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Der Gastrosoph März 2018

Foto: QWERTZ / Restaurant De Leest, Niederlande

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wie Sie sicher schon bemerkt haben, haben wir unser Portal erneuert. Technisch gesehen sind wir mit den Restaurant-Ranglisten nun auf der Höhe der Zeit und können nun viele zukünftigen Anforderungen umsetzen. Wir erhoffen uns von den Umstellungen vor allem Verbesserungen in der Schnelligkeit und Nutzbarkeit. Optisch haben wir kleinere Anpassungen vorgenommen und einige kleinere Neuerungen eingebaut, wie z.B.
die Hall of Fame. Hier können Sie alle großen Köche in einer Zusammenfassung finden.

Sollte irgendetwas nicht funktionieren, bitten wir Sie um Fehlermeldungen, denn wir sind auf konstruktive Kritik angewiesen. Natürlich freuen wir uns auch über positives Feedback.

Redaktionell sind neben der Arbeit an der Plattform noch andere Dinge passiert. Während wir noch an der umfassenden Frankreich-Rangliste arbeiten, sind bereits BENELUX, UK, Italien und Spanien auf dem Stand von 2018. Alle diese Länder sind im Moment frei zugänglich, trotzdem bitten wir Sie (falls noch nicht geschehen), sich einmal die Mitgliedschaft im Gourmet-Club näher anzuschauen. Mit einem Jahresbeitrag unterstützen Sie unsere Arbeit. Vielen Dank im Voraus.

Viel Spaß mit den neuen Ranglisten.
Hannes Buchner
Herausgeber

Gourmet News

Restaurant Kuhlemann hat einen neuen Sommelier

Frank Hildebrand arbeitet nun in Neustadt an der Waldnaab

Veröffentlicht am: 23.07.2021


Falstaff veröffentlicht Streetfood Guide

Die besten Easy-Eating-Lokale in Österreich

Veröffentlicht am: 22.07.2021


Falstaff veröffentlicht Streetfood Guide

Die besten Easy-Eating-Lokale in Österreich

Veröffentlicht am: 22.07.2021


Restaurant Fallert schließt

Betrieb läuft noch bis zum 30. September

Veröffentlicht am: 22.07.2021


Neue The Taste Staffel startet am 1. September

Alex Kumptner will seinen Titel verteidigen

Veröffentlicht am: 21.07.2021


Die meistgeklickten News der vergangenen Wochen

Johannes Steingruber - Neuer Küchenchef im Saphir

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Künftig Küchenchef-Duo im Landhaus Stricker

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Nur noch ein Monat Sterneküche in Leer

Aus für das Perior in Leer

Restaurant des Monats Juli

presentation

NIGRUM in Baden-Baden

,,Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.''

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Der Gourmet-Club

Vorschau Menü des Monats

August 2021: Stockholm

17. bis 21. August: Stockholm mit Frantzen ***, Oaxen Krog und Gastrologik (ausverkauft)

September 2021: Lafleur **, Frankfurt am Main

10. September 2021:  Lafleur **, Andreas Krolik in Frankfurt am Main (Club-Abend)

Oktober 2021: The Table Kevin Fehling ***, Hamburg

8, Oktober 2020:  Club-Treffen im The Table Kevin Fehling in Hamburg (ausverkauft)

November 2021: Steinheuers **

19. November 2021: Club-Abend im Steinheuers ** in Heppingen

Spannende Angebote

Ob im Drei-Sterne-Restaurant, bei arrivierten Meistern oder bei jungen, talentierten Köchen - als Mitglied unseres Gourmet-Clubs haben Sie regelmäßig die Möglichkeit, besondere Menüs zu attraktiven Konditionen zu genießen. Bei unseren "Menüs des Monats" können Sie an dem "Club-Abend" mit uns speisen und so nicht nur spannende Restaurants, sondern auch Gleichgesinnte kennen lernen. Sie können diese Menüs aber auch den ganzen Monat über uns - je nach Verfügbarkeit und Angebot des Restaurants - buchen. Außerdem bieten wir Ihnen regelmäßig die Gelegenheit zur Teilnahme an unseren Gourmetouren, die Sie zu kulinarisch besonders reizvollen Zielen ins Ausland führen. 

Der Gourmet-Club von Restaurant-Ranglisten.de

Gute Gründe für eine Mitgliedschaft im Gourmet-Club:
Eine Flasche Puremonde Rieslingsekt Grand Perles kostenlos

Außerdem: Vergünstigungen in Top-Restaurants & Hotels 

  • Exklusive Teilnahme an kulinarischen Verlosungen 
  • GourmeTour (z.B. Kopenhagen, San Sebastian, Paris, Sylt etc.) 
  • Menü des Monats bei hochdekorierten Köchen 
  • Treffen beim gemeinsamen Dinner 
  • Keine Einschränkungen bei Nutzung unserer Restaurant-Daten 
  • Vollen Zugriff auf unseren Content 
  • Suchen nach gerade geöffnetem Restaurant in Ihrer Nähe 
  • Erstellen einer eigenen Favoriten-Liste 
  • Bewerten von Restaurants 
  • Persönliche Betreuung und Beratung 


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Gourmet Tour 2018

GourmeTour nach London im April 2018 mit Besuch bei Heston Blumenthal.
Die Reisezeit ist vom 10. April - 14. April 2018.

Folgende Restaurants sind eingeplant:

The Fat Duck***

Gordon Ramsay*** oder Dinner by Heston Blumenthal**

The Ledbury**


Als Hotel ist das zentral liegende Thistle Kensington Gardens  reserviert.

Der Gesamtpreis inkl. Flug ab Frankfurt, Shuttleservice, Hotel und drei Restaurantbesuche mit 6 Gang-Menü und Wasser beträgt €2.290,00 pro Person im Doppelzimmer ohne Frühstück. Einzelzimmer €2.590.

Weinbegleitung bzw. Weinauswahl ist individuell möglich und nicht im Preis enthalten. Flüge von anderen Städten gegen Aufpreis möglich.

Zur Reservierung brauchen wir eine schriftliche Zusage an club@restaurant-ranglisten.de und eine Anzahlung von 750,00 € p. Teilnehmer! Die Restzahlung ist ca. 5 Wochen vor Reiseantritt (Anfang März) fällig.

Die Plätze werden nach dem Prinzip „first come first serve“ vergeben. Die Mindestteilnehmerzahl ist 10 Personen.

Buchung und Fragen unter club@restaurant-ranglisten.de

Ich freue mich auf ein kulinarisch spannendes 2018.
Hannes Buchner
 

Von San Sebastian bis New York - Erinnerungen an die Reisen des Gourmet-Clubs

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Aktuelle Restaurant-Kritiken

Baden-Württemberg

Gasthaus zum Raben, Horben

"Man darf also ganz beruhigt sein: Die Dischs haben in der Zeit des Lockdown eine ganze Menge für ihr Haus und ihr Team getan und wissen genau, welcher Glücksgriff ihnen mit Christoph Kaisers Engagement gelungen ist. Wenn er weiter mit Steffen Disch harmoniert und sich hier dauerhaft wohlfühlt, könnte eine neue Ära begründet werden. Also nichts wie rauf auf den Berg nach Horben und genussvoll teilhaben an dieser erfreulichen Entwicklung!" (Veröffentlicht im Juli 2021)

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Restaurant 5, Stuttgart

"Das komplette Team ist unglaublich herzlich, gastfreundlich und wahnsinnig sympathisch. Die verschiedenen Gerichte sind sehr kreativ, schmecken fantastisch und machen einen mega glücklich." (Juni 2021)

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Restaurant Goldberg, Fellbach

"Ich kann das Restaurant zu 1000% empfehlen! Man kann sich auf ein zeitgemäßes Fine Dining, unkomplizierten Service mit wahrer Herzlichkeit, fantastischem Essen in einem wunderschönen Ambiente freuen!!" (Veröfentlicht im Juni 2021)

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Restaurant Kuro Mori, Freiburg

" Mehr Casual Fine Dining geht eigentlich nicht. Die Örtlichkeit gleich neben der Markthalle mit viel Stein und sparsamer Möblierung dürfte auf alle Generationen gleichermaßen einladend wirken, obschon ich vermute, dass Steffen Disch mit diesem Lokal eher jüngere Gäste im Auge hat, die für unkomplizierten Genuss ein bisschen Geld ausgeben möchten, auch mal spontan und am Mittag, und in jedem Fall hervorragende Produktqualität dafür bekommen. Die Küche setzt, wie Steffen Disch es schon lange im Raben kultiviert, auf das Motto „Black Forest meets Asia“, und dies gekonnt." (Veröffentlicht im Juni 2021)

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Bayern

Restaurant Überfahrt, Rottach-Egern

"Grundsätzlich war eigentlich das gesamte Menü typisch Christian Jürgens, hätte ich stilistisch und auch von der Anrichteweise blind erkannt." (Juni 2021)

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Restaurant Atelier, München

" Der Eindruck des Besuchs von 2019 verfestigt sich: Jan Hartwig setzt weiterhin auf kraftvolle, ausdrucksstarke Kombinationen, aber nimmt aber den Aromendruck etwas zurück und gestaltet die Intensität vielfältiger. Dies lässt dann auch von Natur aus kräftigere Aromen, wie den von ihm gern verwendeten Hartkäse oder die Saucen beim Schweinebauch, effektvoller zur Geltung kommen. Die Kreationen wirken ausgereifter und in sich stimmiger als noch vor zwei, drei Jahren. Interessanterweise ist der optische Signature-Move der „Jan Hartwig Ring“ in diesem Menü nicht mehr zu sehen. Jan Hartwig hat ja mal auf der CHEF-SACHE erzählt, dass Cremes am Rand auch oft zur Würzung der Gerichte gedient haben, so ist der Verzicht vermutlich nicht nur auf rein optische Erwägungen zurückzuführen. Für mich bewegte sich das komplette Menü auf sehr hohem Niveau, jeder Gang hatte auf seine Art seinen Reiz, auch wenn es kein herausragendes Highlight gab, das gesamte Menü war sehr wohl großartig." (Juni 2021)
 

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Restaurant Weinstock, Volkach

"Das erste Menü von Cornelia Fischer als Küchenchefin des „Weinstock“ ist ein braves, wenngleich handwerklich gut gemachtes. Was sie tatsächlich kann, zeigte sie interessanterweise nur bei den Amuses und den Petit fours. Auch die „Einstimmungen“ zu den einzelnen Gängen weisen auf die Ambitionen der Köchin hin, doch lebte sie dies im Menü selbst (noch) nicht aus. Mir scheint es, dass es im Haus zunächst um Konsolidierung im Gourmetrestaurant geht, um Sicherung des Michelin-Sterns, um dann – und dies ist reine Vermutung – auch höhere Weihen anzustreben. Etwas anderes kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen, wenn ich beobachte, wie agil Cornelia Fischer präsent ist und ihre Ambitionen am Tisch mit Sympathie und Leidenschaft vertritt. Nur so macht es auch für die Inhaber der „Schwane“ Sinn, eine Köchin mit dieser Vita zu engagieren, nachdem man sich von dem Mann getrennt hat, der gerade erst den Stern erkocht hatte." (Verföffentlicht im Juni 2021)

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Restaurant Mural, München

"Die beiden Küchenchefs im Joshua Leise und Johannes Maria Kneip haben beachtliches in diesem Menü gezeigt, vieles funktioniert (schon) sehr gut, manche hat noch Potenzial für interessante weitere Entwicklungen, die sich ja nun vielleicht in anderer Konstellation manifestieren. Die Gerichte sind bemerkenswert schlüssig und harmonisch gestaltet. Dazu tragen cremige Konsistenzen bei. Aber es gelingt durchaus den Rahmen des puren Wohlgeschmacks durchbrechen und mit Gerichten, wie dem Mais auch ungewöhnliche Akzente zu setzen. Auch die anderen Gänge sind durchaus spannend und bereiten Spaß." (Veröffentlicht im Juni 2021)

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Hamburg

Restaurant bianc

"Kann man zwei Sterne auf dem Teller in einem Take Away-Menü schmecken? Ich denke schon. Matteo Ferrantino löst das Thema eines Menüs für Zuhause auf sehr geschickte Weise. Die Gerichte sind auf wenige Komponenten beschränkt, die aber ganz klar den „bianc“-Charakter widerspiegeln. Die Gerichte sind leicht, die Zutaten exzellent. Erneut sind wir wieder erstaunt und begeistert von der Qualität und Kreativität, mit der sich auch Spitzenköche der Herausforderung Take Away stellen. Ferrantino kann sich hier ganz weit vorne einreihen." (Veröffentlicht im Juni 2021)

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Restaurant Jellyfish

"Das „Jellyfish“ ist im aktuellen Gault Millau mit 16 Punkten ausgezeichnet. Damit gehört es nach Einschätzung des Guides zu den zehn besten Restaurants der Hansestadt. Auch wenn dieses Dreigang-Take Away-Menü lediglich eine Art Stichprobe sein kann, bestätigt sie doch bereits das hohe Niveau. Und ist erneut ein gutes Beispiel gelungener Werbung für einen Besuch nach dem Lockdown." (veröffnetlicht im Mai 2021)

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Witwenball, Hamburg

"Das Ostermenü des „Witwenball“-Teams hat deutlich gezeigt, dass man dorthin nicht nur wegen der Weinkompetenz gehen sollte. Auch das Essen hat uns gut gefallen. Und wenn man sieht, wie fantasievoll und kreativ man die Lockdown-Zeit überbrückt, steigt der Charme-Faktor gleich noch mal. So bietet man zum Beispiel regelmäßig Lunch-Boxen mit fünf bereits vorbereiteten und eingeweckten vegetarischen Gerichten an. So hat man quasi für fast eine komplette Woche bereits fertige Gerichte für gerade mal 30 Euro. Und auch, dass man den kompletten Umsatz eines Wiener Schnitzel-Take Aways den Mitarbeitern zur Aufstockung ihres Kurzarbeitergeldes spendiert, verdient mehr als nur Respekt." (April 2021)

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Niedersachsen

Restaurant Basil, Hannover

" Aber eigentlich braucht es nicht mal solche Prestige-Weine, um sich im „Basil“ immer wie im Weinhimmel zu fühlen. Gutes Essen, aufmerksamen und super freundlichen Service gibt es noch dazu. Und damit hat es alles, was es braucht, um ein Lieblingsrestaurant zu sein. Aber eigentlich braucht es nicht mal solche Prestige-Weine, um sich im „Basil“ immer wie im Weinhimmel zu fühlen. Gutes Essen, aufmerksamen und super freundlichen Service gibt es noch dazu. Und damit hat es alles, was es braucht, um ein Lieblingsrestaurant zu sein." (Veröffentlicht im Juli 2021)

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Gasthaus Lege, Burgwedel

"Dass im „Gasthaus Lege“ grundsolide und geradlinig gekocht wird, hat Hinrich Schulze auch mit diesem Menü bewiesen. Seine Gerichte sind geschmackvoll und zeugen von ausgezeichnetem Handwerk. Das zeichnet seine Küche auch in „normalen“ Zeiten aus. Dann allerdings kann der Gast auch den formidablen und herzlichen Service von Claudia Schulze genießen. Ein Grund mehr, dass diese Zeiten hoffentlich bald zu Ende sind und wir dieses charmante Kleinod wieder besuchen können." (Veröffentlicht im April 2021)

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Nordrhein-Westfalen

Restaurant Astrein, Köln

"Auch mit diesem Menü belegt Eric Werner erneut, dass ihm ein hohes Niveau auch bei seinem Take Away-Angebot wichtig ist. Das zeigt sich bereits in der Wahl der hochwertigen Zutaten und den eleganten Kompositionen, in denen er seinem Stil einer modernen Klassik immer treu bleibt. Damit bietet er auch weiterhin eines der attraktivsten Menüs an, die man zu diesem Preis bekommen kann." (Veröffentlicht im Mai 2021)

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Restaurant Bai Lu Noodles, Köln

"Das „Bai Lu Noodles“ ist nicht nur für Liebhaber von Suppen eine Pflichtadresse. Die sind so aromatisch und reichhaltig, dass es eine wahre Freude ist. Aber auch alle übrigen Gerichte sind ausgesprochen sorgfältig und geschmackvoll zubereitet, so dass sich das kleine Lokal zurecht eine Empfehlung im „Gault Millau“ erarbeitet hat. Und dagegen ist nun wirklich gar nichts einzuwenden." (Veröffentlicht im Mai 2021)

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Restaurant Caruso Parstabar, Köln

"Anna Siena und Marcello Caruso überbrücken die gefühlt unendliche Schließzeit mit einem nicht nur preislich hoch attraktiven Angebot, sondern vor allem mit köstlichen Gerichten, die Soulfood pur sind. Wenn die Aussage, dass Pasta glücklich macht, zutrifft, dann sicher hier. Alleine, die frische, hausgemachte Pasta in all ihren unterschiedlichen Ausformungen in der Hand zu halten, ist eine einzige Freude. Das ist Handwerk zum Anfassen. Und mit den Sugos beweist Marcello durchgehend ein sicheres Händchen für aromenstarke Gerichte." (Veröffentlicht im April 2021)

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Rheinland-Pfalz

Restaurant PURS, Andernach

"Christian Eckhardts Menü hat mir sehr gut gefallen. Es war handwerklich hochklassig und alle Gerichte absolut vielfältig – mich hat die Wiederholung nussiger Elemente in fast allen Gängen nicht gestört. Die Kombination jeweils mit frischen Elementen gibt den Gerichten einerseits eine schöne Tiefe, andererseits auch eine gewisse Filigranität und Feinheit. Diese Kombination aus Finesse und feiner Präzision scheint mir das Ergebnis der Konzentration zu sein, die Christian Eckhart versucht im PURS umzusetzen. Auch wenn hier und da vielleicht noch etwas Feinarbeit möglich ist, gefällt mir, dass die Küche nicht zu forciert und angestrengt-auftrumpfend wirkt. Alles wirkt auf mich sehr durchdacht und stimmig. Ich denke, in dieser Form kommt das PURS Tuchfühlung mit Drei-Sterne-Restaurants aufnehmen, jedenfalls gehört es für mich in dieser Form zur Spritzengruppe der Zwei-Sterner." (Veröffentlicht im Juli 2021)

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Restaurant Irori, Hainfeld

"Zusammenfassend war es ein sehr gutes Menü, bei dem kein Gang qualitativ ausfiel. Sehr ausgewogen, geschmacklich sehr gut.Auch der Service war sehr aufmerksam, freundlich und kompetent und duzte konseqent jeden (das muß man mögen). Aber das wichtigste ist natürlich das Essen. Hoffentlich bleiben Max Goldberg und Kerstin Bauer der Pfalz erhalten." (Veröffentlicht im Juli 2021)

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Restaurant Yoso, Andernach

"Sarah Henkes Küche ist aromatisch auf den Punkt. Die Gerichte sind absolut stimmig und ja, die Schärfe bestimmt die Gerichte. Aber sie ist nie zu dominant, sodass es anstrengend wäre, fünf scharfe Gerichte zu essen. Das ist eine Küche, die in erster Linie Spaß macht. Sie weckt klare Assoziation an koreanische Aromenwelten, ist aber keine Landesküche im herkömmlichen Sinn. Ich persönlich fand die Fleischgerichte aufgrund der angenehmeren Verbindung von Schärfe und Fett besser als die Fischgänge, aber es gab auch Teilnehmer in unserer Runde, die dies genau andersherum sahen – einen Niveauunterschied konnte ich allerdings nicht ausmachen und so war das eine blitzsaubere Leistung auf Sterneniveau." (Veröffentlicht im Juli 2021)

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Restaurant The Izakaya, Wachenheim

"Die Küche des The Izakaya macht einfach Spaß. Bis auf den Hauptgang sind für mich die stilistischen Unterschiede zum Intense marginal. Vielleicht sind dort einige Gerichte eine Spur komplexer auf aufwendiger gestaltet, aber das geht dann schon in Details, die für einen vergnüglichen kulinarischen Abend nicht die entscheidende Rolle spielen." (Veröffentlicht im Juli 2021)

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim

"Auch bei diesem Jahr bestätigt Daniel Schimkowitsch seine Qualitäten. Basis sind Produkte erster Güte. Die kombiniert er mit relativ wenigen weiten Zutaten mit prononcierten Aromen- und Geschmacksbildern. Das L.A. Jordan ist ja inzwischen und in unserer Rangliste weiter nach vorn und in die Top50 geklettert und umgeben von Zwei-Sterne-Restaurants. In diese Gesellschaft gehört es meines Erachtens auch hinein – auch wenn es für den Guide wieder nicht zu dieser Bewertung gereicht hat – unverständlicherweise. Am Geschmack der Gerichte und der Produktqualität kann es nicht liegen." (Veröffentlicht im Juni 2021)

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Restaurant The Izakaya, Wachenheim

"Ob mit oder ohne Mutter hat diese Muttertags-Box noch einmal sehr deutlich gemacht, warum Benjamin Peifers Küche so hochgelobt ist. Die Fusion aus Pfälzer und japanischer Küche mit einem gehörigen Schuss Lässigkeit, hat schon einen erheblichen Wiedererkennungswert." (Juni 2021)

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Saarland

Restaruant Esplanade, Saarbrücken

"Saarbrücken hat für uns einen neuen „Sehnsuchtsort“, bei dem alles zusammenpasst: Ein schickes Hotel, eine großartige Küche und Gastgeber, die ihre jeweiligen Aufgaben mit Herzblut und Anspruch zur Freude der Gäste meistern. Wir werden sicherlich die nächste Gelegenheit suchen, wieder ins Saarland zu reisen." (Veröffentlicht Juli 2021)

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Restaurant Victor's Fine Dining by Christian Bau, Perl-Nennig

"Auch ohne diese ganzen Extras, die für sich genommen schon für eine perfekte Mahlzeit sorgen würden, setzt Christian Bau ganz eindeutig den Maßstab für Take Away auf höchstem Sterneniveau. Und wir haben da mittlerweile durchaus Vergleichsmöglichkeiten. Aber Christian Bau macht auch beim Take Away keinerlei Kompromisse, was die Produktqualitäten angeht und seine Saucen und Vinaigrettes sind dermaßen von einem anderen Stern, dass alleine das schon jede hohe Bewertung rechtfertigen würde. Wir jedenfalls sind dankbar, in diesen Zeiten des scheinbar unendlichen Lockdowns, in den Genuss derartiger Qualität und so wunderbarer Gerichte zu kommen." (Veröffentlicht im Mai 2021)

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Restuarnat Victor's Fine Dining by Christian Bau, Perl-Nennig (Bau in the Box, März 2021)

"Es ist uns klar, dass in einem solchen Angebot viel Arbeit und logistische Planung steckt, zumal wenn man die Box bundesweit verschickt. Ob sich das finanziell überhaupt lohnt, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber es ist schön, die Küche wieder in Aktion zu sehen und den Gästen zumindest etwas vom Bau-Erlebnis auf den heimischen Teller zu bringen, wenngleich das Ergebnis, verglichen mit dem Menü vor Ort, natürlich nur Annäherungswerte liefern kann. Aber es war trotzdem toll mit besonderen Highlights beim Hamachi und der Krustentiersuppe. In jedem Fall hat es die Sehnsucht erhöht, hoffentlich bald wieder im Restaurant selbst Platz nehmen zu können. Aber die Sehnsucht war auch schon da, als wir uns dem Schloss näherten. Von daher war eigentlich alles wie immer…" (Veröffentlicht im März 2021)

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Benelux

Restaurant Rijnzicht, Doornenburg

"Was die Brüder Cornelissen aus der Küche des „Rijnzicht“ schicken, ist durch die Bank überraschend und beeindruckend. Von den ersten Grüßen bis zum finalen Dessert – die Mignardises zum Kaffee haben wir uns diesmal geschenkt – legt man großen Wert auf eine originelle Präsentation. Aber das alleine würde nicht viel nützen, wenn die Gerichte nicht auch stimmig und kreativ komponiert wären." (Juli 2021)

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Restaurant The Jane, Antwerpen

"Völlig begeistert und auf positive Weise freudig ermattet widmen wir uns den letzten Resten in unseren Gläsern. Nick Bril und Gianluca Di Taranto haben nicht zu viel versprochen. Ein wunderbarer Lunch solle es werden und genau das war es wieder. Nick Bril versteht es, die Produkte der Region und hier vor allem der Nordsee in fantasievolle Gerichte zu verwandeln, die komplex sind, aber immer unmittelbar zugänglich und damit leicht zu verstehen. Ihm geht es nicht um Irritationen, sondern um den bestmöglichen Rahmen für ein fabelhaftes Produkt und dafür darf auch die Gewürzwelt der weiten Welt herhalten. Und Gianluca? Er hat jedes Mal eine der spannendsten Weinbegleitungen in petto, die man sich wünschen kann. Neuentdeckungen, Unerwartetes, aber auch Klassiker. Auch hier geht es um den perfekten Match und da gibt es keine Scheuklappen. Dass er dazu einer der humorvollsten Sommeliers und Gastgeber ist, die man sich nur wünschen kann, sei nur der Ordnung halber erwähnt. Das Duo Bril / Di Taranto ist jedenfalls ein perfect Match!
Und das wird flankiert von einem ebenso perfekten Service, der Herzlichkeit und Natürlichkeit in der DNA zu haben scheint." (September 2020)

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Restaurant Nathan, Anwerpen

Foto: Tischnotizen im Nathan, Antwerpen

"Man merkt es bereits: Durch meine Beschreibung zieht sich sehr häufig das Attribut elegant. Und genau so habe ich die Küche im „Nathan“ auch erlebt. Ich habe hier keine vordergründigen Effekte erlebt, sondern klug durchdachte und abgestimmte Gerichte, die eine klassische Grundlage nicht verhehlen, aber trotzdem nicht altbacken daher kommen. Der Michelinstern schien uns durchgehend mehr als berechtigt. Die Weinbegleitung zum Menü ist durchaus als preisgünstig zu betrachten. In der relativ übersichtlichen Weinkarte geht es dafür deutlich hochpreisiger, aber auch hochklassiger zu." (August 2020)

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Italien

Restaurant Da Vittorio, Brusaporto

"Abgesehen von den Service-Irritationen die uns anfangs das Gefühl gegeben haben Gäste zweiter Klasse zu sein, war auch das Menü zum einen viel zu umfangreich und zum anderen viel zu inkonsistent. Ich hatte mir viel erwartet aber würde die Küche bei unserem Abend eher bei einem sehr guten bis zwei schwachen Sternen sehen (da müssen sich viele Adressen in Deutschland nicht verstecken)." (Veröffentlicht im Juni 2021)

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Gasthof Oberlechner, Vellau

"Insgesamt waren also auch hier die vergebenen 14 Punkte hoch verdient (der Aussicht würde ich sogar deren 18 zugestehen…), sodass sich eine Einkehr hier oben hoch über Algund trotz der etwas mühseligen bzw. serpentinenlastigen Anfahrt mehr als lohnt. Südtiroler Gastlichkeit at it´s best!" (August 2019)

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Restaurant Oberwirt, Marling

"Der Küchenchef, der laut Hausprospekt schon 30 Jahre im Haus ist, wusste, was er tat und bot eine souveräne klassische Küche ohne allzu große Überraschungen, aber auf hohem handwerklichen Niveau, die einfach gut schmeckte und einen hohen Genussfaktor bot." (August 2019)

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Österreich

Restaurant Steira Wirt, Trautmannsdorf

"Wir sind ja seit langem bekennende Österreich-Fans und wir kennen alle Restaurants der beteiligten Köche zum Teil seit vielen Jahren. Dieses Menü hat ohne Frage unsere Sehnsucht darin bestärkt, hoffentlich bald wieder all die wunderbaren Orte und Restaurants aufsuchen zu können. Was uns auf all unseren Reisen nach Österreich so oft begeistert hat, ist die Selbstverständlichkeit, mit der man den heimischen Produkten eine glanzvolle Bühne gibt und sie wahlweise rustikal-bürgerlich oder kreativ-modern in Szene setzt. Selten wird man dort exotische Produkte finden oder Edelzutaten, die aus ganz Europa oder von weiter her angekarrt werden müssen. Die regionalen Zutaten sind in der Regel von so bestechender Qualität, dass sie keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Und die Köche, nicht nur die in der Spitze, nutzen diese mit unaufgesetztem Stolz. Deshalb hätte diese Box, und speziell zu diesem Anlass, nicht besser zusammengestellt sein können. Sie präsentiert das Beste des Landes von den Besten des Landes." (Veröffentlicht im Juni 2021)

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Rote Wand Chef's Table, Lech am Arlberg

"Besonders begeistert mich wie nach unserem Besuch im Chef’s Table in Brooklyn Fare damals – das Menü war leicht! Man könnte noch etwas essen vom Appetit her, ist aber satt und befriedigt. Alles war zudem so perfekt gewürzt, dass der Kopf denkt jeder nächste Bissen wird genauso gut was ich in der Form in meinem Leben eben nur in New York und im Epicure in Paris erlebt habe. Unser Besuch im Rote Wand Chef’s Table hat alle Auszeichnungen verdient und schreit dringend nach Wiederholung. Wie gut, dass es von München jetzt nur mehr ein paar Autostunden sind ..." (Veröffentlich im Juni 2021)

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Restaurant Tian, Wien

"Nach der langen Zeit war es spannend zu sehen, auf welchem Weg sich Paul Ivić mit dem „Tian“ befindet. Er ist an vielen Stellen zum Geschichtenerzähler geworden, was eine durchaus erhellende Sicht bringen kann darauf, wie früher Essen verstanden wurde und welche Bedeutung sinnvoll und gut hergestellte Lebensmittel haben sollten. Das ist eine Art Autorenküche, auf die man sich einlassen muss. Es sind aber auch zahlreiche Gänge dabei, um das Ganze nicht zu intellektuell werden zu lassen, die sehr einfach zu verstehen und zu genießen sind. Insofern wird das „Tian“ auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen, was vegetarische und vegane Küche auf Gourmet-Niveau betrifft." (Oktober 2020)

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Schweiz

Restaurant Alex Lake Zürich, Thalwil

"Für mich ein Glücktreffer! Ich konnte in den vergangen Monaten bei mehreren Besuchen die Arbeit von Tino Staub und seiner Mannschaft sowohl in Menüform als auch a la Carte kosten und war immer wieder begeistert von seiner Küche." (Veröffentlicht im Juli 2021)

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Restaurant Sens, Vitznau

"EIN GAUMENSCHMAUS ERSTEN RANGES MIT TEILWEISE ABENTEUERLICHEN KOMPOSITIONEN, EIN GENUSS, AUF DEN MAN SICH EINLASSEN MUSS UND DANN UMSO MEHR EIN UNVERGESSENES GEFÜHL HINTERLÄSST. DER SERVICE, DER JEDEN GAST AM ANFANG ZU EINER „SPIELRUNDE“ EINLÄDT, MEHR MÖCHTE MAN DOCH BITTE NICH VERRATEN, WAR FREUNDLICH , ZUVORKOMMEND UND KOMPETENT. AM ENDE wurden fürs 7 gängige Menu CHF 230 aufgerufen, auf jeden Fall gerechtfertigt . Die Weinkarte ist übersichtlich, aber nichts für den kleinen Geldbeutel." (Veröffentlicht im Juni 202!)

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Restaurant STUCKI Tanja Grandits, Basel

" Die Küche von Tanja Grandits überzeugt durch ihre Aromatik, die immer eingängig und stimmig ist. Die Gerichte strahlen eine angenehme Harmonie aus. Durch den Einsatz von Schärfe bzw. Würze, in diesem Menü an wenigen Stellen auch von Vegetabilität oder Säure, bekommen die Gerichte genau so viel Komplexität wie es zu der Portionsgröße passt. Das heißt, man hat ein, zwei Gabeln, um sich zu orientieren und dann noch drei oder vier, um die Kombination zu genießen. Insgesamt wirkt das Menü sehr schlüssig und in sich stimmig – und ich meine auch die angenehme in sich ruhende Art schmecken zu können, die Tanja Grandits im anschließenden Interview für unseren Podcast vermittelt." (Oktober 2020)

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