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Der Gastrosoph Mai 2018

OCTUPUS & WASSERMELONE [gepickelter Verveine-Spargel : Ernusscrème : Octupusbouillon] von Joachim Wissler, Vendôme ***, Bergisch Gladbach

Liebe Leserinnen und Leser,

in den vergangenen Wochen sind viele Länder-Ranglisten (Skandinavien, China) auf den neuesten Stand gebracht worden. Darunter vor allem Österreich und Südtirol. Das Steirereck verteidigt zum siebten Mal in Folge die Spitzenposition im Österreich-Ranking. Das Wiener Restaurant von Heinz Reitbauer bekommt von allen nationalen Führern beste Noten und ist auch international in vielen Guides immer wieder als einer der besten Adressen genannt. Schon seit Jahren erstellen wir für Südtirol eine eigene Rangliste, um damit die kulinarische Sonderstellung des italienischen Alpenprovinz hervorzuheben. Dieses Jahr hat das auch der Michelin erkannt und dem St. Hubertus und Norbert Niederkofler den dritten Stern zugesprochen. Beide Ranglisten sind für alle User frei zugänglich.

Sollten Sie Zugriff auf alle Länder, die wir auswerten, benötigen, so werden Sie bitte Mitglied im Gourmet-Club! Neben zusätzlichen Features auf der Webseite, können Sie natürlich auch an unserem jährlichen Programm teilnehmen. So hatten die Mitglieder gerade vor ein paar Tagen ein sensationelles Menü bei Joachim Wissler*** und können das auch noch bis Ende des Monats buchen. Berichte über die Menüs finden Sie im Forum.

Das Programm bis November 2018 ist online unter: https://www.restaurant-ranglisten.de/gourmet-club

Dort finden Sie die Köche und Restaurants mit den Preisen für Club-Mitglieder. Die Gerichte und Weine stellen wir in der Regel etwa 5 Wochen vor dem entsprechenden Monat online.

Ihnen ist sicher nicht entgangen, dass am 25. Mai 2018 eine neue EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft getreten ist. Wir möchten Sie daher über den Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten bei uns informieren und transparent machen, wie wir Ihre Daten nutzen. Hier finden Sie unsere Datenschutzerklärung mit ausführlichen Informationen. Sie müssen nichts unternehmen, da sich für Sie nichts verändert.

Wenn Sie mit unserer Datenschutzerklärung nicht einverstanden sind und nicht mehr von uns kontaktiert werden möchten, dann löschen wir selbstverständlich Ihre Daten. Klicken Sie dafür den untenstehenden Link: https://www.restaurant-ranglisten.de/news-magazin/newsletter

 

Viel Spaß und guten Appetit.

Mit kulinarischen Grüßen

Hannes Buchner

Herausgeber

Gourmet News

Chef's Table für junge Gäste

Casual Dining und Easy Going beim Sternekoch im Mainzer Favorite

Veröffentlicht am: 18.05.2019


Neustart für das Restaurant Levante im Kempinski Hotel Frankfurt

Daniel Pause ist neuer Küchenchef der Restaurants

Veröffentlicht am: 18.05.2019


Jan-Philipp Berner ist "Talent des Jahres"

Auszeichnung für den Küchenchef des Söl'ring Hofs

Veröffentlicht am: 17.05.2019


Restaurant Amber öffnet in neuem Design

Das The Landmark Mandarin Oriental in Hongkong startet weitere kulinarische Konzepte

Veröffentlicht am: 16.05.2019


Günther Jauch und Tim Raue bringen neues Leben in die Villa Kellermann

Spitzenkoch konzipiert Restaurant mit deutscher Küche - Eröffnung im September

Veröffentlicht am: 16.05.2019


Die meistgeklickten News der vergangenen Wochen

Neue Küchenchefin im Schwarzreiter in München

Kölner Sternerestaurant Himmel un Äd schließt

Fine Dining-Restaurant im Schloss Hohenhaus öffnet im Juni

Verlosung: Freikarten für das "Koch des Jahres"-Vorfinale

Am 18.6. startet wieder Wettbewerb "Koch des Jahres". Zum ersten Mal findest ein Vorfinale mit attraktivem Rahmenprogramm in Bremerhaven statt.

Bei dieser Ausgabe des Live-Wettbewerbs dreht sich alles um Fisch unter dem Stichwort #meeredition. Um den Anspruch auf einem hohen Niveau zu halten, gibt es in Bremerhaven besondere Challenges für die Kandidaten. Ihr Menü soll aus einer Vorspeise mit einer eigenen Interpretation des Nordens, einem  Hauptgang mit Fisch und ohne Fleisch und einem Dessert mit den Hauptkomponenten Grieß, Alge, weiße Schokolade bestehen.

„Wir durften bisher schon 25 Sterne entdecken und den besten Koch Europas 2018 -Sebastian Frank- zu seinem Titel begleiten. Wir werden immer über den Tellerrand nach Talenten Ausschau halten und sind gespannt, wer oder was uns dieses Mal erwartet“, so die Geschäftsführerin Nuria Roig de Puig, Als neue Gesichert in der Jury werden die Spitzenköche Christian Lohse oder Maria Groß in der Jury oder unsere Querdenker Spitzenköche im kulinarischen Talk auf der Bühne, wie Frédéric Morel (ehemaliger Teilnehmer) und Sebastian Juhnke. Und selbstverständlich alle unsere Teilnehmer. Wir freuen uns über treue Begleiter wie Jury-Präsident Dieter Müller, Patissier des Jahres 2017 Mike Kainz oder Koch des Jahres 2017 Jan Pettke. Zeitgleich ist der Fischbahnhof mit vielerlei Produkten und Geschmäckern gefüllt, die in der Kombinationsvielfalt und im Trendgefühl kaum zu übertreffen sind.

Auf der  abschließenden   Küchenparty feiern  die Teilnehmer und Gäste und lassen sich einmal geschmackvoll von Spitzenköchen wie Julia Komp und Christian Sturm-Willms verwöhnen.

Weitere Einzelheiten zum Programm

Wir verlosten 5 mal 2 Freikarten für das Vorfinale. Für die Teilnahme senden Sie uns bitte eine Mail mit dem Betreff "Koche des Jahres" an news@restaurant-ranglisten.de

Hotel des Monats Mai

presentation

Puradies in Leogang

Seit dem Dezember 2018 lockt das neue ESSE:NZ im PURADIES sowohl Fine Dining-Liebhaber als auch Steak- und Sushi-Begeisterte in das Designhotel.

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Für Restaurants:

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Der Gourmet-Club

Vorschau Menü des Monats

Mai 2019: Horváth **

Sebastian Frank / Foto: Thomas Ruhl

Mai 2019:Horváth**, Sebastian Frank, Berlin

Club-Treffen am 03.05.2019

Zum Angebot

Juni 2019: Antwerpen

Direktvergleich in Belgien: The Jane und Hof van Cleve. Gestamtpaket inclusive Shuttle und Übernachtungen ab 1.250 Euro.

Zum Angebot

Juli 2019: Gästehaus Klaus Erfort ***

Klaus Erfort

Juli 2019: Gästehaus Klaus Erfort***, Klaus Erfort, Saarbrücken (SL)

Club-Treffen am Chefs Table am 05.07.2019. (Warteliste)

September 2019: Haerlin **

Christoph Rüffer

September 2019:Haerlin **, Christoph Rüffer, Vier Jahreszeiten, Hamburg, Club-Treffen am Freitag den 13. September 2019, 19:00 Uhr

Oktober 2019: Dichterstub'n

Thomas Kellermann

Oktober 2019: Dichterstub'n, Thomas Kellermann, Egerner Höfe, Rottach-Egern (BY) Club-Treffen am Freitag den 11. Oktober 2019, 19:00 Uhr

November 2019: Gourmet-Restaurant Le Cerf **

Boris Rommel

November 2019: Gourmet-Restaurant Le Cerf **, Boris Rommel, Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe (BW), Club-Treffen am Freitag den 08. November 2019, 19:00 Uhr

Spannende Angebote

Ob im Drei-Sterne-Restaurant, bei arrivierten Meistern oder bei jungen, talentierten Köchen - als Mitglied unseres Gourmet-Clubs haben Sie regelmäßig die Möglichkeit, besondere Menüs zu attraktiven Konditionen zu genießen. Bei unseren "Menüs des Monats" können Sie an dem "Club-Abend" mit uns speisen und so nicht nur spannende Restaurants, sondern auch Gleichgesinnte kennen lernen. Sie können diese Menüs aber auch den ganzen Monat über uns - je nach Verfügbarkeit und Angebot des Restaurants - buchen. Außerdem bieten wir Ihnen regelmäßig die Gelegenheit zur Teilnahme an unseren Gourmetouren, die Sie zu kulinarisch besonders reizvollen Zielen ins Ausland führen. 

Der Gourmet-Club von Restaurant-Ranglisten.de

Gute Gründe für eine Mitgliedschaft im Gourmet-Club:
Eine Flasche Puremonde Rieslingsekt Grand Perles kostenlos

Außerdem: Vergünstigungen in Top-Restaurants & Hotels 

  • Exklusive Teilnahme an kulinarischen Verlosungen 
  • GourmeTour (z.B. Kopenhagen, San Sebastian, Paris, Sylt etc.) 
  • Menü des Monats bei hochdekorierten Köchen 
  • Treffen beim gemeinsamen Dinner 
  • Keine Einschränkungen bei Nutzung unserer Restaurant-Daten 
  • Vollen Zugriff auf unseren Content 
  • Suchen nach gerade geöffnetem Restaurant in Ihrer Nähe 
  • Erstellen einer eigenen Favoriten-Liste 
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Neu auf Restaurant-Ranglisten.de

Restaurant Yunico *, Bonn

Restaurant Schwein, Berlin

Restaurant Zeik, Hamburg

Aktuelle Restaurant-Kritiken

Baden-Württemberg

Restaurant Wielandshöhe, Stuttgart

"Vincent Klink kocht auf der Wielandshöhe mit einem unverkennbaren Stil, mit französischem Hintergrund, ohne altmodisch zu erscheinen. Regionale und saisonale Produkte stehen im Mittelpunkt. Hier und da verlässt er aber auch die Heimatküche und beweist dass seine Mannschaft auch dies beherrscht. Vincent Klink machte zweimal seine Runde im Restaurant und wirkte gut gelaunt und entspannt. Der Service lief sehr diskret ab, besonders der junge Auszubildende mit Migration Hintergrund war mit Spaß bei der Sache." (Mai 2019)

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Restaurant Schwarzer Adler, Vogtsburg

Foto: QWERTZ im Schwarzen Adler

"Ganz so altmodisch wie ich dachte, ist die Küche des Schwarzen Adlers nicht. Handwerklich sitzt hier alles. Teilweise blitzen einige, dezente Modernisierungen durch, die den Gerichten teils gutstehen – Ausflüge außerhalb der badisch-französischen Welt, wie die Lammschulter wirken für mich aber nicht authentisch in diesem Restaurant, unabhängig von der Qualität des Gerichts. So lange die Weinkarte derart gut bestückt und preislich attraktiv ist, wie derzeit, passt das Gesamtpaket optimal. Denn wenn große Weine im Vordergrund stehen, dann sollte die Küche meines Erachtens nicht zu eigenwillig oder komplex werden Zum Gesamtbild passt auch der klassisch-gastorientierte, zuvorkommende und flexible Service. Das ist sehr angenehme Gastlichkeit, die wir im Schwarzen Adler erlebt haben. Wunderbar." (April 2019)

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Restaurant Schwarzwaldstube, Baiersbronn

Foto: QWERTZ in der Schwarzwaldstube

"Das Menü überzeugt mit den exzellenten Saucen. Außerdem sind die meisten Gerichte bei allen wohligen Grundaromen durchaus differenziert. Die Gänge bieten richtige Portionen, mit denen man sich in die Geschmackswelt eines Gerichts hineintauchen und darin schwelgen kann. Allerdings fehlt mir dann hier und da ein Tick mehr Differenzierung – das gilt vor allem für die Rotbarbe. Auch der Hummer war für meinen Geschmack nicht so überzeugend, wie der Auftakt-Gang des Menüs vom September. Dafür war die Leber exzellent und die Aromenkomposition der Ente hervorstechend gut. Etwas schwächer würde ich die Desserts einstufen, während die Petit Fours wieder ausgezeichnet waren. Insofern war für mein Geschmacksempfinden die Detailschärfe des Menüs schwankend, in der Qualität überzeugte es mich aber auf ganzer Linie. Herausragend war der Service. Restaurantleiter David Breuer ist ein unterhaltsamer und hochprofessioneller Begleiter durch den Abend und das ganze Team agiert absolut trittsicher und hat jede Steifigkeit vollkommen abgelegt. Besonders möchte ich noch die Weinbegleitung von Stéphane Gass loben. Er hat interessante Weine ausgewählt, die exzellent zu den Gerichten passten, aber auch allein sehr schön zu trinken waren. Darüber hinaus hat er uns die einzelnen Weine sehr kurzweilig vorgestellt, immer ein paar Worte zu den Winzern und ein paar zur Machart des Weines – eigentlich mehr zu den Winzern und die Region, weniger technische Werte (Rebsorten, Holzlager, Maischestandzeiten etc.), das unterstreicht natürlich die Nähe und Verbindung zu den Erzeugern. Insgesamt war der Abend in der Schwarzwaldstube rund und gelungenAlles in Allem ist das Schwarzwaldstube ein Wohlfühlrestaurant an einem Wohlfühlort." (April 2019)

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Bayern

Restaurant Laurentius Stube, Oberstaufen

"Die „Laurentius Stube“ ist ein ganz neues Projekt der Benteles, von dem sie sich Anziehungskraft erhoffen, und offenbar kommt es tatsächlich schon gut an, zumal in einer, wie gesagt, kulinarisch nicht so sehr verwöhnten Gegend. Schielt man hier auch auf einen Macaron? Dann müsste man die dünne Weinkarte noch kräftig aufpeppen. Gerade der offene Ausschank ist hier noch ausgesprochen schwachbrüstig.
Sascha Bulander würde entsprechende Ambitionen in der ihm eigenen, durchaus angenehmen Bescheidenheit und Bodenständigkeit wohl kaum zugeben. Sollte dem aber so sein, stimmt zumindest die Richtung seiner Küche. Man sollte und wird ihn auch sicherlich "machen lassen" – am besten mit noch mehr Mut zur Opulenz oder auch zur Innovation in Sachen Zutaten und Produkte. Das könnte langfristig zu einer Auszeichnung führen, wie er sie sich bestimmt verdient hätte. Ich drücke die Daumen!" (März 2019)

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Restaurant Tantris, München

Foto: QWERTZ im Tantris

" Der Lunch im Tantris hat mir ganz hervorragend gefallen. Hier wird die klassische Kochkunst gepflegt. Die Kombinationen sind erprobt und präzise umgesetzt, auch bei süffigen Gerichten ist das wichtig, das Saucen, Fleisch und Beilagen in der Feinabstimmung der Mengen zueinander passen, damit sie nicht ins Eindimensionale abrutschen. Das war bei diesem Menü sehr gelungen." (Januar 2019)

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Restaurant Schuhbecks Fine Dining im Boettner, München

Foto: HeikeMünchen im Schuhbecks Fine Dining, München

"Insgesamt ein vergnüglicher Mittag, der Service kenntnisreich und sehr angenehm. Also jederzeit wieder? Ja, aber … Es war, wie schon erwähnt, ein heißer Tag. Ein Tag, um draußen unterm Sonnenschirm zu sitzen. Oder drinnen, mit Klimaanlage. Beides kann das Böttners jedoch nicht bieten. Ich würde also im Hochsommer nicht wieder hingehen." (August 2018)

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Berlin

Restaurant Horvath

Foto: QWERTZ im Horvath in Berlin

"Ich finde, dieses Menü wirkt deutlich üppiger und molliger als ich es von den Besuchen des Horvaths im Hochsommer gewohnt bin. Ob es jahreszeitlich bedingt ist oder Sebastian Frank im Moment generell stärker in diese Richtung arbeitet, vermag ich nicht zu sagen. Sebastian Frank zeigt, mal wieder, was man mit vergleichbar einfachen Produkten, wie Zwiebeln, Sellerie und Röstgemüse so alles machen kann. Der Grad der Befassungstiefe damit erzeugt äußert eigenständige, spannende Gerichte. Alles in allem ist das Horvath für mich sicher eine der spannendsten Gourmet-Adressen zurzeit in Deutschland." (Mai 2019)

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Restaurant Kin Dee

"Uns hat dieser Abend in lockerer, ungezwungener Atmosphäre sehr gut gefallen. Dalad Kombhu hat ein interessantes und kreatives Menü entwickelt, ohne die thailändische Küche, trotz hiesiger Zutaten, zu sehr auf den mitteleuropäischen Gaumen zu trimmen. Tatsächlich sind auch klassische Elemente vorhanden und Region und Saison kommen nicht zu kurz. Die Anrichteweise, gerade auch mit den teilweise bunten Tellern, ist nicht auf Instagram zugeschnitten. Dafür schmeckt es umso besser." (Mai 2019)

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Restaurant the NOname

"Die Küchencrew zeigte uns jedenfalls ein solides Handwerk und ideenreiche Kreationen. Kikillus ist ein Avantgardist, der auf der Basis klassischer Elemente mit moderner Küchentechnik aromareiche und geschmackvolle Gerichte präsentiert. Hinzu kommen Produkte von hoher Qualität. Eine vielversprechende Neueröffnung." (April 2019)

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Hamburg

Restaurant Zeik

Foto: QWERTZ im Zeik

"Das Zeik hat für mich Potenzial, zu einem sehr guten, interessanten Restaurant für Hamburg unterhalb der Sterneklasse zu werden. Das Team des Zeik betonte mehrfach, was hier alles eingelegt und fermentiert wird und wurde. Der Einsatz dieser Komponenten in diesem Menü zeugte für mich von gutem Verständnis für diese Techniken. Dieser erfolgte im merklichen, aber nicht übermäßigen Maß." (April 2019)

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100/200.kitchen

Foto: QWERTZ im 100/200.kitchen

"Bravo sage ich nach diesem Menü. Thomas Imbusch hat sein Menü deutlich präziser definiert, als zur Eröffnung des Restaurants. Dieses Menü war genauso produktfokussiert und ebenso präzise gekocht, wie bei den vorherigen beiden Besuchen. Aber es hatte für mich jetzt eine klarer durchgezogene kulinarische Linie." (Februar 2019)

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The Table Kevin Fehling

Foto: QWERTZ im The Table Kevin Fehling

" Ich bin mit diesem Menü hochzufrieden. Wie bei Kevin Fehling üblich sind alle Gerichte hochpräzise ausgearbeitet. Aber dennoch konnte ich mich gut zurücklehnen und die Kreationen auch genießen und nicht nur Staunen. Gerade der Dim Sum-Gang zeigt für mich Kevin Fehling eine neue Facette, die zeigt, dass seine perfekt austarierte Küche auch bei süffig wirkenden Gängen gut funktioniert. Dadurch fächert sich für die Bandbreite des Menüs mehr auf, was dem Gesamtgenuss zugutekommt. Die Weinbegleitung von David Eitel war wie immer exzellent ausgewählt. Den nächsten Besuch haben wir gleich für November vereinbart." (Februar 2019)

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Hessen

Restaurant Weinsinn, Frankfurt am Main

"Man spürt das große Potenzial von Julian Stowasser, der in seiner offenen Küche mit seinen Mannen höchst engagiert und konzentriert agiert. Das gleiche gilt für den Service, der liebenswert freundlich die Gäste umsorgt und den Aufenthalt im neuen „Weinsinn“ zu einem sehr angenehmen Erlebnis macht. Ich denke, man wird in Zukunft noch viel Positives vom „Weinsinn“ hören, wenn die Entwicklung so weitergeht, wie sie sich in den Anfangsmonaten des neuen Restaurants schon andeutet." (März 2019)

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Restaurant Voit, Kassel

"Sven Wolf und seine Mannschaft haben sich seit der Eröffnung des Hauses vor fast 5 Jahren stetig weiter entwickelt. Der Michelin Stern (seit 2017) ist wohlverdienter Lohn. Auch die anderen Restaurantführer haben das Haus entdeckt. Das Voit gehört damit zu den 250 besten Restaurants in Deutschland, in Hessen auf Platz 14, nach Platz 41 im Jahre 2018. (Restaurant-Ranglisten 2019)" (März 2019)

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Restaurant ENTE, Wiesbaden

Restaurant Ente, Wiesbaden

"Der Service ist stets zur Stelle und agiert in perfekter Manier ohne steif und aufgesetzt zu wirken. Die Souveränität der Sommeliere Marcella Schaefer ist von einer herzlichen Offenheit und sie hat uns mitgenommen auf eine interessante Weinreise. Chefkoch Michael Kammermeier und seine Küchenbrigade entführte uns in ein kulinarisches Erlebnis von feiner geradliniger Küche mit französischem Einschlag." (Februar 2019)

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Niedersachsen

Restaurant Ole Deele, Burgwedel

"Unser zweiter Besuch innerhalb eines halben Jahres hat den hervorragenden Eindruck des Erstbesuchs ohne Zweifel untermauert. Die Küche der „Ole Deele“ ist für meinen Geschmack momentan das Maß der Dinge in der Region Hannover. Vielleicht ist es meinem Alter geschuldet, dass ich trotz allem Spaß an Avantgarde immer mehr Gefallen finde an einem Stil, der das klassische Fundament nicht verleugnet und mit klugen Modernisierungen und Interpretationen zu überzeugen weiß. Genau das erkenne ich in Benjamin Galleins Küche, der sich die Patisserie von Nico Kuckenberg nahtlos anschließt. Was wäre aber ein kulinarisch perfekter Abend, wenn nicht auch der Service auf dem Niveau spielen würde? Oliver Fabris als humorvoller, kenntnisreicher, ebenso lockerer wie formvollendeter Gastgeber und Elke Wacker im Service bieten dafür den adäquaten Rahmen. Die genussfreudige und ausgelassene Tischgesellschaft hatte jedenfalls ihren Spaß. Und zwar von Anfang bis Ende!" (Mai 2019)

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Restaurant Zeitfür...., Hannover

Foto: Tischnotizen im Zeitfür..., Hannover

" Und so wie unsere Desserts zwischen modern, kreativ und etwas bieder solide schwankten, so präsentierte sich der gesamte Abend. Ich habe noch eine Weile gedacht, wozu die Küche imstande wäre, wenn sie sich mehr trauen würde. Garnele, Rillette, Taube und Milchreis haben deutlich erkennen lassen, wie fantasievoll es hier durchgehend sein könnte. Nun gut, ein wenig mehr Mut zur Würze könnte auch nicht schaden. Aber befremdlich fand ich vor allem die Unentschiedenheit, mit der sich das „zeitfür...“ präsentiert. Dass man auch die Feinschmecker erreichen möchte, macht man ja sowohl mit vielen Gerichten deutlich als auch mit der Wahl von Karsten Fricke als ambitioniertem Küchenchef. Wenn man auch weiterhin Bistro-typische Gerichte präsentieren möchte, wäre es vielleicht hilfreich, die Karte entsprechend aufzuteilen. Nur so als Idee." (Februar 2019)

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Berggasthaus Niedersachsen, Gehrden

"Konzeptionell bewegt sich das Programm weiterhin zwischen Regionalem, Mediterranem und kreativeren Feinschmecker-Ausflügen. Allerdings wirkten viele Gänge auf mich noch eine Spur feiner abgestimmt. Und mit der Wachtel, dem Kaisergranat, dem Safran-Risotto und dem Steinbutt hatten wir Gerichte, die weit über dem Niveau üblicher bürgerlicher Gasthäuser liegen. Die Desserts könnten noch etwas mehr Finesse vertragen, aber ansonsten darf die Entwicklung gerne so weiter gehen." (Februar 2019)

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Nordrhein-Westfalen

Restaurant maiBeck, Köln

"Insgesamt konnten alle Gänge überzeugen, allen voran die Gnocchetti, sie waren eine (keine allzu große Überraschung bei den maibeckschen Pasta-Profis…) perfekte Kombination aus Biss und Schmelz, der Buchweizen sorgte für spannende Texturkontraste und die Bärlauchemulsion steuerte Würze und Säure bei, sowie die Kreation vom Klosterschwein, bei der vor allem die perfekte Fleischqualität (himmlisch die krachende Schwarte…) und der süffige und schön einreduzierte Bratenfond zu überzeugen wussten; aber auch die Seeteufelbäckchen und das Dessert, bei dem zuvorderst das eigenwillige, aber – da es die Süße der anderen Komponenten ausglich – kongenial kombinierte Petersilieneis einen gelungenen Kontrapunkt setzen konnte. "

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Brauhaus Johann Schäfer, Köln

"Es gibt keine ruppigen Köbes, die einem ungefragt neue Gläser hinstellen. Nein, hier gibt es Bedienungen, die fragen. Und das auch noch freundlich. Und dann die Küche! Die ist sogar offen einsehbar. So viel Transparenz würde man in einem Brauhaus wohl kaum erwarten. Wenn man einen Blick in die Speisekarte wirft, wird aber schnell klar, dass hier tatsächlich mit einem anderen Anspruch zu Werke gegangen wird. Rind und Forelle kommen aus dem Bergischen, Schwein aus dem Kreis Heinsberg, Kaninchen aus der Eifel, Kartoffeln aus Rommerskirchen. Regionalität wird hier offenbar ernst genommen." (Mai 2019)

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Restaurant Nagaya, Düsseldorf

Foto: QWERTZ im Nagaya

" Die gängige Beschreibung, dass das Nagaya europäische und japanische Küche miteinander verbindet, trifft zu. In einigen Gängen gelingt die Verbindung ganz hervorragend. Das gilt vor allem, wenn es um Aromenkombinationen geht. Warum man sich aber nicht in einigen Gängen stärker auf die Wirkung des puren Produktgeschmacks verlässt, diesen stärker herausstellt, verstehe ich nicht ganz. Da ich keinen Qualitätsunterschied bei den verwendeten Fischen und Meeresfrüchten zum Yoshi erkennen konnten, würde ich persönlich den traditionelleren japanischen Stil des Yoshi dem etwas aufgeweichten Purismus des Nagaya vorziehen. Objektiv betrachtet verfolgen beide Restaurants eine etwas andere stilistische Ausrichtung, sind qualitativ aber auf gleicher Höhe, erst recht, wenn man den günstigeren Preis im Yoshi berücksichtigt. Trotzdem war das ein sehr angenehmer und gelungener Abend im Nagaya.." (April 2019)

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Schweden

Restaurant Oaxen Krog, Stockholm

Foto: QWERTZ im Oaxen Krog, Stockholm

"Die Küche des Oaxen Krog hat mich an dem Abend selbst sehr überzeugt. Die Speisen sind unglaublich präzise zubereitet und in den Mengen perfekt proportioniert. Die Aromen passen fast immer haargenau zueinander. Man schmeckt die Nähe zu den regionalen Produkten, die durch das exakte Handwerk sehr gut zur Geltung gebracht werden. Aber aufgrund der geringen Größe der meisten Gänge ziehen die Geschmäcker auch ziemlich schnell an mir vorbei, sodass sich zwar ein sehr positiver Gesamteindruck festsetzt, aber kaum einzelne Gänge im Gedächtnis bleiben. An dem Abend habe ich mich durchaus gefragt, warum das Oaxen Krog nicht drei Sterne hat. Da sich mir aber nur wenige Gänge wirklich ins Gedächtnis einprägen, bin ich der Meinung, dass das Restaurant mit zwei Sternen am oberen Ende der Skala gut bewertet ist." (Mai 2019)

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Restaurant Matbaren, Stockholm

Foto: QWERTZ im Restaurant Matbaren

"Warum das Matbaren nun einen Stern hat, weiß ich nicht. Für einen sehr guten entspannten Lunch ist das Matbaren eine Empfehlung." (Mai 2019)

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Restaurant Ekstedt, Stockholm

QWERTZ im Ekstedt

"Das Ekstedt ist aufgrund seines Konzepts, ohne Strom zu kochen, ein besonderes Restaurant. Das Konzept funktioniert sehr gut. Rauchgeschmack ist präsent, aber immer sehr gut eingebunden. Dazu dienen stets präsente Säure und fetthaltige Bestandteile der Gerichte. Das Ekstedt ist eine Empfehlung für Stockholm. Auch wegen des für schwedische Verhältnisse ansprechenden Preis-Leistungsverhältnis." (Mai 2019)

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Spanien

Restaurant Hisop, Barcelona

Foto: Tischnotizen im Hisop Barcelona

"Das „Hisop“ bietet sicherlich keine experimentelle Avantgarde-Küche, wie man es vielleicht am ehesten in dieser Stadt erwarten würde. Stattdessen liefert Oriol Ivern eine leicht zugängliche Küche, die ganz auf harmonischen Geschmack setzt. Die Zubereitungen sind handwerklich akkurat, auf klug und überschaubar komponierte Gerichte konzentriert. Das trifft offenbar den Geschmack vieler Gäste. An diesem Dienstagabend ist das Restaurant ausgebucht. Zum Erfolg trägt sicherlich auch die moderate, fast schon günstige Preisgestaltung bei, die sich auch auf der mehr als gästefreundlich bepreisten Weinkarte fortsetzt. Der Service ist professionell und gut auf das zahlreiche internationale Publikum eingestellt. Allzu ausgiebige Small Talks sollte man aber, vor allem bei Hochbetrieb, nicht erwarten. " (April 2019)

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Restaurant ABac, Barcelona

Tischnotizen im Restaurant ABac Barcelona

"Die Küche von Jordi Cruz spielt gekonnt mit regionalen Traditionen, die er mal kräftiger, mal moderater modernisiert. Neben einigen großartigen Produktpräsentationen wie bei der Zwiebel, Garnele und Taube gab es mit der Seegurke und der Forelle auch einige relativ klassische Zubereitungen, die ganz stark waren. Dass zu einem Avantgarde-Menü zwangsläufig auch einige Spielereien gehören, wie die Kerze aus Schweinefett, die blaue Auster oder die Käsesphären, bringt zwar nicht immer geschmacklichen Mehrwert, trägt aber in jedem Fall zu einem unterhaltsamen Abend bei. Wo die Apéros sehr stark begannen, ist es etwas betrüblich, dass gerade die Desserts gegenüber dem vorherigen Menü abfielen und nicht den erhofften positiven Schlusspunkt setzen konnten. Gerade das seltsame Kaugummi-Dessert war eher ein geschmacklicher Tiefschlag. Aber unterm Strich gab es erheblich mehr Gänge, die uns überzeugen konnten. Im „ABaC“ ist man auf ein sehr internationales Publikum eingestellt und der Service wird dem sehr professionell und freundlich gerecht. Bei den vielen durchaus auf Effekte zielenden und in kurzen Intervallen inszenierten Gängen fällt es aber merklich schwer, eine individuellere Konversation zu starten. Und so bleibt ein Abend mit einigen Highlights, einigen unterhaltsamen Spielereien und ein paar Durchhängern. Ein, zwei weniger von letzteren und ich wäre richtig begeistert gewesen." (April 2019)

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Restaurant Dos Palillos, Barcelona

Foto: Tischnotizen

" Bei den Gerichten begeisterten uns viele der Kleinigkeiten mit herausragender Qualität und Originalität. Da fallen die weniger überzeugenden Gerichte, von denen es nur wenige gab, nicht wirklich ins Gewicht. Dieser Abend hat uns viel Spaß gemacht und dass zumindest an der ein oder anderen Stelle ganz zart auch noch ein bisschen „El Bulli“-Erbe zu spüren war, hat das Vergnügen noch zusätzlich gesteigert." (April 2019)

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