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La Vie
Frankfurt Tipp

Restaurant-Kritiken Baden-Württemberg

Ehningen

Landhaus Feckl (Juli 2011)

"Man könnte also sagen, es gab erneut nichts neues zu erzählen vom Landhaus Feckl. Es ist eben alles so geblieben. So wie man es kennt und liebt: Auf hohem Niveau, zweigleisig gefahren. Wem dies nicht zusagt, der kann gerne ALC auf nch höherem Niveau speisen. Man fühlt sich hier immer wohl!"

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Landhaus Feckl (November 2010)

"Ein wunderbarer Weihnachtsabend wurde hier verbracht, welcher die unterschiedlichsten Gemüter zufriedenstellen konnte. Von der Anspannung und dem Stress merkte man als Gast nicht fiel. Es wurde sehr viel im Voraus geplant und gut durchdacht, von den Zettelchen für die Mäntel und Jacken bis hin zum kurzfristigen Anruf bei den Gästen, ob alle angemeldeten Personen in angekündigter Form erscheinen werden. Bei Franz Feckl können sowohl Sternefremdlinge gut speißen und sich wohlfühlen, als auch ambitionierte Gourmets zufriedengestellt werden. Es gibt Gerichte, die hier im Schwabenland gut ankommen. Fernab von der Berliner-Avantgarde, wo stets neue Überraschungen und durchkomponierte und strukturierte Gerichte die Karten dominieren, damit das Klientel neue Gaumenkitzel erfährt. Franz Feckl hat hier ein Wohlfühlambiente geschaffen, mit Kochschule, Hotel und feinem Landgasthof. Ich habe das Gefühl, dass man hier öfter als andernorts Menschen sieht, die ansonsten weniger mit Sterneküchen zu tun haben. Die Leute genießen hier einen schönen Mittag oder Abend und trotzdem kommt hier niemand zu kurz. Dabei findet man hier keine einzigartigen Gerichte vor, bei denen man manchmal erst Tage nach dem Genuss ihre Größe und Vielschichtigkeit versteht, sondern durchweg harmonische und einwandfreie Gerichte, denen wenn man es so will, zu ihrer vollen Größe, die Intelligenz fehlt. Feckl weiß, wie man die Ansprüche eines breiten Klientels erfüllen kann, ohne sich dabei stillos zu verlieren. Das finde ich gut und werde deshalb auch öfters hier einkehren. Kurzfristig und ohne viel Überlegung. Einfach wenn ich wieder richtig gut Essen gehen möchte. Wenn es mir nach einem reinen Genusserlebnis dürstet"

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Landhaus Feckl (Oktober 2010)

"Insgesamt verbrachte man schöne zwei Stunden in einem schönen Haus. Der Service ist hier etwas lockerer und alles geht etwas schneller zu, als man es von anderen Sternerestaurants eventuell gewohnt ist. Dies kann aber auch am abend ganz anders sein. Mittags geht es einfach lauter zu, was jedoch auch wieder ganz schön ist. Der Service passt sich den Gästen an, die kommunizieren wollen und schönes Essen genießen.Man fühlt sich von Anfang an sehr willkommen und ab und zu in frühere Zeiten versetzt. Das Landhaus Feckl bietet übrigens auch sehr schöne Zimmer an. Kochkurse gibt es auch. Über das ganze Jahr gibt es sehr viele Events, wie ein Sommer-Menü im Juli oder ein Sommertrüffelmenü, bis hin zum Gänse-Menü im November. Das ganze Jahr ist man hier bemüht, die saisonalen Köstlichkeiten zu servieren. Ich kann mir vorstellen hier das ein oder andere mal kurzfristig für ein Mittagsmenü einzukehren oder an einem Thementag mich mit einem Menü beglücken zu lassen. Jedenfalls sieht man mich hier nicht das letzte Mal - es bleibt abzuwarten, ob auch im Sternebereich ebenso gut gekocht wird und eine Steigerung besteht. Doch da mache ich mir wirklich keine Sorgen. Eher freue ich mich auf den nächsten Besuch. Der kommt sicher bald!"

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Freiburg

Horben

Gasthaus zum Raben *, Horben (März 2018)

"Ein Menü in dieser Qualität, um nicht zu sagen in dieser Brillanz haben wir in diesem Hause noch kaum jemals erlebt. Es stand für das Musterbeispiel von „eindeutigem“ Stern, an dem es einfach nichts zu rütteln gibt und den Steffen Disch ja schon seit 2013 vom GM verliehen bekommt. Das Alleinstellungsmerkmal heißt „Soulfood mit so bodenständiger wie internationaler Note“ in diesem auch atmosphärisch so angenehmen „Gasthaus“, ein Begriff, auf den das Ehepaar Disch großen Wert legt."

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Konstanz

Papageno (Oktober 2011)

"Jederzeit gerne wieder!"

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Meersburg

Casala (Juli 2017)

"In Summe war das ein schöner Abend mit einigen Aufs und Abs. Die Produktqualitäten, vor allem bei den Fischen war sehr gut, teilweise waren mir die Kombinationen aber zu brav. Der Entengang viel für mich vollkommen raus und war ein kleine Enttäuschung. Als wirklich großartig empfand ich die Patisserie, die meiner Meinung nach mit der des zweifach besternten Ophelia in Konstanz durchaus mithalten kann. Trotzdem kann ich nicht verstehen, warum der Gault Millau das Ophelia und das Casala mit jeweils 17 Punkten bewertet. Ich sehe das Casala etwa auf Höhe des Villino in Lindau (vielleicht sogar ein Stück darunter), welches auch mit einem Stern bewertet ist."

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Casala (Oktober 2011)

"Die Küche ist vielleicht noch einen Tick zu gefällig, zeigte sich aber in wirklicher Hochform. Wir hatten jedenfalls einen wunderbaren Abend voller köstlicher und optischer Reize!"

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Lörrach

Drei König, Lörrach (Juni 2015)

"es ist ein angenehmes Restaurant mit einer kleinen Karte und nettem Service. Das Gericht war auch absolut lecker und hat mich sehr zufrieden gestellt. Wenn man die hohen Bewertungen und damit einhergehenden Erwartungen etwas ausblendet hat man hier sicher einen tollen Mittag oder Abend." Mehr >>

Mannheim

Restaurant Le Corange (März 2018)

"Im „Le Corange“ kann man ganz gut essen. Einige Gerichte erreichen *-Niveau, andere eher nicht. Dennoch verlässt man wohlgestimmt den Tisch, hat man doch zwei Stunden über den Dächern von Mannheim in angenehmer Atmosphäre, mit freundlichem, jungem Service, ordentlichem Wein und ambitionierter Küche verbracht."

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Opus V*, Mannheim (Juni 2015)

"Tristan Brandt kocht mit Elan, Ehrgeiz und Talent ganz groß auf. Hier hat sich ein Anfang-Dreißiger nach ausgezeichneten Stationen auf einen eigenen Weg gemacht und wird noch lange von sich reden machen. Wenn er diesen Weg konsequent weitergehen kann, wird er ein ganz Großer werden. Wir bleiben dran!" Mehr >>

Opus V *, Mannheim (Mai 2015)

"Mich hat dieses Menü sehr überzeugt. Was mich aber sicher macht, das weitere Aufwertungen zwangsläufig sind, ist die Qualität der aromatischen Konstruktionen und Kontraste, genauso wie die Dimensionierung der einzelnen Komponenten." Mehr >>

Opus V, Mannheim (Juli 2014)

 "Unser Fazit: die kulinarische Szene in Mannheim entwickelt sich rasant und wird immer spannender. Herr Brandt hat uns beim zweiten Besuch absolut überzeugt. Wir freuen uns darauf, weitere Entwicklung in Mannheim zu beobachten und zu schmecken."  Mehr >>>

Sankt Blasien

Klostermeisterhaus (Oktober 2010)

Noch gibt es zwar Schwankungen – ich würde die Gerichte zwischen 14 und 16 Punkten sehen –, doch empfehlenswert ist das „Klostermeisterhaus“, zumal geprägt von sehr angnehmer Atmosphäre und einem tadellosen Service, allemal.

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Schwäbisch-Hall

Rebers Pflug*, Schwäbisch Hall (August 2015)

"Nach vier Gängen ist man im „Rebers Pflug“ schon erstaunlich satt (für wen auch immer das ein Kriterium sein mag), und da ich das schon wusste, wurden’s auch „nur“ vier. Der Stern erscheint mir absolut ungefährdet, falls ich mir diese Meinung gestatten darf. Dazu mag nicht zuletzt der geschmeidige Service beitragen: sehr freundlich, entspannt, ohne unkonzentriert zu sein, kommunikativ, wo gewünscht, ansonsten angenehm dezent – und damit von der Chefin Anette Reber perfekt angeleitet, die all diese Attribute selbst aufs Beste verkörpert. So hat man es gern." Mehr >>

Stuttgart

Kicho (Februar 2011)

"Insgesamt ist das Kicho eine tolle Anlaufstelle in Stuttgart für japanisches Essen. Man bekommt exzellente Produkte von erfahrenen Köchen zubereitet. Ein Blick über die Theke zum Sushimeister verrät viel. Erstaunlicherweise kreuzen sich im Kicho sowohl Hochkultur als auch leichte Tendenzen zu typisch asiatischen Imbissen. Die Speisekarte hat eher Charakter von letzterem und auch schlichte Pappdeckel zerstören etwas das tolle Ambiente und die Klasse Stimmung, wenn sie nebst traditionellem teils handgemachtem Porzellan steht. Auch die Getränkekarte könnte wie schon erwähnt mehr Charakter bekommen, wenn man hier und da gewisse westlich geprägte Massenerzeugnisse streicht. Anstatt einer lange Liste an Softdrinks, würde eine ausgeprägtere Teeauswahl doch viel interessanter sein. Immerhin klappt dies ja schon bei der prächtigen Sake-Auswahl. Sicherlich spielt hier aber auch das Mittagsangebot eine Rolle -so ists halt in Stuttgart."

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Zirbelstube*, Stuttgart (Januar 2015)

"Sebastian Prüßmann hat es also hingekriegt, die Diers-Nachfolge souverän zu meistern. Wir erlebten eine Küchenleistung mit einer Tendenz zum oberen Sternerand. Eines der großen Menüs ist das nächste Mal dran und wir sind sicher, dass er den angedeutet erfreulichen Eindruck dann mehr als bestätigen wird."

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Sulzburg

Restaurant Hirschen **, Sulzburg (März 2018)

"„Klassisch“ kann vielleicht in Deutschland niemand besser kochen als Douce Steiner. Aber sie ist keineswegs stehengeblieben. Man darf auch nicht vermuten, wenn ein anderer Koch ebenfalls Edelprodukte verwenden würde, käme er auf ihr Niveau. Nein, dazu gehört langjährige Erfahrung, vielleicht auch eine Ausbildung bei Wohlfahrt und die Fähigkeit, Aromen und Aromaten sorgsam und mit Verstand einzusetzen. Es entsteht dann eine Leichtigkeit des Seins und das Aromafeuerwerk vergisst man nicht so schnell. Wir werden definitiv wiederkommen."

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Tübingen

Restaurant Uhlandstube (Oktober 2010)

Insgesamt blieb bei uns also ein Essen mit leichtem Beigeschmack. Es ist schade zu sehen, welche Möglichkeiten hier verspielt wurden. Ebenso bedauerlich, dass bei jedem Gang immer wenige Mängel den Genuss verhinderten, die leicht beseitigt werden könnten.  Das Problem ist hier wohl auch, dass es in Tübingen schwer fällt als Restaurant sein Ding durchzuziehen. Hier wird versucht zweigleisig zu fahren. Einerseits zeigt die Karte und die verwendeten Zutaten, sowie Gedeck, dass eine deutliche Orientierung an die Sternegastronomie angestrebt wird, andererseits fehlt hier noch die nötige Kompetenz und Klarheit, um solchen Ansprüchen gerecht zu werden.  Was bringt feinstes Ibericoschwein, wenn es nicht mit ebensolcher Ehrfurcht zubereitet wird? Was nützen Amuse Bouche und kleine Spielereien, wenn die servierten Gänge nicht einmal genauer erklärt werden – oder werden können? Warum exotische Zutaten verwenden, wenn das Publikum kein Interesse daran zeigt? Ein klassisches „Weder-Fisch-noch-Fleisch“-Erlebnis.

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Vogtsburg

Kellerwirtschaft, Kellerwirtschaft(Juni 2015)

"Die Kellerwirtschaft im Kaiserstuhl entwickelt sich nicht nur mehr und mehr zu meinem Lieblingsrestaurant aus dem Keller-Imperium, sondern vielleicht zu dem besten Restaurant im unter-Sterne Bereich im gesamten Südwesten." Mehr >>

Kellerwirtschaft, Vogtsburg (Januar 2015)

"Tja, liebe "Edelitaliener", dann muss man wohl an die Deutsch-Französische Grenze fahren, um perfekte Pasta zu bekommen." Mehr >>

Kellerwirtschaft, Vogtsburg (November 2014)

"Bereits im Oktober 2013 hatte ich das Weingut und die KellerWirtschaft besucht und war sehr angetan von dem was Marcus Helfesrieder als Küchenchef der KellerWirtschaft auf die Teller brachte. Die sehr guten Küche und der sehr souveräne Service durch Robin Spitz und einer jungen Dame hat auch weiterhin bestand." Zum Bericht >>>

Restaurant Schwarzer Adler *, Vogtsburg (März 2018)

"Das Lokal war übrigens an einem schlichten Freitagabend ohne Feiertag komplett gefüllt. Inklusive einer geschlossenen Gesellschaft in der Bar! Dennoch kamen die Gerichte mit einer geschmacklichen Präzision und ohne lästige Pausen auf den Tisch. Und wenn auch. Sollte der Weindurst noch nicht gesättigt sein: Im Gegensatz zu anderen Restaurants dieser Klasse und darüber, kann man im „Schwarzen Adler“ die kleinen Flaschen bezahlen."

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Restaurant Schwarzer Adler *, Vogtsburg (November 2017)

"In Summe war das die pure Klassik, die wir uns auch genauso erhofft haben. Die Gerichte sind zeitlos, vielleicht nicht so reduziert wie es momentan en vogue ist. Darauf muss man sich unbedingt einlassen und genau das kann der Schwarze Adler auch erfüllen, mehr sollte es für uns auch nicht sein. Für uns stand auch der Wein an diesem Abend mit im Mittelpunkt. Allein für das Essen lohnt eine weite Anreise nicht zwingend. Die Kombination aber aus den großen Weinen, der gediegenen aber fröhlichen Atmosphäre und den Klassikern der Küche ergibt aber ein Gesamtkonzept für das wir sicher wieder ein paar Stunden Anreise in Kauf nehmen werden."

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Restaurant Schwarzer Adler *, Vogtsburg (August 2016)

"Irgendwie kam mir der vielleicht ungerechtfertigte Verdacht, dass man sich im Schwarzen Adler auf den unbestritten verdienten Lorbeeren auszuruhen beginnt: Wofür sich mehr anstrengen als nötig, das Haus ist doch so und so bestens besucht? Ich würde mir wieder ein wenig mehr Ehrgeiz wünschen, auch den "alten" Gast zu überraschen, denn wie auch in langjährigen menschlichen Beziehungen reicht es nicht, dass alles nur gut ist, Mann/Frau brauchen auch das Gefühl, dass ich dem Partner/der Partnerin eine besondere Anstrengung wert bin."

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Restaurant Schwarzer Adler *, Vogtsburg (März 2016)

"Manche Häuser besucht man nicht nur des Essens wegen oder des besonderen Komforts, sondern weil sie als Gesamtkunstwerk einzigartig sind. Das Hotel hat keinen Aufzug, keinen Wellness-Bereich, nicht mal eine Lobby. Die Zimmer zur Straße hin sind für empfindliche Gemüter viel zu laut (Gott sei Dank sind wir Großstadtkinder und kommen gut damit klar), dafür hat es eine sehr gemütliche Bar mit leise knisterndem Kamin, in der man sich gerne noch aus der ausladenden Weinkarte bedient. Nein, manche Häuser besucht man, weil sie unerschütterlich dem Gast verpflichtet sind und weil man in einer Welt, die sich permanent verändert, ab und zu etwas braucht, das bleibt, wie es ist. Weil es gut ist, wie es ist. In dem Sinne: À bientôt!"

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Restaurant Schwarzer Adler *, Vogtsburg (Mai 2015)

"Leider fehlt dem Michelin hier der Mut, sich an seine eigenen Kriterien zu erinnern. Denn dieses Lokal verdient eindeutig einen Umweg."

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Restaurant Schwarzer Adler *, Vogtsburg (Septemberg 2013)

"Ein Gasthaus wie der „Schwarze Adler“ gehört somit als Wahrer alter, aber nicht verstaubter Küchentraditionen unter Denkmalschutz gestellt, da man solch ein Kleinod in der heutigen, äußerst schnelllebigen Gastronomielandschaft lange suchen muss (vor allem in meiner Heimatregion, dem Westfälischen…)"

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Restaurant Schwarzer Adler *, Vogtsburg (Mai 2010)

"Tolle Weinkarte mit all den großen Namen dieser Weinwelt. Auch die Preise sind konkurrenzlos niedrig. Wir hielten uns nach Rücksprache mit Sommelière Melanie Wagner an Weine aus dem Hause Keller. 
Zum Abschluss noch Kaffee und ein Kirsch aus eigener Brennerei. Ein Haus mit Tradition aber auf der Höhe der Zeit. Eine Adresse die man öfters ansteuern sollte."

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Weil am Rhein

Adler (Oktober 2011)

"Das Restaurant ist ein ständiger Mix aus Charme, Hochküche, Nostalgie und einfacher Wirtsstube. Ein bisschen fühlt man sich hier wie in einem Museum oder vermutlich wie bei Bocuse. Man liebt es einfach immer noch und drückt hier gerne in Nostalgie schwälgend ein Auge zu oder kommt mit dem angestaubten Restaurant nicht klar. Doch insgesamt bleibt ein sehr spezieller und charaktervoller Ort, an den man sich eventuell gerne zurückzieht, wenn man von Überdruss der Hektik der Moderne überfallen worden ist."

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