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Aktuelle Restaurant-Kritiken

Baden-Württemberg

Restaurant Moriki, Baden Baden

"Ich mag die unverkrampfte und zugängliche Gastronomie von The Duc Ngo und vermisse sie, seit ich Berlin verlassen habe. Zum Glück gab es jetzt in Baden-Baden (wer hätte es gedacht) die Möglichkeit sie wieder zu erleben. In Summe bezahle ich vor Trinkgeld genau €100 für dieses Essen, dazu 2 Gläser Riesling und eine Litschi-Limonade." (Mai 2020)

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Gasthaus zum Raben, Horben (Take away-Angebot)

"Das Angebot des "Gasthauses zum Raben" in Horben haben meine Frau und ich bereits ausprobiert. Es war nur wenig an Eigenarbeit zu verrichten, sprich die Kalbsbäckchen und Beilagen musste man wärmen oder das Brioche zur Gänseleber toasten. So saßen wir recht vergnügt zu Hause und haben ein sehr anständiges viergängiges Menü genossen, begleitet von Weinen aus dem eigenen Keller. Auch mal eine Erfahrung."

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Restaurant Bareiss, Baiersbronn

"Bei aller Klassik schafft es Claus-Peter Lumpp, seinen Gerichten trotz üppiger und konzentrierter Saucen eine gewisse Leichtigkeit mitzugeben. Und Gerichte wie der Carabinero und der Wolfsbarsch muten geradezu modern an. Damit zeigt die Küche, dass sie zwar den Traditionalisten auch weiterhin das bietet, was sie in diesem Haus erwarten, aber eben auch mit der Zeit zu gehen versteht." (April 2020)

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Bayern

Werneckhof - Shibuya Fried Chicken (Corona-Angebot), München

"Es ist jetzt kein Geheimnis an diesem Essen dran, es schmeckt frisch und selbst gemacht und ist zweifelsohne das Geld wert. Interessant finde ich, dass das Hähnchen vom bekannten Gutshof Polting bezogen wird und laut Nakamura so lange verkauft wird wie es das Hähnchen gibt – wenn das Hähnchen für den Tag alle ist, gibt es eben nichts weiter. Das ist irgendwie selbstverständlich aber doch ein Gegensatz zu den großen Ketten wie KFC, bei denen die Herkunft eine untergeordnete Rolle spielt und dann eben ein anderer „Lieferant“ weiter genutzt wird. Was das Essen angeht gibt es, obwohl es schon gut schmeckt, sicher noch weiter Luft nach oben, selbst in der einen Woche Pause zwischen unseren zwei Besuchen hatte sich schon viel getan, das Hähnchen war dann knuspriger und die Panade etwas würziger." (Mai 2020)

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Restaurant Alois, München

"Endlich mal wieder ein Lunch, welcher zwar eine reduzierte Auswahl, aber keine vom Dinner abweichende Gerichte aufweist. Somit ist das ganze Können von Christoph Kunz uns seinem Team erlebbar. Das Essen ist auf einem hohen Niveau und von Anfang bis Ende ohne Ausreißer. Besonders die Saucen sind himmlisch und zeugen somit von den Qualitäten der Küche. Allerdings fehlt mir wie erwähnt etwas, das in Worte nur schwer zu fassen ist. Vielleicht verstehen Sie was ich meine? Dennoch habe ich mich im Alois wohlgefühlt – das ist ja nicht unwichtig. Bei meinem nächsten Besuch in München werde ich jedoch noch einmal bei Hans Haas vorbeischauen. Christoph Kunz ist hoffentlich noch länger da." (April 2020)

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Restaurant Tantris, München

"Ich kann nur an jeden, der sich unschlüssig ist, appellieren hier noch rechtzeitig vor dem Ruhestand einzukehren." (Januar 2020)

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Hamburg

Restaurant The Table Kevin Fehling

"Kevin Fehlings Küche steht seit jeher für hohe Präzision und handwerkliche Perfektion – dies gilt auch ohne Abstriche für dieses Menü. Zunehmend fällt mir bei meinen Besuchen auf, dass die Gerichte trotz ihrer Vielschichtigkeit weniger forciert wirken, das Aromenspiel weniger druckvoll ist. Das würde ich als Reifung des Stils interpretieren. Weinbegleitung von David Eitel war wie immer sehr exakt auf die Gerichte eingestellt – und überhaupt funktioniert der gesamte Service auch bei diesem Besuch wie ein Uhrwerk, alle Räder greifen ineinander. Alles wirkt perfekt orchestriert, ohne dass es die Lockerheit verliert. Kevin Fehling ist unter den Drei-Sternern in Deutschland aus meiner Sicht weiter gut vorn mit dabei." (Mai 2020)

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Restaurant 100/200

"Thomas Imbusch hat weiter an den Stellschrauben der Feinheit geschraubt. Schon im vegetarischen Menü hat er die Feinheit und Finesse durch eine größere Zahl kleiner Gänge weiter erhöht. Dies hat er nun auch im „Hauptgang“, den er nicht mehr als solchen bezeichnen will, durchgezogen. Das gibt dem Menü nochmal mehr Präzision. Präzision, Filigranität und Geschmackstiefe zeichnet dieses Menü einmal mehr aus. Mit dem Jahreswechsel ist das Menü im 100/200 einen guten Tick teurer geworden – das ist bei der Performance absolut gerechtfertigt, gerade auch, wenn es mit der Hamburger Konkurrenz vergleicht." (März 2020)

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Restaurant 100/200

"Das vegeatische Menü von Thomas Imbusch zeigt nochmal einen Zuwachs der Feinheit gegenüber den vorherigen Menüs. Zwar wirken die kleinen Gerichte - außer dem Hauptgang – reduziert, aber einfach sind sie keineswegs. Es sind viele Details dazu beitragen, die Geschmackstiefe zu erhöhen. Dies gilt sinnbildlich für den unfassbar guten Rote Bete-Macaron. Im Vergleich zum vegetarischen Menü im Intense ist dieses Menü vielfältiger. Geschmacklich habe ich Fisch oder Fleisch nicht eine Sekunde vermisst." (Februar 2020)

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Niedersachsen

Restaurant Handwerk, Hannover (Corona-Angebot)

"Das war ein Menü, das so auch ohne weiteres im Restaurant hätte serviert werden können, wenngleich der Hauptgang vielleicht ein wenig konventioneller, aber nichtsdestotrotz genauso lecker, ausgefallen ist. Wir freuen uns auf jeden Fall, auch an diesem Tag die eigenen Töpfe nur zum Erwärmen benutzen zu müssen." (April 2020)

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Restaurant Titus, Hannover (Corona-Angebot)

"Dieter Gruberts Menüs jedenfalls überzeugen mit handwerklich hervorragenden Gerichten, die oft auch einen besonderen Twist erhalten. Man merkt deutlich, dass Grubert sich anschickt, pro Gang ein Restaurant-vergleichbares Ergebnis für den heimischen Teller bereitzustellen. Das erfordert dann zwar mitunter ein paar (einfache) Handgriffe mehr, aber das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen. Mit 45 Euro pro Person ist das Preis-Genuss-Verhältnis ebenfalls kaum zu toppen." (April 2020)

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Schuberts Brasserie, Hannover

"Im Vergleich zum ersten Besuch hat mich dieser Abend durchgehend überzeugt. Die leicht kreativen Gerichte waren insgesamt stimmiger. Seine besonderen Stärken zeigt Robert Awakjan für mich vor allem bei den Klassikern, die mal ganz bürgerlich und mal leicht modernisiert ausfallen können und vor allem bei den Desserts, die durch die Bank ein hohes Maß an Originalität und handwerklichem Können aufweisen. Jan Schubert ist ein Gastgeber der nicht zu den Lauten seiner Zunft gehört, sich aber immer aufmerksam und kompetent um das Wohl seiner Gäste kümmert. Der Service funktioniert reibungslos und durchgehend freundlich. „Schuberts Brasserie“ ist eine schöne Ergänzung in Hannovers Gastro-Szene und schließt gekonnt die Lücke zwischen Fine Dining und bürgerlichem Gasthaus. Damit ist es genau das, was eine Brasserie sein soll. Und das gefällt mir gut." (April 2020)

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Nordrhein-Westfalen

Restaurant Haus Stemberg, Velbert

"Für mich war das ein optimales Restauranterlebnis. Die verschiedenen Karten und Extra-Angebote erlauben es, ganz nach Gusto kreuz und quer zu kombinieren. Die regionalen Gerichte sind mit der gleichen Sorgfalt und Finesse zubereitet, wie die Gerichte aus dem Degustationsmenü. Das ist Casual Fine Dining par excellence." (Mai 2020)

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Restaurant Haus Stemberg, Velbert

"Für »nur« 36,00 € durften wir ein erstklassiges Mittagessen erleben, das somit nicht nur einen Bib Gourmand verdient gehabt hätte, sondern auch den Michelin-Stern rechtfertigt. Da meine beiden vorherigen Berichte zu diesem Restaurant zeitlich nach diesem Besuch liegen, sehen Sie: Ich komme immer wieder gerne zur Familie Stemberg und nehme die Familie Tilla jederzeit gerne mit." (April 2020)

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Essers Gashaus, Köln (Corona-Angebot)

"Das Schnitzel ist übrigens noch warm, als wir daheim ankommen und hat auch seine schöne Panierung behalten. So haben wir zumindest einen kleinen Moment „Essers“, bis wir es wieder vor Ort genießen dürfen." (April 2020)

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Restaurant astrein "to go" (Corona-Angebot), Köln

"Der Preis von 55 Euro für dieses Menü ist für mein Empfinden mehr als fair. Üblicherweise bietet Eric Werner zur Zeit ein Dreigang-Menü als Take-Away an, das mit 35 Euro deutlich günstiger bepreist ist. Wenn es sich auf ähnlichem Niveau bewegt, woran ich keinen Zweifel habe, gilt auch hierfür die unbedingte Kaufempfehlung. #supportyourlocalrestaurant" (April 2020)

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Restaurant astrein "to go" (Corona-Angebot), Köln

"Wir fanden das Ergebnis rundherum überzeugend. Jeder Gang hatte einen kleinen Twist, der einen Touch Sterneküche mitbringt, damit wurden unsere Erwartungen, betrachtet man die Zubereitungsweise und den Preis deutlich übertroffen. Machen wir wieder."

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Rheinland-Pfalz

Restaurant Sonnora, Dreis

"Als Fazit bleibt ein herausragendes Menü, das mir fast noch besser Gefallen hat als bei unserem ersten Besuch vor etwa anderthalb Jahren. Die klassischen Saucen, die viele der Gerichte auszeichneten, kann man aus meiner Sicht kaum besser machen. Ich bin gespannt, wie der Vergleich mit der Schwarzwaldstube ausfällt, deren Besuch aufgrund des Brandes leider verschoben werden musste." (Juni 2020)

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Restaurant Sonnora, Dreis

"Es war ein grossartiger Abend. Besser kann man nicht kochen, anderst ja. Und das er jetzt Clemens Rambichler heisst." (April 2020)

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim

"Daniel Schimkowitschs Menü hat mich – wieder – über weite Strecken überzeugt. Gute Produkte und asiatische Würzungen bilden weiter den Kern des Profils. Mir scheint, dass Daniel Schimkowitsch etwas puristischer arbeitet." (April 2020)

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Benelux

Restaurant Rijks, Amsterdam

"Auch ansonsten geht das „Casual-Fine-Dining-Konzept“ hier allenthalben auf (freundlich-lockeres Personal, lebhafte Stimmung an den Tischen, Besteck wird von einem selbst – das „Relae“ in Kopenhagen hat es vorgemacht - aus einer in den Tisch integrierten Schublade entnommen, ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis…), und wem (wie uns…) das Barocke bzw. Opulente auf den Tellern vielleicht ein wenig fehlt, der geht vor oder nach dem Essen einfach noch ins benachbarte „Rijksmuseum“ und gibt sich den niederländischen Meistern wie Rubens oder Rembrandt hin…" (April 2020)

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Restaurant Hof van Cleve, Kruishoutem

"Das Menü im Hof van Cleve hat mich schwer beeindruckt. Peter Goosens Küche hat klare klassische Wurzeln. Dies zeigt sich im Handwerk, aber vor allem in der Filigranität und Feinheit seiner Kreationen. Er kombiniert gern mit asiatischen Produkten und Aromen. A aber diese sind so gezügelt eingesetzt, dass der Umami-Aromendruck der asiatischen Welt komplett fehlt. So ist das ein sehr elegantes und wunderbares Menü – und dank der sehr leichten Desserts ist es für mich auch bei der Menge eine Punktlandung. Ich habe alles bis zum letzten Krümel genossen." (Dezember 2019)

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Restaurant The Jane, Antwerpen

"Das The Jane lebt ein Stück weit von seiner quirligen Atmosphäre. Der Raum der Kirche, der Blick in die verglaste Küche und der Service führen dazu, dass ich viel hin und her schaue – und bei unserem Menü spielt die interessante Weinbegleitung auch eine wichtige Rolle. Sie setzt doch dem ein oder andere Gericht ein Krönchen auf, dass die Gerichte spannender macht. All das ergibt einen gewissen Sog, dass mich gar nicht so intensiv über die Qualität der Gerichte nachdenken lässt, wie in einer gesetzteren Umgebung. Dabei sind einige Gerichte richtig interessant und die übrigen sind makellos und entsprechen der Zwei-Sterne-Bewertung des Restaurants. Ein sehr gutes Menü ist die Grundlage, warum das The Jane offensichtlich so anziehend ist, aber das Essen allein würde ich nicht als so „outstanding“ bezeichnen, dass es den Zuspruch allein erklären würde. Es ist vielmehr das funktionierende Mosaik aus einer stimmigen, interessanten Küche, einer lebendigen Atmosphäre, einer einmaligen Location und einem professionellen, angenehmen und gut eingespielten Service, der den Besuch des The Jane zu einem Erlebnis macht." (Dezember 2019)

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Frankreich

Restaurant Automne, Paris

"Die Gerichte von Nobuyuki Akishige sind sehr fokussiert und verzichten auf jeglichen überflüssigen Tand. Die Basis ist eindeutig französisch verortet, aber in der Präsentation findet sich eine Reduziertheit und Eleganz, die – wenn man so will – durchaus japanisch anmutet." (Juni 2020)

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Restauarant Le Clarence, Paris

"Selten gehen wir in ein Restaurant, ohne eine wirkliche Vorstellung davon zu haben, was uns erwartet. Natürlich hatte ich im Vorfeld die ein oder andere Kritik gelesen, aber dennoch war es überraschend zu sehen, wie unkonventionell, puristisch und modern Christophe Pelé in diesem aristokratischen Rahmen aufkocht. Das steht durchaus in einem gewissen Widerspruch, weil man hier eher eine klassische Menüfolge mit auskomponierten Tellergerichten erwarten würde. Stattdessen wird hier eine Abfolge von Miniaturen abgefeuert, die manchmal ein Thema durchdeklinieren, manchmal für sich stehen und die Grenzen zwischen den Gängen verschwimmen lassen. Pelé kombiniert gerne Fisch und Fleisch, was zu erstaunlichen Ergebnissen führt, wenn man alleine an die Rotbarbe mit Taubenragout denkt oder die Taube mit Aal. Wer stellenweise so minimalistisch und durchaus auch intuitiv kocht, muss sich seiner Sache und seines Handwerks sehr sicher sein. Denn gerade, wenn nicht unzählige Komponenten ein Gericht zudecken, würde jeder Fehler gnadenlos sichtbar. Präzision in der Würzung und bei der Garzeit sind hier essenziell und die beherrscht Pelé scheinbar schlafwandlerisch." (Mai 2020)

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Restaurant Accents Table Bourse, Paris

"Unser erster Abend in Paris hat uns ein etwas durchwachsenes Menü präsentiert. Gerade bei den herzhaften Gängen waren es mitunter Kleinigkeiten (Temperatur, Spargel im Februar, zu grobes Gemüse-„Risotto“), die den Eindruck etwas schmälerten, sich meines Erachtens aber leicht abstellen ließen. Sehr gut hingegen die Amuse Bouche, der Hauptgang und die Desserts. Hervorzuheben ist das für Paris lobenswerte Preisniveau bei den Menüs, das allerdings von den etwas anspruchsvolleren Preisen der überschaubaren, internationalen Weinkarte wieder wett gemacht wird. Trotzdem muss man sich hier nicht verschulden. Das könnte einem an der schräg gegenüber liegenden Börse wohl eher passieren." (Mai 2020)

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