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Der Gastrosoph

Foto: QWERTZ
Gänseleber - Zitrusaromen und Schokoladen-Brioche von Boris Rommel, Restaurant Le Cerf, Zweiflingen

Liebe Leserinnen und Leser,

bis Ende November werden alle Bewertungen (ohne Guide Michelin) überarbeitet sein. Damit können wir Anfang Dezember einen neuen Zwischenstand der Deutschland-Rangliste veröffentlichen. Eine komplett überarbeitete Version veröffentlichen wir dann Anfang März 2020, wenn auch der Guide Michelin wieder auf dem neuesten Stand ist. Der Michelin in Deutschland feiert dieser Tage ein ganz besonderes Jubiläum. Am 19. November 1979 erhielt Eckart Witzigmann für sein damaliges Restaurant Aubergine in München erstmalig drei Sterne. Erst heute kann man absehen, welche Auswirkung dies für die Gastronomie in Deutschland hatte. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten. Eine Zusammenfassung der Geschichte des Guide Michelin in Deutschland finden Sie hier.

Mitglieder des Gourmet-Clubs warten bereits gespannt auf das neue Programm zu unseren monatlichen Angeboten und Gourmetreisen im Jahr 2020. Unsere erste GourmeTour geht Ende April nach Valencia, u.a. ist am 1. Mai 2020 ein Tisch bei Quique Dacosta*** reserviert. Weitere Städte werden voraussichtlich sein: Wolfsburg, Berlin, Köln und Zürich. Bleiben Sie gespannt.

Falls Sie interessante und kontroverse Interviews mit Spitzenköchen interessieren, besuchen Sie doch einmal unsere Podcast-Seite und abonnieren unseren Podcast, der bei allen gängigen Anbietern verfügbar ist. Wir freuen uns über konstruktive Anregungen. Kontaktieren Sie uns dazu per Mail – und wenn Ihnen der Podcast gefällt, würden wir uns über gute Bewertungen freuen, denn das hilft die Verbreitung des Podcasts zu verbessern. Viel Spaß beim Hören oder Lesen.

Ihr Hannes Buchner

Herausgeber

Gourmet News

"Gebt uns eine Chance"

Appell zahlreicher Gastronomen

Veröffentlicht am: 21.04.2021


Ma Langue Sourit ist bestes Restaurant Luxemburgs

Restaurant-Rangliste für Luxemburg neu berechnet

Veröffentlicht am: 20.04.2021


Eckernförde und Schleiregion in Schleswig-Holstein testen Lockerungen für Gastronomie und Hotellerie

Modellprojekt mit Innengastronomie und touristischem Beherbergungsangebot startet

Veröffentlicht am: 18.04.2021


Live-Stream: S.Pellegrino Talent Day

Talk mit Tim Raue, Christoph Kunz und Steffen Sinzinger

Veröffentlicht am: 18.04.2021


„Es geht ums mentale Überleben“

Statement von Alexander Huber zur Reform des Infektionsschutzgesetzes

Veröffentlicht am: 15.04.2021


Die meistgeklickten News der vergangenen Wochen

Gault&Millau: Tohru Nakamura ist Koch des Jahres

Cornelia Poletto kritisiert Gault&Millau

Deutscher Guide Michelin 2020 erscheint im März

Hotel des Monats November

presentation

Tannenhof in St. Anton am Arlberg

Das 5*superior Hotel Tannenhof ist ein ganz besonderes Haus. Denn es hält, was es verspricht!

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Der Podcast von Restaurant-Ranglisten.de

In unserem Podcast bringen wir Interviews mit Sterneköchen und interessanten Persönlichkeiten aus der Fine Dining Szene. Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge.

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Die aktuelle Folge:

#47 Interview mit Norbert Niederkofler, Drei-Sterne-Koch Restaurant St. Hubertus in Südtirol

Norbert Niederkofler ist der einzige Drei-Sterne-Koch Südtirols. Sein Credo lautet „Cook the Mountain“ und er ist ein großer Netzwerker.

Veröffentlicht am: 08.04.2021


Bisherige Folgen

Interviews mit Tobias Bätz, Christian Bau, Christian Baur, Stefan Beiter, Thomas Bühner, Andreas Caminada, Benjamin Chmura, Benjamin Cordes (Kaisergranat.com), Jan Diekjobst, Alexander Dressel, Ivo Ebert, Sven Elverfeld, Barbara Englbrecht, Stefan Fäth, Sebastian Frank, Daniel Gottschlich, Tanja GranditsHans Haas, Matthias Hahn, Jan Hartwig, Sarah Henke, Alexander Huber, Thomas Imbusch, Thomas Kellermann, Julia Komp, Sophie Lehmann, Benjamin Maerz, Maximilian Moser, Marco MüllerHeiko Nieder, Hubert Obendorfer,  Maurizio Oster, Benjamin Peifer, Robin Pietsch, Silvio Pfeufer, Marlon Rademacher, Boris Rommel, Christoph Rüffer, Ilona Scholl, Sascha Stemberg, Julian Stowasser, Melanie Stumpf-Kröger, Björn Swanson, Manuel Ulrich, Andreas Widmann, Maximiliane und Uwe Wilkesmann, Joachim Wissler.

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Aktuelle Restaurant-Kritiken aus unserem Forum

Baden-Württemberg

Restaurant OPUS V Menübox, Mannheim

"Total beeindruckt waren wir, wie unweltbewusst und liebevoll alles verpackt war. Die vegetarische Speisekarte wurde so schön gestaltet. Das ist wirklich unglaublich, was für tolle und kreative Gerichte sich das Team ausgedacht hat, um ihre Gäste glücklich zu machen. Da steckt soviel Liebe, Leidenschaft und Passion drin." (Veröffentlicht im April 2021)

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Schloss Filseck, Uhingen

"Ich habe dort die beste Minestrone und Carbonara meines Lebens gegessen. Die Mini Pizza war sensationell! Die Culurgionis waren der Hammer!! Das Gericht "Ode an den Parmesan" war phänomenal und das Dessert war so gut, das man es am liebsten gleich nochmal bestellt hätte. Was mich auch noch mega glücklich gemacht hat, war die absolut leckere Käseauswahl am Schluss des Menüs. Ich könnte stundenlang weiter schwärmen, das war wie ein Kurzurlaub in Italien, der unendlich glücklich gemacht hat." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant 5, Stuttgart (Lockdown-Angebot)

"Das Sternenzauber-Box Menü war fantastisch! Mein Mann und ich hatten dadurch einen wunderschönen Abend mit jeder Menge Genuss und Glücksmomenten. Zubereitet und angerichtet hat alles mein Mann. Er war total begeistert davon, wie einfach alles beschrieben war und was für eine Freude und Spass es gemacht hat, alles nach den Fotos, die bei der Box dabei waren anzurichten." (Dezember 2020)

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Bayern

Berlin

Hamburg

Restuarant 100/200 Osterkiste, Hamburg

"Der Geschmack ist wirklich wunderbar. Alle Gerichte waren perfekt vorbereitet, handwerklich präzise gearbeitet. Das Lamm war wunderbar fein im Geschmack, nicht zu kräftig und vor allem die kleinen Gerichte des Brunch waren für mich Highlights." (Veröffentlicht im April 202!)

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Restaurant Zeik

"Dieses Menü im Zeik ist aus meiner Sicht mehr auf Cremigkeit und üppigeren Geschmacksbildern angelegt, als ich es bei dem Menü im Dezember 2019 erlebt hatte. Das macht es weniger filigran. Aber die kräftigeren Aromen und cremigen Texturen absolut stimmig kombiniert. Die Definiertheit der Gerichte und die Tiefe des Geschmacks geht wird durch den größeren Wohl-Fühl-Faktor der Gerichte keineswegs verloren, sondern bleibt gut erkennbar. Eine absolut gelungene Leistung mit Wohlfühl-Faktor auch jenseits gängiger Geschmackskombinationen." (Veröffentlicht im April 2021)

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Restaurant 100/200.kitchen, Hamburg

"Die zweite Saison ist definitiv eine Steigerung gegenüber der ersten. Gleich mehrere Gerichte haben einen wirklichen WOW-Effekt. Für mich sind das insbesondere die Erben und die Cannelloni. Aber auch die anderen Gerichte entwickeln viel geschmackliche Tiefe und Qualität. Der Eigengeschmack der Produkte wird durch verschiedene Techniken intensiviert, wie Fermentation, Grillen oder Räuchern. So wirkt das Menü nicht nur aufgrund der verschiedenen Produkte, sondern auch durch die handwerkliche Umsetzung vielfältig und vielschichtig. Sehr gut gefällt mir auch die Mischung aus komplexen, intellektuelleren Gängen und einfachen, eingängigen Kombinationen, die aber ein gleiches Maß an Tiefgang haben. Keine Frage, das 100/200 ist eines meiner Lieblingsrestaurants. Dies liegt an der wunderbaren Atmosphäre des Raums, der engagierten und angenehmen Gastlichkeit und dieser Art von Küche, vom Produzenten bis zum Gaumen vollkommen durchdacht ist, aber bei aller Rationalität die Emotionalität in den Vordergrund stellt." (Veröffentlicht im März 2021)

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Restaurant bianc

"Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend: die Grundprodukte haben eine gute Qualität, hervorstechend sind aber die Saucen. Sie sind reichlich portioniert und einfach lecker, sodass mediterrane Gefühle aufkommen. So werden Erinnerungen ans Bianc geweckt, dessen Küche ja ebenso wie hier die Gerichte von der Aromatik getragen werden." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant 100/200 Grundkiste, Hamburg

"Thomas Imbusch hat für die Grundkiste die Qualität der Produkte und das klassische Handwerk in den Mittelpunkt gestellt. Dies funktioniert wunderbar. Gerade die Fonds und Saucen sind hervorragend und stellen die Gerichte über das, was man mit vertretbarem Aufwand zu Hause hinbekommen würde. Alle Gerichte sind in wenigen Minuten zubereitet und so absolut alltagstauglich. Bekanntermaßen verfolgt Thomas Imbusch im 100/200 das Konzept „In der Einfachheit liegt die Komplexität“ – die Grundkiste setzt diesen Grundsatz in einer anderen Form um, als im Restaurant. Während dort durch Reduktion auf die Produkte die geschmackliche Komplexität zum Ausdruck gebracht wird, wird in der Kiste gezeigt, wie durch handwerkliche Tugenden und klassischen Gerichten ein ebenso komplexer Geschmack erzeugt werden kann." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Lafleur, Frankfurt am Main

"Für mich war das Gemüsetörtchen ein STAR, auch wenn es nicht in der Bravo war :-) Es war unfassbar lecker!" (Veröffentlicht im April 2021)

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Restaurant Gustav, Frankfurt am Main

"Es ist schon faszinierend, mit welch unterschiedlichen Konzepten ambitionierte Restaurants die Corona-bedingten Schließungen überbrücken und ihre Take-away-Angebote und ihren Lieferservice gestalten. Auch das Gustav** in Frankfurt mischt hier engagiert mit und hat neben seinen Wochenend-Menüs nun auch mittwochs ein "Abendbrot" im Angebot. Wir haben es probiert und waren sehr angetan von dem, was sich so alles in der "Gustav-Tasche" befand." (Veröffentlicht im Märt 2021)

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Restaurant Erno's Bistro, Frankfurt am Main

"Ich muss diese Gänge nicht beschreiben, sie sprechen und schmecken für sich. Aber den Service sollte ich noch erwähnen, der von zwei jungen Kräften bewältigt wird. Beide sehr zugewandt und sympathisch eloquent. Ich würde „Erno“ glatt zu meinem Stammlokal erklären, wenn ich alle paar Wochen einfach nur - also ohne Sterneambitionen - gut essen gehen möchte, doch daran hindert einen dann doch das sehr hohe Preisniveau (Vorspeisen zwischen 40 und 50 Euro; Hauptgerichte zwischen 55 und 60 Euro), das einen keinen Abend zu zweit das Lokal unter 300 Euro verlassen lässt, wobei man sich nur zwei Glas offenen Wein (0,1 l) gegönnt hat." (August 2020)

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Niedersachsen

Gasthaus Lege, Burgwedel

"Dass im „Gasthaus Lege“ grundsolide und geradlinig gekocht wird, hat Hinrich Schulze auch mit diesem Menü bewiesen. Seine Gerichte sind geschmackvoll und zeugen von ausgezeichnetem Handwerk. Das zeichnet seine Küche auch in „normalen“ Zeiten aus. Dann allerdings kann der Gast auch den formidablen und herzlichen Service von Claudia Schulze genießen. Ein Grund mehr, dass diese Zeiten hoffentlich bald zu Ende sind und wir dieses charmante Kleinod wieder besuchen können." (Veröffentlicht im April 2021)

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Restaurant Caruso Parstabar, Köln

"Anna Siena und Marcello Caruso überbrücken die gefühlt unendliche Schließzeit mit einem nicht nur preislich hoch attraktiven Angebot, sondern vor allem mit köstlichen Gerichten, die Soulfood pur sind. Wenn die Aussage, dass Pasta glücklich macht, zutrifft, dann sicher hier. Alleine, die frische, hausgemachte Pasta in all ihren unterschiedlichen Ausformungen in der Hand zu halten, ist eine einzige Freude. Das ist Handwerk zum Anfassen. Und mit den Sugos beweist Marcello durchgehend ein sicheres Händchen für aromenstarke Gerichte." (Veröffentlicht im April 2021)

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Henne.weinbar, Köln

"Ein Abend mit spannenden, originellen Gerichten. Am Anfang verbringt man zwar ein wenig Zeit mit dem Anrichten, das nach Anleitung und mit Fotos zur Orientierung aber einfach gelingt. Steht dann aber erst mal alles auf dem Tisch, hat man eine ganze Weile Zeit zum Genießen. Und auch die Handgriffe für die übrigen Gänge sind überschaubar und lassen einen nicht in Stress geraten.Spaß macht an diesem Angebot tatsächlich das Sharingkonzept, das die kreativen Kompositionen nahezu auf Restaurantniveau auf den heimischen Teller bringt. Und da die „Henne“ ohnehin eines unserer liebsten Restaurants in Köln ist, lässt uns der #sundayroast die Wartezeit bis zur Öffnung wenigstens auf angemessene Art und Weise überbrücken." (Veröffentlicht im April 2021)

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Gruber's Restaurant, Köln

"Wenn man mal von den leichten Irritationen der unterschiedlichen Anleitungen absieht, was sicherlich ein Ausrutscher war, hat auch dieses Menü das außergewöhnliche Niveau der Küche im „Gruber’s“ bestätigt." (Veröffentlicht im März 2021)

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Restaurant maximilian lorenz, Köln

"Es reiht sich ein in die mittlerweile große Auswahl attraktiver Take Away Menüs zu sehr fairem Preis, die man in Köln findet. Vor allem das Konzept mehrerer Vorspeisen zum Teilen plus Hauptgang und Dessert macht viel Spaß und da man nur beim Hauptgang etwas Hand anlegen muss beim Braten, ist das Anrichten schnell und unkompliziert erledigt. In jedem Fall überzeugen Maximilian Lorenz und Enrico Hirschfeld mit ausgezeichneter Qualität sowie kreativen und handwerklich einwandfreien Gerichten. Empfehlenswert!" (Veröffentlicht im März 2021)

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Restaurant Ox & Klee, Köln

"Daniel Gottschlich und sein Team sind mit diesem Menü wirklich ‚all in‘ gegangen. Es war ein Feuerwerk der Aromen und Kombinationsfreude. In jeden Gang hat er geschmacklich Vollgas gegeben. Da die Intensität mal mehr Richtung Schärfe, mal mehr Richtung Säure oder mal mehr Richtung Cremigkeit ging, war dies für mich trotz der Menge der Gänge nicht ermüdend. Die Kombinationen waren für mich alle schlüssig und stimmig. Die Hauptprodukte und ihr Eigengeschmack steht hier nicht im Vordergrund - gerade wenn dann feine und filigrane Produkte verwendet werden, zeigt sich die Küche nicht optimal, bei herzhaften, vermeintlich "einfacheren" Produkten spielt sie dann ihre Stärken aus. Es sind die Gewürze und Cremes, die die erste Geige auf dem Teller spielen und die Wirkung auf der Zunge bestimmen. Wer das so mag, der hat im Ox & Klee richtig Spaß" (Veröffentlicht im März 2021)

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Le Moissonnier, Köln

" „Le Moissonnier“ kann also nicht nur italienisch, sondern auch spanisch. Auch das dritte Menü, das wir uns aus Kölns erstem Haus am Platze mit nach Hannover genommen hat, hat uns geschmacklich rundum begeistert. Die Gerichte sind so vorbereitet, dass sie denkbar einfach fertig gestellt werden können. Die hochwertige und nachhaltige Verpackung ist weiterhin beeindruckend, die Beschreibungen inklusive sämtlicher verwendeter Zutaten und Auflistung aller Allergene exemplarisch. So kreativ, wie sich die Küche im Restaurant präsentiert, so kompromisslos ist sie auch bei der Qualität der Zutaten und Zubereitungen für diese Take Away-Menüs, selbst wenn sie hier den Fokus mehr auf die Präsentation traditioneller Gerichte setzt und die Kreativität dafür etwas hinten anstellt. Man darf also gespannt sein, welche Ideen dem Duo Menchon / Moissonnier noch kommen und wohin sie die kulinarische Reise um die Welt noch führt, solange sie nicht ihr wunderschönes Restaurant bespielen dürfen." (Veröffentlicht im März 2021)

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Restaurant Phaedra, Köln

"Das war ein durchgehend köstliches Mahl, das viel Abwechslung und eine mediterrane Küche präsentierte, der man die Sorgfalt in jedem Element anmerkte. Meine bessere Hälfte wird nicht müde, ununterbrochen zu betonen, was für eine gute Idee es gewesen sei, sich dieses Menü zu sichern. Und ich kann das nur unterschreiben. Wenn so die Fastenzeit beginnt, die bei uns ja gewohnheitsmäßig sowieso nicht besonders asketisch ausfällt, dann könnte das ganze Jahr Fastenzeit sein." (Veröffentlicht im März 2021)

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Henne.Weinbar, Köln (Februar 2021)

"Die Auswahl ist sehr gelungen, optimale Portionsgrößen, um mittags zwei oder drei Gänge nach Lust und Laune zu essen und zu kombinieren. Alles ist geschmackvoll und stimmig. Die Gerichte sind kreativ, aber gut verständlich. Das lädt definitiv dazu ein, in einer Gruppe zu kommen, sodass es Spaß macht, nicht nur eine Flasche Wein von der Karte zu trinken. Dies entfiel bei unserem Mittagsbesuch angesichts der Außentemperaturen und des Dinners am Abend. Die glasweise Auswahl könnte für eine Weinbar etwas interessanter sein." (veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant maibeck, Köln

"Auch dieses Menü aus der „maiBeck“-Küche hat wieder einmal bewiesen, was den Stil dort ausmacht: hervorragende Zutaten, überwiegend aus der Region, gerne kompakt kombiniert und angerichtet, immer mit einem kreativen Twist. Dazu kommt ein Konzept, das mit möglichst wenig Plastikmüll auskommt und zu Hause nur wenige Handgriffe erfordert. Von daher ist dies wahrscheinlich von allen Angeboten, die wir bisher in Anspruch genommen haben, das mit dem geringsten Arbeitsaufwand – aber vom Genussfaktor sicher alles andere als einfach, sondern immer eine sichere Bank." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Yoshi by Nagaya, Düsseldorf

"In Summe fand ich die Auszeichnung mit dem Michelin-Stern bei unserem Besuch und Menü voll gerechtfertigt. Die Produktqualität ist sehr gut, die Geschmacksbilder eingängig und es sind natürlich eine sehr große Vielfalt an Eindrücken die da auf einen einprasseln. Besonders denkwürdig war für mich der Gang mit der Königskrabbe. Meine Freundin (die noch nie in Japan war) schwärmt danach noch Wochenlang „wie toll und horizonterweiternd es war diese gehobene japanische Geschmackswelt kennenzulernen“." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Pottkind, Köln

"Im Vergleich zu unserem auch damals schon sehr überzeugenden Menü war das hier noch einmal ein deutlicher Sprung nach vorne, um nicht zu sagen, eine bockstarke Leistung. Der Stil scheint noch eigenständiger und pointierter. Enrico Sablotny kombiniert kreativ und durchdacht, aber ohne seine Teller zu überladen. Die Komplexität verbirgt sich bei ihm oft unter dem, was nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Er sagt selbst, dass man sich ein Gericht wie die Vorspeise rund ums Huhn in dieser Form früher nicht getraut hätte. Wenn das jedoch die Richtung markiert, in die man gehen will, dann kann ich nur ausdrücklich ermuntern, diesen Weg weiter zu gehen. Hier ist eine eigene Handschrift zu erkennen, gepaart mit originellen Ideen und tadellosem Handwerk. Das hat definitiv Sternequalität. Wir waren jedenfalls durchgehend begeistert und können das nächste Menü am Tresen kaum erwarten. Wenn es Corona denn mal wieder erlaubt." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Le Moissonnier, Köln (Februar 2021)

"Das „Le Moissonnier“ kann also auch italienisch. Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man um den Qualitätsanspruch und das Können des Duos Moissonnier / Menchon weiß. Aber in wecher Konsequenz man die italo-typische Aromatik in die Gerichte gebracht hat, ist schon beeindruckend. Köstlich sowieso. Selten traf das Motto „Savoir Vivre trifft auf Dolce Vita“ so zu wie hier." (

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Rheinland-Pfalz

Irori, Landau

"Wir können die Box von Max Goldberg auf jeden Fall empfehlen, da uns die Produkte und die Gerichte sehr gut geschmeckt haben." (veröffentlicht im März 2021)

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Restaurant Sonnora, Dreis

"Das Sonnora ist für mich ein Ort des vollkommenen Genusses und die Küchenleistung sticht für mich auch unter den bisher von mir besuchten 3-Sterne Restaurants nach oben heraus. Der Service um Frau Thieltges und Frau Brandstätter ist herzlich und professionell. All das macht das Sonnora zu meinem Lieblingsrestaurant und schon jetzt ist die Vorfreude auf einen weiteren Besuch gross. Ein fantastisches Egg Benedict zum Frühstück am nächsten Tag steigert das Verlangen bald wieder zu kommen noch weiter." (Oktober 2020)

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Restaurant Sonnora, Dreis (September 2020)

"Clemens Rambichler führt die klassische Küche von Helmut Thieltges behutsam in die Moderne. Wenn man beide vergleicht, so erkennt man die eigene Handschrift des jungen Küchenchefs, die sich hier und da von den vorgezeichneten Linien abhebt, ohne sie aber gänzlich zu verlassen. Das will er offensichtlich bewusst nicht und das will wohl auch Ulrike Thieltges nicht, die mit ihrem Haus ein Hort der klassischen Küche sein und bleiben möchte. Ihr Küchenchef beweist seit nunmehr drei Jahren in Eigenverantwortung, dass er diese zeitgemäß interpretieren kann. Das ist und bleibt das Markenzeichen des Sonnora, und das ist gut so! Selten hat die Definition für drei Sterne so gut gepasst wie hier: „Die Handschrift eines großartigen Küchenchefs! Erstklassige Produkte, Reinheit und Kraft der Aromen, Balance der Kompositionen: Hier wird die Küche zur Kunst erhoben. Perfekt zubereitete Gerichte, die nicht selten zu Klassikern werden – eine Reise wert! So ist es – uneingeschränkt!" (September 2020)

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Saarland

Restuarnat Victor's Fine Dining by Christian Bau, Perl-Nennig (Bau in the Box)

"Es ist uns klar, dass in einem solchen Angebot viel Arbeit und logistische Planung steckt, zumal wenn man die Box bundesweit verschickt. Ob sich das finanziell überhaupt lohnt, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber es ist schön, die Küche wieder in Aktion zu sehen und den Gästen zumindest etwas vom Bau-Erlebnis auf den heimischen Teller zu bringen, wenngleich das Ergebnis, verglichen mit dem Menü vor Ort, natürlich nur Annäherungswerte liefern kann. Aber es war trotzdem toll mit besonderen Highlights beim Hamachi und der Krustentiersuppe. In jedem Fall hat es die Sehnsucht erhöht, hoffentlich bald wieder im Restaurant selbst Platz nehmen zu können. Aber die Sehnsucht war auch schon da, als wir uns dem Schloss näherten. Von daher war eigentlich alles wie immer…" (Veröffentlicht im März 2021)

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Restaurant Esplanade, Saarbrücken

"Silio Del Fabro geht seinen Weg im „Esplanade“ konsequent weiter und präsentiert uns auch bei unserem zweiten Besuch eine Küche, die ihre traditionellen Wurzeln nicht verleugnet, sich aber trotzdem sehr zeitgemäß präsentiert. Das ist durchweg harmonisch und alles andere als langweilig, von ausgezeichnetem Handwerk geprägt und nach meinem Eindruck derzeit deutlich unterbewertet. Es gab in Saarbrücken auch schon Zweisterner, die uns weniger überzeugt hatten. Jérôme Pourchère führt dazu einen Service, der gewohnt souverän und locker agiert. Da wir Pourchère schon viele Jahre kennen, macht jedes Wiedersehen Freude. Dieses wird mit Sicherheit nicht das Letzte gewesen sein." (Juli 2020)

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Restaurant GästeHaus Klaus Erfort Saarbrücken

"Ich fühle mich eigentlich den ganzen Abend bereits ziemlich gestresst von dem sehr sportlichen Timing. Mein Mann empfindet das nicht so. Aber mich befremdet das schon etwas, zumal bis zur offiziellen Schließzeit noch mehr als eine halbe Stunde Zeit ist und ich nicht recht verstehe, warum man so durch den Abend gehetzt wurde. Ebenso wie ich nicht verstehe, warum man nicht wenigstens eine halbe oder gar eine Stunde früher öffnet, um den Abend gelassener gestalten zu können. Am Essen gab es nicht viel auszusetzen. Wir waren einige Jahre nicht bei Klaus Erfort. Aber er bleibt seiner Linie der ausgesprochen klassischen Grundlage sehr treu. Das mag manchmal etwas spannungsarm wirken, ist aber durchweg harmonisch und handwerklich perfekt." (Juni 2020)

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Benelux

Österreich