuierlich an. Auch wenn die Inzidenz in Rheinland-Pfalz deutlich niedriger ist als im Bundesdurchschnitt, blicken wir zunehmend sorgenvoll auf diese Entwicklung. Deshalb können wir den vierten Öffnungsschritt nicht landesweit vornehmen. Wir wollen aber eine Möglichkeit schaffen, dass die Menschen in den anstehenden Osterferien bei uns wandern und in einem Gartenlokal einkehren können, statt nach Mallorca zu fliegen. Weil wir ganz Deutschland nicht für weitere Monate komplett abriegeln können, setzen wir in Rheinland-Pfalz darauf, auch regionale Lösungen zu finden.“ Das hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach einer Sitzung des Ministerrats und einem Impfgipfel der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder und der Bundeskanzlerin erklärt.

Die Notbremse bleibt, wenn die Inzidenz wieder über 100 steigt. Dann gelten wieder die Regeln des Shutdowns vor dem 8. März“, so die Ministerpräsidentin. Dies bedeute zum Beispiel, dass im Einzelhandel außerhalb des täglichen Bedarfs nur eingeschränktes Terminshopping möglich ist, dass körpernahe Dienstleistungen nicht mehr erlaubt sind: Ausnahmen gelten lediglich für hygienisch oder medizinisch notwendige Dienstleistungen und für Friseurbesuche. Zudem wird bei einer Inzidenz von über 100 die Kontaktbeschränkung wieder auf einen Hausstand plus 1 Person verschärft und es gilt eine Ausgangsbeschränkung in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr.

„Wir wollen ein Rheinland-Pfalz Modell“

„In der kommenden Woche werden wir gemeinsam mit unserer kommunalen Familie beraten, wie wir in Modell-Kommunen und –Landkreisen durch schlüssige Test- und Nachverfolgungskonzepte einzelne behutsame Öffnungen ermöglichen könnten. Dort könnten in engen Grenzen Ausnahmen möglich werden, wenn der Inzidenzwert dort unter 100 liegt und ein lückenloses Test- und Kontakterfassungssystem vorliegt. Interessierte Kommunen können gerne Konzepte dazu erarbeiten. Diese müssen strenge Auflagen und Kontrollvorgaben enthalten und das aktuelle epidemiologische Geschehen berücksichtigen. Das Konzept muss auch schlüssig aufzeigen, wie die Kommunen mit ihren Ordnungsämtern die Auflagen und die Einhaltung der Testpflicht kontrollieren. Das gibt den Bürgern und Bürgerinnen mehr Flexibilität und den Einzelhändlern, Gastronomen und Kulturschaffenden wieder Erwerbs- und Auftrittsmöglichkeiten. Das Testsystem gibt uns darüber hinaus auch die Möglichkeit, die Testergebnisse für weitere Untersuchungen zu nutzen, um datenbasiert besser und schneller herauszufinden, wo Ansteckungen stattfinden. So können wir die Konzepte immer weiter absichern“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Wir wollen mit den Modell-Kommunen die besten Lösungen finden um Ansteckungen zu vermeiden und nachzuvollziehen. Aber alle Beteiligten müssen auch wissen: Es gibt eine rote Linie. Über 100 greift die Notbremse.“

Spontane Terminbuchung erweitert Terminshopping im Einzelhandel

Die rheinland-pfälzische Coronabekämpfungsverordnung sieht in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 Terminshopping und strengere Regeln zum Sport vor. Das Terminshopping wird um die spontane Terminbuchungsmöglichkeit erweitert. Jeglicher Kontaktsport innen wie außen für Personen über 14 Jahren bleibt untersagt.

Weitere Studien unbedingt notwendig

In Deutschland steigt die Zahl der Neuinfektionen. Für die Bewertung der nächsten Schritte sei daher unbedingt notwendig zu untersuchen, wie groß der Anteil schwerer Verläufe darunter ist. „Wir haben bereits viele der besonders gefährdeten Menschen durch die Corona-Impfung schützen können. Jetzt müssen wir prüfen, wie sind die Krankheitsverläufe aktuell und wie ist die Situation in unseren Krankenhäusern“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Impfgipfel dämpft Hoffnung auf schnelle Impfstoff-Steigerung

„Wir werden ab Mai endlich mehr Impfstoff zur Verfügung haben. Ab Montag werden wir in Rheinland-Pfalz auch Hausärzte und Hausärztinnen einbeziehen, wenn es darum geht, bettlägerige Patienten zu impfen. Für eine flächendeckende Impfung durch Hausärzte haben wir noch zu wenig Impfstoff. Unser Ziel bleibt, bis spätestens zum Sommer allen Bürgern und Bürgerinnen ein Impfangebot machen zu können.“ Dies nannte Ministerpräsidentin Malu Dreyer als ein Ergebnis des Impfgipfels der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder und der Bundeskanzlerin. Erfreulich sei, dass von BioNTech/Pfizer eine zusätzliche Lieferung nach Deutschland geliefert werde. Rheinland-Pfalz bekommt daraus 20.000 Dosen als Sonderkontingent. Der Rest wird an andere Bundesländer geliefert, die besondere Hotspots haben und dies zur Abwehr von Virusmutanten einsetzen.

„Wir benötigen dennoch für einige Zeit die etablierten Strukturen der Impfzentren und unsere mobilen Impfteams“, erklärte die Ministerpräsidentin. Die Termine in den Impfzentren würden weiterhin nach der geltenden Priorisierung vergeben. Für einen planbaren Betrieb würden die Anlieferungsstandorte der Länder im April wöchentlich kontinuierlich mit 2,25 Millionen Dosen beliefert.

„Perspektivisch ist es erforderlich, dass sowohl die Impfzentren ihre Kapazität steigern, als auch Arztpraxen sowie Betriebsärzte und Betriebsärztinnen sich mit hohem Einsatz am Impfgeschehen beteiligen. Im April werden die Impfstoffmengen jedoch noch knapp sein,“ erläuterte die Ministerpräsidentin. Daher bleibe es notwendig, zunächst die besonders gefährdeten Personen entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission zur Impfreihenfolge zu impfen. Dennoch sei es sinnvoll, neben den Impfzentren auch bereits die Arztpraxen in das Impfgeschehen einzubeziehen, um insbesondere vorerkrankte Personengruppen besser zu erreichen und frühzeitig mehr Flexibilität in den Impfprozess zu bringen. Aufgrund der zunächst noch sehr geringen Liefermengen pro Woche werde zunächst etwa eine Impfsprechstunde pro Woche ermöglicht. Daher erscheine es sinnvoll, dass zunächst die jeweiligen Ärztinnen und Ärzte ihre besonders vulnerablen Patientinnen und Patienten hierzu gezielt einladen.

Corona-Auflagen für Restaurants in Rheinland-Pfalz

Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz

Aktuelle Angebote von Restaurants in Rheinland-Pfalz

Bad Neuenahr-Ahrweiler: Steinheuers Osterküche für Zuhause

Veranstaltungsort ist: Bad Neuenahr-Ahrweiler
Corona, Rheinland-Pfalz
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Dernbach: Restaurant Schneider - Gerichte zum Mitnehmen

Veranstaltungsort ist: Dernbach
Corona, Rheinland-Pfalz
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Herxheim: Krone to go

Corona, Rheinland-Pfalz
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Idar-Oberstein: Pizza zum Mitnehmen

Veranstaltungsort ist: Idar-Oberstein
Corona, Rheinland-Pfalz
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Kallstadt/Wachenheim: Muttertags-Boxen aus dem Intense und dem The Izakaya

Für „deine Mudder“: Muttertags-Boxen aus dem Intense und dem The Izakaya
Veranstaltungsort ist: Kallstadt
Corona, Rheinland-Pfalz
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Landau: Die Iriori-Foodbox

Die Foodbox von Max Goldberg jetzt auch mit Weinbegleitung
Corona, Rheinland-Pfalz
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Meisenheimer HofMeisenheimer Hof

Meisenheimer Hof: Take away-Angebote

Veranstaltungsort ist: Meisenheim
Corona, Rheinland-Pfalz
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Naurath: To Go Menü aus Rüssels Landhaus

Veranstaltungsort ist: Naurath
Corona, Rheinland-Pfalz
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Trier

Trier: Becker's: Abhol- und Lieferangebote

Veranstaltungsort ist: Trier
Rheinland-Pfalz
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Trittenheim: Weihnachts- und Silvestermenüs des Wein- & Tafelhauses

Veranstaltungsort ist: Trittenheim
Corona, Rheinland-Pfalz
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Saarland

Ab dem 6. April: Saarland erlaubt Außengastronomie

Das Saarland startetw am 6. April mit einem Modellprojekt, das unter bestimmten Umständen auch die Öffnung der Außengastronomie erlaubt. Der Ministerrat hat dazu am Donnerstagabend (1. April 2021) die neue Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit einem Drei-Stufen-Plan beschlossen, dieser enthält ein stringentes Management, das abhängig vom Infektionsgeschehen und der Situation der Krankenhausversorgung auch eine Notbremse beinhaltet. Inzwischen ist der Modell versuch wegen der Entwicklung der Inzidenzen beendet.

Verbunden mit einer Rückkehr zum Präsenzunterricht wird ab dem 19. April auch eine Testpflicht an den weiterführenden saarländischen Schulen eingeführt. Das bedeutet: Schüler:innen müssen sich zweimal pro Woche in der Schule testen lassen, um am Präsenzunterricht teilnehmen zu können. Schüler:innen, die keinen Test machen, werden alternativ ein Lernangebot für zu Hause bekommen.

Ministerpräsident Tobias Hans: „Mehr impfen, mehr testen, mehr Achtsamkeit, mehr Möglichkeiten: Das ist die Formel, mit der wir als Saarland in der Bekämpfung der Corona-Pandemie neue Wege gehen wollen. Mit dem Saarland-Modell soll keine Corona-Infektion unentdeckt bleiben. An die Stelle der reinen Kontaktbeschränkungen werden Testauflagen treten. Hinter diesem Systemwechsel steckt das Ziel, die Pandemie mit weniger Grundrechtseinschränkungen ebenso wirkungsvoll einzudämmen, ohne das Risiko einer gefährlichen COVID-19-Infektion einzugehen. Je mehr wir testen, desto mehr Infektionen decken wir auf – das wird uns in Kombination mit der digitalen Kontaktnachverfolgung helfen, die Infektionsketten schnell zu durchbrechen und so die Verbreitung des Virus zu verhindern. Klar ist aber auch: wir machen keine Experimente. Wenn das Infektionsgeschehen nicht unter Kontrolle bleibt und dem Gesundheitssystem eine Überlastung droht, werden wir, ohne zu zögern auf Stufe Rot stellen und die Notbremse ziehen. Schon bei Stufe gelb – einer Inzidenz von über 100 – werden wir gegensteuern: Mit einer weitreichenden Testpflicht auch in bisher ohne Tests geöffneten Bereichen setzen wir ein klares Zeichen. Wir gehen auch weiterhin kein Risiko ein, sondern handeln umsichtig und mit Bedacht. Es kommt jetzt auf die Mitwirkung aller Menschen im Saarland an: Ob dieser Weg zum Erfolgsrezept in der Pandemie-Bekämpfung wird, haben wir selbst in der Hand.“ 

Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger: „Das Saarland-Modell kommt wie vereinbart zum 6. April 2021 Das Saarland wird Tests nutzen, um dank einem Mehr an Sicherheit vorsichtige Öffnungen vorzunehmen. Gleichzeitig sind wir bundesweit spitze beim Impfen. Mit einem klar abgestuften Vorgehen machen wir von Beginn an klar, was geschieht, wenn sich die Situation verschlechtert. So werden wir die Testungen nochmal massiv verstärken, wenn die Inzidenz mehrere Tage über 100 steigt. Und allen ist klar, dass wir wieder mit härteren Maßnahmen reagieren müssen, wenn eine Überlastung des Gesundheitssystems droht. Das ist ein klares, verlässliches System. Wir setzen damit auch auf die Verantwortung der Saarländerinnen und Saarländer. Mit Vorsicht schaffen wir mehr Freiheiten. Ob sie halten, liegt an uns allen.“

Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot: „Die Testpflicht ab dem 19. April 2021 ergänzt das Hygienekonzept an unseren Schulen und kann für ein noch höheres Maß an Sicherheit sorgen. Verpflichtende Tests bedeuten für mich aber insbesondere auch die zeitnahe Rückkehr zum vollständigen Präsenzunterricht für alle Schüler:innen. Regelmäßige Testungen können einen wichtigen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten und dabei helfen, asymptomatische Infektionen frühzeitig zu erkennen und somit Infektionsketten gar nicht erst entstehen zu lassen. Dadurch schaffen wir die Voraussetzungen für die Rückkehr aller Schüler:innen in die Klassenräume.“

Das Saarland-Modell im Überblick

Zusätzlich zu den bereits in Kraft getretenen Öffnungsschritten werden weitere Öffnungen – gebunden an die Vorlage eines negativen Tests sowie Maßnahmen zu Hygiene und Kontaktnachverfolgung – möglich:

  • Private Zusammenkünfte und Veranstaltungen im Außenbereich: maximal 10 Personen, wenn alle Gäste einen negativen Test vorlegen können, Veranstaltungen mit Kontaktnachverfolgung und nach vorheriger Anmeldung bei der zuständigen Ortspolizeibehörde. 
  • Öffnung Außengastronomie: mit Kontaktnachverfolgung und vorheriger Terminbuchung. Im Rahmen der aktuellen Kontaktbeschränkungen ohne Test; darüberhinausgehend maximal 10 Personen pro Tisch, wenn alle Gäste einen negativen Test vorlegen können. 
  • Sport: Kontaktsport im Außenbereich (z.B. Fußball) und kontaktfrei im Innenbereich (z.B. Tennis in der Halle oder Training im Fitnessstudio) mit negativem Test. 
  • Theater, Konzerthäuser, Opernhäuser und Kinos: mit Kontaktnachverfolgung und negativem Test. 

Zur Testung

  • Der zugrundeliegende Test muss die Anforderungen des RKI erfüllen (https://www.rki.de/covid-19-tests). 
  • Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.
  • Das Testergebnis ist durch die durchführende Stelle (Testzentren, Schulen, Apotheken, Ärzte, Betriebe und Behörden) zu bescheinigen, alternativ können Selbsttests unter Aufsicht vor Ort durchgeführt werden.
  • Kein Testerfordernis für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres.

Der Drei-Stufen-Plan

Sollte es zu einem Anstieg der Infektionen kommen, werden die Ursachen genauestens analysiert: wo sind Infektionsketten entstanden, lassen sich diese auf eine Einrichtung oder ein Cluster eingrenzen. Neben den aktuellen Inzidenzen werden auch der R-Wert und vor allem die Entwicklung in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen eine wichtige Rolle spielen. Je nach Entwicklung verschiedener Parameter treten weitere Maßnahmen in Kraft. 

Stufe 1 (grün): stabiles Infektionsgeschehen (Inzidenz unter 100)

  • Für die bereits vor dem 6. April 2021 in Kraft getretenen Öffnungsschritte ergeben sich keine Änderungen.
  • Für die zusätzlichen Öffnungsschritte des Saarland-Modells gelten die oben genannten Regelungen (Testpflicht, Kontaktnachverfolgung etc.).

Stufe 2 (gelb): gesteigertes Infektionsgeschehen

  • Bei einer Inzidenz von über 100 für drei Tage wird die Testpflicht auf alle geöffneten Bereiche ausgeweitet (Einzelhandel, alle körpernahen Dienstleistungen, etc.) Ausnahmen davon wird es le diglich für Bedarfe der Grundversorgung geben, wie Lebensmittel oder Bankdienstleistungen oder medizinische Behandlungen. 

Stufe 3 (rot): drohende Überlastung des Gesundheitswesens

  • Rücknahme aller Öffnungsschritte und konsequenter Lockdown.

Corona-Auflagen für Restaurants im Saarland

Die aktuelle Corona-Verordnung des Saarlandes

Aktuelle Angebote von Restaurants im Saarland

Perl-Nennig: Bau in the Box

Veranstaltungsort ist: Perl-Nennig
Corona, Saarland
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Saarbrücken: Gerichte aus dem Esplanade "to go"

Veranstaltungsort ist: Saarbrücken
Corona, Saarland
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Saarlouis: Takeaway aus dem Louis

Veranstaltungsort ist: Louis
Corona, Saarland
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Sachsen

Corona-Auflagen für Restaurants in Sachsen

Die aktuelle Corona-Verordnung des Freistaas Sachsen

Sachsen lockert Corona-Auflagen für Gastronomie

Die sächsische Staatsregierung hat in ihrer Kabinettsitzung am 4. Mai  eine neue Corona-Schutz-Verordnung beschlossen. Nach Beschluss der Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) im April 2021 werden mit ihr zukünftig in erster Linie Regelungen getroffen, die ab einer Inzidenz unter 100 gelten aber auch weitergehende Schutzmaßnahmen für eine 7-Tage-Inzidenz über 100 vorgenommen. Zudem wurde die Struktur im Sinne einer besseren Lesbarkeit angepasst. Die neue Verordnung tritt am 10. Mai 2021 in Kraft und läuft mit Ablauf des 30. Mai 2021 aus.

Eine wesentliche Änderung zu den bisherigen Verordnungen betrifft den Status von geimpften und genesenen Personen: Vollständig Geimpfte werden zukünftig Personen gleichgestellt, die einen tagesaktuellen negativen Test nachweisen können. Genesene erhalten in den sechs Monaten nach Genesung ebenfalls diesen Status bzw. 14 Tage nach Erhalt der ersten Impfdosis auch darüber hinaus.

Neben dem 7-Tage-Inzidenzwert bleibt mit der maximalen Bettenkapazität von 1.300 mit COVID-19-Patienten belegten Betten auf der Normalstation ein zweiter Faktor erhalten, dessen Unterschreitung Grundbedingung für alle Lockerungen ist.

In Ergänzung zu den Vorgaben des IfSG greifen nach einer Überschreitung des Schwellwertes von 100 und auch bei niedrigerer Inzidenz u.a. die folgenden Regelungen:

  • Bei Teilnahme von mehr als zehn Personen an Beerdigungen benötigen alle Anwesenden einen Negativtest.
  • Testpflichten für Belegschaft und Inhaber von Friseurbetrieben und Fußpflege gelten weiterhin. Sonstige körpernahe Dienstleistungen müssen zusätzlich zu den Vorgaben nach IfSG eine Kontaktdatenerfassung und -nachverfolgung gewährleisten.
  • Bei zulässigen Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben ist eine Kontaktdatenerfassung und -nachverfolgung vorzunehmen.
  • Bis zu einem Inzidenzwert von 165 kann Einzelunterricht in Tanz- und Musikschulen erfolgen, wenn eine Kontakterfassung oder -nachverfolgung stattfindet, sich Beschäftigte testen lassen und die Schüler einen tagesaktuellen negativen Test nachweisen können.

Unter der Voraussetzung, dass die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen in Landkreisen und Kreisfreien Städten unter 100 liegt, gelten ab dem übernächsten Tag folgende für die Gastronomie relevante Regelungen:

  • Private Zusammenkünfte von Angehörigen zweier Hausstände sind mit maximal fünf Personen in geschlossenen Räumen bzw. zehn Personen insgesamt zulässig, wobei Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres nicht mitgezählt werden.
  • Geschäftsinhaber oder Veranstalter sollen überall dort, wo eine Kontakterfassung und -nachverfolgung nach Verordnung erforderlich ist, digitale Systeme, aber insbesondere die Corona-Warn-App, nutzen.
  • Die bisherigen Testpflichten bleiben bestehen.
  • Neben der Abholung und Lieferung von Speisen, kann der Außenbereich von Gastronomiebetrieben mit Terminbuchung, Kontakterfassung und ggf. tagesaktuellen Test, wenn mehr als zwei als zwei Hausstände an einem Tisch sitzen, genutzt werden.
  • Campingplätze und Ferienwohnungen unterliegen nicht dem Beherbergungsverbot, eine Kontakterfassung und -nachverfolgung ist erforderlich.

Liegt die 7-Tage-Inzidenz an fünf Werktagen infolge unter dem Schwellwert von 50 entfallen ab dem übernächsten Tag die Auflagen für die Außengastronomie.

Bei vorheriger Buchung, einem Testnachweis und der Kontakterfassung und –nachverfolgung sind touristische Übernachtungen möglich.

Alle inzidenzabhängigen Lockerungen sind aufzuheben, wenn der jeweilige Grenzwert drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten wird. Dann gelten am übernächsten Tag die Regelungen der jeweils höheren Inzidenzstufe.

Sachsen: Modellprojekt Augustusburg gestartet

Die Stadt Augustusburg im Kreis Mittelsachsen bietet nach einem Schnelltest mit vorheriger Anmeldung die Möglichkeit, eine Auswahl an gastronomischen Betrieben zu besuchen. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Der Landkreis hatte  das Modellprojekt Augustusburg genehmigt. Dort können im  wesentlichen Übernachtungsangebote und Gastronomiebetriebe sowie Bars, Kneipen, Cafés, Eisdielen und ähnliche Einrichtungen im Rahmen eines Modellprojektes öffnen und betrieben werden. Ein negativer Schnelltest wird zur Eintrittskarte.

Der Landkreis Mittelsachsen hat nach Eingang des Antrages auf Genehmigung des Modellprojekts entsprechend der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung in der Fassung vom 5. März 2021 das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Sächsischen Datenschutzbeauftragten in der vergangenen Woche um entsprechende Stellungnahmen gebeten und angefragt, ob dem Projekt zugestimmt wird. Diese Zustimmungen wurden gestern im Laufe des Tages erteilt.

Das Anliegen der Staatsregierung unterstützend, hat der Landkreis am Dienstagabend die entsprechende Allgemeinverfügung erlassen, die die Bedingungen für „Covid-Ex“ regelt. Insbesondere mit Blick auf die Infektionslage und die mit Covid-Patienten belegten Betten in den Krankenhäusern kommt es sehr auf die Einhaltung der Regeln und den disziplinierten Umgang mit den gegebenen Möglichkeiten an. Die Einrichtungen in Augustusburg müssen wieder schließen, wenn in den Krankenhäusern im Freistaat auf Normalstation 1300 Betten mit Covid-Erkrankten belegt sind.

„Das Modellprojekt soll helfen, Wege zu finden, wie wir Öffnungsstrategien in Zukunft mit und trotz relativ hoher Infektionszahlen umsetzen können. Dies funktioniert nur, wenn die Öffnungen im Einklang mit Tests und einer datenschutzkonformen elektronischen Kontaktnachverfolgung erfolgen. Ich bin nun sehr gespannt auf die Ergebnisse“, sagt Landrat Matthias Damm.

Aktuelle Angebote von Restaurants in Sachsen

Chemnitz: Villa Esche - Speisen zum Abholen

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Dresden: Abholservice des Bülow-Palais

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Leipzig: Sonntagsbraten aus dem Michaelis

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Stauchitz: Abhol-Menüs aus dem Kochtempel

Veranstaltungsort ist: Stauchitz
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Sachsen-Anhalt

Corona-Auflagen für Restaurants in Sachsen-Anhalt

Aktuelle Corona-Verordnungen des Landes Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt erlaubt Außengastronomie bei Sieben-Tage-Inzidenz unter 100

MAGDEBURG. Bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 sind in Sachsen-Anhalt künftig wieder mehr Freiräume im öffentlichen Leben möglich. Das regelt die zwölfte Corona-Eindämmungsverordnung, die das Kabinett heute beschlossen hat. Die neue Verordnung tritt am Samstag, 8. Mai 2021, in Kraft und gilt bis einschließlich 24. Mai. Bei einer Inzidenz über 100 greift weiterhin die Bundes-Notbremse. Aus Sicht der Landesregierung sind in Sachsen-Anhalt bei einer abnehmenden Zahl der Neuinfektionen und fortschreitenden Impfungen vorsichtige Öffnungsschritte, insbesondere für Pflegeeinrichtungen und Angebote im Freien, vertretbar. Vorrausetzung für alle Öffnungen ist eine Inzidenz unter 100.

Unter Einhaltung der Hygieneregeln und Zugangsbegrenzungen, zu denen eine Testpflicht gehört, können der neuen Verordnung zufolge Veranstaltungen im Freien wieder stattfinden. Dazu gehören Angebote von Literaturhäusern, Theatern, Kinos und Konzertveranstaltern im Freien. Die Besucherzahl ist auf höchstens 100 begrenzt, vollständig Geimpfte und Genesene nicht mitgezählt. Zudem sind Öffnungen der Außenbereiche von Badeanstalten, Schwimmbädern und Heilbädern vorgesehen sowie touristische Aufenthalte auf Campingplätzen und Ferienwohnungen mit Selbstversorgung möglich.

In den Außenbereichen der Gastronomie können Gäste wieder bewirtet werden. Voraussetzung ist ein negativer Corona-Test. Zudem muss die Anwesenheit der Gäste dokumentiert werden, um Kontakte nachverfolgen zu können. Die Zahl der Gäste an einem Tisch wird auf sechs begrenzt.

Die Einkaufsregelungen sind bei einer Inzidenz unter 100 wieder wie zuvor in Sachsen-Anhalt geregelt: Das heißt, im Einzelhandel ist ein Einkauf nach Terminvereinbarung („click and meet“) möglich, die Testpflicht würde entfallen. Das gleiche gilt für körpernahe Dienstleistungen wie Kosmetik und Friseur, hier ist kein Test mehr erforderlich, soweit die Inzidenz in dem Landkreis oder der kreisfreien Stadt regelhaft unter 100 liegt. Im Bereich des Sports kann im Freien wieder in Gruppen bis zu 25 Personen trainiert werden.

Neben Personen, die über einen vollständigen Impfschutz gegen das Coronavirus verfügen, sind nach der neuen Verordnung auch Genesene von der Testpflicht ausgenommen. Als Genesener gilt derjenige, bei dem die positive Testung mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegt. Ein vollständiger Impfschutz oder die überstandene Infektion muss dort, wo eine Testpflicht vorgeschrieben ist, schriftlich oder in digitaler Form nachgewiesen werden.

Mit Modellprojekten können auch in geschlossenen Räumen weitere Öffnungsschritte mit weitreichenden Testkonzepten erprobt werden. Zur Registrierung und Nachverfolgung von Infektionsketten werden elektronische Hilfsmittel zur freiwilligen Nutzung empfohlen, beispielsweise die Corona-Warn-App oder die Luca-App.

Die Kontaktbeschränkungen bleiben bestehen: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist ausschließlich alleine, im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit Angehörigen eines weiteren Hausstandes gestattet, wobei die Anzahl der Angehörigen des weiteren Hausstandes die Zahl fünf nicht überschreiten darf.

Für Pflege- und Behinderteneinrichtungen werden die Besuchsregelungen mit der neuen Verordnung unabhängig von der Inzidenz vor Ort erleichtert: Jeder Bewohner darf demnach zeitgleich von höchstens fünf Personen aus zwei Hausständen besucht werden. Ein negativer Corona-Test muss vorgelegt werden. Bei Testpflicht gilt jeweils, dass diese ausgesetzt ist, wenn die Personen geimpft oder genesen sind und dies nachweisen können.

Sachsen-Anhalt genehmigt Modellprojekte in den Landkreisen Harz und Mansfeld-Südharz

Das Wirtschaftsministerium Sachsen-Anhalt hat am Ostersamstag dem Landkreis Mansfeld-Südharz sowie dem Landkreis Harz erste vorläufige Genehmigungen für Modellprojekte in den Bereich Gastronomie und Beherbergung erteilt. Danach kann zunächst im Landkreis Harz in Ballenstedt, Blankenburg, Falkenstein, Harzgerode, Ilsenburg, Oberharz, Quedlinburg, Thale und Wernigerode ausschließlich die Außengastronomie begrenzt bis 21 Uhr geöffnet werden. Die neun Modellprojekte sollen auf Antrag des Landkreises am 9. April starten und sind bis zum 30. April befristet. Nach dem Antrag des Landkreis Mansfeld-Südharz sollen zwei Hotels öffnen. Die beiden Modellprojekte im Bereich Beherbergung sollen am 16. April starten und sind bis zum 14. Mai befristet.

Sofern die Sieben-Tage-Inzidenz von 200 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner zum jeweiligen Startzeitpunkt der Projekte nicht überschritten wird, dürfen die Projekte durchgeführt werden. Mitte der Woche hatten die Landkreise umfangreiche Antragsunterlagen eingereicht, zu denen auch Hygienekonzepte, verbindliche Erklärungen zur Testung und zur Nachverfolgbarkeit sowie infektionshygienische Bewertungen der konkreten Projekte seitens der jeweiligen Gesundheitsämter gehörten.

„Wir brauchen für ganz verschiedene Bereiche unseres Lebens Modelle eines sachgerechten, angepassten Umgangs mit dem Corona-Virus. Bei den seit Anfang der Woche auch in Sachsen-Anhalt möglichen Projekten geht es vor allem darum, aufzuzeigen, wie durch Gewährleistung kontrollierten Zugangs, entsprechender Tests aller Teilnehmer und digitaler Nachverfolgbarkeit mehr wirtschaftliche, kulturelle oder sportliche Betätigung wieder möglich wird. Das sind keine leichtsinnigen unkontrollierten Öffnungsschritte; es ist vielmehr die konsequente Umsetzung der Forderung nach einem Leben mit dem Virus, solange es keinen flächendeckenden Impfschutz gibt. Hier sind kreative Ansätze gefragt. Einschränkungen und Lockdown sind schließlich keine Dauerlösung,“, sagte Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann am Samstag zu den ersten Entscheidungen seines Hauses. „Wenn Modellprojekte erfolgreich verlaufen, könnten sie Vorbild sein für weitere Öffnungsschritte in Sachsen-Anhalt.“ Der Minister betonte allerdings auch, dass die Genehmigung sowie der Fortgang von Modellprojekten nicht unbeeinflusst seien vom weiteren Infektionsgeschehen. Insoweit komme es insbesondere auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Anträgen in den Kreisen und kreisfreien Städten sowie maßgeblich auf die Einschätzung der beantragten Modellprojekte durch die lokalen Gesundheitsämter an, da nach wie vor oberstes Ziel in der Pandemie sei, das Gesundheitssystem nicht zu überlasten.

Mit der vom Kabinett am 25.03.2021 beschlossenen 11. Eindämmungsverordnung werden Modellprojekte auch für Sachsen-Anhalt ermöglicht. Landkreise und kreisfreie Städte können Modellprojekte in den Bereichen Handel (Ladengeschäfte), Gastronomie und Beherbergung beim Wirtschaftsministerium Sachsen-Anhalt beantragen. Ein entsprechendes Antragsformular hatte das Ministerium den Kreisen und kreisfreien Städten Sachsen-Anhalts am vergangenen Mittwoch zugestellt. Das Formular basiert inhaltlich auf einem Erlass des Wirtschaftsministeriums zur vom Kabinett beschlossenen Modellprojekt-Regelung in der aktuellen Eindämmungsverordnung. Die Antragssteller erklären darin, die Voraussetzungen zur Durchführung von Modellprojekten gemäß § 14 der 11. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 25. März 2021 zu erfüllen und fortlaufend zu überwachen. So müssen die Antragssteller beispielsweise während der Projektlaufzeit lückenlose Testungen sowie IT-gestützte Kontaktnachverfolgung, vorzugsweise, aber nicht zwingend unter Verwendung der Luca-App, gewährleisten. Ebenso muss seitens der Antragssteller die räumliche Abgrenzbarkeit des Projektgebietes sowie deren zeitliche Befristung (max. vier Wochen) sichergestellt sein. Modellprojekte sind ferner nur dann genehmigungsfähig, wenn Antragssteller eine befürwortende infektionshygienische Bewertung der zuständigen unteren Gesundheitsbehörde (Gesundheitsämter) für das Projektgebiet und die geplante Projektzeit vorlegen und deren Begleitung sicherstellen.

Update 22.04:2021:

Mit Inkrafttreten des veränderten Infektionsschutzgesetzes können die Modellprojekte in Sachsen-Anhalt zunächst nicht fortgesetzt werden Der Grund dafür sind die Regeln ,die ab einer 7-Tages-Inzidenz von 100 gelten, die Sonderregeln in Sachsen-Anhalt galten aber bis zu einer Inzidenz von 200.

Aktuelle Angebote von Restaurants in Sachsen-Anhalt

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Schleswig-Holstein

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Sternerestaurants

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Schleswig-Holstein: Lockerungen für Gastronomie und Tourismus ab 17. Mai

(05.05.2021) Schleswig-Holstein lockert zum 17. Mai die Corona-Auflagen. Nachdem bereits in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz unter 100 die Außengastronomie erlaubt ist und zwei, bzw. ab dem 8. Mai drei touristische Modellregionen an der Schlei, im Kreis Nordfriesland und in der Lübecker Bucht begonnen haben, folgen nun landesweite Erleichterungen bei den Auflagen.

Die Corona-Infektionszahlen sinken, die Impfungen schreiten voran, die Tourismus-Modellprojekte sind erfolgreich gestartet – Grund genug für die nächsten Öffnungsschritte. Ab dem 17. Mai dürfen landesweit Beherbergungsbetriebe und die Innen-Gastronomie für Geimpfte, Getestete und Genesene wieder öffnen - und auch die Kontaktbeschränkungen werden gelockert. Das verkündeten Ministerpräsident Daniel Günther, seine Stellvertreterin Monika Heinold und Tourismusminister Dr. Bernd Buchholz.

Wieder mehr Kontakte

Mittlerweile ist bekannt: Das Ansteckungsrisiko ist draußen deutlich geringer als drinnen. Deswegen dürfen sich ab dem 17. Mai wieder bis zu zehn Personen draußen treffen. Das gilt auch für die Außengastronomie. Günther erklärte, die positive Entwicklung des Infektionsgeschehens und die Erkenntnisse aus den Modellprojekten machten diesen Öffnungsschritt möglich: "Unsere Modellprojekte sind keine Infektionstreiber und wir gehen davon aus, dass die Zahlen weiter sinken. Wir müssen trotzdem vorsichtig sein und die Abstands- und Hygieneregeln einhalten." "Wir haben alle gesellschaftlichen Teile im Blick", betonte Heinold. Vor allem die Jüngsten in der Gesellschaft bräuchten Entlastungen. In Zukunft ist draußen auch Kontaktsport erlaubt, in Gruppen bis zu zehn Personen oder 20 Kindern und Jugendliche unter 18. Die Gruppengrößen gelten auch für die weitere Jugendarbeit und Jugendtreffs. In Schulen und Kitas gilt zudem ab 17. Mai das Regelwerk des Bundes. Weitere Lockerungen gebe es auch für Freibäder. Außerdem sollten weitere Kultur-Modellprojekte zugelassen werden. "Damit bauen wir die kulturelle Vielfalt im Land weiter aus", freute sich die Ministerin.

Pfingsturlaub gesichert

Auch Urlaub ist ab Mitte Mai wieder möglich. Beherbergungsbetriebe dürfen öffnen und auch die Innengastronomie darf wieder Gäste empfangen. Mit dem Schritt überträgt die Regierung die wesentlichen Regelungen aus den derzeit laufenden und noch anlaufenden Tourismus-Modellprojekten auf das gesamte Land. "Das heißt, dass wir noch vor Pfingsten wieder Urlaub oder den Besuch von Innengastronomie in allen Teilen des Landes ermöglichen", sagte Günther. Bei Sieben-Tage-Inzidenzen von über 100 greife wieder die Notbremse. "Aber vor dem Hintergrund zunehmender Impfungen sind wir sehr zuversichtlich, dass wir nicht erneut den Rückwärtsgang einlegen müssen", ergänzte Buchholz.

Ab dem 17. Mai dürfen Urlauber anreisen, wenn sie einen negativen Test vorlegen. Danach muss der Test alle 72 Stunden wiederholt werden. Die Innengastronomie darf nur mit einem negativen Testergebnis betreten werden, das nicht älter als 24 Stunden ist. In den Modellprojekt-Regionen finde außerdem wie geplant eine wissenschaftliche Begleitung der Öffnungen statt, erklärte Buchholz. "Davon erhoffen wir uns wertvolle Erkenntnisse. Ohne die Erfahrungen aus den bereits laufenden Projekten in Eckernförde und an der Schlei wäre der heutige Schritt kaum möglich gewesen", sagte der Minister.

Die Auflagen für die Gastronomie im Überblick:

Gastronomie (§7):

Die Regeln für die Außengastronomie werden an die Kontaktregeln angepasst. Angebote der Innengastronomie können mit Hygienekonzept, Testpflicht, Sperrstunde 23 Uhr, Kontaktregeln aus §2 Abs. 4 und Kontaktnachverfolgung geöffnet werden.

Beherbergungen (§ 17):

Es können alle Beherbergungsangebote mit wiederkehrenden Testpflichten für Personal und Gäste geöffnet werden. Die Erfahrungen aus den Modellprojekten werden auf das ganze Land übertragen.
Gemeinschaftsduschen, z.B. auf Campingplätzen, werden unter Hygieneauflage geöffnet, Saunen, Whirlpools etc. nicht.

Touristische Reiseverkehre (§18 Abs.2):

Ausflugsschifffahrt wird mit negativem Test zugelassen.

Dritte Modellregion: Kreis Ostholstein startet am 8. Mai

Eutin. Am Mittwoch (5. Mai) hat der Kreis Ostholstein dem Start der Modellregion Innere Lübecker Bucht zum kommenden Wochenende (8.Mai) zugestimmt.

Der Entscheidung liegen die sowohl landesweit als auch im Kreis Ostholstein sinkenden Inzidenzwerte sowie eine Lagebewertung durch den Fachdienst Gesundheit des Kreises Ostholstein zugrunde. Die 7-Tages-Inzidenz im Kreis Ostholstein liegt zwar immer noch über einem Wert von 50 und damit deutlich höher als in den übrigen, teilweise bereits gestarteten Modellregionen. Doch, anders als zum Zeitpunkt der Verschiebung, weist die Tendenz derzeit nach unten. 

Der Kreis Ostholstein bereitet eine Allgemeinverfügung vor, in der die Ausnahmen von den Ge- und Verboten der Corona-Bekämpfungsverordnung für das touristische Modellprojekt Innere Lübecker Bucht geregelt werden. Die Allgemeinverfügung ist räumlich eingegrenzt auf die Gemeinden Timmendorfer Strand, Scharbeutz und Sierksdorf sowie die Stadt Neustadt in Holstein (Modellregion). Sie enthält Ausnahmegenehmigungen für Beherbergungsbetriebe und Gaststätten in der Modellregion. Die Kontaktnachverfolgung wird über die Verwendung des Luca-Systems sichergestellt. Ein strenges Testregime ist Voraussetzung für die Teilnahme am Modellprojekt.

„An dem Projekt werden etwa 300 Unternehmen teilnehmen. Wir versuchen, durch das strikte Testregime mit höchstmöglicher Sicherheit auszuschließen, dass infizierte Personen nach Ostholstein kommen“, erklärt Landrat Reinhard Sager. „Wir als Kreis erwarten von den Projektverantwortlichen, dass diese akribisch darauf achten, dass die Partnerbetriebe alle Vorgaben und Auflagen der Allgemeinverfügung einhalten.“

Der Fachdienst Gesundheit des Kreises begleitet das Projekt durch die permanente Lagebewertung. Die Testergebnisse werden wissenschaftlich ausgewertet und auch dem Gesundheitsamt vorgelegt. Ferner stellt der Fachdienst Gesundheit im Fall von nachgewiesenen Infektionen die Kontaktnachverfolgung sicher.

Ziel des Projektes ist es, wissenschaftlich begleitet Kenntnisse darüber zu gewinnen, ob die Öffnung touristischer Angebote Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen hat. Das Projekt ist gemäß der Vorgabe des Landes Schleswig-Holstein zunächst auf vier Wochen befristet. 

Modellregion Nordfriesland: Übernachtungen und Restaurantbesuche auf Sylt, Föhr, Amrum und in St. Peter-Ording

HUSUM. Der Kreis Nordfriesland startet am 1. Mai ein Corona-Modellprojekt. Dies ermöglicht unter verschiedenen Regeln den Besuch von Restaurants und touristische Übernachtungen. Zum Kreis gehören auch die Inseln Sylt, Föhr und St. Peter Ording. Nach Angaben des Kreises haben am Mittwoch sich die Mitglieder der kreisweiten Koordinierungsgruppe zur Modellregion zum letzten Mal in der Vorbereitungsphase ausgetauscht. »Wir waren uns einig, dass die Modellregion planmäßig am Maifeiertag startet«, berichtet Landrat Florian Lorenzen. Die kreisweite Inzidenz liege bei 43,3 Fällen pro 100.000 Einwohner, und die teilnehmenden Betriebe hätten sich gründlich vorbereitet, so dass kein Hinderungsgrund mehr erkennbar sei.

Katharina Schirmbeck, die Tourismusdirektorin von St. Peter-Ording, weiß, dass zahlreiche Urlaubsgäste bereits auf gepackten Koffern sitzen: »Die Nachfrage ist groß. Wir haben den vielen Anrufern der letzten Zeit immer gesagt, dass hier strenge Corona-Regeln gelten. Doch das schreckt kaum jemanden ab – eher im Gegenteil.«

Ihr Sylter Kollege Peter Douven bestätigt: »Einige Betriebe feilen noch an letzten Details, aber wenn die Urlaubsgäste am Sonnabend anreisen, wird alles generalstabsmäßig vorbereitet sein. Gemeinsam werden wir zeigen, dass auch in Zeiten von Corona ein sicheres Urlaubserlebnis möglich ist!«

Landrat Florian Lorenzen würdigt die unzähligen Menschen, die in den letzten Wochen die Voraussetzungen für den Start geschaffen haben: »In den Betrieben, im Gesundheitsamt und an vielen anderen Stellen in Nordfriesland wurden Tausende Arbeitsstunden investiert, um die strengen Voraussetzungen des Modellprojektes zu erfüllen. Und auch wenn Masken, Abstände und die anderen Corona-Regeln rigoros eingehalten werden müssen, freuen sich etliche urlaubsreife Mitmenschen auf Ferien an der Nordsee – und wir freuen uns auf unsere Gäste!«

Der Modellversuch beinhaltet bei allen Öffnungen umfangreiche und regelmäßige PCR- bzw. Antigen-Schnelltests oder überwachte Selbsttests. Alle Details zu den Regeln gibt es hier. Einen Überblick über die teilnehmenden Betriebe hier.

Modellprojekt Schleiregion und Eckernförde startet

Am 19. April startet das Modellprojekt in der Schleiregion und Eckernförde, das für Gastronomie und Hotellerie Ausnahmen von den Corona-Auflagen erlaubt. Die Öffnung konzentriert sich auf Beherbergungsbetriebe, insbesondere auf Ferienwohnungen und Ferienhäuser. "Hier könnte also ein praktischer Beweis für die Einschätzung des Robert-Koch-Instituts geliefert werden, dass Beherbergungsbetriebe ein niedriges Risiko darstellen", so der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Buchholz. Für Eckernförde als Modellprojekt sprach nach Überzeugung der Jury, dass mit dem Ostseebad ein Tourismusort mit städtischen Strukturen zum Zuge komme, der auch erhebliches tagestouristisches Potenzial biete. Daraus ergäben sich auch lehrreiche Erkenntnisse und Aspekte für andere Orte.

Neben dre Stadt Eckernförde nehmen an dem Modellprojekt die Kommunen Stadt Schleswig, Stadt Kappeln, Haddeby, Amt Südangeln, Amt Süderbrarup, Amt Geltinger Bucht, Amt Kappeln-Land und die Gemeinde Mittelangeln teil. Kurz vor Beginn änderten die Kreise ihre Corona-Schutzverordnungen. Demzufolge dürfen Personen zu touristischen Zwecken beherbergt werden. Demzufolge läuft das Modellprojekt so lange die 7-Tage-Inzidenz je 100.000 Einwohner in der Region unter 100 Infektionen bleibt.

Für die Beherbergung von Gästen gilt nun: "Zu touristischen Zwecken dürfen nur Personen beherbergt werden, die bei Anreise über eine ärztliche Bescheinigung oder ein Testergebnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verfügen. Der Nachweis ist auf Papier oder in einem elektronischen Dokument zu erbringen und ist vor Bezug der Unterkunft dem/der Betreiber*in vorzulegen. Das ärztliche Zeugnis oder das Testergebnis darf bei Vorlage nicht älter als 48 Stunden sein. Kinder vor Vollendung des 6. Lebensjahres sind von der Testpflicht ausgenommen. Personen, die länger als 48 Stunden beherbergt werden, müssen am dritten Tag ihres Aufenthalts dem/der Betreiber*in des Beherbergungsbetriebs erneut eine tagesaktuelle ärztliche Bescheinigung oder ein tagesaktuelles Testergebnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen. Der Nachweis ist ebenfalls auf Papier oder in einem elektronischen Dokument zu erbringen. Während des weiteren Aufenthalts ist jeweils mindestens alle vier Tage eine tagesaktuelle ärztliche Bescheinigung oder ein tagesaktuelles Testergebnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorzulegen. Der/die Betreiber*in hat die Vorlage der Testergebnisse zu dokumentieren und auf Verlangen dem Gesundheitsamt vorzulegen.

Die Innengastronomie ist in Eckernförde auch in geschlossenen Räumen nach vorheriger Reservierung bis 23 Uhr möglich. Die Gäste müssen allerdings an festen Plätzen sitzen.Die Gäste müssen zudem einen aktuellen, negativen Corona-.Test vorlegen. Die Mitarbeitenden der Betriebe müssen zwei Mal die Woche getestet werden.

Corona-Auflagen für Restaurants in Schleswig-Holsten

Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Schleswig-Holstein

Aktuelle Angebote von Restaurants in Schleswig-Holstein

Eckernförde: Ente aus dem Ratskeller

Veranstaltungsort ist: Eckernförde
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Flensburg: Dirk Luthers Ostermenü

Veranstaltungsort ist: Flensburg-Glücksburg
Corona, Schleswig-Holstein
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Kiel: Gerichte zum Abholen aus dem Kieler Kaufmann

Veranstaltungsort ist: Kiel
Corona, Schleswig-Holstein
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Lunden: Lindenhof 1887 bietet Speisen für zu Hause an

Veranstaltungsort ist: Lunden
Corona, Schleswig-Holstein
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Sylt: Genuss to go aus dem Landhaus Stricker

Veranstaltungsort ist: Tinnum/Sylt
Corona, Schleswig-Holstein
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Sylt: JP's Kantine vom Söl'Ring Hof

Veranstaltungsort ist: Rantum / Sylt
Corona, Schleswig-Holstein
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Thüringen

Corona-Auflagen für Restaurants in Thüringen

Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Thüringen

Thüringen erlaubt Außengastronomie bei Inzidenzen unter 100

Die Thüringer Gesundheitsministerin Heike Werner und der Thüringer Bildungs- und Sportminister Helmut Holter haben gestern in Erfurt die Dritte Verordnung zur Änderung der Thüringer SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung unterschrieben. Mit dieser Verordnung werden die Maßnahmen des geänderten Paragrafen 28b im Infektionsschutzgesetz des Bundes in Einklang mit der Thüringer Verordnungslage gebracht und erste lokale Öffnungsschritte bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter einem Wert von 100 definiert.

Die Verordnung ist heute, am 6. Mai 2021, in Kraft getreten und tritt mit Ablauf des 3. Juni 2021 außer Kraft.

Dazu erklärt Gesundheitsministerin Heike Werner: „Die Bundesnotbremse regelt klar, welche Maßnahmen jetzt zusätzlich ergriffen werden müssen, um das hohe Infektionsgeschehen bundesweit einzudämmen und damit auch die Funktionsfähigkeit unseres Gesundheitssystems sicherzustellen. In Thüringen galten viele dieser Maßnahmen bereits. Zusätzliche Regelungen waren insbesondere mit den Ausgangsbeschränkungen, im Bereich der körpernahen Dienstleistungen, des Einzelhandels und ganz besonders im Bereich der Kindergärten und Schulen zu treffen. Darüber hinaus ist nun nicht mehr die Inzidenz eines Bundeslandes ausschlaggebend, sondern die Inzidenz eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt. Dies gilt nicht nur für notwendige Schließungen, sondern auch für mögliche Öffnungen ab Inzidenzen von unter 100. Je schneller wir es schaffen, die Zahlen zu senken, umso besser können auch weitere Maßnahmen wie das Impfen wirken. Dafür ist nach wie vor jede und jeder Einzelne gefragt. Ich wünsche mir, dass die nächste Verordnung nicht mehr von Beschränkungen geprägt ist, sondern dass wir über Öffnungen und weitere wesentliche Schritte hin zur Normalität reden können.“

Die wichtigsten Anpassungen der neuen Verordnung im Überblick:

Umstellung der Systematik:

  • Die Bundes-Notbremse legt Inzidenzen der Gebietskörperschaften zugrunde und nicht des Bundeslandes
  • Alle Regelungen der neuen Verordnung, bei denen eine Inzidenz zu beachten ist, beziehen sich auf die Landkreise und kreisfreien Städte und nicht mehr auf den Freistaat Thüringen

Bereits umgesetzt:

  • Click & Meet bzw. Termineinkäufe mit negativem Test bei Inzidenzen von unter 150 (Außerkraftsetzung des bestehenden Paragrafen in der vergangenen Woche; gilt nicht für Lebensmittelhandel, Drogerien, Babyfachmärkte, Gartenmärkte etc.)
  • Der kontaktlose Sportbetrieb von Kindern bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres in Gruppen von bis zu fünf Kindern unter freiem Himmel auf allen öffentlichen und nicht öffentlichen Sportanlagen sowie unter freiem Himmel ist möglich; Voraussetzung ist ein negatives Testergebnis der anleitenden Person, also des Trainers oder der Übungsleiterin etc.

Weitere Anpassungen ab 6. Mai:

Gleichstellung von Genesenen, Geimpften und Getesteten:

  • Dort, wo ein negativer Test verlangt wird, werden Geimpfte und Genesene Negativ-Getesteten gleichgestellt
  • Als vollständig geimpft gilt, wer 14 Tage nach der Zweitimpfung den vollständigen Impfschutz erreicht hat; als Nachweis gilt eine Impfbescheinigung wie z.B. der Impfausweis
  • Als genesen gilt, wer einen positiven PCR-Nachweis, eine ärztliche oder behördliche Bescheinigung vorlegen kann, die nicht jünger als 28 Tage und nicht älter als sechs Monate ist

Öffnungsperspektiven bei Inzidenzen von unter 100:

  • Weiterhin gilt: AHA + L-Regeln sind einzuhalten und alle nicht notwendigen Kontakte zu reduzieren
  • Bei privaten Treffen sind neben dem eigenen Haushalt maximal zwei Personen zusätzlich sowie deren zugehörige Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres zugelassen
  • Bei Beerdigungen und standesamtlichen sind maximal 35 Personen zulässig
  • Keine Ausgangsbeschränkungen
  • Der Einzelhandel darf vollständig öffnen (mit Test und Kontaktnachverfolgung)
  • Alle körpernahen Dienstleistungen sind wieder möglich
  • Außengastronomie darf öffnen (mit Terminvereinbarung)
  • Campingplätze, Ferienhäuser und Ferienwohnungen dürfen wieder Gäste empfangen
  • Musik- und Jugendkunstschulen dürfen für den Einzelunterricht öffnen
  • Außenbereiche von Museen, Gedenkstätten, Burgen oder anderen Sehenswürdigkeiten dürfen öffnen
  • Landkreise und kreisfreie Städte können anhand des Orientierungsrahmens und des Thüringer Stufenplans entsprechend der Rahmenbedingungen vor Ort weitergehende Öffnungen beantragen
  • Dies bedarf der Zustimmung des Ministeriums und kann mit Auflagen verbunden werden

Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe:

  • Erleichterungen für Besuche:
    • Ab einer Inzidenz von 100 sind je Bewohner täglich zwei Besucher gestattet (vorher einer)
    • Für geimpfte und genesene Besucher kann auf die Testung verzichtet werden, wenn die zu besuchende Person ebenfalls eine seit mindestens 14 Tagen abgeschlossene Impfung vorweisen kann
  • Erleichterungen für Beschäftigte:
    • Geimpfte und genesene Beschäftigte sind verpflichtet, sich mindestens einmal pro Woche testen zu lassen, alle anderen Beschäftigten dreimal pro Woche

Zu den Regelungen im Bereich Kindergärten und Schulen wird das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport gesondert informieren.

Aktuelle Angebote von Restaurants in Thüringen

Neuhaus: Menüboxen aus dem Schieferhof

Veranstaltungsort ist: Neuhaus
Corona, Thüringen
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Weimar: Hotel Elephant "to go"

Veranstaltungsort ist: Weimar
Corona, Thüringen
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Weimar: Weinbar außer Haus

Veranstaltungsort ist: Weimer
Corona, Thüringen
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Angebote von Restaurants in Österreich und der Schweiz während der Corona-Epidemie

Bubendorf: Oster- und Takeaway-Menü aus dem Le Murendorf

Veranstaltungsort ist: Bubendorf
Corona, Schweiz
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