Zum Hauptinhalt springen
Diese Webseite nutzt Cookies
Mit der weiteren Nutzung dieser Website, akzeptieren Sie die Nutzung von Cookies um Ihnen spezielle Services und personalisierte Inhalte zu liefern. Weitere Informationen
Sie dürfen alles mitnehmen, nur die Bilder lassen Sie bitte hängen! Generös zeigt er sich von Anfang an, Edmund Dornhöfer, der Landlord und Hotelier, großzügig erlebt der Gast dessen Haus in Bad Laasphe. Malerisch begünstigt vom Wettergott: dicker Schnee verzaubert Wittgenstein, die historische Grafschaft, das waldreichste Gebiet Deutschlands in eine überdimensionale Buckelpiste im Quellgebiet von  Sieg, Lahn und Eder. Die schöne Herberge, seit 1984 gewachsen aus einer alten Fuhrmannskneipe, ist weltweit das einzige Hotel, das mit der Relais & Chateaux Welcome Trophy 2009 mehr als berechtigt geadelt wurde. Freundlich vom Bahnhof abgeholt, beginnt der Kurzurlaub beim Anblick des romantischen Hauses mit Türmchen und Erkern. Er steigert sich in der behaglichen Kaminhalle ? Dürfen wir Sie mit einem Glas Sekt begrüßen? - vor dem täglich prasselnden Feuer, bei nachmittäglichen Brettl-Jausen und feinsten Kuchen. Ankommen, durchatmen, loslassen, annehmen: Das beginnt beim Eintritt ins Zimmer. Warme Holzverkleidung, individuell und elegant in englischer Anmutung eingerichtet, bequem und gemütlich, Parkettböden, schöne Stoffe, gestreift, geblümt, überall zu dimmende Lampen. Die 20 Zimmer, 9 Suiten haben ihren ganz persönlichen Stil, von ländlich edel bis luxuriös mit jeglichem technischem Komfort, auch für den elitären Businesspendler. Verbeugung vor dem Maitre de maison und seinem wunderbaren Team. Was heißt wie zu Hause fühlen? Hier ist Luxus pur, es gibt keine Einschränkungen, an alles ist gedacht: zauberhaftes Sesam ? öffne - Dich der Lichtanlage, frische Blumen im Winter, fürsorglich das amuse geule, eine gut gefüllte Minibar ohne erbsenzählendes Aufrechnen, Pralinen auf dem Schreibtisch anstatt nachtsündig auf dem Kopfkissen, eine Tageszeitung, eine aktuelle Hauspostille. Bad oder Duschbad mit allen erdenklichen Accessoires, großzügig, großräumig, kein schamhaftes Einziehen der genüsslich angefressenen Körperfülle.
Luxuriöse Pflegeprodukte, es fehlt nichts. Ohne Anforderung eine Wärmflasche, selbstverständlich ein Schirm - nur genießen muss man selbst. Beim Blick vom Balkon und Fenster drängt sich das Märchen von Brüderchen und Schwesterchen auf, wobei hier das Reh frei-interpretiert als verzauberter Hirsch auf seine Erlösung wartet. Wenn man Glück hat und morgens früh ganz allein im wunderbaren Felsenbad seine Runden dreht, weitet sich der Blick in die unberührte Schneelandschaft; im Sommer ebenso reizvoll in den ?Heimlichen Grund? der Höhlenkinder.
Es quält dich kein Du-solltest-mal-wieder-Wellness-Stress, es wird genug angeboten: eine Vielfalt an ausgewogenen klassischen und fernöstlichen Massagen, eine Blockhüttensauna, eine Infrarotkabine, Solarium, kosmetische Behandlungen, voilá, ein ursprüngliches  Gesundheits- und Wohlfühlprogramm, das den SPA(ss)faktor nicht überstrapaziert. Du kannst  wandern auf dem Rothaarsteig, heute mit einer weißen Perücke getarnt, die nahezu vollständig erhaltene historische Altstadt von Bad Laasphe mit ihren Fachwerkhäusern und  Schloss Wittgenstein laden ein, du kannst mit dem Rad bis nach Siegen fahren auf den Kindheitsspuren von Rubens... Aber erst nach einem opulenten Frühstücksbuffet, das sich einem Lindwurm gleich lockend durch den Raum schlängelt. Der Frühstückspurist nippt zunächst zaghaft, greift dann beherzt zu. Kalt, warm, süß, sauer, Obst, Säfte, Müslis, Würste, Eierspeisen, allerfeinste Käse, knuspriges Brot. Spezielle Wünsche werden ebenfalls - im Preis inbegriffen ? erfüllt. Am Abend zuvor hatte sich der Gast in den Treppenaufgängen, in Winkeln verlaufen, war  durch in Stuben untergliederte Restaurants geirrt mit dem jeweils raumbezogenen Speiseangebot von herzhaft deftig über die ländlich-elegante, gehobene deutsche Küche bis zur sternefeinen Cuisine des Ars Vivendi, dem Sprungbrett für junge ehrgeizige Köche. Vier haben sich hintereinander Michelinsterne geholt, der nächste kocht sich bereits warm zu neuen Medaillen.
Der griechische Restaurantleiter beendet die Odyssee, führt in die Jagdhofstuben, und der Gast genießt ein feines, bewusst nicht zu üppiges Abendessen mit Weinbegleitung. Der Gruß aus der Küche köstlich (Rettichschaum!) und reichhaltig. Vorspeisen und Hauptgerichte regional, Wild aus dem fürstlichen Jagdrevier, Gourmetakzente wie Trüffelspäne, feine Tunfisch- und Lachspralinees (Laasphe leitet sich von Lachswasser ?Lassaffa? ab!). Nie ist die Küche überkandidelt, sie ist bodenständig und ehrlich wie die urwüchsige herbe Gegend.
 
Nicht nur die zeigt der leidenschaftliche Hotelier auf seinen Wanderungen durch das Rothaargebirge. Er bietet mit einem einmaligen Projekt ?der Jagdhof on Tour? seinen Gästen die Möglichkeit an, die besten Hotels der Welt zu testen. Dieses Jahr in Südafrika und am Golf von Neapel. Auf einer dieser Expeditionen las er ? neugierig, was man alles im eigenen Haus noch sublimieren könnte! - unter einem hochgehobenen Bild auf der Wand den handschriftlichen Vermerk ?Bild fehlt?. Es gibt nichts zu verbessern, die Bilder bleiben, die in der Erinnerung auch.

Kontakt

Jagdhof Glashütte
Glashütter Str. 20
57334 Bad Laasphe +49 (2754) 3990
info@jagdhof-glashuette.de
www.jagdhof-glashuette.de
Frankfurt Tipp
logo of restaurant Dobler's
logo of restaurant Domschenke
Facebook
Instagram
RSS
Kontakt

Service & Kontakt

Haben Sie Fragen zum Gourmet-Club oder brauchen Sie eine Restaurant-Empfehlung? Wir helfen Ihnen weiter.

Service-Hotline:
0700-1GOURMET

Sie können uns auch gerne eine E-Mail schreiben.

Zum Kontaktformular