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Yachthafenresidenz Hohe Düne

Wenn schon grau, wenn schon trübe, dann lasst uns die Elegie genießen, in die Unendlichkeit des Meeres träumen. Das Farbspiel im grauweißen Spektrum ist im Herbst und Winter so vielfältig wie in der übrigen Saison. Gönnen wir uns einen Abstecher an die Ostsee, in die Mecklenburger Bucht. Die Yachthafenresidenz Hohe Düne in Rostock?Warnemünde lockt majestätisch. Im wahren Wortsinn. Vor allem, wenn du abends anreist. Ein Traum aus Tausend und einer Nacht. Du rollst aus der rauen Realwelt im Intercity an, wirst von einem livrierten Pagen abgeholt, gleitest auf die Fähre, und dann liegt sie vor dir, die Hohe Düne, spiegelt sich mit Pontons, Stegen und Pflöcken zu einer Vision. Du reibst dir die Augen, glaubst an Atlantis, bist doch nur an die Ostsee gefahren. Und jetzt das, diese verwunschene Welt. Du musst nicht gleich Skipper sein oder scheuer Millionär, der im Hafen anlegt, sich inkognito unter Besucher mischt, du darfst introvertiert oder extrovertiert sein, Kongressteilnehmer, Sportler, Familienmensch oder Kind, jeder findet sein kleines Paradies. Das großzügig angelegte Ensemble aus dem Jahre 2005 besteht aus zehn unterschiedlichen Gebäuden im mediterranen Stil und korrespondiert wunderbar mit Strand, Wasser und Himmel. Das Haupthaus, das zur Ostsee schaut, drei Residenzen, deren Aussicht auf die gleichmäßig dahin fließende Warnow geht, den Neuen Strom, ein Kongresszentrum wie ein Schiffsbug. In jedem der 368 maritim eingerichteten Hotelzimmer und Suiten, die ein einzigartiges Ambiente bieten mit einer Ausstattung, die geprägt ist von warmen Farbtönen, natürlichen Materialien, liebevollen Details, mit Betten, biblisch wie aus Abrahams Schoss, und großzügigen Badezimmern fühlst du dich verzaubert. Dazu der unvergleichliche Balkonblick über den weißen Strand zum Meer, Fahnen knattern im Wind, Möwengeschrei, du kannst dich kaum lösen. Luxus pur im Fünf-Sterne-Wellnesshafen, zum Schauen, zum Mitmachen. Fitnesstrainer beraten und unterstützen. Alles, was an Massagen und Entspannungstechniken erwünscht ist, hier entführen dich in behaglichen Räumen geschulte Meeresnymphen zu den Badekulturen der Welt. Das Schwimmbad prächtig, dem Gelegenheitsschwimmer scheint es olympisch in seinen Ausmaßen. Frühmorgens als Muntermacher, einmal in der Woche abends exklusiv im Kerzenlicht, vor offenem Kamin. Eine Saunalandschaft, erlesen konzipiert und variationenreich wie in den antiken Thermen. Ein wirklicher Day and Night?Spa-ß. Die Superlative mögen nach kommerziellem Marketing klingen, für Hohe Düne halten sie stand, eher sind sie untertrieben. Im Garten liegt das hölzerne Kinderschiff vor Anker, die 30m lange Kogge Elvira, Käpt?n Blaubärs Erzählungen nachgebaut, mit allem was die Kleinen (Riesentrampolin, Klettergerüste, Rutschen!)und Größeren (Unterwasserkino, Navigationsraum mit Spielkonsolen!) auf vier Decks entzückt. Fischstäbchen und Wackelpudding im Offizierskasino. Wie im Paradies dürfen die Kinderanimateure erlauben, was gefällt. Wenn sich Eltern einen Tag Auszeit nehmen für Ausflüge im Ostseewind, rutscht Erziehung vorübergehend ins Off. Ein durch und durch herzliches, ein kinderverständiges Hotel. Man muss nicht von der Halbinsel verschwinden, man kann den ganzen Tag im Areal verweilen. Draußen auf der Ostmole, am Yachthafen; im Kongresszentrum gegenüber jubelt man über den großzügigen Interimsarbeitsplatz. Drinnen in der hauseigenen shoppingmall mit eleganten Boutiquen. Zur verdienten oder schlemmenden Erholung sind 45 Köche und Mitarbeiter in fünf Lokalen im Einsatz unter der Regie von Maitre Tillmann Hahn. Die Brasserie bietet regionale Küche, morgens mit einem Büfett sondergleichen, selbst für Königsfrühstücker, Asketen überreden sich schuldbewusst. Im Newport Fisch gibt?s Fangfrisches aus dem Meer; im Amarillo Steak stillen die Fleischliebhaber ihre Lust; beliebt ist die duftende Holzofenpizza im Ristorante Da Mario. Irgendwie führen alle Restaurants zum abendleuchtenden Stern. Zu Tillmann Hahns Gourmetlokal "Der Butt". Der als verwunschener Gott an Land gegangen ist, sein Maul öffnet und seine kulinarischen Köstlichkeiten preisgibt. Nachdem er bei Grass vorher schwadronierte ?Über das Essen, den Nachgeschmack...Über den Wunsch der Makrele nach gepresster Zitrone... Über den Überfluss, über das Fasten und warum es die Prasser erfunden haben?... Die hedonistischen Römer bringen`s auf den Punkt: balnea, vina, Venus corrumpunt corpora nostra, sed vitam faciunt: Die Bäder, die Weine, die Liebe, sie ruinieren zwar den Körper, machen aber auch das Leben aus. Maßlosigkeit wird nicht geahndet. Die individuelle Verführung Hahns (oder ist?s der Butt?) aus französischer, mediterraner, exotischer cuisine, seine Collage culinaire, findet ihre Bühne in einem angenehm hellen Rahmen. Schon die amuses bouches lassen einen wohlig in den Sessel sinken. Erste genießerische Ahs bei dem Currysüppchen mit Zitronengras und einer kleinen Jakobsmuschel. Nicht der Apfel, das Brotkörbchen ist die Versuchung! Als Transporteur für die wunderbaren Salze, die Olivenöle, die Rohmilchbutter. Die gebackenen Kapern, alle Gemüse fein und bissfest, asiatische Note, die damit endlich in der europäischen Sterneküche Einzug hält. Tillmann Hahn, 1969 in Darmstadt geboren, zog es ins Ausland, in die Küchen rund um die Welt; in vier Jahren ist er aufgestiegen zum Küchenchef im Mandarin Oriental in Hongkong. Ausgebildet hat ihn Fritz Schilling in den legendären Schweizer Stuben, Wertheim am Main. Bei Dieter Müller im Schloss Lerbach erlebte er ein Spitzenteam, das unter permanentem Erfolgsdruck steht, er bewundert Müllers disziplinierte Art, der nichts entgeht. 2007 kochte er den honorigen Regierungschefs beim G 8 Gipfel auf, im Kempinski Grand Hotel Heiligendamm. Er ist bester Koch des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Die regionalen Produkte unterstützen ihn. Ganz im Zeichen der Slow Food Schnecke. 2008 zog er seinen mythischen, sterngekrönten Butt an Land. Und liebt dessen Zubereitung besonders. In vielerlei Kreationen. Filet vom Atlantik Steinbutt in Bottarga ?Kruste mit Meerbohnen und Sanddorn-Vermouthsauce. Kein Wermutstropfen bleibt übrig. Die Bewunderung für den Koch beziehungsweise dessen Meisterschaft lässt weiter tafeln: Weidelammrücken mit feinem Süßkartoffelpüree und Mizuna-Senfkohl. Herrlich, auf den Punkt, rosa. Schon vor der leichten Nuestra Pina Colada streich ich die Segel. Die Pralinen dürfen den Heimatalltag versüßen. Der Espresso rundet perfekt ab. Vorher tat es der Hochheimer Riesling, charmant empfohlen vom Sommelier. Leider gilt auch für die Bars: rien ne va plus. Charmant waren sie alle, die Mitarbeiter, die dem fragenden und suchenden Gast auf die Sprünge halfen. Schade, dass der weiche Teppichboden das richtungsweisende Motiv des Kompasses aufweist. Vielleicht wäre der glückliche Gast vollends auf der Hohen Düne gestrandet.  Autorin: Margret Buchner Yachthafenresidenz Hohe Düne Am Yachthafen 1
18119 Rostock-Warnemünde
Germany
Tel: +49 (381) 5040-0
Fax:+49 (381) 5040-6098 info@yhd.de
www.hohe-duene.de

Yachthafenresidenz Hohe Düne

If it is grey and cloudy then let us enjoy the elegy and the dreams of the eternity of the oceans. The play of colours in the gray and white spectrum is as manifold in autumn and winter as in other seasons. So let us indulge ourselves with a trip to the Baltic, to Mecklenburg Bay. The Yachthafenresidenz Hohe Düne in Rostock?Warnemünde beckons majestically. In the true sense of the word. Especially when you arrive in the evening. A dream from the Arabian Nights. Your intercity train carries you from the tough real world. You are collected by a liveried page, you slip onto the ferry and then it lies before you. Hohe Düne (High Dune) and the surrounding pontoons and footbridges and mooring posts mirrored in the water. A vision. You rub your eyes, is this Atlantis? Cannot be for you only bought a ticket to the Baltic. But this enchanted world, where did it come from? You do not have to be a skipper or a shy millionaire tying up in the harbour in order to mix unrecognised with other guests. You can be an introvert or an extrovert, congress participant, sporting enthusiast, a homely person or child. Everyone discovers his own private little paradise here. The generously laid out ensemble built in 2005 consists of ten different buildings in Mediterranean style which goes wonderfully with the beach, the water and the sky. The main house which faces the Baltic, three halls of residence which face the smoothly flowing Warnow River, the New Stream ? a congress centre designed like the bow of a ship. You feel enraptured in each of the 368 rooms and suites with their maritime flair and their singular ambience resulting from the furnishings in warm colours, natural materials, charming details, beds which make you feel as safe as in Abraham?s bosom and spacious bathrooms. In addition there is the incomparable view from the balcony over the white sand to the sea, flags slap in the wind, seagulls clamouring. You can hardly bare to leave the pure luxury of this five star harbour of health in order to watch or to join in. Fitness instructors advise and support. Everything you can imagine in the way of massages and relaxation techniques is available here in pleasant rooms where trained sea nymphs entice you into the bathing traditions of the world. The swimming pool luxurious and to the casual swimmer seems Olympic in its measurements. An early morning stimulant, one evening a week in exclusive candle light with an open fire. A collection of saunas, exquisitely designed and as varied as in the thermal baths of the ancient Greeks. Truly a day and night pleasure. Such superlatives sound rather like commercial marketing but for Hohe Düne they are almost an understatement. . There?s a wooden ship anchored in the garden for children to play on. The 30 m. long Hanseatic cog is a copy of the Elvira from the Captain Blaubär stories and houses all sorts of interesting things for young (huge trampoline, climbing frame, slides) and old (underwater cinema, navigation room with consoles) distributed over 4 decks. Fish fingers and jelly in the officers? mess. The children?s entertainers are in paradise as they are permitted to offer whatever they feel like. Should parents decide to take a day off for an excursion in the Baltic wind parental guidance goes into off mode for the time being. This is a hotel which really takes children seriously. . You do not have to leave the peninsula at all, you can happily spend the whole day in the grounds. Out on the east mole, in the marina. In the congress centre you can rejoice in the splendid interim work place. Indoors there is the house shopping mall with elegant boutiques. Whether earned or not there are 45 chefs and colleagues at work in five restaurants supervised by Master Tillmann Hahn preparing for you all you can imagine and more. The Brasserie offers regional cuisine with an incomparable buffet in the morning which amazes even the kings of the breakfast table and the abstemious guiltily participate. In Newport Fisch there is freshly caught fish straight from the sea, in Amarillo Steak the meat lovers can slake their desires, and in Da Mario the smell of the wood-fired oven pizzas is popular. Somehow all these restaurants lead to the star glowing in the evening light. To Tillmann Hahn?s gourmet restaurant Der Butt (The Flounder). A bewitched god who has landed here with his mouth open revealing his culinary delights. After he had ranted with Grass about ?food, the aftertaste... about the mackerel?s wish for squeezed lemon juice? about abundance, about fasting and why the rich wastrels invented it??. The hedonistic Romans expressed it in a nutshell: balnea, vina, Venus corrumpunt corpora nostra, sed vitam faciunt: baths, wine, love ? they may ruin the body but that is what life is about. Excesses are not avenged. Hahn?s individual seduction (or is it the flounder?s) derives from the French, the Mediterranean, the exotic cuisines, his collage culinaire presented on a pleasantly lighted stage. Indeed the amuses bouches make you sink back into your chair with a feeling of well-being. The first joyful ?ahs? accompany the curry soup with lemon grass and a small scallop. Not the apple is the temptation, here it is the bread basket! As the conveyor of the wonderful salts, olive oils, the raw milk butter. The baked capers, all the vegetables nicely al dente, the Asian touch which is now finally making it into the European gourmet kitchens. Tillmann Hahn, born in 1969 in Darmstadt, drawn to foreign lands to kitchens around the world. In four years he rose from kitchen lackey to head chef in the Mandarin Oriental in Hong Kong. Fritz Schilling trained him in the legendary Schweizer Stuben in Wertheim am Main. With Dieter Müller in Schloss Lerbach he experienced an absolutely top team which stood under the constant pressure of success. He admired Müller?s discipline by which nothing escaped him.. In 2007 he cooked for the honourable heads of government at the G8 summit meeting in the Kempinski Grand Hotel in Heiligendamm. He is the state of Mecklenburg-Vorpommern?s best chef. The regional products support him. Quite in the character of the Slow Food emblem of the snail. In 2008 he landed his mythical and star crowned flounder. And especially enjoys preparing it. In a multitude of variations. Filet of Atlantic turbot in a bottarga crust with samphire and a sea buckthorn and vermouth sauce. Not one little drop remained. Admiration of the chef or rather his masterly ability drive one on. Saddle of lamb which has enjoyed the heath accompanied by a yam puree and mizuna pok choy. Just the right colour of pink, wonderful. But before the light nuestra pina colada comes I give up. The chocolates will sweeten every day life back in the home country. The espresso was the perfect finish. The Hochheimer Riesling, reccommended by the charming sommelier perfectly rounded off the course before. Unfortunately the same went for the bars: rien ne va plus. They were all so charming, all the employees who helped the questioning and searching guest. A pity the soft carpeting has a such a directions giving pattern in the form of a compass. Otherwise this happy guest might have been completely stranded on the Hohen Düne! Contact: Yachthafenresidenz Hohe Düne Am Yachthafen 1 18119 Rostock-Warnemünde Germany Tel: +49 (381) 5040-0 Fax: +49 (381) 5040-6098 info@yhd.de www.hohe-duene.de
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