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Der Gastrosoph Januar 2019

Geeiste Dashi - sauer eingelegte Makrele, Ährenfische und Lakritz-Kombualgen aus dem reinstoff - ein Gericht aus dem Menü des Jahres 2018
Geeiste Dashi - sauer eingelegte Makrele, Ährenfische und Lakritz-Kombualgen aus dem reinstoff - ein Gericht aus dem Menü des Jahres 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

2018 war für unseren Gourmet-Club ein kulinarisch ereignisreiches Jahr: Bis nach London, Baiersbronn und Shanghai führten uns die GourmeTouren und die Menüs des Monats. Die Clubmitglieder haben nun die besten Einzelgerichte ausgewählt und daraus ein MENÜ DES JAHRES 2018 gekürt. Inzwischen steht auch unser Programm für 2019 mit vielen spannenden Zielen, darunter neun Drei-Sternerestaurants: Im März bei der ersten GourmeTour (leider ausverkauft!) das Frantzén in Stockholm, im April 2019 die Schwarzwaldstube in Baiersbronn. Im Mai haben wir einige Plätze im Atelier in München für Club-Mitglieder gesichert. Es sind nur noch zwei Plätze für Samstag, den 11.05 frei. Im Juni folgt unser Direktvergleich Belgien mit dem Hof van Cleve, der auf Wunsch um einen Besuch des Inter Scaldes erweitert werden kann. Im Juli ist dann das Gästehaus Klaus Erfort unser Ziel. Im Oktober steht dann ein besonderes Highlight auf dem Programm: Die GourmeTour führt nach Hongkong mit Besuchen in den Restaurants Lung King Heen oder Bo InnovationCaprice und Amber. Diese Reise wird begleitet von Spitzenkoch Thomas Bühner. Zu diesen und weiteren Reisen und Monatsmenüs finden Sie alle Informtionen in diesem Newsletter. Es lohnt sich, in den nächsten Tagen Club-Mitglied zu werden, denn im Februar werden wir die Mitgliedspreise geringfügig erhöhen. Der Preis für die normale Mitgliedschaft war mit 59€/Jahr beinahe 9 Jahre konstant und wird jetzt auf 65€/Jahr erhöht. Die Förder-Mitgliedschaft kostet 188€/Jahr. Wenn Sie bereits Mitglied sind, betrifft Sie die Preiserhöhung dieses Jahr nicht, sie gilt nur Neuanmeldungen. Sollten Sie jemanden kennen, der noch zum alten Preis Mitglied werden möchte, so empfiehlt sich die Anmeldung bis Ende Januar.

Mit kulinarischen Grüßen

Hannes Buchner

Herausgeber

Gourmet News

Ein Blick in die Villa Kellermann

Seit dem 25. September 2019 präsentiert die Villa Kellermann ihre Art der deutschen Küche – konzipiert von und mit Spitzenkoch Tim Raue

Veröffentlicht am: 16.10.2019


Neue Bib Gourmand-Restaurants in New York

133 Restaurants erhalten Auszeichnung für eine preiswerte und gute Küche

Veröffentlicht am: 16.10.2019


Verstärkung fürs Intense

Max Goldberg wechselt in den Schwarzwald

Veröffentlicht am: 15.10.2019


Kevin Fehling geht an Bord

Eröfnung des Restaurants The Globe auf der MS Europa

Veröffentlicht am: 14.10.2019


Cornelia Poletto bekommt eigenes Magazin

Zeitschrift soll erstmals im April erscheinen

Veröffentlicht am: 14.10.2019


Die meistgeklickten News der vergangenen Wochen

Veyrat, Haeberlin und Barbot verlieren dritten Michelin-Stern

Jérôme Pourchère ist zurück in der Haute Cuisine

Daniel Achilles: Es wäre ein Fehler, das Restaurant weiter zu führen

Für Restaurants:

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Der Gourmet-Club

Vorschau Menü des Monats

Ob im Drei-Sterne-Restaurant, bei arrivierten Meistern oder bei jungen, talentierten Köchen - als Mitglied unseres Gourmet-Clubs haben Sie regelmäßig die Möglichkeit, besondere Menüs zu attraktiven Konditionen zu genießen. Bei unseren "Menüs des Monats" können Sie an dem "Club-Abend" mit uns speisen und so nicht nur spannende Restaurants, sondern auch Gleichgesinnte kennen lernen. Sie können diese Menüs aber auch den ganzen Monat über uns - je nach Verfügbarkeit und Angebot des Restaurants - buchen. Außerdem bieten wir Ihnen regelmäßig die Gelegenheit zur Teilnahme an unseren Gourmetouren, die Sie zu kulinarisch besonders reizvollen Zielen ins Ausland führen. 

Oktober 2019: Dichterstub'n

Thomas Kellermann

Oktober 2019: Dichterstub'n, Thomas Kellermann, Egerner Höfe, Rottach-Egern (BY) Club-Treffen am Freitag den 11. Oktober 2019, 19:00 Uhr

Oktober 2019: Hongkong mit Thomas Bühner

Hong Kong
Thomas Bühner

Die zweite GourmeTour 2019 wird ein besonderes Highlight:  Vom 22.10.2019 – 27.10.2019 geht es nach Hongkong und die Reise wird begleitet von Spitzenkoch Thomas Bühner persönlich. Er zählt zu den besten Köchen in Deutschland und wurde bereits 1996 als Küchenchef des Dortmunder La Table mit dem ersten Michelin-Stern ausgezeichnet. 2011 bekam er für seine Kochkunst im Restaurant la vie in Osnabrück den dritten Stern.

Unter dem MottoDie besten Restaurants in Hongkongreisen wir in eine faszinierende Stadt mit kulinarischen Ansprüchen. Die Sieben-Millionen-Metropole ist ein pulsierender Mix aus kühler Moderne und charmanter fernöstlicher Tradition, ein Einkaufsparadies, aber vor allem ein Muss für Feinschmecker.

Programmpunkte

In 5 Tagen besuchen wir die Restaurants Caprice***, Amber** und Lung King Heen*** oder BO Innovation*** (weitere Restaurants können natürlich individuell zusätzlich gebucht werden). Als weitere Programmpunkte wird u. a. ein Kochkurs mit Thomas Bühner mit asiatischen Einflüssen angeboten, sowie der gemeinsame Besuch eines Foodmarkets u.a. mit dem Tim Ho Wan (Sterne-Dim Sum).

Leistungen

Als Hotel sind vorab Zimmer mit Stadtblick im New World Millenium  reserviert. Hier kann es noch zu Änderungen kommen. Die Reise kostet

  • inkl. Economy Flug von Frankfurt nach Hongkong (Upgrades und andere Flughäfen gg. Aufpreis möglich)
  • 5 Übernachtungen mit Frühstück im genannten Hotel
  • Flughafentransfer und Shuttle zu den Restaurants
  • 3 Restaurantbesuche in den genannten Sternerestaurants (Große Menüs inkl. Wasser und Kaffee)
  • Reiseleitung und Moderation durch Thomas Bühner und Hannes Buchner

für Mitglieder € 3.350,00 p.P. im DZ (statt € 3.550 für Nichtmitglieder) bzw. € 3.550,00 im EZ (€ 3.750). Weine bzw. Weinbegleitung, alkoholische Getränke, sowie zusätzliche Restaurantbesuche werden individuell abgerechnet oder vor Ort selber bezahlt. Auch Nichtmitglieder können sich für die Reise anmelden, Mitglieder haben aber Vorrang und sparen bis zu €350 (z.B. als Förderer).

Reservierung

Zur Buchung wird eine feste Zusage per Mail, sowie eine Anzahlung von € 1.000,00 p.P. Die Restzahlung ist ca. fünf Wochen vor Reisebeginn fällig.

November 2019: Gourmet-Restaurant Le Cerf **

Boris Rommel

November 2019: Gourmet-Restaurant Le Cerf **, Boris Rommel, Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe (BW), Club-Treffen am Freitag den 08. November 2019, 19:00 Uhr

Der Gourmet-Club von Restaurant-Ranglisten.de

Gute Gründe für eine Mitgliedschaft im Gourmet-Club:
Eine Flasche Puremonde Rieslingsekt Grand Perles kostenlos

Außerdem: Vergünstigungen in Top-Restaurants & Hotels 

  • Exklusive Teilnahme an kulinarischen Verlosungen 
  • GourmeTour (z.B. Kopenhagen, San Sebastian, Paris, Sylt etc.) 
  • Menü des Monats bei hochdekorierten Köchen 
  • Treffen beim gemeinsamen Dinner 
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Aktuelle Restaurant-Kritiken aus unserem Forum

Baden-Württemberg

Restaurant Schwarzwaldstube, Baiersbronn

Foto: Tobler

"Nicht zuletzt verneige ich mich vor der Leistung des Hauses, die Kontinuität auf diesem Niveau, gerade nach dem doppelt gewichtigen Wechsel in der Küche, bewahrt zu haben. Chapeau!" (september 2019)

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Restaurant Hirschen, Sulzburg

"Das „Restaurant Douce Steiner“ in Sulzburg ist ohne jeden Zweifel einen Umweg wert. Wer eine französisch inspirierte, moderne Küche liebt, ist in diesem Restaurant bestens aufgehoben. Die Bodenständigkeit von Ambiente und Service kontrastiert auf launige Art und Weise mit der jungen Küche von Douce Steiner. Die vom Michelin vergebenen zwei Sterne sind uneingeschränkt verdient." (Mai 2019)

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Restaurant Goldener Adler, Stuttgart

"Ja, so ganz schlau bin ich aus dem Goldenen Adler nicht geworden - es blitzt hier und da das Können auf aber auf dem empfohlenen Niveau habe ich meine Essen nicht ganz gesehen. Mit Kollegen im Kessel jedoch trotzdem eine Reservierung wert - dabei hilft auch die gute regionale Weinauswahl den ein oder anderen Tropfen zu finden." (Mai 2019)

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Bayern

Restaurant Atelier, München

Foto: QWERTZ im Atelier

"Das Menü zeigt für mich eine schöne Entwicklung von Jan Hartwig. Es wirkt nicht mehr so angestrengt forciert, wie noch im vergangenen Jahr. Die Gerichte sind unverändert aromenstark und von mal mehr, mal weniger markanter Säure geprägt – ihre Markenzeichen sind also weiter präsent. Aber gerade die Hauptprodukte bekommen mehr Luft sich zu entfalten. Die Kombinationen sind weiter prägnant und einprägsam, aber alles wirkt differenzierter. Das macht das Menü insgesamt spannender, weil neben den lauten Tönen nun noch feine Akzente wahrnehmbar werden." (Oktober 2019)

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Restaurant Geisels Werneckhof, München

Foto: QWERTZ im Geisels Werneckhof

"Tohru Nakamuras Menü ist harmonisch angelegt. Die Gerichte sind eher ruhig – es fehlen nennenswerte Kontraste oder hervorstechende Einzelkomponenten. Die Power und der Aromendruck ist eher gemäßigt. So wirkt das gesamte Menü sehr ausgewogen. Das ist alles sehr gut gemacht, aber bei mir löst es keine Begeisterung aus. Es fehlen überraschende Elemente. Diese finde ich bei der Lachsforelle und dem Schweinebauch und an diesen Stellen überzeugt mich das Menü auch. Aber insgesamt wäre da aus meiner Sicht mehr möglich gewesen. ." (August 2019)

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Restaurant Sosein, Heroldsberg

"Jeder einzelne Gang für sich stimmig und wohlschmeckend. Im Ganzen war aber das Menü ein wenig säurelastig. Auch die Getränkebegleitung ging in diese Richtung. Ein gelungener Abend. Höhepunkte des Menüs die Saiblingsleber in Molke und das junge Gemüse." (Juli 2019)

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Berlin

Restaurant einsunternull

"Dieses Menü hat mich positiv überrascht. Selten habe ich einen jungen Küchenchef erlebt, der so filigran und präzise Aromen kombiniert. In keinem der Gänge war eine aromatische Unwucht und Disharmonie. Klar, erkennt man die vorherigen Stationen von Silvio Pfeufer. Die Optik erinnert an Jan Hartwig und das Aromenspiel auch etwas ans Facil, aber das ist am Anfang einer Küchenchef-Karriere auch nicht ungewöhnlich. Die aromatische Qualität und Klarheit der Konstruktionen sind aus meiner Sicht sehr vielversprechend. Die Speisefolge heißt „Berliner Menü“, soll die Aromen der Stadt aber in ihrer ganzen Weltläufigkeit zulassen und so gibt es Ausflüge in verschiedene Weltküchen – wenn die Gerichte derart schlüssig sind, ist es mir relativ egal, ob man diese Überschrift als treffend oder gekünstelt empfindet. Meine Überschrift wäre Feinheit, Filigranität und Präzision." (September 2019)

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Restaurant Ernst

"Das Team des Ernst schafft es meines Erachtens, den Eigengeschmack aller Produkte extrem genau auf den Punkt zu bringen. Das heißt: es wird genauso viel bearbeitet, gekocht oder gewürzt, bis der Eigengeschmack optimal ist. Aber eben nicht ein Salzkorn mehr sonst würde der Eigengeschmack ja beeinflusst. Das hießt bei den allerbesten Produkten: Sie werden de facto pur und unbehandelt serviert. Bei anderen gibt die beschriebenen fetthaltigen Saucen zur Intensivierung. Nur bei einem Fisch- und einem Fleischgang, einer wunderbaren Entenbrust, würde ich von einer Komposition im herkömmlichen Sinn sprechen. Ich würde dies als minimalinvasives Kochen - es wird nur so viel eingegriffen, wie des dem Hauptprodukt guttut - "das Produkt ist der Star" sagen viele Köche, hier beschreibt die Aussage den Stil der Küche." (August 2019)

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Restaurant Facil

Foto: QWERTZ

"Die Küche von Michael Kempf ist nicht leicht auf einen Punkt zu bringen, weil alles in gewisser Weise die goldene Mitte trifft. Die Gerichte sind komplex, aber nicht überkomplex. Sie sind harmonisch, aber es gibt auch Kontraste, sie sind fein abgestimmt, aber nicht filigran, haben Ausdruckskraft, sind aber nicht forciert. Die Kombinationen sind außergewöhnlich, aber nicht experimentell. Was dann schnell Gefahr läuft, ins gefällige Mittelmaß abzurutschen passiert hier nicht. Alles wirkt stimmig und macht Lust auf Genuss. Das Facil ist einfach ein sehr schönes Restaurant, das gerade zum Lunch eine schöne Atmosphäre bietet, egal ob man aus der Mittags- oder der Abendkarte wählt." (Juli 2019)

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Hamburg

Restaurant Haerlin

"Dieses Mal war es ein durchgängig hochklassiges Menü, das einen dritten Stern wert wäre. Zwar bedient sich Christoph Rüffer hier bekannten und klassischen aromatischen Grundmustern, aber in allen Gängen sind diese schlüssig und mit eigener Handschrift verändert und leicht verschoben. So wirken die Gerichte präzise definiert, ohne ihre Zugänglichkeit zu verlieren." (Oktober 2019)

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Restaurant Zeik

Foto: QWERTZ im Zeik

"Das Zeik-Team zeigt eine Facette der modernen Regionalküche – nicht zu verkopft, aber feinen Spannungspunkten. Manches Detail lässt erkennen, dass mit Akribie und Präzision an der Konzeption der einzelnen Gänge gearbeitet wird und die Auseinandersetzung mit den regionalen Produkten mehr als nur eine Pflichtübung ist. Das ergibt in weiten Teilen bereits einen eigenständigen Stil. Er kommt vor allem dann gut zur Geltung, wenn die Gerichte eher filigran angelegt sind und dezente Kontraste eingebaut sind. Wenn ich nicht eingeladen gewesen wäre, hätte mich das Menü 79 Euro gekostet. Bei dem Preis-Leistungsverhältnis kann ich das Zeik nur empfehlen." (August 2019)

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100/200.kitchen

"Das Essen im 100/200 macht richtig Spaß und ist gleichzeitig kulinarisch interessant und trotz der schlicht wirkenden Gerichte anspruchsvoll, da die Geschmackstiefe stets bemerkenswert hoch ist. Alle Gerichte sind äußerst präzise zubereitet und gleichzeitig auf Zugänglichkeit und Wohlgeschmack ausgerichtet. Die Weinbegleitung unterstreicht die Gerichte sehr gut." (Juni 2019

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Hessen

Niedersachsen

Keilings, Bad Bentheim

"Lars Keiling hat uns ein Menü präsentiert, das in weiten Teilen sehr überzeugen konnte. Nach einigen Kleinigkeiten in den ersten Gängen, die meiner Meinung nach etwas Finetuning vertragen könnten, hat das Menü deutlich Fahrt aufgenommen. Besonders gut haben mir die auf mich sehr fokussiert wirkenden Gänge wie der Kabeljau oder die Wachtel gefallen.Lars Keiling kocht mit erheblichem Aufwand, aber ohne übermäßige Extravaganzen. Sein Stil ist eher klassisch fundiert mit dem ein oder anderen modernen Twist. Das hat eine sehr gelassene Souveränität, die mir gut gefallen hat. Am Gesamtvergnügen hat aber auch der Service unter Gina Duesmann einen großen Anteil." (Oktober 2019)

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Restaurant Vince, Hannover

"Das „Vince“ hat uns positiv beeindruckt. Küchenchef Marko Dordevic hat ein gutes Händchen für feine aromatische Abstimmungen, die einen in den besten Momenten unmittelbar an die italienische Küste versetzen. Dass er hierbei auf sehr gute Produkte zurückgreifen kann, ist dem hohen Qualitätsanspruch von Vassilios Vassiliou zu verdanken. Alles andere hätte in diesem geschmackvollen Ambiente auch keine Aussicht auf dauerhaften Erfolg." (Juli 2019)

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Restaurant Die Insel, Hannover

Foto: Tischnotizen in Die Insel, Hannover

"Benjamin Meusel schafft es, die Klassiker tadellos zuzubereiten und ihnen manchmal einen moderaten modernen Twist mitzugeben. Der Steinbutt wurde am Tisch hoch gelobt, an der Beurre Blanc hatte lediglich der Großinquisitor am Tisch ein wenig zu mäkeln. Nachdem die Sauciere jedoch die Runde bei den übrigen Gästen gemacht hatte, war klar, dass 5:1 Stimmen nicht täuschen können. Die fanden die Sauce perfekt. Auch alle weiteren probierten Gänge konnten gefallen und vor allem der Ravioli stach hier qualitativ als Gericht heraus. So sehr zu loben ist, dass man die Gäste nicht hungrig nach Hause schicken will, so sehr sollte man dennoch einige Portionsgrößen überdenken. Zumal im Rahmen eines mehrgängigen Menüs kommt man hier doch bei einigen Gerichten an seine Grenze." (Juli 2019)

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Nordrhein-Westfalen

Henne.weinbar, Köln

"Ich würde nicht jedes Mal so essen gehen wollen, „aber immer öfter“. Die Qualität verbunden mit der Lockerheit machen Spaß und das Gebotene hat ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis." (Septemberg 2019)

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Restaurant astrein, Köln

Restaurant Astrein

"Es hat uns gut gemundet: Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Der Service war angenehm und stressfrei. Was will man mehr?" (September 2019)

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Restaurant astrein, Köln

Foto: astrein, Köln

"Es fehlte mir bei aller Qualität ein bisschen die Handschrift. Ich hätte Mühe, den Küchenstil zu beschreiben und den Spannungsbogen des Menüs darüber nachzuvollziehen. Die Zukunft wird vielleicht genau das bringen. Ich werde das jedenfalls gerne weiter verfolgen und finde, dass das „astrein“ eine schöne Ergänzung der gerade gar nicht langweiligen Gastroszene in Köln werden könnte." (August 2019)

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Restaurant Ox & Klee, Köln

Ok & Klee

"Wir haben dieses Menü nebst Einstimmungen und Ausklängen als höchst kreativ und harmonisch empfunden. Daniel Gottschlich realisiert seine Ideen sehr konzentriert auf den Geschmacksreiz, ohne aber zu provozieren. Er verzichtet weitgehend auf überflüssige Dekorationselemente und richtet dennoch gekonnt fein an. Diese Küche ist deutlich entfernt von jeglicher klassischen Attitüde, sie ist eigenständig und dennoch gradlinig, ohne in einen Minimalismus zu verfallen, der lediglich ein Produkt in den Vordergrund stellen willen. Man ist geneigt, das alte Dollase-Wort vom „gelungenen Akkord“ zu bemühen, um das jeweilige Gesamterlebnis zu würdigen." (August 2019)

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Restaurant Neobiota, Köln

Foto: Tilla im Neobiota, Köln

"Der erste Besuch zum Frühstück im NeoBiota wird sicherlich nicht der letzte Besuch gewesen sein, denn das Konzept weiß zu überzeugen. Das Team steht immer noch am Beginn seiner Entwicklung und wird die kleinen Monita sicherlich mit mehr Erfahrung abstellen können. »Brunch ist tot. Es lebe das Frühstück!«" (August 2019)

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Rheinland-Pfalz

Restaurant Intense, Kallstadt

"Die Premiere ist gelungen – mein erstes rein vegetarisches Menü hat mir sehr gut gefallen. Benjamin Peifer hat hier gut komponierte Gerichte zu einem spannenden Menü geformt. Durch Grillaromen, Salzigkeit und markante Säuren haben die Gerichte eine angenehme Spannung. Filigran sind sie sicher nicht, sondern geschmacksintensiv - wie sollte es im Intense auch anders sein. Aber die Kombinationen sind doch präzise abgestimmt Die Gerichte konzentrieren sich auf die Tellermitte. Das heißt: alles auf die Gabel und der volle Genuss entfaltet sich." (September 2019)

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Restaurant PURS, Andernach

Foto: Tischnotizen im PURS, Andernach

"Dass wir von diesem Abend komplett begeistert waren, liegt nicht nur am wunderschönen Ambiente, dem stets aufmerksamen und herzlichen Service oder der ausgezeichneten Weinbegleitung, sondern in erster Linie natürlich am hervorragenden Menü, das sich ohne Schwäche zeigte. Die Gerichte sind mit großer Detailliebe angerichtet, häufig originell komponiert, aber durchweg stimmig. Handwerklich ist das alles sowieso auf Top-Niveau." (Februar 2019)

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim

Foto: QWERTZ im L.A. Jordan

"Daniel Schimkowitsch kocht aus meiner Sicht nicht grundsätzlich besser oder anders, als im vergangenen Jahr. Aber die Gerichte zeigen eine größere handwerkliche und geschmackliche Bandbreite. Das macht das Menü für mich wesentlich reizvoller und somit besser. Klar, asiatische Schärfe bleibt das wichtigste Erkennungsmerkmal der Küche, aber allein schon, dass es zu Beginn zwei Gänge gibt, die ihr Hauptprodukt nicht so sehr in den Mittelpunkt stellen, wie es später mit dem Saibling und der Garnele der Fall ist, wird es einfach facettenreicher. Mir gefällt das deutlich besser, auch wenn die grundsätzliche Qualität der Küche unverändert hoch geblieben ist." (Dezember 2018)

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Saarland

Schleswig-Holstein