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Der Gastrosoph

Sonnenblumenwurzel mit Sprossenkohl, Pastinakenpüree & Haselnusssauce von Jens Rittmeyer, Restaurant No4 in Buxtehude

Liebe Leserinnen und Leser,

vergangene Woche war es mal wieder soweit. Die Pellegrino-Liste hat sein subjektives Ranking veröffentlicht. Die Marketingwirkung, zumindest für die vorderen Plätze ist enorm und wer zu den Top10 gehört, kann sich freuen. Ärgerlich ist allerdings, dass auch diesmal wieder die deutschen Köche mehr oder weniger ignoriert werden. Aus eigener Erfahrung und dem Feedback der Mitglieder des Gourmet-Clubs möchte ich behaupten, dass diese internationale Einschätzung nicht stimmt. Aber wem die „50Best“ zu ungenau sind, der wird ja auf Restaurant-Ranglisten wesentlich umfassender informiert. Im Moment wird unsere Weltrangliste noch überarbeitet, aber einen Zwischenstand gibt es jederzeit.

Übrigens. Alle Mitglieder des Gourmet-Clubs erhalten ab sofort bei unserem Partner Champagnerglueck im Online-Shop 5% Rabatt. Anfragen bitte über club@restaurant-ranglisten.de. Ebenso können Sie vergünstigte Karten (20%) für die CHEF-SACHE in Düsseldorf erwerben. Alle Rabatte können Sie ab sofort nutzen, wenn Sie jetzt Club-Mitglied werden.

Mit kulinarischen Grüßen
Hannes Buchner

Exklusiv-Interview mit Jens Rittmeyer: "Regional ist ausgelutscht"

Seit zwei Jahren arbeitet Jens Rittmeyer im Navigare NSB Hotel in Buxtehude. Dort ist er für das Seabreeze und das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete N°4 verantwortlich. In unserer Deutschland-Rangliste ist er inzwischen in die Top100 vorgerückt. Der 1975 in Halle an der Saale geborene Rittmeyer hat sich schon auf Sylt im Kai3 dem Gedanken der nordischen Küche verschrieben. Er verwendet vornehmlich regionale Zutaten und verbindet diese mit seinen süffigen, klassisch gekochten Saucen. Über seine Arbeit in Buxtehude haben wir mit ihm bei einem Besuch im N°4 gesprochen.

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Gourmet News

Schleswig-Holstein erlaubt Außengastronomie

Start am 12. April – Modellprojekte für Tourismus beschlossen

Veröffentlicht am: 10.04.2021


Neue Küchenchefin im Sternerestaurant Weinstock

Cornelia Fischer ist aus dem Schauenstein nach Franken gewechselt

Veröffentlicht am: 09.04.2021


Norbert Niederkofler über seine Karriere und sein Konzept „Cook the Mountain“

Interview mit dem einzigen Drei-Sterne-Koch in Südtirol

Veröffentlicht am: 09.04.2021


Tübinger Modell wird ohne Außengastronomie fortgesetzt

Einschränkungen des Öffnungskonzepts beschlossen

Veröffentlicht am: 07.04.2021


Das Atable zieht von Ludwigshafen nach Freinsheim

Sybille und Swen Bultmann erweitern ihr Restaurant mit einem Hotel

Veröffentlicht am: 05.04.2021


Die meistgeklickten News der vergangenen Wochen

The World's 50 Best: Mirazur ist die Nummer 1

Christian Bau zum Botschafter der japanischen Küche ernannt

Christian Jürgens-Menü für junge Gaumen

Restaurant des Monats März

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Field in Lüchow

Die Küche von Salvatore Fontanazza gebe es nicht ohne die Erinnerungen an seinen sizilianischen Vater, der ein leidenschaftlicher Hobbykoch war. Schon mit 12 Jahren gingen Salvatore und sein Vater gerne in den Wald und sammelten Kräuter und wildes Gemüse.

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Für Restaurants:

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Der Gourmet-Club

Vorschau Menü des Monats

Ob im Drei-Sterne-Restaurant, bei arrivierten Meistern oder bei jungen, talentierten Köchen - als Mitglied unseres Gourmet-Clubs haben Sie regelmäßig die Möglichkeit, besondere Menüs zu attraktiven Konditionen zu genießen. Bei unseren "Menüs des Monats" können Sie an dem "Club-Abend" mit uns speisen und so nicht nur spannende Restaurants, sondern auch Gleichgesinnte kennen lernen. Sie können diese Menüs aber auch den ganzen Monat über uns - je nach Verfügbarkeit und Angebot des Restaurants - buchen. Außerdem bieten wir Ihnen regelmäßig die Gelegenheit zur Teilnahme an unseren Gourmetouren, die Sie zu kulinarisch besonders reizvollen Zielen ins Ausland führen. 

Oktober 2019: Hongkong mit Thomas Bühner

Hong Kong
Thomas Bühner

Die zweite GourmeTour 2019 wird ein besonderes Highlight:  Vom 22.10.2019 – 27.10.2019 geht es nach Hongkong und die Reise wird begleitet von Spitzenkoch Thomas Bühner persönlich. Er zählt zu den besten Köchen in Deutschland und wurde bereits 1996 als Küchenchef des Dortmunder La Table mit dem ersten Michelin-Stern ausgezeichnet. 2011 bekam er für seine Kochkunst im Restaurant la vie in Osnabrück den dritten Stern.

Unter dem MottoDie besten Restaurants in Hongkongreisen wir in eine faszinierende Stadt mit kulinarischen Ansprüchen. Die Sieben-Millionen-Metropole ist ein pulsierender Mix aus kühler Moderne und charmanter fernöstlicher Tradition, ein Einkaufsparadies, aber vor allem ein Muss für Feinschmecker.

Programmpunkte

In 5 Tagen besuchen wir die Restaurants Caprice***, Amber** und Lung King Heen*** oder BO Innovation*** (weitere Restaurants können natürlich individuell zusätzlich gebucht werden). Als weitere Programmpunkte wird u. a. ein Kochkurs mit Thomas Bühner mit asiatischen Einflüssen angeboten, sowie der gemeinsame Besuch eines Foodmarkets u.a. mit dem Tim Ho Wan (Sterne-Dim Sum).

Leistungen

Als Hotel sind vorab Zimmer mit Stadtblick im New World Millenium  reserviert. Hier kann es noch zu Änderungen kommen. Die Reise kostet

  • inkl. Economy Flug von Frankfurt nach Hongkong (Upgrades und andere Flughäfen gg. Aufpreis möglich)
  • 5 Übernachtungen mit Frühstück im genannten Hotel
  • Flughafentransfer und Shuttle zu den Restaurants
  • 3 Restaurantbesuche in den genannten Sternerestaurants (Große Menüs inkl. Wasser und Kaffee)
  • Reiseleitung und Moderation durch Thomas Bühner und Hannes Buchner

für Mitglieder € 3.350,00 p.P. im DZ (statt € 3.550 für Nichtmitglieder) bzw. € 3.550,00 im EZ (€ 3.750). Weine bzw. Weinbegleitung, alkoholische Getränke, sowie zusätzliche Restaurantbesuche werden individuell abgerechnet oder vor Ort selber bezahlt. Auch Nichtmitglieder können sich für die Reise anmelden, Mitglieder haben aber Vorrang und sparen bis zu €350 (z.B. als Förderer).

Reservierung

Zur Buchung wird eine feste Zusage per Mail, sowie eine Anzahlung von € 1.000,00 p.P. Die Restzahlung ist ca. fünf Wochen vor Reisebeginn fällig.

Der Gourmet-Club von Restaurant-Ranglisten.de

Gute Gründe für eine Mitgliedschaft im Gourmet-Club:
Eine Flasche Puremonde Rieslingsekt Grand Perles kostenlos

Außerdem: Vergünstigungen in Top-Restaurants & Hotels 

  • Exklusive Teilnahme an kulinarischen Verlosungen 
  • GourmeTour (z.B. Kopenhagen, San Sebastian, Paris, Sylt etc.) 
  • Menü des Monats bei hochdekorierten Köchen 
  • Treffen beim gemeinsamen Dinner 
  • Keine Einschränkungen bei Nutzung unserer Restaurant-Daten 
  • Vollen Zugriff auf unseren Content 
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Aktuelle Restaurant-Kritiken aus unserem Forum

Baden-Württemberg

Berlin

Hamburg

Restaurant Zeik

"Dieses Menü im Zeik ist aus meiner Sicht mehr auf Cremigkeit und üppigeren Geschmacksbildern angelegt, als ich es bei dem Menü im Dezember 2019 erlebt hatte. Das macht es weniger filigran. Aber die kräftigeren Aromen und cremigen Texturen absolut stimmig kombiniert. Die Definiertheit der Gerichte und die Tiefe des Geschmacks geht wird durch den größeren Wohl-Fühl-Faktor der Gerichte keineswegs verloren, sondern bleibt gut erkennbar. Eine absolut gelungene Leistung mit Wohlfühl-Faktor auch jenseits gängiger Geschmackskombinationen." (Veröffentlicht im April 2021)

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Restaurant 100/200.kitchen, Hamburg

"Die zweite Saison ist definitiv eine Steigerung gegenüber der ersten. Gleich mehrere Gerichte haben einen wirklichen WOW-Effekt. Für mich sind das insbesondere die Erben und die Cannelloni. Aber auch die anderen Gerichte entwickeln viel geschmackliche Tiefe und Qualität. Der Eigengeschmack der Produkte wird durch verschiedene Techniken intensiviert, wie Fermentation, Grillen oder Räuchern. So wirkt das Menü nicht nur aufgrund der verschiedenen Produkte, sondern auch durch die handwerkliche Umsetzung vielfältig und vielschichtig. Sehr gut gefällt mir auch die Mischung aus komplexen, intellektuelleren Gängen und einfachen, eingängigen Kombinationen, die aber ein gleiches Maß an Tiefgang haben. Keine Frage, das 100/200 ist eines meiner Lieblingsrestaurants. Dies liegt an der wunderbaren Atmosphäre des Raums, der engagierten und angenehmen Gastlichkeit und dieser Art von Küche, vom Produzenten bis zum Gaumen vollkommen durchdacht ist, aber bei aller Rationalität die Emotionalität in den Vordergrund stellt." (Veröffentlicht im März 2021)

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Restaurant bianc

"Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend: die Grundprodukte haben eine gute Qualität, hervorstechend sind aber die Saucen. Sie sind reichlich portioniert und einfach lecker, sodass mediterrane Gefühle aufkommen. So werden Erinnerungen ans Bianc geweckt, dessen Küche ja ebenso wie hier die Gerichte von der Aromatik getragen werden." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant 100/200 Grundkiste, Hamburg

"Thomas Imbusch hat für die Grundkiste die Qualität der Produkte und das klassische Handwerk in den Mittelpunkt gestellt. Dies funktioniert wunderbar. Gerade die Fonds und Saucen sind hervorragend und stellen die Gerichte über das, was man mit vertretbarem Aufwand zu Hause hinbekommen würde. Alle Gerichte sind in wenigen Minuten zubereitet und so absolut alltagstauglich. Bekanntermaßen verfolgt Thomas Imbusch im 100/200 das Konzept „In der Einfachheit liegt die Komplexität“ – die Grundkiste setzt diesen Grundsatz in einer anderen Form um, als im Restaurant. Während dort durch Reduktion auf die Produkte die geschmackliche Komplexität zum Ausdruck gebracht wird, wird in der Kiste gezeigt, wie durch handwerkliche Tugenden und klassischen Gerichten ein ebenso komplexer Geschmack erzeugt werden kann." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Niedersachsen

Gasthaus Lege, Burgwedel

"Dass im „Gasthaus Lege“ grundsolide und geradlinig gekocht wird, hat Hinrich Schulze auch mit diesem Menü bewiesen. Seine Gerichte sind geschmackvoll und zeugen von ausgezeichnetem Handwerk. Das zeichnet seine Küche auch in „normalen“ Zeiten aus. Dann allerdings kann der Gast auch den formidablen und herzlichen Service von Claudia Schulze genießen. Ein Grund mehr, dass diese Zeiten hoffentlich bald zu Ende sind und wir dieses charmante Kleinod wieder besuchen können." (Veröffentlicht im April 2021)

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Nordrhein-Westfalen

Restaurant Caruso Parstabar, Köln

"Anna Siena und Marcello Caruso überbrücken die gefühlt unendliche Schließzeit mit einem nicht nur preislich hoch attraktiven Angebot, sondern vor allem mit köstlichen Gerichten, die Soulfood pur sind. Wenn die Aussage, dass Pasta glücklich macht, zutrifft, dann sicher hier. Alleine, die frische, hausgemachte Pasta in all ihren unterschiedlichen Ausformungen in der Hand zu halten, ist eine einzige Freude. Das ist Handwerk zum Anfassen. Und mit den Sugos beweist Marcello durchgehend ein sicheres Händchen für aromenstarke Gerichte." (Veröffentlicht im April 2021)

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Henne.weinbar, Köln

"Ein Abend mit spannenden, originellen Gerichten. Am Anfang verbringt man zwar ein wenig Zeit mit dem Anrichten, das nach Anleitung und mit Fotos zur Orientierung aber einfach gelingt. Steht dann aber erst mal alles auf dem Tisch, hat man eine ganze Weile Zeit zum Genießen. Und auch die Handgriffe für die übrigen Gänge sind überschaubar und lassen einen nicht in Stress geraten.Spaß macht an diesem Angebot tatsächlich das Sharingkonzept, das die kreativen Kompositionen nahezu auf Restaurantniveau auf den heimischen Teller bringt. Und da die „Henne“ ohnehin eines unserer liebsten Restaurants in Köln ist, lässt uns der #sundayroast die Wartezeit bis zur Öffnung wenigstens auf angemessene Art und Weise überbrücken." (Veröffentlicht im April 2021)

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Gruber's Restaurant, Köln

"Wenn man mal von den leichten Irritationen der unterschiedlichen Anleitungen absieht, was sicherlich ein Ausrutscher war, hat auch dieses Menü das außergewöhnliche Niveau der Küche im „Gruber’s“ bestätigt." (Veröffentlicht im März 2021)

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Restaurant maximilian lorenz, Köln

"Es reiht sich ein in die mittlerweile große Auswahl attraktiver Take Away Menüs zu sehr fairem Preis, die man in Köln findet. Vor allem das Konzept mehrerer Vorspeisen zum Teilen plus Hauptgang und Dessert macht viel Spaß und da man nur beim Hauptgang etwas Hand anlegen muss beim Braten, ist das Anrichten schnell und unkompliziert erledigt. In jedem Fall überzeugen Maximilian Lorenz und Enrico Hirschfeld mit ausgezeichneter Qualität sowie kreativen und handwerklich einwandfreien Gerichten. Empfehlenswert!" (Veröffentlicht im März 2021)

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Restaurant Ox & Klee, Köln

"Daniel Gottschlich und sein Team sind mit diesem Menü wirklich ‚all in‘ gegangen. Es war ein Feuerwerk der Aromen und Kombinationsfreude. In jeden Gang hat er geschmacklich Vollgas gegeben. Da die Intensität mal mehr Richtung Schärfe, mal mehr Richtung Säure oder mal mehr Richtung Cremigkeit ging, war dies für mich trotz der Menge der Gänge nicht ermüdend. Die Kombinationen waren für mich alle schlüssig und stimmig. Die Hauptprodukte und ihr Eigengeschmack steht hier nicht im Vordergrund - gerade wenn dann feine und filigrane Produkte verwendet werden, zeigt sich die Küche nicht optimal, bei herzhaften, vermeintlich "einfacheren" Produkten spielt sie dann ihre Stärken aus. Es sind die Gewürze und Cremes, die die erste Geige auf dem Teller spielen und die Wirkung auf der Zunge bestimmen. Wer das so mag, der hat im Ox & Klee richtig Spaß" (Veröffentlicht im März 2021)

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Le Moissonnier, Köln

" „Le Moissonnier“ kann also nicht nur italienisch, sondern auch spanisch. Auch das dritte Menü, das wir uns aus Kölns erstem Haus am Platze mit nach Hannover genommen hat, hat uns geschmacklich rundum begeistert. Die Gerichte sind so vorbereitet, dass sie denkbar einfach fertig gestellt werden können. Die hochwertige und nachhaltige Verpackung ist weiterhin beeindruckend, die Beschreibungen inklusive sämtlicher verwendeter Zutaten und Auflistung aller Allergene exemplarisch. So kreativ, wie sich die Küche im Restaurant präsentiert, so kompromisslos ist sie auch bei der Qualität der Zutaten und Zubereitungen für diese Take Away-Menüs, selbst wenn sie hier den Fokus mehr auf die Präsentation traditioneller Gerichte setzt und die Kreativität dafür etwas hinten anstellt. Man darf also gespannt sein, welche Ideen dem Duo Menchon / Moissonnier noch kommen und wohin sie die kulinarische Reise um die Welt noch führt, solange sie nicht ihr wunderschönes Restaurant bespielen dürfen." (Veröffentlicht im März 2021)

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Restaurant Phaedra, Köln

"Das war ein durchgehend köstliches Mahl, das viel Abwechslung und eine mediterrane Küche präsentierte, der man die Sorgfalt in jedem Element anmerkte. Meine bessere Hälfte wird nicht müde, ununterbrochen zu betonen, was für eine gute Idee es gewesen sei, sich dieses Menü zu sichern. Und ich kann das nur unterschreiben. Wenn so die Fastenzeit beginnt, die bei uns ja gewohnheitsmäßig sowieso nicht besonders asketisch ausfällt, dann könnte das ganze Jahr Fastenzeit sein." (Veröffentlicht im März 2021)

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Henne.Weinbar, Köln (Februar 2021)

"Die Auswahl ist sehr gelungen, optimale Portionsgrößen, um mittags zwei oder drei Gänge nach Lust und Laune zu essen und zu kombinieren. Alles ist geschmackvoll und stimmig. Die Gerichte sind kreativ, aber gut verständlich. Das lädt definitiv dazu ein, in einer Gruppe zu kommen, sodass es Spaß macht, nicht nur eine Flasche Wein von der Karte zu trinken. Dies entfiel bei unserem Mittagsbesuch angesichts der Außentemperaturen und des Dinners am Abend. Die glasweise Auswahl könnte für eine Weinbar etwas interessanter sein." (veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant maibeck, Köln

"Auch dieses Menü aus der „maiBeck“-Küche hat wieder einmal bewiesen, was den Stil dort ausmacht: hervorragende Zutaten, überwiegend aus der Region, gerne kompakt kombiniert und angerichtet, immer mit einem kreativen Twist. Dazu kommt ein Konzept, das mit möglichst wenig Plastikmüll auskommt und zu Hause nur wenige Handgriffe erfordert. Von daher ist dies wahrscheinlich von allen Angeboten, die wir bisher in Anspruch genommen haben, das mit dem geringsten Arbeitsaufwand – aber vom Genussfaktor sicher alles andere als einfach, sondern immer eine sichere Bank." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Yoshi by Nagaya, Düsseldorf

"In Summe fand ich die Auszeichnung mit dem Michelin-Stern bei unserem Besuch und Menü voll gerechtfertigt. Die Produktqualität ist sehr gut, die Geschmacksbilder eingängig und es sind natürlich eine sehr große Vielfalt an Eindrücken die da auf einen einprasseln. Besonders denkwürdig war für mich der Gang mit der Königskrabbe. Meine Freundin (die noch nie in Japan war) schwärmt danach noch Wochenlang „wie toll und horizonterweiternd es war diese gehobene japanische Geschmackswelt kennenzulernen“." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Pottkind, Köln

"Im Vergleich zu unserem auch damals schon sehr überzeugenden Menü war das hier noch einmal ein deutlicher Sprung nach vorne, um nicht zu sagen, eine bockstarke Leistung. Der Stil scheint noch eigenständiger und pointierter. Enrico Sablotny kombiniert kreativ und durchdacht, aber ohne seine Teller zu überladen. Die Komplexität verbirgt sich bei ihm oft unter dem, was nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Er sagt selbst, dass man sich ein Gericht wie die Vorspeise rund ums Huhn in dieser Form früher nicht getraut hätte. Wenn das jedoch die Richtung markiert, in die man gehen will, dann kann ich nur ausdrücklich ermuntern, diesen Weg weiter zu gehen. Hier ist eine eigene Handschrift zu erkennen, gepaart mit originellen Ideen und tadellosem Handwerk. Das hat definitiv Sternequalität. Wir waren jedenfalls durchgehend begeistert und können das nächste Menü am Tresen kaum erwarten. Wenn es Corona denn mal wieder erlaubt." (Veröffentlicht im Februar 2021)

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Restaurant Le Moissonnier, Köln (Februar 2021)

"Das „Le Moissonnier“ kann also auch italienisch. Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man um den Qualitätsanspruch und das Können des Duos Moissonnier / Menchon weiß. Aber in wecher Konsequenz man die italo-typische Aromatik in die Gerichte gebracht hat, ist schon beeindruckend. Köstlich sowieso. Selten traf das Motto „Savoir Vivre trifft auf Dolce Vita“ so zu wie hier." (

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Restuarnat Victor's Fine Dining by Christian Bau, Perl-Nennig (Bau in the Box)

"Es ist uns klar, dass in einem solchen Angebot viel Arbeit und logistische Planung steckt, zumal wenn man die Box bundesweit verschickt. Ob sich das finanziell überhaupt lohnt, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber es ist schön, die Küche wieder in Aktion zu sehen und den Gästen zumindest etwas vom Bau-Erlebnis auf den heimischen Teller zu bringen, wenngleich das Ergebnis, verglichen mit dem Menü vor Ort, natürlich nur Annäherungswerte liefern kann. Aber es war trotzdem toll mit besonderen Highlights beim Hamachi und der Krustentiersuppe. In jedem Fall hat es die Sehnsucht erhöht, hoffentlich bald wieder im Restaurant selbst Platz nehmen zu können. Aber die Sehnsucht war auch schon da, als wir uns dem Schloss näherten. Von daher war eigentlich alles wie immer…" (Veröffentlicht im März 2021)

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Restaurant Esplanade, Saarbrücken

"Silio Del Fabro geht seinen Weg im „Esplanade“ konsequent weiter und präsentiert uns auch bei unserem zweiten Besuch eine Küche, die ihre traditionellen Wurzeln nicht verleugnet, sich aber trotzdem sehr zeitgemäß präsentiert. Das ist durchweg harmonisch und alles andere als langweilig, von ausgezeichnetem Handwerk geprägt und nach meinem Eindruck derzeit deutlich unterbewertet. Es gab in Saarbrücken auch schon Zweisterner, die uns weniger überzeugt hatten. Jérôme Pourchère führt dazu einen Service, der gewohnt souverän und locker agiert. Da wir Pourchère schon viele Jahre kennen, macht jedes Wiedersehen Freude. Dieses wird mit Sicherheit nicht das Letzte gewesen sein." (Juli 2020)

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Restaurant GästeHaus Klaus Erfort Saarbrücken

"Ich fühle mich eigentlich den ganzen Abend bereits ziemlich gestresst von dem sehr sportlichen Timing. Mein Mann empfindet das nicht so. Aber mich befremdet das schon etwas, zumal bis zur offiziellen Schließzeit noch mehr als eine halbe Stunde Zeit ist und ich nicht recht verstehe, warum man so durch den Abend gehetzt wurde. Ebenso wie ich nicht verstehe, warum man nicht wenigstens eine halbe oder gar eine Stunde früher öffnet, um den Abend gelassener gestalten zu können. Am Essen gab es nicht viel auszusetzen. Wir waren einige Jahre nicht bei Klaus Erfort. Aber er bleibt seiner Linie der ausgesprochen klassischen Grundlage sehr treu. Das mag manchmal etwas spannungsarm wirken, ist aber durchweg harmonisch und handwerklich perfekt." (Juni 2020)

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