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Finale der Wettbewerbe Koch und Pâtissier des Jahres

Entscheidung fällt am Sonntag und Montag

Schon die vier Vorfinale des Wettbewerbs Pâtsiiser des Jahres fanden viel Beachtung.

KÖLN. Die Wettbewerbe zum „Pâtissier des Jahres“ und zum „Koch des Jahres“ stehen vor ihrem großen Finale. Auf der Messe Anuga werden am Sonntag bzw. Montag sich die Finalisten messen.

Der Wettbewerb „Pâtissier des Jahres“ wird zum ersten Mal ausgetragen. Acht Bewerber, die sich in insgesamt vier Vorfinals qualifiziert haben, stellen sich am Sonntag dem Urteil der Fachjury. Insgesamt bewarben sich 250 Kandidaten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Finale müssen die Kandidaten in nur fünf Stunden Desserts aus Zwetschge, Buchweizen und Seidentofu und Freestyle-Desserts in je sechsfacher Ausführung sowie fünfzehn Freestyle-Pralinen zu kreieren. Die folgenden acht Spitzenkandidaten qualifizierten sich für das Finale:

Fachjury setzt sich aus international bekannten Pâtissiers zusammen. Unter dem Vorsitz von Präsident Pierre Lingelser (Schwarzwaldstube im Hotel Traube Tonbach, Baiersbronn) bewerten die Juroren René Frank (La Vie, Osnabrück), Christian Hümbs (Haerlin, Hamburg), Andy Vorbusch (SÖÖT, Düsseldorf), Matthias Mittermeier (Pfersich Trend-Forum, Neu-Ulm) und Wolfgang Fassbender (Gastrokritiker) die Leistungen der Finalisten. „Auf den Veranstaltungen spürt man richtig, wie die Branche immer mehr zusammenwächst,“ so Juror René Frank über das Event. Insgesamt werden begehrte Preisgelder in Höhe von 3.000 Euro vergeben und es locken attraktive Sonderpreise von Original Beans, Jobeline, Confis-Express und der Publikumspreis von Rama Cremefine. Der Gewinner qualifiziert sich außerdem für den Wettbewerb “The Best Dessert of Restaurant”, womit ihm neben dem renommierten Titel ein großer Karrieresprung in Aussicht steht. Begleitet wird der Pâtisserie-Contest von einem exklusiven Rahmenprogramm mit Showcookings und Publikumsverkostung. Nach der festlichen Preisverleihung findet zudem eine exklusive After-Show-Party statt, die als Plattform für Austausch, Trends und Innovationen der Gastronomie-Branche dient.

Am Montag folgt dann das Finale im Wettbewerb „Koch des Jahres“, das als einer der renommiertesten der Branche gilt. Aus 400 Bewerbungen wählte eine Fachjury die acht besten Spitzenköche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.  Bereits zum dritten Mal finden sich Branchenvertreter, Fachpublikum und Presse auf der Anuga ein, um dem Höhepunkt des Veranstaltungsjahres mitzuerleben. Die Herausforderung der Finalisten ist groß: In nur fünf Stunden müssen sie der hochrangigen Jury ein 3-Gänge-Menü in sechsfacher Ausführung präsentieren. Dabei darf der Wareneinsatz nicht über 16 Euro pro Person liegen. Diese Kandidaten kämpfen um den Titel:

Die Fachjury des Wettbewerbs ist international besetzt und zählt insgesamt 11 Michelin-Sterne. Neben Präsident und Dreisternekoch Dieter Müller (MS Europa/D) bewerten unter anderem Thomas Bühner (La Vie***/D), Oriol Castro (Disfrutar/Spanien) und Sebastian Frank (Horváth, Berlin) die Leistungen der Kandidaten.

Der begehrte Titel verspricht einen enormen Karrieresprung und es sind Preisgelder in Höhe von insgesamt 26.000 Euro ausgeschrieben. Vergeben werden außerdem attraktive Sonderpreise, wie „The dish above and beyond“ von Ron Zacapa, „United Against Waste“ von Unilever Food Solutions, der Innovationspreis von Jobeline, Friesisch Tapas von Friesenkrone, „Better Desserts Initiative Award“ von Langnese und Service-Bund, „Spirit of the Competition“ von Electrolux. Dem Gewinner stehen zudem eine Chinareise von Saro in Aussicht, sowie Preise von Dr. Schnell und Friedr. Dick.

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