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The Table toques* * *

Hamburg (Deutschland)

MENÜ DES MONATS OKTOBER 2016! Berichte finden Sie im Forum. Buchung und Reservierung nur über club@restaurant-ranglisten.de. Hier können Sie Mitglied werden.
restaurant
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Kontaktdaten

 

Öffnungszeiten

 MODIMIDOFRSASOFT
Lunch         
Dinner         

FT = Feiertage

ab 19:00 & 20:00 Uhr

Geschlossen:
  • 23. Dezember 2018 - 07. Januar 2019
  • 07. April 2019 - 13. April 2019
  • 23. April 2019
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Ranking

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Restaurantführer (PRO)

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Volkenborn Rangliste

Rang Deutschland
10
Rang Hamburg
1
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114,70
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5/5 (Erstklassig)

Bewertungsportale (USER)

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Tripadvisor USER ooooo 19,0
OAD Top50 19,0
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Volkenborn Rangliste

Restaurantführer (PRO)

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Rang Deutschland
13
Rang Hamburg
1
Gesamtpunkte
112,00
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5/5 (Erstklassig)

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Viamichelin User OOOOO 20,0
Tripadvisor USER ooooo 19,0
OAD Top100 18,0
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Yelp ***** 19,0

Team

person
Chef de Cuisine
Kevin Fehling
person
Sommelier
David Eitel

Mehr Infos

Kapazität / Sitzplätze20
Mitarbeiter10
PreiseMenü ab 180€
Preis für Menü € 210 für 10 Gänge
Kulinarische Highlights20 Plätze an einem besonderen Tisch
VorspeiseJakobsmuschel "Wiener Art"
HauptspeiseChallans Entenbrust "Sushi"
mit Kimchi-Maki, Ingwer-Hollandaise & Sojajus
Dessert"Wundertüte"
mit Lavendel, Blaubeere, Sternanis & Kardamom
Speisekartewww.thetable-hamburg.de/menue/
Kreditkarten
  • EC/Debit Card
  • MasterCard
  • VISA
BesonderheitenDas Restaurant The Table liegt mitten in Hamburgs neuem Stadtteil Hafen-City nahe der historischen Speicherstadt und hält für ca. 20 Gäste einen Tisch bereit. Dieser ist so gestaltet, dass die Gästeungestört zu zweit oder zu viert genießen können, aber eben auch mit, den Tischnachbarn ins Gespräch kommen können, wenn ihnen danach ist. Vom Tisch aus haben die Gäste ungehinderten Einblick in die offene Küche, in der nahezu lautlos gearbeitet wird. Besonders gut kann man das Team beim Anrichten der Gerichte beobachten. Das angebotene Menü gehört zur absoluten Spitzenklasse und viele Gerichte können fast nicht besser gemacht werden. Sie sind sehr exakt ausgearbeitet und lösen große Genuss-Emotionen aus. Sommelier und Maître David Eitel ist schon seit den Travemünder Zeiten dabei und kümmert sich um die Gäste. Seine Weinbegleitungen sind immer gut auf die Gerichte von Kevin Fehling abgestimmt - das Team funktioniert wie ein präzises Uhrwerk. Es wird ein festes Menü angeboten, das aus sieben größeren Gängen und etwa ebenso vielen kleinen Snacks besteht.

News

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Restaurant-Kritken

Von qwertz (Januar 2018)

Bewertung: 19 toques

Bonuspunkte: Atmosphäre Preis/Leistung Wein

Fazit: Das The Table funktioniert ganz offensichtlich wie ein präzises Uhrwerk. Inzwischen scheint es mir so eingespielt, dass das, was manche als etwas unterkühlt und technisch empfunden haben, stärker in den Hintergrund tritt. Aus konzentrierte Präzision scheint mehr selbstverständliche Harmonie geworden zu sein. Das macht vielleicht auch die Gerichte noch schlüssiger. Ich habe den Abend bei Kevin Fehling jedenfalls sehr genossen.

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Von junggaumen (Mai 2017)

Bewertung: 18 toques

Bonuspunkte: Atmosphäre

Fazit: Gerade die Kombination mit dem Ambiente, dem Tresen und dem Blick bilden ein stimmiges Gesamterlebnis auf Drei-Sterne-Niveau (auch wenn damit eigentlich nur die Küche bewertet wird). Diese Erlebnis möchte ich gerne wiederholen – allerdings darf da ruhig etwas mehr Zeit verstreichen als bei den Besuchen bei Bau oder in der Schwarzwaldstube.

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Von jürgen3d (Oktober 2016)

Fazit: Das The Table bietet eine ausgezeichnete Küche. So sehr ich Herrn Fehling schätze, sein Küchenstil ist einfach nicht meins, das war im La Belle Epoque so und das ist im The Table nicht anders. Es ist schwer zu erklären warum da kein Funke überspringt, ich finde es einfach zu steril und zu technisch. So ist meine Bewertung näher am Gault Millau als am Guide Michelin.

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Anonymer Benutzer (April 2016)

Fazit: Die Küche von Kevin Fehling bleibt für mich nach wie vor eine Reise wert, denn ich bin neugierig, wie er seinen Kochstil entfalten wird. Im Vergleich zu meinem Eindruck von Travemünde hat er sich nicht so deutlich weiterentwickelt, wie vielfach zu lesen war. Lockt mich der „Tisch“ wieder nach Hamburg? Nein. Der ist kein Überraschungsmoment mehr. Es war toll, auch einmal an ihm zu sitzen, nicht nur um mitreden zu können. „Eine Verschmelzung von Koch, Gast und Service“, wie es heißt, habe ich dagegen nicht gespürt.

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Von merlan (April 2016)

Bewertung: 20 toques

Fazit: Bei Kevin Fehling im „The Table“ zu speisen, ist unseres Erachtens zurzeit das konzeptionell und kulinarisch Spektakulärste, was in deutschen Restaurants geboten wird. Zu Recht hat der Michelin diesem Restaurant schon kurz nach der Eröffnung den dritten Stern verliehen. Wenn man sich mit Kevin Fehling unterhält – und dem stellt er sich sehr sympathisch und bescheiden –, dann spürt man ganz deutlich den Ehrgeiz und die Vision dieses jungen Mannes. Hier baut jemand nach allen Regeln der Kunst und im bestgemeinten Sinne eine „Marke“ auf, die künftig in noch größeren Dimensionen eine Rolle spielen wird. Kevin Fehling hat sich sehr beeindruckend auf den Weg gemacht; wir werden noch viel von ihm hören, lesen und vor allem schmecken!

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Von forumsbericht (Januar 2016)

Fazit: Ein großartiger Abend auf höchstem Niveau. Ja, die Atmosphäre ist vielleicht eher andächtig als beschwingt. Und man sieht eigentlich nicht Köchen bei der Arbeit zu, sondern Kunsthandwerkern, die in einer ganz präzisen Choreographie Teller vollenden. Die aromatische Komplexität ist sehr hoch, die technische Komponente nicht zu leugnen. Für mich ist das aber keine „unnatürliche“ Küche, sondern eine, die in der handwerklichen Freiheit im Umgang mit Texturen, Optiken und auch klassischen Rezeptvorbildern alles abstellt auf Aromen in ihrer Komponenten-Vielfalt und ihren orchestralen Gesamtklang als Komposition. Oder anders: Die Verfremdung sensibilisiert uns vor dem Teller umso mehr für den Geschmack, weil er letztlich der einzige Sinn ist, dem wir bei dieser Art von Küche trauen dürfen (der Einfachheit halber seien Geschmack und Geruch hier in eins zusammengefasst).

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Von forumsbericht (Dezember 2015)

Fazit: Technische Perfektion, handwerkliche Präzision, kreative Intuition und eine durchdachte Organisation verbinden sich zu einem einzigartigen Genusserlebnis. Dabei darf man nicht bierernst auf die Teller starren, so manches kommt eher augenzwinkernd daher. Die Grundlagen französischer Klassik werden in einem wahren Fusionsfeuerwerk zeitgemäß präsentiert. Auf nach Hamburg!

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Von forumsbericht (November 2015)

Fazit: Knapp unter 4 Stunden gingen sehr schnell rum, das war ein sehr kurzweiliges zweites Menü. Dass es Überschneidungen mit / Variationen von Gängen aus dem Vorgängermenü gibt, gefällt mir gut. So ist nicht alles neu, man kann ein Gericht noch einmal anders essen, es mit einem anderen Wein begleiten und sich gemütlich zurücklehnen, ohne einen Teller erst einmal zu erkunden. Insgesamt schien mir dieses zweite Menü einen Tick gewagter als das erste, etwas krasser in den Kontrasten. Service, Interaktion mit den Gastgebern, Stimmung, Getränkebehandlung (Gläser, Temperatur, Beratung) sind weiterhin top-notch.

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Von forumsbericht (November 2015)

Fazit: Ich fand das Restaurant sogar noch besser als ich es mir vorgestellt hatte. Elegant, aber am Ende doch unprätentiös und locker, sehr kommunikativ, aber trotzdem unkompliziert, weil man sich nicht die ganze Zeit auf das Essen konzentrieren muss, sondern sich auch länger einfach miteinander unterhalten kann. Die Küche ist mindestens auf La Belle Epoque Niveau und hat auch ihre eigene, unverwechselbare Handschrift.

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Von forumsbericht (November 2015)

Bewertung: 19 toques

Bonuspunkte: Atmosphäre

Fazit: Der Transfer der drei Sterne von Travemünde nach Hamburg dürfte kein Problem darstellen. Die Qualität aller Gerichte war absolut überzeugend. Das ist wahre Welt(klasse)küche, die tatsächlich sehr gut in eine große Stadt passt, die sich das „Tor zur Welt“ nennt. Ich werde nicht wegen des Tisches sehr gerne in einigen Monaten das The Table wieder besuchen – auch wenn mir das Konzept gefallen hat. Ich werde wegen der genialen Küche von Kevin Fehling und dem wunderbaren Zusammenspiel mit der Weinauswahl von David Eitel wieder einen Platz reservieren.

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Von forumsbericht (November 2015)

Fazit: Die Küche von Kevin Fehling bietet präzise Gerichte, intensive Aromen und ist außergewöhnlich und komplex. Die Mannschaft um Kevin Fehling arbeitet konzentriert und geräuschlos in der offenen Küche. Der Service um Sommelier David Eitel arbeitet mit großer Gelassenheit und Souveränität. Die fast 4 Stunden verflogen wie im Fluge und waren die reinste Freude. Ich bin mir sicher, dass bereits im November 2015 auch über Hamburg die drei Sterne des Michelins leuchten werden.

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Frankfurt Tipp
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