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Der Gastrosoph März 2018

Foto: QWERTZ / Restaurant De Leest, Niederlande

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wie Sie sicher schon bemerkt haben, haben wir unser Portal erneuert. Technisch gesehen sind wir mit den Restaurant-Ranglisten nun auf der Höhe der Zeit und können nun viele zukünftigen Anforderungen umsetzen. Wir erhoffen uns von den Umstellungen vor allem Verbesserungen in der Schnelligkeit und Nutzbarkeit. Optisch haben wir kleinere Anpassungen vorgenommen und einige kleinere Neuerungen eingebaut, wie z.B.
die Hall of Fame. Hier können Sie alle großen Köche in einer Zusammenfassung finden.

Sollte irgendetwas nicht funktionieren, bitten wir Sie um Fehlermeldungen, denn wir sind auf konstruktive Kritik angewiesen. Natürlich freuen wir uns auch über positives Feedback.

Redaktionell sind neben der Arbeit an der Plattform noch andere Dinge passiert. Während wir noch an der umfassenden Frankreich-Rangliste arbeiten, sind bereits BENELUX, UK, Italien und Spanien auf dem Stand von 2018. Alle diese Länder sind im Moment frei zugänglich, trotzdem bitten wir Sie (falls noch nicht geschehen), sich einmal die Mitgliedschaft im Gourmet-Club näher anzuschauen. Mit einem Jahresbeitrag unterstützen Sie unsere Arbeit. Vielen Dank im Voraus.

Viel Spaß mit den neuen Ranglisten.
Hannes Buchner
Herausgeber

Gourmet News

Stefan Hermann schließt das bean&beluga

Gastronom sucht nach neuem Objekt in der Dresdner Neustadt

Veröffentlicht am: 23.08.2019


Interview mit Sebastian Frank über Kreativität durch Selbstzensur

Der Zwei-Sternekoch des Horvath in Berlin spricht über seine Küche und sein Kochbuch

Veröffentlicht am: 23.08.2019


Neuer Küchendirektor im Frankfurter Hof

Roberto Kunitz ist künftig für die Hauptküche mit Bankett, Room-Service und Catering verantwortlich

Veröffentlicht am: 23.08.2019


Stelldichein der Sterneköche im Schlosshotel Friedrichsruhe

Küchenparty bei Boris Rommel

Veröffentlicht am: 20.08.2019


Neuer Restaurantleiter in Wiesbadener Ente

Marcella Schaefer nimmt Auszeit

Veröffentlicht am: 16.08.2019


Die meistgeklickten News der vergangenen Wochen

Johannes Steingruber - Neuer Küchenchef im Saphir

Johannes Steingruber - Neuer Küchenchef im Saphir

Künftig Küchenchef-Duo im Landhaus Stricker

Künftig Küchenchef-Duo im Landhaus Stricker

Nur noch ein Monat Sterneküche in Leer

Aus für das Perior in Leer

Restaurant des Monats August

presentation

Laurus in Hartmannsdorf

Ein umfangreicher Kräutergarten mit vielen Kräutern und Wildfrüchten, die in der Küche verarbeitet werden; z. B.: Brunnenkresse, Mädesüß, Bronzefenchel, Holunder, Waldmeister, Mispeln, Hagebutten, Schlehen und viele andere. Keine Konservierungsstoffe und viele Zutaten von kleinen Erzeugern in der Region sind Pflicht.

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Der Gourmet-Club

Vorschau Menü des Monats

September 2019: Haerlin **

Christoph Rüffer

September 2019:Haerlin **, Christoph Rüffer, Vier Jahreszeiten, Hamburg, Club-Treffen am Freitag den 13. September 2019, 19:00 Uhr

Spezial-Preis für Gourmet-Club-Mitglieder: Menü incl. Weinbegleitung 280 Euro

Zum Angebot

Oktober 2019: Dichterstub'n *

Thomas Kellermann

Oktober 2019: Dichterstub'n, Thomas Kellermann, Egerner Höfe, Rottach-Egern (BY) Club-Treffen am Freitag den 11. Oktober 2019, 19:00 Uhr

November 2019: Gourmet-Restaurant Le Cerf **

Boris Rommel

November 2019: Gourmet-Restaurant Le Cerf **, Boris Rommel, Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe (BW), Club-Treffen am Freitag den 08. November 2019, 19:00 Uhr

Spannende Angebote

Ob im Drei-Sterne-Restaurant, bei arrivierten Meistern oder bei jungen, talentierten Köchen - als Mitglied unseres Gourmet-Clubs haben Sie regelmäßig die Möglichkeit, besondere Menüs zu attraktiven Konditionen zu genießen. Bei unseren "Menüs des Monats" können Sie an dem "Club-Abend" mit uns speisen und so nicht nur spannende Restaurants, sondern auch Gleichgesinnte kennen lernen. Sie können diese Menüs aber auch den ganzen Monat über uns - je nach Verfügbarkeit und Angebot des Restaurants - buchen. Außerdem bieten wir Ihnen regelmäßig die Gelegenheit zur Teilnahme an unseren Gourmetouren, die Sie zu kulinarisch besonders reizvollen Zielen ins Ausland führen. 

Der Gourmet-Club von Restaurant-Ranglisten.de

Gute Gründe für eine Mitgliedschaft im Gourmet-Club:
Eine Flasche Puremonde Rieslingsekt Grand Perles kostenlos

Außerdem: Vergünstigungen in Top-Restaurants & Hotels 

  • Exklusive Teilnahme an kulinarischen Verlosungen 
  • GourmeTour (z.B. Kopenhagen, San Sebastian, Paris, Sylt etc.) 
  • Menü des Monats bei hochdekorierten Köchen 
  • Treffen beim gemeinsamen Dinner 
  • Keine Einschränkungen bei Nutzung unserer Restaurant-Daten 
  • Vollen Zugriff auf unseren Content 
  • Suchen nach gerade geöffnetem Restaurant in Ihrer Nähe 
  • Erstellen einer eigenen Favoriten-Liste 
  • Bewerten von Restaurants 
  • Persönliche Betreuung und Beratung 


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Gourmet Tour 2018

GourmeTour nach London im April 2018 mit Besuch bei Heston Blumenthal.
Die Reisezeit ist vom 10. April - 14. April 2018.

Folgende Restaurants sind eingeplant:

The Fat Duck***

Gordon Ramsay*** oder Dinner by Heston Blumenthal**

The Ledbury**


Als Hotel ist das zentral liegende Thistle Kensington Gardens  reserviert.

Der Gesamtpreis inkl. Flug ab Frankfurt, Shuttleservice, Hotel und drei Restaurantbesuche mit 6 Gang-Menü und Wasser beträgt €2.290,00 pro Person im Doppelzimmer ohne Frühstück. Einzelzimmer €2.590.

Weinbegleitung bzw. Weinauswahl ist individuell möglich und nicht im Preis enthalten. Flüge von anderen Städten gegen Aufpreis möglich.

Zur Reservierung brauchen wir eine schriftliche Zusage an club@restaurant-ranglisten.de und eine Anzahlung von 750,00 € p. Teilnehmer! Die Restzahlung ist ca. 5 Wochen vor Reiseantritt (Anfang März) fällig.

Die Plätze werden nach dem Prinzip „first come first serve“ vergeben. Die Mindestteilnehmerzahl ist 10 Personen.

Buchung und Fragen unter club@restaurant-ranglisten.de

Ich freue mich auf ein kulinarisch spannendes 2018.
Hannes Buchner
 

Von San Sebastian bis New York - Erinnerungen an die Reisen des Gourmet-Clubs

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Aktuelle Restaurant-Kritiken

Bayern

Restaurant Sosein, Heroldsberg

"Jeder einzelne Gang für sich stimmig und wohlschmeckend. Im Ganzen war aber das Menü ein wenig säurelastig. Auch die Getränkebegleitung ging in diese Richtung. Ein gelungener Abend. Höhepunkte des Menüs die Saiblingsleber in Molke und das junge Gemüse." (Juli 2019)

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Restaurant Laurentius Stube, Oberstaufen

"Die „Laurentius Stube“ ist ein ganz neues Projekt der Benteles, von dem sie sich Anziehungskraft erhoffen, und offenbar kommt es tatsächlich schon gut an, zumal in einer, wie gesagt, kulinarisch nicht so sehr verwöhnten Gegend. Schielt man hier auch auf einen Macaron? Dann müsste man die dünne Weinkarte noch kräftig aufpeppen. Gerade der offene Ausschank ist hier noch ausgesprochen schwachbrüstig.
Sascha Bulander würde entsprechende Ambitionen in der ihm eigenen, durchaus angenehmen Bescheidenheit und Bodenständigkeit wohl kaum zugeben. Sollte dem aber so sein, stimmt zumindest die Richtung seiner Küche. Man sollte und wird ihn auch sicherlich "machen lassen" – am besten mit noch mehr Mut zur Opulenz oder auch zur Innovation in Sachen Zutaten und Produkte. Das könnte langfristig zu einer Auszeichnung führen, wie er sie sich bestimmt verdient hätte. Ich drücke die Daumen!" (März 2019)

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Restaurant Tantris, München

Foto: QWERTZ im Tantris

" Der Lunch im Tantris hat mir ganz hervorragend gefallen. Hier wird die klassische Kochkunst gepflegt. Die Kombinationen sind erprobt und präzise umgesetzt, auch bei süffigen Gerichten ist das wichtig, das Saucen, Fleisch und Beilagen in der Feinabstimmung der Mengen zueinander passen, damit sie nicht ins Eindimensionale abrutschen. Das war bei diesem Menü sehr gelungen." (Januar 2019)

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Berlin

Restaurant Ernst

"Das Team des Ernst schafft es meines Erachtens, den Eigengeschmack aller Produkte extrem genau auf den Punkt zu bringen. Das heißt: es wird genauso viel bearbeitet, gekocht oder gewürzt, bis der Eigengeschmack optimal ist. Aber eben nicht ein Salzkorn mehr sonst würde der Eigengeschmack ja beeinflusst. Das hießt bei den allerbesten Produkten: Sie werden de facto pur und unbehandelt serviert. Bei anderen gibt die beschriebenen fetthaltigen Saucen zur Intensivierung. Nur bei einem Fisch- und einem Fleischgang, einer wunderbaren Entenbrust, würde ich von einer Komposition im herkömmlichen Sinn sprechen. Ich würde dies als minimalinvasives Kochen - es wird nur so viel eingegriffen, wie des dem Hauptprodukt guttut - "das Produkt ist der Star" sagen viele Köche, hier beschreibt die Aussage den Stil der Küche." (August 2019)

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Restaurant Facil

Foto: QWERTZ

"Die Küche von Michael Kempf ist nicht leicht auf einen Punkt zu bringen, weil alles in gewisser Weise die goldene Mitte trifft. Die Gerichte sind komplex, aber nicht überkomplex. Sie sind harmonisch, aber es gibt auch Kontraste, sie sind fein abgestimmt, aber nicht filigran, haben Ausdruckskraft, sind aber nicht forciert. Die Kombinationen sind außergewöhnlich, aber nicht experimentell. Was dann schnell Gefahr läuft, ins gefällige Mittelmaß abzurutschen passiert hier nicht. Alles wirkt stimmig und macht Lust auf Genuss. Das Facil ist einfach ein sehr schönes Restaurant, das gerade zum Lunch eine schöne Atmosphäre bietet, egal ob man aus der Mittags- oder der Abendkarte wählt." (Juli 2019)

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Restaurant Lorenz Adlon Esszimmer

Foto: QWERTZ im Lorenz Adlon Esszimmer

"Endlich möchte ich sagen, habe ich das Lorenz Adlon Esszimmer so erlebt, wie man sich ein klassisches Haus wünscht: hochwertige Produkte handwerklich perfekt zubereitet mit durchaus an der Klassik orientierten Geschmacksbildern, die aber in jedem Gang einen gewissen Überraschungseffekt haben. Hendrik Otto setzt in diesem Menü auf prononcierte Aromen, aber es sind von Gang zu Gang unterschiedliche Geschmacksrichtungen – mal ist es Säure, mal Bitterstoffe und ja auch Schärfe. Aber es ist eben nicht nur Schärfe, wie ich es bei früheren Menüs kritisiert hatte. Und so war das Menü ein großer Genuss." (Juli 2019)

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Restaurant Bandol sur Mer

"Das Bandol sur Mer bietet ganz authentisches Casual Fine Dining. Bei aller Lockerheit heißt das nicht, dass hier nachlässig gearbeitet würde. Die Küche von Andreas Saul genügt ausgewachsenen Sterneansprüchen. Seine Gerichte sind sehr stimmig konstruiert. Die meist alltäglichen bzw. regionalen Produkte sind auf interessante Art und Weise miteinander kombiniert. Alles ist präzise aufeinander abgestimmt. Das führt zu spannenden, durchaus ungewöhnlichen Kombinationen, die reizvoll, aber nicht überfordernd sind. Die Gerichte eigenen sich sowohl zum konzentrierten Essen, als auch zum eher entspannten Genuss. Der Stern ist also als wohlverdient anzusehen, über einige Gerichte, vor allen über den Hauptgang, hätte ich mich auch in einem Zwei-Sternerestaurant nicht beschwert. Für mich hat das Bandol sur Mer also nun ein klares Profil: modern, aber nicht angestrengt oder anstrengend, oder gar hipsterisiert und dennoch überraschend spannend." (Juli 2019)

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Brasserie Colette

"Tim Raue hat mit dem Colette eine moderne Brasserie geschaffen, die über Standards hinaus eine ausgezeichnete, kreative Küche bietet. Hinzu kommt, dass das Lokal an jedem Tag mittags und abends geöffnet hat, sodass man auch die öffnungsschwachen Zeiten der Woche genussreich verbringen kann." (Juli 2019)

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Hamburg

Restaurant Zeik

Foto: QWERTZ im Zeik

"Das Zeik-Team zeigt eine Facette der modernen Regionalküche – nicht zu verkopft, aber feinen Spannungspunkten. Manches Detail lässt erkennen, dass mit Akribie und Präzision an der Konzeption der einzelnen Gänge gearbeitet wird und die Auseinandersetzung mit den regionalen Produkten mehr als nur eine Pflichtübung ist. Das ergibt in weiten Teilen bereits einen eigenständigen Stil. Er kommt vor allem dann gut zur Geltung, wenn die Gerichte eher filigran angelegt sind und dezente Kontraste eingebaut sind. Wenn ich nicht eingeladen gewesen wäre, hätte mich das Menü 79 Euro gekostet. Bei dem Preis-Leistungsverhältnis kann ich das Zeik nur empfehlen." (August 2019)

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100/200.kitchen

"Das Essen im 100/200 macht richtig Spaß und ist gleichzeitig kulinarisch interessant und trotz der schlicht wirkenden Gerichte anspruchsvoll, da die Geschmackstiefe stets bemerkenswert hoch ist. Alle Gerichte sind äußerst präzise zubereitet und gleichzeitig auf Zugänglichkeit und Wohlgeschmack ausgerichtet. Die Weinbegleitung unterstreicht die Gerichte sehr gut." (Juni 2019

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Restaurant bianc

Foto: QWERTZ im Bianc

"Das Menü im Bianc zeigt, wie wichtig ein starker Auftakt ist. Die Snacks sind sehr animierend und ein echtes Highlight auf Top-Niveau. Da bleibt die Stimmung am Tisch dann gut. Erst hier beim Verfassen des Berichts fällt mir auf, wie schwankend die Qualität der Gänge ist. Die Gerichte sind zweifelsohne sehr präzise ausgearbeitet. Aber mir fehlt die Balance. Die aromatische Wirkung ist meist einnehmend, Aber zu oft übertönt der Aromatik von Saucen und Cremes das Hauptprodukt, sodass dessen Qualität nicht erkennbar wird. Deswegen geht für die mich die gegenwärtige Bewertung mit einem Stern voll in Ordnung. Dass die Ambition auf mehr, die bei Küchenchef Matteo Ferrantino klar erkennbar ist (Facebook-Post zur Sternevergabe: „Step number one … done“), gerechtfertigt ist, zeigen die Gerichte, bei denen die Balance stimmt. Sie sind klar auf Zwei-Sterne-Niveau.  ." (Juni 2019)

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Hessen

Restaurant Schwarzenstein Nils Henkel, Geisenheim

Schwarzenstein Nils Henkel

"Die Küche von Nils Henkel präsentiert sich weiterhin auf sicherem Zwei-Sterne-Niveau. Man kann in diesem Restaurant herausragende kulinarische Stunden verbringen und die Burg Schwarzenstein insgesamt als Oase der Ruhe über den Weinbergen des Rheingaus erleben." (Juli 2019)

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Restaurant Weinsinn, Frankfurt am Main

"Man spürt das große Potenzial von Julian Stowasser, der in seiner offenen Küche mit seinen Mannen höchst engagiert und konzentriert agiert. Das gleiche gilt für den Service, der liebenswert freundlich die Gäste umsorgt und den Aufenthalt im neuen „Weinsinn“ zu einem sehr angenehmen Erlebnis macht. Ich denke, man wird in Zukunft noch viel Positives vom „Weinsinn“ hören, wenn die Entwicklung so weitergeht, wie sie sich in den Anfangsmonaten des neuen Restaurants schon andeutet." (März 2019)

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Restaurant Voit, Kassel

"Sven Wolf und seine Mannschaft haben sich seit der Eröffnung des Hauses vor fast 5 Jahren stetig weiter entwickelt. Der Michelin Stern (seit 2017) ist wohlverdienter Lohn. Auch die anderen Restaurantführer haben das Haus entdeckt. Das Voit gehört damit zu den 250 besten Restaurants in Deutschland, in Hessen auf Platz 14, nach Platz 41 im Jahre 2018. (Restaurant-Ranglisten 2019)" (März 2019)

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Niedersachsen

Restaurant Vince, Hannover

"Das „Vince“ hat uns positiv beeindruckt. Küchenchef Marko Dordevic hat ein gutes Händchen für feine aromatische Abstimmungen, die einen in den besten Momenten unmittelbar an die italienische Küste versetzen. Dass er hierbei auf sehr gute Produkte zurückgreifen kann, ist dem hohen Qualitätsanspruch von Vassilios Vassiliou zu verdanken. Alles andere hätte in diesem geschmackvollen Ambiente auch keine Aussicht auf dauerhaften Erfolg." (Juli 2019)

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Restaurant Die Insel, Hannover

Foto: Tischnotizen in Die Insel, Hannover

"Benjamin Meusel schafft es, die Klassiker tadellos zuzubereiten und ihnen manchmal einen moderaten modernen Twist mitzugeben. Der Steinbutt wurde am Tisch hoch gelobt, an der Beurre Blanc hatte lediglich der Großinquisitor am Tisch ein wenig zu mäkeln. Nachdem die Sauciere jedoch die Runde bei den übrigen Gästen gemacht hatte, war klar, dass 5:1 Stimmen nicht täuschen können. Die fanden die Sauce perfekt. Auch alle weiteren probierten Gänge konnten gefallen und vor allem der Ravioli stach hier qualitativ als Gericht heraus. So sehr zu loben ist, dass man die Gäste nicht hungrig nach Hause schicken will, so sehr sollte man dennoch einige Portionsgrößen überdenken. Zumal im Rahmen eines mehrgängigen Menüs kommt man hier doch bei einigen Gerichten an seine Grenze." (Juli 2019)

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Bistro Schweizerhof, Hannover

"Marcel Elbruda zeigt, dass er über Kreativität und Gespür für stimmige Kompositionen verfügt. Handwerklich ist das bis auf Kleinigkeiten auch deutlich über dem Durchschnitt.
So bleibt es etwas verwunderlich, dass das Bistro Schweizerhof so gänzlich unterhalb des Radars fliegt. Das Potential für höhere Weihen ist jedenfalls vorhanden."

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Nordrhein-Westfalen

Restaurant Ox & Klee, Köln

Ok & Klee

"Wir haben dieses Menü nebst Einstimmungen und Ausklängen als höchst kreativ und harmonisch empfunden. Daniel Gottschlich realisiert seine Ideen sehr konzentriert auf den Geschmacksreiz, ohne aber zu provozieren. Er verzichtet weitgehend auf überflüssige Dekorationselemente und richtet dennoch gekonnt fein an. Diese Küche ist deutlich entfernt von jeglicher klassischen Attitüde, sie ist eigenständig und dennoch gradlinig, ohne in einen Minimalismus zu verfallen, der lediglich ein Produkt in den Vordergrund stellen willen. Man ist geneigt, das alte Dollase-Wort vom „gelungenen Akkord“ zu bemühen, um das jeweilige Gesamterlebnis zu würdigen." (August 2019)

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Restaurant Neobiota, Köln

Foto: Tilla im Neobiota, Köln

"Der erste Besuch zum Frühstück im NeoBiota wird sicherlich nicht der letzte Besuch gewesen sein, denn das Konzept weiß zu überzeugen. Das Team steht immer noch am Beginn seiner Entwicklung und wird die kleinen Monita sicherlich mit mehr Erfahrung abstellen können. »Brunch ist tot. Es lebe das Frühstück!«" (August 2019)

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Restaurant Nagaya, Düsseldorf

"Insgesamt wurde hier eine starke Gesamtvorstellung abgeliefert! Ich weiß natürlich nicht, ob hier beim großen Omakase-Menü am Abend qualitativ und kreativ noch „eine Schippe draufgelegt wird“, aber was uns hier von Nagaya-san an japanischer Hochküche mit kongenialen Einsprengseln aus der europäischen Küchentradition präsentiert wurde, war kompositorisch ausgefeilt und durchgehend auf einem hohen Anspruchsniveau. Großartig abgeschmeckt waren vor allem die Saucen: Genial z.B. kam in Bezug auf die erste Vorspeise die feinsäuerlich abgeschmeckte Pfefferjus zum Thunfischtatar daher, und auch die Buchweizen-Vinaigrette mit ihrem feinen Säurespiel zum Rotbarsch wusste zu gefallen. Es folgten eine fein ausbalancierte Sojasauce zur Sushivariation und – für mich die größte Überraschung als nicht allzu großer Wasabi-Verehrer – eine relativ milde Wasabi-Butter-Sauce zum Kalb, in der die Schärfe des frischen Wasabis durch die Butter soweit abgemildert wurde, dass sie den Eigengeschmack des Fleisches nicht überdeckte und so zu einem kongenialen Begleiter wurde. Hinzu kommt, dass die Produktqualitäten sowohl beim Fisch (insbesondere bezüglich der Sushivariationen) als auch beim Fleisch über jeden Zweifel erhaben waren, was man hier aber auch nicht anders erwartet hatte…" (Juli 2019)

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Saarland

Victor's Fine Dining by Christian Bau, Perl-Nennig

Foto: QWERTZ im Victor's Fine Dining

"Christian Bau hat inzwischen auch Bitterstoffe in sein Menü markanter integriert. Dies erhöht die Bekömmlichkeit seiner ja bekannt üppigen Speisefolgen. So ist das große Menü zwar immer noch eine Herausforderung, aber inzwischen ein machbare – und das sogar, wenn man wie ich eineinhalb Scheiben des wunderbaren Brots isst… Und die Bitterstoffe erhöhen nicht nur die Bekömmlichkeit, sondern meines Erachtens auch die Tiefe der Geschmacksbilder, wie sich vor allem beim Gamberoni zeigt. Christian Bau hat also insofern die Genussqualität seiner Speisen weiter gesteigert. Auch gefällt mir die Menüdramaturgie sehr gut. Am Anfang ist es klarer japanisch geprägt. Inzwischen haben japanische Zutaten auch stärker in die Gerichte Einzug gehalten, die von ihrer grundsätzlichen Anlage eher „europäisch“ sind. Ein wirklich klassisch französisches Gericht kann ich in dem Menü eigentlich nicht entdecken und so, dass wenn überhaupt die Reise aus der japanischen Hauptstadt in Gefilde führt, die man heute als modernisierte Klassik bezeichnet und das ist wahrlich kein Nachteil." (August 2019)

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Restaurant GästeHaus Klaus Erfort, Saarbrücken

Foto: QWERTZ im GästeHaus Klaur Erfort

"Das Menü ist ohne Zweifel auf hohem Niveau. Die Küche von Klaus Erfort kennzeichnet das "What you see is what you get"-Prinzip: was man auf dem Teller sieht und in der Karte liest, schmeckt man auch. Die Aromenbilder sind klar, bisweilen filigran und von zeitloser Eleganz. Gerade an einem warmen Sommertag gefällt mir diese Stilistik sehr gut. Für mich wäre jedoch auch in diesem geschmacklichen Rahmen, gerade bei größeren Portionen, noch „Platz“ für etwas kräftigere begleitende Aromen oder etwas mehr Komplexität. Dies gilt insbesondere für das Reh und auch für den Carabinero. So war ich sehr zufrieden, aber ein bisschen Luft nach oben bleib doch auch." (Juli 2019)

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GästeHaus Klaus Erfort, Saarbrücken

"Nicht zu Unrecht hat Klaus Erfort herausragende Bewertungen und ist mit die Nummer 1 in Deutschland." (Februar 2019)

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Benelux

Restaurant AIRrepublic, Cadzand-Bad

Foto: Tischnotizen

"Einig sind wir uns, dass das „AIRrepublic“ überwiegend überzeugende Bistroküche mit den hervorragenden Produkten der vor der Haustür liegenden Nordsee bietet. Das wird alles ohne große Extravaganzen zubereitet und setzt vor allem bei den Fischgängen die Hauptdarsteller schön in Szene. Nicht stimmig finden wir das Preisniveau, das vor allem bei den Vorspeisen mit Preisen um und über 30 Euro deutlich überzogen ist. Insgesamt wird das „AIRrepublic“ im Kosmos der Sergio Herman-Restaurants bei einem erneuten Besuch für uns mutmaßlich eher zweite Wahl bleiben." (August 2019)

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Restaurant Blueness, Cadzand-Bad

Foto: Tischnotizen

"Syrco Bakker, der zwei Etagen höher im „Pure C“ zwei Sterne kocht, zeichnet auch für die Küche im „Blueness“ verantwortlich. Und das Konzept geht gut auf. Die Gerichte sind mit deutlich japanischem Einschlag und durch die Bank süffig und köstlich. Das Sharing-Prinzip passt gut in die kosmopolitische und pulsierende Bar-Atmosphäre. Auch wenn uns die Pause zwischen den Vorspeisen und dem Hauptgang etwas lang vorkam, wundert es uns nicht, dass wir am Ende doch wieder vier Stunden im Restaurant verbracht haben. Bei Sergio Hermans Restaurants gehört das Prinzip der Entschleunigung ganz offensichtlich dazu. Ich habe nichts dagegen, wenn Musik und Essen so gut sind." (August 2019)

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Restaurant The Jane, Antwerpen

Foto: Tischnotizen

"The Jane hat uns auch beim dritten Besuch begeistert. Es ist ein Ort von spürbarer Energie, der man sich nicht entziehen kann. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei, wie bei allen von Sergio Herman konzipierten Restaurants, auch die Musik. Auf der Empore, die auch die „Upper Room Bar“ beherbergt, legt ein DJ pulsierende, animierende House-Music auf, die mich ununterbrochen mitwippen lässt. Dass auch im Keller neben dem Weinkeller ein paar Turntables stehen, verwundert daher nicht wirklich. Nick Bril ist nebenbei übrigens auch ein bekannter DJ, der auch schon mal vor mehreren Zehntausend Besuchern auflegt. Ein Typ mit Energie durch und durch. Seine Küche ist bei aller Komplexität ganz leicht zugänglich und verständlich, überwiegend in Schalen serviert, die erlauben, die Gerichte ganz direkt und unkompliziert zu probieren. Und das Wichtigste: Alles schmeckt großartig. Unser Menü hatte keinen einzigen Durchhänger. Hervorragend die Produkte, bestechend die Präsentation, herausragend das Saucenhandwerk." (Juli 2019)

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Restaurant August, Antwerpen

Foto: Tischnotizen im August, Antwerpen

"Die Küche im „August“ ist in der Tat deutlich einfacher konzipiert als im „The Jane“ nebenan. Aber das muss sie wohl auch sein, denn schließlich gilt es, hier auch und vor allem Hotelgäste zufrieden zu stellen. Die Küche überzeugt vor allem mit sehr guten Zutaten und einer ordentlichen Zubereitung. Bei der Taube hätte sie noch etwas sorgfältiger sein können, aber alles übrige passte schon. Stilistisch könnte man das „August“ wohl am ehesten im Bistronomie-Segment einordnen und da macht es eine durchaus gute Figur. Und wer Nick Bril-Stil erwartet, für den schimmert hier und da ja auch immer etwas davon durch." (Juli 2019)

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Frankreich

Restaurant Les Ombres, Paris

Foto: Frab im Les Ombres, Paris

"In Summe war das ein sehr entspannter und sehr schöner Mittag, der uns große Freude bereitet hat. Die Küche arbeitet ambitioniert und unterstreicht das hohe Niveau, das man in Paris anfinden kann. Dazu bereitet die Aussicht auf Paris wichtigstes und schönstes Wahrzeichen (man darf auch auf das Dach des Nachbargebäudes gehen, um näher dran zu sein) zusätzliche Freude. Ich könnte mir aber vorstellen, dass dieses Restaurant abends andere Gästetypen anzieht (Afterwork? Verliebte Pärchen?)." (Juli 2019)

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Bistrot Paul Bert

Foto: Frab

"Unter dem Strich ist es bodenständige Küche mit großen Portionen und somit eine gute Alternative für jeden, der so etwas abwechslungsweise mal in Paris sucht und in Deutschland sonst keine Schnitzel- und Wirtshäuser. Dazu war der Service bemüht aber ziemlich zerstreut, „Well Done“-Taube wurde rot serviert, Brot und Wasser oft vergessen und hin und wieder auch mal untereinander etwas deutlicher („IL MANQUE DU PAIN LÀ“) – aber das ist wahrscheinlich der normale Freitagabend-Wahnsinn in der Gastronomie." (Juli 2019)

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Restaurant La Tour d'Argent, Paris

Foto: Frab im Tour d'Argent

"In Summe war das ein sehr schönes Mittagessen, bei dem wir zu Dritt auf ca. €600 kamen. Hier wird traditionelle Kochkunst und Service gepflegt. Die Preise würde ich auf Zweisterneniveau sehen, aber auf dem sah ich persönlich auch die Küche. Wer mehr will, bei dem gehen natürlich auch à la Carte-Gerichte aber dann zu den für Paris üblichen dreistelligen Preisen je Gericht. Meine amerikanischen Gäste, für die dies die erste Begegnung mit Fine Dining war, schwärmen noch wochenlang über das Erlebte, die Geschmäcke, Präsentationen und begleitenden Weine." (Juli 2019)

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Restaurant Villa René Lalique, Wingen-sur-Moder

"Die Gerichte haben alle ein spannendes Element. Oft sind es die extra gereichten Kleinigkeiten, die geschmacklich reizvoll und „ungewohnter“ im Geschmacksbild sind. Dies gibt den Gerichten einen individuellen Touch. Vor allem die Taube und die Rotbarbe überzeugten mich mit kreativen Aromenverbindungen und durchaus mutigem Einsatz der Aromen. Manches wirkt doch arg artifiziell und forciert, so dass im Detail für nicht alles wirklich schlüssig ist.
Dazu kommt das beeindruckende Ambiente des Restaurants, das die perfekte Bühne für Speisen auf allerhöchstem Niveau bietet und meines Erachtens haben die Speisen dies auch eingelöst.
Der Service agiert hier weniger persönlich, eher professionell-neutral, erfüllt aber jeden Wunsch mit großer Selbstverständlichkeit. Dass hier ein dritter Stern angestrebt wird, ist spürbar. Aber dazu fehlt aus meiner Sicht doch etwas." (Juni 2019)

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Restaurant Pave d’Auge, Beuvron-en-Auge

"Bis auf die Amuse Bouches ein sehr gutes Menü. Überwiegend saisonale und regionale Produkte. Sehr guter Service, ausschließlich von Herren in dunklen Anzügen" (Juni 2019)

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Portugal

Restaurant Il Gallo d´Oro, Funchal

"Als Fazit würde ich festhalten, dass dieses Restaurant auf Madeira (einer Insel, die aber nun auch wahrlich nicht als Gourmet-Hot-Spot bekannt ist) mit Sicherheit die kulinarische Spitze darstellt, mit zwei Sternen im Michelin meiner Meinung nach aber ein wenig zu hoch eingestuft ist." (Juli 2019)

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Restaurant Belcanto, Lissabon

"Auf 2-Stern-Niveau habe ich für mich persönlich das Belcanto an diesem Abend auf Grund der Ausrutscher allerdings nicht gesehen. Lag vielleicht aber auch daran, dass ich das angeblich innovativere "Evolution-Menü" und nicht das klassische Tasting Menü hatte." (Juni 2019)

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Restaurant 100Maneiras, Lissbon

"Ich hatte dort sehr viel Spaß, von den 13 Gängen waren aber nur 1-2 auf Sterneniveau. Dafür fand ich den Preis von 110 € fast schon etwas zu hoch." (Juni 2019)

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