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Frankfurt Tipp
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Adendorf, Kreis Lüneburg

Kräutergarten, Adendorf (Januar 2015)

"Nicht großartig, aber wirklich gut - wir waren zufrieden." Mehr >>

Bad Zwischenahn, Kreis Ammerland

Restaurant Apicius, Bad Zwischenahn

"Das neue Apicius ist für uns die Überraschung des Jahres! Dieses 1-Stern-Restaurant zelebriert ohne jede Einschränkung eine Küche auf sicherem 2-Sterne-Niveau, die von einem ausgezeichneten Service kongenial präsentiert wird."

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Burgwedel

Restaurant Ole Deele, Burgwedel

"Was für ein Auftritt! Benjamin Gallein hat hier eine Performance hingelegt, die sich in der Tat nicht hinter den Besten verstecken muss. Sein Küchenstil ist modern, zeitgemäß und mit Liebe für Details. Gleichzeitig fußt aber alles auf einem soliden Handwerk, das seine klassischen Wurzeln nicht verhehlt. Gallein kombiniert beherzt, geschmacksstark, aber nicht verkopft, sondern immer leicht zugänglich. Und das ist ein Stil, der mir ausgesprochen sympathisch ist." (Dezember 2018)

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Einbeck, Kreis Northeim

Der Schwan, Einbeck (Oktober 2017)

"Ute Wicke steht alleine in der Küche, nur unterstützt von einer Kraft, die auch beim Servieren unterstützt. Unter diesem Aspekt ist die Leistung nicht hoch genug zu würdigen. Die Gerichte beeindruckten mit zahlreichen Komponenten und der Aufwand ist dem deutlich anzumerken. Dass einige Gerichte mich dabei mehr überzeugen als andere, ist jetzt nicht überraschend. Stark fand ich tatsächlich die Pellkartoffel und die Jakobsmuschel, aber auch alles andere war schmackhaft, wenngleich ich mir da in der Tat ab und zu ein wenig mehr Beschränkung gewünscht hätte. Aber wer bin ich, ein Konzept, das seit so vielen Jahren funktioniert, verbessern zu wollen? Und, auch wenn sich das eigentlich nicht gehört, über das Alter von Ute und Horst Wicke muss man dabei eben doch sprechen. Zumindest ein wenig, da ich weiß, dass sie es eigentlich selbst nicht gerne machen. Wenn man in der Küche steht und die 70 passiert hat und im Service gar die 80, dabei aber immer noch vor Kraft und Elan strotzt, dann verbieten sich kleinliche Kritteleien. Dann verneigt man sich nur noch in Bewunderung vor dieser Lebensleistung und dem Spaß, den beide immer noch haben, ihre Gäste glücklich zu machen."

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Gehrden, Region Hannover

Berggasthaus Niedersachsen, Gehrden

"Konzeptionell bewegt sich das Programm weiterhin zwischen Regionalem, Mediterranem und kreativeren Feinschmecker-Ausflügen. Allerdings wirkten viele Gänge auf mich noch eine Spur feiner abgestimmt. Und mit der Wachtel, dem Kaisergranat, dem Safran-Risotto und dem Steinbutt hatten wir Gerichte, die weit über dem Niveau üblicher bürgerlicher Gasthäuser liegen. Die Desserts könnten noch etwas mehr Finesse vertragen, aber ansonsten darf die Entwicklung gerne so weiter gehen." (Februar 2019)

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Berggasthaus Niedersachsen, Gehrden

"Die Küche ist im besten Sinne gut bürgerlich mit einem erkennbaren Faible für Ausflüge nach Italien und auch den ein oder anderen kreativen Schlenker erlaubt man sich. Das passt also alles sehr gut zusammen und handwerklich gut gemacht ist das sowieso." (Februar 2018)

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Berggasthaus Niedersachsen, Gehrden

"Es war der authentischste Abend den ich seit Ewigkeiten hier und im erweiterten Umland, unter und auch in den Sternen hatte und wir waren äußerst umtriebig, um irgendwann genau den einen Platz zu finden, an dem ich als Koch Mensch sein kann" (November 2014)

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Hannover

Restaurant Handwerk, Hannover

"Gegenüber unserem letzten Besuch kann ich eigentlich keine großen Unterschiede ausmachen. Thomas Wohlfeld hat seinen Stil konsequent beibehalten und weiter entwickelt. Seine Gerichte kommen mit wenigen Komponenten aus, die aber oft in einen ungewohnten Kontext gebracht werden. Das ist manchmal originell und überraschend und manchmal eben nur bedingt überzeugend. Gerade diese Reduzierung verlangt aber zum einen hervorragende Qualitäten und gekonntes Handwerk. Beides haben wir heute erlebt. In jedem Fall ist es Wohlfeld gelungen, einen sehr eigenständigen Stil zu etablieren, der erfreulich undogmatisch daher kommt. Dass vegetarische Gerichte hier eine absolut gleichberechtigte Rolle spielen, ist zusätzlich sympathisch. Die Weinkarte, bei unserem letzten Besuch noch leichter Kritikpunkt, wurde erfreulich erweitert und bietet jetzt auch im mittleren Preissegment ausreichend Auswahl. Der Service ist wie gehabt ausgesprochen freundlich. Das Duzen gehört immer noch zum Programm, stört mich aber auch nach wie vor nicht." (November 2018)

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Lindenblatt, Hannover (Juli 2017)

"Obwohl wir in Linden leben, waren wir einige Zeit nicht im „Lindenblatt“. Eigentlich nicht wirklich nachvollziehbar, denn die Gerichte haben uns, obwohl an der ein oder anderen Stelle etwas überladen, gut gefallen. Das Ambiente ist entspannt, die Hintergrundmusik mein Geschmack und die Weinkarte für Lindener Verhältnisse großartig." Mehr >>

Restaurant Titus, Hannover (April 2018)

"Der Abend war gelungen und es war schön, nach längerer Zeit mal wieder in dieser hannöverschen Institution gewesen zu sein, auch wenn die ersten Gänge etwas überladen waren und bei mir für leichte Irritationen sorgten. Ab dem Fischgang war das Menü für mich wieder klar auf Kurs, weil deutlich fokussierter. Überhaupt finde ich Dieter Gruberts Küche dann besonders stark, wenn seine Gerichte einen klaren Mittelpunkt haben und nicht zu viele Mitspieler vom eigentlichen Hauptdarsteller ablenken. Zusammen mit seinen großartigen Saucen ist er dann nahezu unschlagbar. Mit seinen Soufflés ist er das sowieso."

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Restaurant Titus, Hannover (Januar 2017)

"Dass sein klassisch geprägter Stil offenbar nicht den derzeitigen Vorlieben der Michelin-Tester entspricht, sollte Dieter Grubert nicht grämen. Auf diesem hohen Niveau über Jahrzehnte abzuliefern, wissen seine Gäste zu schätzen. Und das zählt mehr."

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Restaurant Weinbasis, Hannover

"Die Szenerie muss dem Service schon etwas skurril vorgekommen sein. Da reserviert eine Gesellschaft von drei Paaren ausgerechnet an dem Tag, als die deutsche Fußballnationalmanschaft gegen Schweden um das Überleben der WM-Vorrunde kämpft, einen Tisch und wird auch den gesamten Abend über das Restaurant mangels weiterer Gäste für sich behalten." (September 2018)

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Restaurant Zeitfür...., Hannover

" Und so wie unsere Desserts zwischen modern, kreativ und etwas bieder solide schwankten, so präsentierte sich der gesamte Abend. Ich habe noch eine Weile gedacht, wozu die Küche imstande wäre, wenn sie sich mehr trauen würde. Garnele, Rillette, Taube und Milchreis haben deutlich erkennen lassen, wie fantasievoll es hier durchgehend sein könnte. Nun gut, ein wenig mehr Mut zur Würze könnte auch nicht schaden. Aber befremdlich fand ich vor allem die Unentschiedenheit, mit der sich das „zeitfür...“ präsentiert. Dass man auch die Feinschmecker erreichen möchte, macht man ja sowohl mit vielen Gerichten deutlich als auch mit der Wahl von Karsten Fricke als ambitioniertem Küchenchef. Wenn man auch weiterhin Bistro-typische Gerichte präsentieren möchte, wäre es vielleicht hilfreich, die Karte entsprechend aufzuteilen. Nur so als Idee." (Februar 2019)

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Osnabrück

La Vie ***, Osnabrück (12 Jahre, 12 Sterne - Gastkochevent, April 2018)

"Wie sich herauskristallisieren sollte waren die einzelnen Gänge von 3 unterschiedlichen Stilen geprägt, die, jeder auf seine Art, zu überzeugen wussten. Der Herr Beck hat mit seinen Kreationen mehr auf die Tiefe gesetzt, Herr Bühner bestach durch eine sehr fein ausbalanciert Eleganz während die Herren Boerma und Fehling schon recht kräftig mit Süße und Säure spielten."

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La Vie ***, Osnabrück (Oktober 2017)

Waren die Teller von Thomas Bühner vor zehn Jahren noch sehr detailreich und fordernd, so konzentriert er sich heute wesentlich mehr auf das Produkt und wie er es am besten unterstützt und präsentiert. Experimentierte er damals noch in der Weise, dass er zum Beispiel mit einer Pipette Petersiliensaft in ein Filet vom Steinbutt injizierte, so hat er heute den Mut oder auch das Selbstbewusstsein, etwa seine grandiose Etouffée Taube, die er im Wachholderrauch gegart hat, nur mit einem karamellisierten Kürbissaft zu servieren (ok, man schmeckt nicht, dass es Kürbissaft ist, und insofern wären ein paar Kürbisstückchen hilfreich gewesen, aber was soll´s?). Dieser Gang bedarf keiner Beilage, da das Optimum an Geschmack erreicht ist." Mehr >>

Wolfsburg

Restaurant Aqua, Wolfsburg

"Für mich hat seine Küche inzwischen ein großes Maß an Gelassenheit entwickelt. Nichts wirkt forciert oder angestrengt. Die Gerichte ruhen mehr und mehr in sich. Sie haben und zeigen ihre Komplexität und Individualität, aber dies auf eine Weise, die ganz natürlich, selbstverständlich und beiläufig wirkt. Die regionalen Produkte sind auf absoluter Augenhöhe mit internationalen Produkten ins Menü eingebaut. Ich denke, Sven Elverfeld gelingt es im Moment am besten in Deutschland, das Zufrieden-Machende einer harmonienorientierten Küche mit dem Spannungerzeugenden einer kontrastreichen Küche zu verbinden und auszubalancieren. Weil ich das Aqua schon immer sehr gern gemocht habe, fällt es mir schwer mit „besser“ oder „schlechter“ zu argumentieren, aber weiter gereift ist die Küche in der letzten Zeit zweifelsohne." (Januar 2019)

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Restaurant Aqua, Wolfsburg (Juni 2018)

"Das Menü von Sven Elverfeld ist aus meiner Sicht etwas fordernder. als in den Monaten zuvor. Nicht weil, die Gänge aromatisch kompliziert sind, sondern weil Saucen eine geringere Rolle spielen, als in den Gericht bei meinem vorherigen Besuch im September 2017. Dadurch ist der entspannende Genussfaktor, das Zurücklehnen, für mich nicht so leicht möglich. Statt dessen entsteht jetzt die Spannung durch eine direkte Verbindung der einzelnen Komponenten. Bei mir erfordert das mehr Aufmerksamkeit, ich muss mir die Gerichte mehr erarbeiten. Also ist das Menü auf eine andere Art sehr genussvoll - und ich würde sagen, spannungsreicher und in der Summe genauso gut.
Es sind genau diese Veränderungen von Menü zu Menü, weswegen ich das Aqua so gerne mag und so häufig besuche. Auch dieses Ma(h)l hat sich mal wieder mehr als gelohnt!"

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Restaurant Aqua *** (4-Hands-Dinner mit Gert de Mangeleer, Mai 2018)

"Aus meiner Sicht waren alle Gerichte bei der Köche auf einem gleichen Qualitätslevel, obwohl es doch stilistische Unterschiede gibt und das zeigt, dass es in dieser Kategorie eben nicht unbedingt um besser oder schlechter geht, sondern die persönliche Stile der Küchenchef entscheidend dafür sind, was einem selbst besser gefällt. Vorausgesetzt die Gerichte von Gert de Mangeleer waren repräsentativ, war mir die Handschrift doch etwas plakativ."

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Restaurant Aqua ***, Wolfsburg (Februar 2018)

"Das war ein sehr beeindruckender Abend, der uns eine Küche auf Top-Niveau und von großer Souveränität geboten hat. Wie selbstverständlich verbindet Sven Elverfeld sehr regional typische Zutaten mit Aromen von weiter her, ohne dass dies beliebig wirken würde. Ob Grünkohl und Zander, Garnele und Schweinebauch oder Muscheln und Ochsenschwanz – all das passt zusammen, gerade auch im Kontext der fein austarierten und komplexen Kompositionen."

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Restaurant Aqua ***, Wolfsburg (Dezember 2017)

"Dieses Aqua-Menü war mal wieder top. In den vergangenen Jahren habe ich immer mal wieder stilistisch Veränderungen festgestellt. Dies ist seit geraumer Zeit nicht mehr so offensichtlich für mich erkennbar. Was mir aber bei diesem Menü noch mehr als sonst aufgefallen ist, ist die Präzision der Feinabstimmung der Aromen. Das war schon immer eine Disziplin, in der Sven Elverfeld ganz vorn lag, aber hier ist es wirklich überragend. Es scheint als fügten sich die Erfahrungen der kräftigeren und der filigraneren Gänge der vergangenen Jahre optimal zusammen: Gerade die kräftigeren Gänge des Menüs waren so fein konstruiert, das trotzdem Filigranität und Finesse entsteht, wie man es sonst nur von ganz feinen Fischgängen kennt. Wir waren jedenfalls alle drei ganz begeistert – natürlich nicht nur von der Küche, sondern auch – wie immer – vom herzlichen Service und der mal wieder so sicher gewählten Weinauswahl." Mehr >>

Restaurant Aqua***, Wolfsburg (Juli 2015)

"Einer der unter den Top 50 der Pellegrino-Liste und zwar Einer, der es zu recht ist. Ein klar überzeugendes Menü mit exzellenter Weinbegleitung und einem charmanten Service."

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Restaurant Aqua***, Wolfsburg (März 2015)

"Stilistisch haben sich die Koordinaten Sven Elverfelds meines Erachtens wieder um ein paar Grad verschoben. Natürlich sind es nur kleine Veränderungen, aber die Gerichte mit Produkten, die deutlich kräftiger schmecken, sind häufiger geworden. Damit wirkt manches 'rustikaler' oder 'herzhafter'. Es zeigt wie viel Feinheit auch in eher von Kraft geprägten Verbindungen stecken kann."

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Restaurant Aqua***, Wolfsburg (November 2014)

"Waren es in den vorangegangen Menüs die Feinheit und vermeintliche Einfachheit, die ich als prägendes Stilmittel festgestellt habe, zeigte dieses Menü – für mich – etwas mehr Rustikalität, ohne an Feinheit zu verlieren." Mehr >>>

Saphir*, Wolfsburg (Januar 2015)

"Wir erlebten ein ausgezeichnetes Menü auf gleichbleibend hohem Niveau. Der Service war ebenfalls ausgezeichnet, wir haben uns im Saphir sehr wohl gefühlt." Mehr >>
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