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Einsunternull

toques*

Berlin (Deutschland)

Restaurant Einsunternull Impressionen und Ansichten

Kontaktdaten

 
Adresse: Hannoversche Str. 1
10115 Berlin
Küchenchef: Silvio Pfeufer
Küche: Saisonale Produkte
+49 30 2757 7810

Öffnungszeiten

 MODIMIDOFRSASOFT
Lunch         
Dinner         

FT = Feiertage

Restaurant Einsunternull Karte und Adresse

Rangliste mit Bewertung und Auszeichnung

Volkenborn Rangliste

Restaurantführer (PRO)

Bewertungsportale (USER)

Volkenborn Rangliste

Gesamtpunkte
98,20
Bewertungen von regionalen Restaurantführern:
4/5 (Hervorragend)

Bewertungsportale (USER)

Volkenborn Rangliste

Restaurantführer (PRO)

Bewertungsportale (USER)

Volkenborn Rangliste

Gesamtpunkte
77,30
Bewertungen von regionalen Restaurantführern:
5/5 (Erstklassig)

Restaurantführer (PRO)

Michelin "stars" * 17,0
GaultMillau "points" 16 16,0
Gusto "pans" 7/10 16,0
Feinschmecker "points"
Schlemmer Atlas "spoon" XXX 15,0
Grosser Guide
Varta "startip" tip k 13,1

Bewertungsportale (USER)

Volkenborn Rangliste

Restaurantführer (PRO)

Bewertungsportale (USER)

Volkenborn Rangliste

Gesamtpunkte
89,60
Bewertungen von regionalen Restaurantführern:
5/5 (Erstklassig)

Restaurantführer (PRO)

Michelin "stars" * 17,0
GaultMillau "points" 15 15,0
Gusto "pans" 7/10 16,0
Feinschmecker "points" FF 14,2
Schlemmer Atlas "spoon" XXX 15,0
Grosser Guide
Varta "startip" tip k 13,1

Bewertungsportale (USER)

Küchen- und Service-Team

person
Chef de Cuisine
Silvio Pfeufer

Speisekarte, Preise und weitere Infos

Preis für Menü € 129 für 7 Gänge
Kreditkarten
  • EC/Debit Card
  • MasterCard
  • VISA

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Von qwertz (September 2019)

Bewertung: 18 toques

Bonuspunkte: Preis/Leistung

Fazit: Dieses Menü hat mich positiv überrascht. Selten habe ich einen jungen Küchenchef erlebt, der so filigran und präzise Aromen kombiniert. In keinem der Gänge war eine aromatische Unwucht und Disharmonie. Klar, erkennt man die vorherigen Stationen von Silvio Pfeufer. Die Optik erinnert an Jan Hartwig und das Aromenspiel auch etwas ans Facil, aber das ist am Anfang einer Küchenchef-Karriere auch nicht ungewöhnlich. Die aromatische Qualität und Klarheit der Konstruktionen sind aus meiner Sicht sehr vielversprechend. Die Speisefolge heißt „Berliner Menü“, soll die Aromen der Stadt aber in ihrer ganzen Weltläufigkeit zulassen und so gibt es Ausflüge in verschiedene Weltküchen – wenn die Gerichte derart schlüssig sind, ist es mir relativ egal, ob man diese Überschrift als treffend oder gekünstelt empfindet. Meine Überschrift wäre Feinheit, Filigranität und Präzision.

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Von qwertz (Januar 2019)

Bewertung: 16 toques

Bonuspunkte: Preis/Leistung Wein

Fazit: Der Lunch im einsunternull war sehr überzeugend. Auffällig war, wie sich der Geschmack verschiedener Getreide- und Körner als Thema durch das Menü zog. Diese dunklen Aromen gegen den Gerichten einiges an Tiefe. Das einsunternull bleibt für mich mit dieser Küchenlinie ein sehr gutes Restaurant für ein Mittagessen – die Gerichte sind nicht zu üppig, aber spannend. Sie sind bis ins Detail durchdacht und ausgearbeitet. Meines Erachtens hat sich die Substanz der Gerichte gegenüber meinem Besuch im Dezember 2016 verbessert.

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Von wi090365 (Juli 2017)

Bewertung: 14 toques

Bonuspunkte: Atmosphäre Service Wein

Fazit: Einerseits fanden wir das Ambiente, den Service und die Freundlichkeit- top! Anderseits nur zwei Gänge aus fünf fanden wir wirklich richtig gut. Diese allgegenwärtige Bitterkeit fanden wir zu dominant und zu viel. Vielleicht war es einfach doch keine richtige Wahl, jedenfalls für uns.

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Von qwertz (Dezember 2016)

Bewertung: 16 toques

Fazit: Das Geschirr, das das einsunternull verwendet, hat unter der weißen Glasur leicht durchschimmernde, dünne schwarze Linien, die sich wie Bleistiftstrich über den Teller ziehen. Ähnlich präzise sind die Gänge gezeichnet. Die Grenze zwischen Filigranität und Freinheit zur Simplizität ist fließend. Genau an dieser Grenze balanciert das einsunternull mit diesen Gerichten, ohne sie aus meiner Sicht zu überschreiten. Aber mehr Reduktion wohl kaum. Schwelgerischer Genuss ist nicht das Thema dieses Restaurants. Emotional habe ich den Lunch nicht unbedingt als einen empfunden, der „Spaß“ gemacht hat, vielmehr hat er meinen kulinarischen Verstand erreicht. Gerdade zum Lunch war das eine Bereicherung.

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Von tischnotizen (Dezember 2016)

Bewertung: 16 toques

Fazit: Die sehr reduzierte, minimalistische und fast schon artifizielle Präsentation hat durchaus ihren Reiz. Gleichzeitig schafft sie aber auch durch den ideologischen Grundton eine gewisse Distanz. Um nicht falsch verstanden zu werden: ich habe mich an dem Abend durchaus wohl gefühlt. Das Ambiente ist edel, sehr geschmackvoll und teuer ausgewählt. Der Service war freundlich, zugewandt und kompetent. Das Essen hat geschmeckt, es gab einige sehr starke Gänge wie das Lamm, die Pilze und das erste Dessert. Die Gerichte haben, ähnlich wie im Horváth oft ein cremiges Element, das die Zutaten verbindet. Aber dennoch wird die Geschmackstiefe meistens nicht erreicht, die sich mitunter erst einstellen kann, wenn man mehr als zwei Elemente miteinander kombinieren kann. Auch über die nicht wirklich erkennbare Menü-Dramaturgie, wenn es die denn tatsächlich geben sollte, könnte man lange diskutieren.

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Champagnerglueck
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